"Großartiger Sex" eher für ältere Semester?

über großartigen Sex
Alles wird wertiger, man ist einfach selbstsicher und nimmt generell nichts, das man nicht wirklich will und für einen Sinn macht.
Tja und ich denke doch, dass man sich mit der eigenen Sexualität verändert - schön ist das - so frei und stresslos......

Die Kupsa lasse ich aus (Beautytipps etc hat sich ihre Spore hart verdient), ich sehe das ganz persönlich so und brauche keine Bestätigung von der Dame. :)
 
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Im Standard schreibt Nadja Kupsa über großartigen Sex. Und dass das wohl eher etwas für ältere Semester sei. Ich habe den Eindruck, sie hat recht. Sie bezieht sich dabei auf die Forscherin Peggy Kleinplatz. Der Artikel findet sich hier: Wie hat man großartigen Sex?

Großartigen Sex hat man meines Erachtens, wenn man es schafft, vorbehaltlos auf die eigenen und die Wünsche des Partners einzugehen, wenn man die Fähigkeit zu Verbundenheit und Intimität hat und Willens ist, beides auch (aus) zu leben. Natürlich kann das das Ergebnis eines Reifeprozesses sein. Ebenso gut kann das aber im Alter auch verloren gehen. Zum Beispiel als Resultat von Negativerfahrungen.
 
Warum soll ein junger Mensch keinen großartigen Sex haben?
Und diesen immer wieder haben?
Man entwickelt sich weiter. Der Sex entwickelt sich weiter und jede Entwicklung kann großartig sein.

Wer bestimmt, was großartig ist? Sicher nicht die älteren Semester....
 
Warum soll ein junger Mensch keinen großartigen Sex haben?
Und diesen immer wieder haben?
Man entwickelt sich weiter. Der Sex entwickelt sich weiter und jede Entwicklung kann großartig sein.

Wer bestimmt, was großartig ist? Sicher nicht die älteren Semester....
Wer bestimmt überhaupt was gross und AB/artig ist....
 
Ich kann mich, seitdem ich Sex habe, nur ganz vage an Schlechten erinnern, weil ich das nicht abspeichern will. Studien, wie im erwähnten Standard Artikel ändern da an meiner Vergangenheit nichts. Auch meine Zukunft wird solcher Kalauer nicht beeinflussen, da ich solche Sachen kaum lese/wahrnehme.
 
Ich hatte in jedem Alter großartigen Sex :mrgreen:

Nur würde ich das was ich in meinen 20ern als "großartig" bezeichnet habe, heute wahrscheinlich nimmer so super finden...
Find ich aber normal, man entwickelt sich ja weiter...
Wär eher traurig, wenn nicht... :kaffee:
 
Vlt in der Form, dass man weiß, wer man ist, was man will und kann. Man muss sich nichts mehr beweisen....aber da glaube ich persönlich, dass das mehr eine Frage des Charakters und des Selbstbewusstseins ist.
 
Wenn an der Theorie was dran wäre, bin ich wohl schon hornalt.
Warum muss man nur alles, selbst Sexualität in Schubladen stecken?

Ich kenn beide Personen nicht und deshalb ist mir auch deren Meinung blunzn. Zumal es auch noch ein Paywall- Artikel ist :penguin:
 
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Im Standard schreibt Nadja Kupsa über großartigen Sex. Und dass das wohl eher etwas für ältere Semester sei. Ich habe den Eindruck, sie hat recht. Sie bezieht sich dabei auf die Forscherin Peggy Kleinplatz. Der Artikel findet sich hier: Wie hat man großartigen Sex?
Ich hatte den großartigsten Sex, als ich noch jung war. Meine Frau hat ihn, weil ich jetzt doch reifer bin.
;)
:ironie:
 
Warum soll ein junger Mensch keinen großartigen Sex haben?
Und diesen immer wieder haben?
Man entwickelt sich weiter. Der Sex entwickelt sich weiter und jede Entwicklung kann großartig sein.

Wer bestimmt, was großartig ist? Sicher nicht die älteren Semester....
Im Artikel wird auf eine Studie eingegangen, in der Paare befragt wurden, die 25 Jahre Beziehung geführt haben. Im Artikel wird weder bestimmt, was für den einzelnen großartig zu sein hat, noch postuliert, dass allein das fortgeschrittene Alter ausschlaggebend ist.
Es werden 8 Faktoren erklärt, die zu einem gelungenen Sexualleben beitragen können.
 
Blöd dass der Artikel nicht frei verfügbar ist, damit ist die Diskussion darüber obsolet.

Ich habe ihn nicht weltbewegend, aber doch recht interessant gefunden.
 
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