Grösserer Schwanz = dominant, kleinerer Schwanz = devot?

Weiss jetzt nicht, ob es hierher gehört oder in die Rubrik "stehen Männer ab 50 am Abstellgleis", aber mir ist aufgefallen, nicht nur an mir selbst, dass der Penis im Alter zwar nicht länger, aber dicker wird (selbstverständlich ohne dabei kürzer zu werden). Und ein dicker Penis (zusammen mit dem Porsche-Cabrio) wird, möglicherweise, den Damen mehr Dominanz vermitteln als das, mutmaßlich, schmale Würschtl eines 18jährigen Öffi-Fahrgastes. ;)
:rofl::rofl::rofl:
 
Weiss jetzt nicht, ob es hierher gehört oder in die Rubrik "stehen Männer ab 50 am Abstellgleis", aber mir ist aufgefallen, nicht nur an mir selbst, dass der Penis im Alter zwar nicht länger, aber dicker wird (selbstverständlich ohne dabei kürzer zu werden). Und ein dicker Penis (zusammen mit dem Porsche-Cabrio) wird, möglicherweise, den Damen mehr Dominanz vermitteln als das, mutmaßlich, schmale Würschtl eines 18jährigen Öffi-Fahrgastes. ;)

Na ich hab keine Erfahrung mit Ü35 Männern... Aber okeeee ^^
 
Nach gründlicher Forschung auf diversen pornoseiten, weiß ich jetzt, dass ich persönlich weder die wirklichen "minischwänze" noch die über-drüber Riesenprügel ausprobiert habe.
Hat sich immer alles im eher durchschnittlichen Bereich abgespielt. Doch in diesem Bereich muss ich eher ja sagen.
Der zarteste war eher devot(auch wenn er es nicht gerne hört) und die beiden ausgeprägtesten sicher Dominant. Hat vielleicht auch etwas mit der selbstverständlichkeit des Mann-seins in dieser Hinsicht zu tun. Keine Ahnung.
 
Da ich heute frei habe, das Wetter scheisse ist und Meiner am arbeiten ist und irgendwer das Sommerloch ja stopfen muss, kommt von mir jetzt mal ein Penisthread :D

Wobei ich trotz des Themas, die Frage eigentlich ernst meine.

Mir ist aufgefallen, dass Männer mit grösseren Schwänzen (so ab ca 17cm und nicht zu dünn), grundsätzlich dominanter im Bett sind. War das bis jetzt eher Zufall oder habt ihr da ähnliche Erfahrungen gemacht? Liegt es ev auch an meiner Wahrnehmung selber?

Es gibt zwar Männer mit kleineren, die auch gerne dominanter sind/wären, aber irgendwie kommt das nicht wirklich so rüber und mutet eher nach verkrampften dominant sein wollen an...

Das Umgekehrte habe ich noch nicht wirklich erlebt, da Männer die im Bett devot sein wollen, das bei mir nicht ausleben können. So hatte ich mit normal bis eher klein Schwänzigen Männern einfach nur normalen Sex. Mir ist aber schon aufgefallen, zB hier im EF, dass nicht selten klein gebaute Männer devote Neigungen haben. Zufall?

da schon etwas länger hier keiner mehr was schreibt,,, Meine Frage" was ist das Ergebnis " Deiner Erfahrung und dies hier ?????????? Lg Sepp
 
Hmm ja aber ich red hier nicht umbedingt von klassischen Doms aus dem BDSM Bereich, die nur bespielen und nicht ficken (solche Spielarten sagen mir auch nicht zu). Ich red von Männern, die so ne natürliche dominante Art an den Tag legen.
Vielleicht solltest du in diesem Zusammenhang dann weniger das Wort dominant verwenden sondern eher tonangebend, die aktive Rolle / Führung übernehmend, bestimmend,
Das Problem mit der Definition eines klassischen Doms ist, dass es diesen in der Realität nicht gibt, da die Bedürfnisse der Subs in Abhängigkeit von der gewählten Form des Power Exchance und den Bedürfnissen der Einzelperson halt stark abweichen. Ich hab auch schon Typen gesehen die in deine Kategorie "klassischer Dom" einzuordnen sind aber auch bei denen ist es zwischendurch schon mal zu sexuellen Handlungen im Rahmen von deren Sessions gekommen. Der Knackpunkt ist denke ich eher jener dass man sich die Frage stellen sollte ob es jetzt sagen wir mal in 1 von 10 Sessions vielleicht zu Sex kommt oder ob das ganze BDSM nicht nur eine Art Rollenspiel ist, das in Wahrheit nur dazu dient das Sexualleben abwechslungsreicher zu gestalten. Für die Statistik würde ich sagen Schwanzlängentechnisch war sowohl klein als auch groß bei den Schwänzen vertreten was keinen Zusammenhang zur Schwanzgröße erkennen lässt.

Für mich zeigt es sich ziemlich schnell, ob ein Mann dominant veranlagt ist, oder nicht. Du zweifelst zu schnell. Brauchst irgendwie eine Sicherheit von der Frau, dass du ihr genügst. Natürlich dominante Männer haben diese Zweifel nicht und das merkt man als Frau sofort. (Also ich jedenfalls...). Ein hineinwachsen in diese Rolle hat nach meinen Erfahrungen für mich noch nie funktioniert.
Tja oder der Typ ist einfach nur ein egoistisches Arschloch und du bist ihm als Frau scheißegal. Vielleicht ist der Typ ja nicht dominant sondern nur domineering
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In diesem Zusammenhang finde ich es halt irgendwie bemerkenswert dass viele Frauen anscheinend die Ansicht vertreten, dass nur weil jemand in einer Machtposition z.B. Dom ist die Person die Macht auch ausüben muss um Akzeptanz in der Rolle vom Gegenüber zu erhalten. Bei allen Doms die ich bisher kennengelernt habe war es eher so, dass die Machtposition eigentlich immer nur sehr bewusst und verantwortungsbewusst eingesetzt wurde. Im Gegenteil Personen die in einer Rolle zur Selbstdarstellung verhaftet sind oder auf Teufel komm raus zeigen müssen wie toll sie sind, die versuchen oft ihre unsicherheiten oder das fehlende know how zu kaschieren. Geht halt leider oft zu Lasten der Subs wobei man hier drüber streiten kann ob die das dann auch verdient haben oder nicht an so einen Dom zu kommen.

Jap, meine Rede! Das gleiche gilt für einen natürlichen devoten Part. Entweder es ist in einem drin oder nicht. Natürlich ist alles ausbaufähig und erweiterbar, aber die Grundbasis muss klar gegeben sein.
Ich glaub es kommt hier noch eine individuelle Komponente bzw. persönliche Wahrnehmung hinzu. Eine Sub entscheidet für sich ob Sie sich dominieren lassen will und eine Frau entscheidet darüber mit wem Sie Sex haben will. Wenn also ein Mann in deiner subjektiven Wahrnehmung von dir nicht als dominant wahrgenommen wird, dann heisst das einfach nur dass er für dich nicht dominant ist. Er kann es aber sehr wohl für einen andere Frau sein.

Das genau ist - im Gegensatz zu gespielter Dominanz/Devotheit - der Unterschied: Das dann Unausweichliche in der sexuellen Begegnung.
Ist Definitionsfrage. Wenn jemand BDSM als Lifestyle definiert und das z.B. ganz klar von der Vanilla Culture abgrenzt dann wäre eine sexuelle Begegnung in Form von herkömmlichen Sex ( was immer das auch ist) eben genau nicht das Ziel. Ich frage mich halt ob diese ganze Diskussion bei der eine bewusste strikte Trennung zwischen sexueller und asexueller Komponente des BDSM versucht überhaupt zielführend ist. Weil jemand der für sich BDSM als "Lifestyle" definiert wieder bis zu einem gewissen Grad an Authentizität verlieren. Ich denke allerdings das hier ist keine Frage eines Rollenspieles sondern vielmehr eine Debatte über Geilheit und wie sehr sich jemand beim Sex öffnen kann.

lg sakura
 
Weil jemand der für sich BDSM als "Lifestyle" definiert wieder bis zu einem gewissen Grad an Authentizität verlieren.
Im Gegenteil Personen die in einer Rolle zur Selbstdarstellung verhaftet sind oder auf Teufel komm raus zeigen müssen wie toll sie sind, die versuchen oft ihre unsicherheiten oder das fehlende know how zu kaschieren. Geht halt leider oft zu Lasten der Subs wobei man hier drüber streiten kann ob die das dann auch verdient haben oder nicht an so einen Dom zu kommen.

Ich habe mal meine Lieblingssätze raus genommen, ich hoffe Du verzeihst.

Mit dem Dom/Sub-Gefasel fange ich z.B. gar nix an. Das ist dermaßen in eine Richtung belastet, wo ich mich absolut nicht identifizieren kann.
Ich kann mit der seltsamen Sprache nicht, mit dem kostümierten Popoklopfen, Planung, vorherigen Absprachen etc.

Beim normalen Sex würde ich auch nicht sagen, wenn mir die Schleckerei Zuviel wird sag ich "orange", wenn ich vom Schlecken schon trocken werde "rot".

Gerade als dominante oder aktive Person, sollte man ziemlich genau mitfühlen, wo der andere ist.
Es macht für mich nicht den Reiz aus, einen anderen Körper zu benutzen, sondern meine Lust aus dessen Reaktion auf meine Aktivität, die wiederum des anderen Lust folgt.

Es gibt zwar Männer mit kleineren, die auch gerne dominanter sind/wären, aber irgendwie kommt das nicht wirklich so rüber und mutet eher nach verkrampften dominant sein wollen an...

Das Umgekehrte habe ich noch nicht wirklich erlebt, da Männer die im Bett devot sein wollen, das bei mir nicht ausleben können.

Dieser Ausdruck dominant für mich persönlich schon Genre-verseucht.
Eine dominante Person, hat als erster die Aufgabe Verantwortung, führt, sorgt und kümmert sich, geleitet an Grenzen und führt sicher am schmalen Grat.
Da kann die Reise durchaus wie Hardcore-Blümchen anfühlen. :D
Dominant zu führen, empfinde ich ebenfalls an Hingabe an den Partner, birgt es doch unheimlich viel Aufmerksamkeit und ihn wahrnehmen, aufpassen und sorgsam geleiten.
Das ist doch hingebend.

Zu Deiner Frage: Meines Erachtens zeichnet sich ein dominanter Mann dadurch aus, dass ihm seine Schwanzgröße absolut egal ist.
Wenn die es nicht ist, dann ist er auch nicht dominant. :)

Interessant wird es ohnehin, bei mir, wenn beide Partner gleich stark sind.
Egal auf welcher Seite, mit einem Hascherl macht nix Spaß.

Ich sehe gar keinen Zusammenhang zwischen Schwanzgröße und Dominanz.
Aber die Frage find ich gut. ;)

Ob jemand stark und erregend ist, liegt meines Erachtens hinter seiner Stirn, ob jemand mutig ist, führen oder folgen kann, liegt ebenso dort.

Wenn jemand es sicher nicht ist, erkennt man in der Körperhaltung -Spannung.
Da kann er mir erzählen was er will, starke Personen mit dem Zeug zu führen, sind immer stark, net nur in der Harpfen.
...auch im realen Leben...sonst wird´s eben zu einem Klamauk, der ebenfalls gefallen kann und Spaß machen, aber vom Grund auf etwas anderes ist.

Hat man Führungskraft und Lust daran spielt soviel eine Rolle, die Penisgröße steht meines Erachtens in keinem Zusammenhang.
 
Juhu, an meinem freien Tag wiederbelebt ihr meinen Thread hier. Perfekt :D

da schon etwas länger hier keiner mehr was schreibt,,, Meine Frage" was ist das Ergebnis " Deiner Erfahrung und dies hier ?????????? Lg Sepp

Das Ergebnis? Es scheint tatsächlich gewisse Tendenzen in die Richtung zu geben, nur schwingt immer auch ganz viel Individualität mit, so dass man diesen Zusammenhang nicht generell machen kann.
Das Leben ist bunt, tralala :D

Vielleicht solltest du in diesem Zusammenhang dann weniger das Wort dominant verwenden sondern eher tonangebend, die aktive Rolle / Führung übernehmend, bestimmend.

Warum nicht dieses Wort gebrauchen. Wie du ja selber weiter unten anführst, ist Dominanz immer geprägt von einer recht individuelle Wahrnehmung. Darum gebrauche ich oftmals die Sätze in Kombo mit „für mich“, „nach meinem Empfinden“ ect... ;)


Das Problem mit der Definition eines klassischen Doms ist, dass es diesen in der Realität nicht gibt, da die Bedürfnisse der Subs in Abhängigkeit von der gewählten Form des Power Exchance und den Bedürfnissen der Einzelperson halt stark abweichen. Ich hab auch schon Typen gesehen die in deine Kategorie "klassischer Dom" einzuordnen sind aber auch bei denen ist es zwischendurch schon mal zu sexuellen Handlungen im Rahmen von deren Sessions gekommen. Der Knackpunkt ist denke ich eher jener dass man sich die Frage stellen sollte ob es jetzt sagen wir mal in 1 von 10 Sessions vielleicht zu Sex kommt oder ob das ganze BDSM nicht nur eine Art Rollenspiel ist, das in Wahrheit nur dazu dient das Sexualleben abwechslungsreicher zu gestalten.
War sicher etwas überspitzt formuliert. Ich wollte, auch wenn ich mir der Schwierigkeit einer genauen Definition was ein klassischen Dom ausmacht bewusst bin, mit der Aussage nur ausdrücken, in welche Richtung mir ein dominantes Verhalten nicht mehr gefällt.

Tja oder der Typ ist einfach nur ein egoistisches Arschloch und du bist ihm als Frau scheißegal. Vielleicht ist der Typ ja nicht dominant sondern nur domineering
Hmm kann gut sein, dass ich laut dieser Definition sexuell gesehen tatsächlich auf domineering stehe. Warum nicht? ;)

Ja, er soll beim Sex egoistisch sein. Es sich nehmen was er will. Ich nur ein Stück Fickfleisch sein und ihm als Frau im Moment seiner Triebbefriedigung scheiss egal sein.
Tja und das wird in der BDSM Szene nur bedingt gerne gehört (klar, die ist auch bunter und doch auch ein bisschen gar eingeschworen. ;) ). Da hörst immer was von „besonderes Vertrauen“, „gekonnter Führung“ ect. Der „gute“ Dom wird in dem Zusammenhang eigentlich zum Knecht der Sub. Er muss verantwortungsvoll mit seiner Macht umgehen, muss genau erspüren wie seine Sub auf X und Y reagiert, so dass die Sub sich nur völlig ihrem Dom hingeben kann und sich bei ihm voll fallen lassen darf. Die BDSMler sind da für mein Verständnis oft sehr romantisch unterwegs :D Gar nicht wertend gemeint. Ich kann mir gut vorstellen, das diese Spielart für viele, sowohl Subs wie Doms, den besonderen Reiz ausmacht. Die (Ver)Bindung bei solchen Spielarten hat sicher eine sehr tiefe und intensive emotionale Ebene. Ich suche/brauche/spüre diese Tiefe in einer zwischenmenschlichen Bindung auf anderem, eher nicht sexuellem Weg. Bei sexuellen Handlungen steht bei mir die unzügelbare, unkontrollierte Lustbefriedigung im Vordergrund. BDSM hingegen ist da recht gegenläufig, da da die Komponente der Kontrolle sehr stark im Vordergrund steht.

In diesem Zusammenhang finde ich es halt irgendwie bemerkenswert dass viele Frauen anscheinend die Ansicht vertreten, dass nur weil jemand in einer Machtposition z.B. Dom ist die Person die Macht auch ausüben muss um Akzeptanz in der Rolle vom Gegenüber zu erhalten. Bei allen Doms die ich bisher kennengelernt habe war es eher so, dass die Machtposition eigentlich immer nur sehr bewusst und verantwortungsbewusst eingesetzt wurde. Im Gegenteil Personen die in einer Rolle zur Selbstdarstellung verhaftet sind oder auf Teufel komm raus zeigen müssen wie toll sie sind, die versuchen oft ihre unsicherheiten oder das fehlende know how zu kaschieren. Geht halt leider oft zu Lasten der Subs wobei man hier drüber streiten kann ob die das dann auch verdient haben oder nicht an so einen Dom zu kommen.

Ich glaub es kommt hier noch eine individuelle Komponente bzw. persönliche Wahrnehmung hinzu. Eine Sub entscheidet für sich ob Sie sich dominieren lassen will und eine Frau entscheidet darüber mit wem Sie Sex haben will. Wenn also ein Mann in deiner subjektiven Wahrnehmung von dir nicht als dominant wahrgenommen wird, dann heisst das einfach nur dass er für dich nicht dominant ist. Er kann es aber sehr wohl für einen andere Frau sein.

Nun im oberen zitierten Teil zeigt sich deutlich, dass du persönlich auch so deine Vorstellungen eines Doms hast und du zwischen gut und schlechten dominanten Parts unterscheidest obwohl du dir, laut zweiten zitierten Teil, bewusst bist, dass es individuelle Präferenzen gibt. Ein bisschen widersprüchlich, oder? ;)

Wir könnten natürlich die ganze Diskussion von Grund auf abwürgen, in dem wir immer sagen, alles sei ne individuelle Sache. Stimmt zwar, macht aber die Diskussion nicht besonders spannend ;)
 
Da ich heute frei habe, das Wetter scheisse ist und Meiner am arbeiten ist und irgendwer das Sommerloch ja stopfen muss, kommt von mir jetzt mal ein Penisthread :D

Wobei ich trotz des Themas, die Frage eigentlich ernst meine.

Mir ist aufgefallen, dass Männer mit grösseren Schwänzen (so ab ca 17cm und nicht zu dünn), grundsätzlich dominanter im Bett sind. War das bis jetzt eher Zufall oder habt ihr da ähnliche Erfahrungen gemacht? Liegt es ev auch an meiner Wahrnehmung selber?

Es gibt zwar Männer mit kleineren, die auch gerne dominanter sind/wären, aber irgendwie kommt das nicht wirklich so rüber und mutet eher nach verkrampften dominant sein wollen an...

Das Umgekehrte habe ich noch nicht wirklich erlebt, da Männer die im Bett devot sein wollen, das bei mir nicht ausleben können. So hatte ich mit normal bis eher klein Schwänzigen Männern einfach nur normalen Sex. Mir ist aber schon aufgefallen, zB hier im EF, dass nicht selten klein gebaute Männer devote Neigungen haben. Zufall?
ist mir eher egal, da mit einem 15erDurchschnitt alles möglich ist.
 
Beim normalen Sex würde ich auch nicht sagen, wenn mir die Schleckerei Zuviel wird sag ich "orange", wenn ich vom Schlecken schon trocken werde "rot".
Beim normalen Sex kannst aber auch sagen, „stopp, mag nicht mehr“ oder „stopp, das ist zu viel“. Im BDSM wird aber genau dieses Zuviel ausgereizt. Die Sub wehrt sich, sagt „nein stopp“ ihr Dom geht weiter, weil so ausgemacht. Nur die neutralen Codewörter reisen sie raus aus diesem Spiel der Grenzen.


Dieser Ausdruck dominant für mich persönlich schon Genre-verseucht.
Eine dominante Person, hat als erster die Aufgabe Verantwortung, führt, sorgt und kümmert sich, geleitet an Grenzen und führt sicher am schmalen Grat.
Da kann die Reise durchaus wie Hardcore-Blümchen anfühlen. :D
Dominant zu führen, empfinde ich ebenfalls an Hingabe an den Partner, birgt es doch unheimlich viel Aufmerksamkeit und ihn wahrnehmen, aufpassen und sorgsam geleiten.
Das ist doch hingebend.
Nicht die Dominanz, die ich bei sexuellen Aktivitäten bei meinem Gegenpart erwarte.

Wenn es um Dominanz in alltäglichen Dingen geht, bin ich aber klar bei dir mit der Aussage ;)

Zu Deiner Frage: Meines Erachtens zeichnet sich ein dominanter Mann dadurch aus, dass ihm seine Schwanzgröße absolut egal ist.
Wenn die es nicht ist, dann ist er auch nicht dominant. :)

Vielleicht ist einem Mann, dessen Schwanz etwas über dem Durchschnitt liegt mehr egal, wie gross sein Schwanz ist, weil er sich darum nie gross den Kopf zerbrechen musste ;) Aber gut, kann auch was mit dem Alter und den Erfahrungen zu tun haben. Kann mir vorstellen, dass bei jüngeren Männer die Schwanzgrösse doch noch mehr Einfluss auf ihr sexuelles Selbstverständnis hat als bei älteren Erfahrenen. ;)

Ich sehe gar keinen Zusammenhang zwischen Schwanzgröße und Dominanz.
Aber die Frage find ich gut. ;)
Gell, ich fand sie eben auch gut (und etwas provokant :D )

Wenn jemand es sicher nicht ist, erkennt man in der Körperhaltung -Spannung.
Da kann er mir erzählen was er will, starke Personen mit dem Zeug zu führen, sind immer stark, net nur in der Harpfen.
...auch im realen Leben...sonst wird´s eben zu einem Klamauk, der ebenfalls gefallen kann und Spaß machen, aber vom Grund auf etwas anderes ist.
Starke Personen, mit Führungspotential sind nach meiner Meinung nicht immer stark oder müssen es immer sein. Im Gefenteil, sie sind sich ihrer Menschlichkeit, ihren Schwächen und ihren Unsicherheiten sehr bewusst. Das macht sie stark in meinen Augen.
 
Das Ergebnis? Es scheint tatsächlich gewisse Tendenzen in die Richtung zu geben, nur schwingt immer auch ganz viel Individualität mit, so dass man diesen Zusammenhang nicht generell machen kann.
Das Leben ist bunt, tralala :D

Ich bin auch schon länger hier im EF,,,, das leben ist bunt und abwechselnd,,, das große Schwänze schon recht Dominante Menschen sind und ein eher kleiner Pimmel auch heist eher Devot zu sein,, der Graubereich eher in der Mitte liegt ???? und wie sind dann dominante Frauen ausgestatett ???
 
eim normalen Sex kannst aber auch sagen, „stopp, mag nicht mehr“ oder „stopp, das ist zu viel“. Im BDSM wird aber genau dieses Zuviel ausgereizt. Die Sub wehrt sich, sagt „nein stopp“ ihr Dom geht weiter, weil so ausgemacht. Nur die neutralen Codewörter reisen sie raus aus diesem Spiel der Grenzen.

In beiden Arten, wobei ich sie weder unterscheiden kann noch die Grenze definieren, sollten in meiner Welt im gegenseitigen Spiel mit Lust und Leidenschaft, Codewörter nicht nötig sein. Das erwartet man sich von dem führenden Part, so wie der führende Part der Lust der/des anderen dienend und folgend erkennt, was geht und was nicht.
Ich red allerdings von in einer Beziehung statt findend und nicht mit fremden Personen.
Mit Dom und Sub fang ich nix an, weil wer wem dient, mir da wirklich nicht klar ist. :D

Kann mir vorstellen, dass bei jüngeren Männer die Schwanzgrösse doch noch mehr Einfluss auf ihr sexuelles Selbstverständnis hat als bei älteren Erfahrenen. ;)

Unter uns: Aus jungen Depperten werden meist alte Depperte, gell? :D
Ausnahmen bestätigen die Regel und die Aussage ist geschlechtsunabhängig.
Ganz im Gegenteil, fangen´s früh an ihr Spatzerl für zu mickrig, zu stinkig, zu schrumplig zu halten, wird das durch folgende Negativerfahrungen noch verstärkt.

Nein glaub ich nicht. Auffällig werden die, die eben nicht damit zufrieden sind und sich pimmeldefinieren.
Die anderen für die´s normal ist, wie es ist, die sieht man nicht und hört man nicht, sind aber meines Erachtens die Mehrzahl.

Mich interessiert ein Durchschnittsmaß z.B. gar nicht, weil ich damit gar nix anfangen kann. Was interessiert mich, welche Nationalität, wieviel Deutsche, was weiß ich.
Ich mag´s individuell und die Penisgröße ist dermaßen vernachlässigbar, wenn man halt net explizit und hauptsächlich auf GV steht.

Starke Personen, mit Führungspotential sind nach meiner Meinung nicht immer stark oder müssen es immer sein. Im Gefenteil, sie sind sich ihrer Menschlichkeit, ihren Schwächen und ihren Unsicherheiten sehr bewusst. Das macht sie stark in meinen Augen.

Das meinte ich. Wer führen kann, ist sorgsam und einfühlsam, das natürlich aus sich selbst und seinem eigenen Menschsein heraus, oder?
Wie oben beschrieben, ich denke dass anerkannte und wertgeschätzte führende Personen, sehr feinfühlig, sanft und bedacht sind.

Mit Angst und Druck zu führen hingegen empfinde ich eher mickrig und farblos.

Eine liebevoll hochgezogene Augenbraue über dem nachdenklichen Auge, kann oft mehr als tausend Worte und Drohungen.
Dominant zu sein muss nichts mit Gewalt und Lautstärke zu tun haben.
 
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