Grösserer Schwanz = dominant, kleinerer Schwanz = devot?

Ich bin auch schon länger hier im EF,,,, das leben ist bunt und abwechselnd,,, das große Schwänze schon recht Dominante Menschen sind und ein eher kleiner Pimmel auch heist eher Devot zu sein,, der Graubereich eher in der Mitte liegt ???? und wie sind dann dominante Frauen ausgestatett ???


:lehrer: Dominante Männer haben große Schwänze - dominante Frauen große Titten! :D

Kaum eine Frau wird bei einem Mini-Schwanzerl zum winseln anfangen, wenns bis zum Anschlag gefickt wird und kein Mann in der Reiterstellung die Augen verdrehen wenn ihm ein B-Cup ins Gesicht schlägt, das geht mit Doppel D und darüber besser. :X3:
 
Also muss ich mir einen Mann mit Riesen Schwanz suchen, wenn ich will das er mich im Bett/und im Leben, dominiert?!

Ich habe Mini Brüste, bin aber im Bett, die dominantere :hmm:
 
In beiden Arten, wobei ich sie weder unterscheiden kann noch die Grenze definieren, sollten in meiner Welt im gegenseitigen Spiel mit Lust und Leidenschaft, Codewörter nicht nötig sein. Das erwartet man sich von dem führenden Part, so wie der führende Part der Lust der/des anderen dienend und folgend erkennt, was geht und was nicht.
Lust und Leidenschaft. Ja, bei vielen Menschen die dominierende Eigenschaft beim Sex. Im BDSM kommt aber die Komponente des Leidens, die erst zur Lust führt, dazu. Im Moment des Leidens ist für den dominierenden Part die Lust des anderen Parts nicht immer so deutlich ersichtlich. Darum behelfen sie sich diesen Codewörtern um einen gewissen sicheren Rahmen zu schaffen.

Mit Dom und Sub fang ich nix an, weil wer wem dient, mir da wirklich nicht klar ist. :D
Hihi :X3: Das hast jetzt schön gesagt :D


Unter uns: Aus jungen Depperten werden meist alte Depperte, gell? :D
Ausnahmen bestätigen die Regel und die Aussage ist geschlechtsunabhängig.
Ganz im Gegenteil, fangen´s früh an ihr Spatzerl für zu mickrig, zu stinkig, zu schrumplig zu halten, wird das durch folgende Negativerfahrungen noch verstärkt.

Nein glaub ich nicht. Auffällig werden die, die eben nicht damit zufrieden sind und sich pimmeldefinieren.
Die anderen für die´s normal ist, wie es ist, die sieht man nicht und hört man nicht, sind aber meines Erachtens die Mehrzahl.

Grundsätzlich bin ich da sicher bei dir. Nur denke ich, dass es für einen klein Bestückten Mann in jungem Alter tatsächlich etwas mehr braucht, um sich in seiner Sexualität frei und unbeschwert ausleben zu können. Ich denke, dass ist doch sehr menschlich (männlich) und hat nichts mit einem abwertendem „pimmeldefiniert“ zu tun.
 
Ich bin auch schon länger hier im EF,,,, das leben ist bunt und abwechselnd,,, das große Schwänze schon recht Dominante Menschen sind und ein eher kleiner Pimmel auch heist eher Devot zu sein,, der Graubereich eher in der Mitte liegt ???? und wie sind dann dominante Frauen ausgestatett ???
Ich habe Mini Brüste, bin aber im Bett, die dominantere :hmm:

Es ist doch allgemein bekannt, dass wir Frauen sextechnisch etwas komplexer gestrickt sind als Männer :p

Na bleiben wir mal ernst. Schauen uns als Indikator mal die vielen Bildchen an, die hier im EF tagtäglich hochgeladen werden. Eine gewisse Schwanzfixierung beim männlichen Geschlecht ist da doch schon deutlich auszumachen...

Mag sein, dass die Intelligenteren das etwas mehr in den Hintergrund rücken mögen (besonders weil die auch gemerkt haben, das so ein Penis für uns Frauen noch nicht viel Anziehung alleine beinhalten muss.), aber auch für die hat ihr Penis einen gewissen Einfluss auf ihre Sexualität.
 
Darum behelfen sie sich diesen Codewörtern um einen gewissen sicheren Rahmen zu schaffen.

Eh klar.
Nur manche brauchen´s net.
...ist ein Sicherheitsding...wenn man sich sicher fühlt und Sicherheit gibt, kommst da eh nie dran.
Abgesehen davon, ist das Durchhalten und ein bissi geht noch, mit Codewort dann mitunter dann schon so drüber, wo der Führende ohne Codewort schon einen Schwenk gemacht hätte.
Es ist zweischneidig.
Ich verstehe es so oder so.

Leidenschaft, das Wort mag ich in diesem Zusammenhang so sehr. :D

Ich denke, dass ist doch sehr menschlich (männlich) und hat nichts mit einem abwertendem „pimmeldefiniert“ zu tun.

Liegt wahrscheinlich eh wieder in frühkindlichen Erfahrungen.

Bei meinem familiären Gepimmel bleibt für individuelle, überbewertete Penisbetrachtung kaum Zeit und Raum, da sind es andere Qualitäten, die einen zum Mann machen. Das Selbstbewusstsein, das zu wissen und zu leben, findet bereits vor der pubertären Penisexplosion und erster Schamhaarpickelbildung statt. :)
 
Na bleiben wir mal ernst. Schauen uns als Indikator mal die vielen Bildchen an, die hier im EF tagtäglich hochgeladen werden. Eine gewisse Schwanzfixierung beim männlichen Geschlecht ist da doch schon deutlich auszumachen...
Frauen sind ja viel schlauer und inteliegenter als die Männer,meistens haben Frauen ein viel erfüllteres Leben wir Männer hängen Jahrzentelang in einem und dem selben Lebensmuster weil uns auch der Mut fehlt aus bequem Zone auszubrechen….:shock::shock::shock:
Devot oder Dominant sind nicht so besonders beliebte Wörter in meiner Fantasie,gibt es auch ein Wort das in der mitte zwischen Devot und Dominant erscheinen kann???:lalala:
 
Eh klar.
Nur manche brauchen´s net.
...ist ein Sicherheitsding...wenn man sich sicher fühlt und Sicherheit gibt, kommst da eh nie dran.
Abgesehen davon, ist das Durchhalten und ein bissi geht noch, mit Codewort dann mitunter dann schon so drüber, wo der Führende ohne Codewort schon einen Schwenk gemacht hätte.
Es ist zweischneidig.
Ich verstehe es so oder so.

Bin auch hier eigentlich voll bei dir :D
Mir sagen Codewörter auch nicht zu. Ich verlass mich da auf mein Gefühl bei der Wahl der (Sex)partners. Bei mir gibts eben auch keine reinen Sexpartners... Da muss immer mehr im Hintergrund sein. Also die Vertrauensbasis wird bei mir schon ausserhalb der reinen sexuellen Ebene geschaffen und nicht über die sexuellen Komponenten und damit bin ich bis jetzt immer sehr sicher gefahren.

Liegt wahrscheinlich eh wieder in frühkindlichen Erfahrungen.

Bei meinem familiären Gepimmel bleibt für individuelle, überbewertete Penisbetrachtung kaum Zeit und Raum, da sind es andere Qualitäten, die einen zum Mann machen. Das Selbstbewusstsein, das zu wissen und zu leben, findet bereits vor der pubertären Penisexplosion und erster Schamhaarpickelbildung statt. :)

Mann sein, Frau sein, Mensch sein. Ich hoffe doch stark, dass wir uns nicht rein über das sexuelle definieren müssen. Sex ist eine Komponente im Leben, aber sicher für die meisten nicht die absolut Entscheidenste. Davon ausgehend ist es nur selbstverständlich, dass Mann sein nicht über die Penisgrösse definiert werden muss. ;)
 
@Mitglied #500462

Das ist eine interessante These, die du hier aufstellst und aus meiner Sicht kann ich sie nur bestätigen. Natürlich hängt (echte) sexuelle Dominanz auch ein Stück weit mit dem Selbstbewusstsein zusammen und ob man sich selbst als attraktiv empfindet bzw wohl im eigenen Körper fühlt. Ich selbst empfinde mich als attraktiv, bin 1.80 m gross, trainiert und habe eine maskuline Erscheinung. Ich würde mich selber auch als wortgewandt, intelligent und humorvoll beschreiben, vom Typ her eigentlich jemand, der es nicht allzu schwer haben sollte, eine Frau für sich zu gewinnen. Und jetzt kommt die Penisgrösse ins Spiel. Ich bin sehr schlecht bestückt. 6.5cm Länge und 2.5 cm Dicke im steifen Zustand, ums in Zahlen auszudrücken. Noch vor 5 Jahren habe ich damit gehadert, weil ich gerne dominant sein wollte und die Frauen aufgrund meiner äusseren Erscheinung oft schon grosse (im wahrsten Sinne des Wortes) Erwartungen hatten, was sich beim "Auspacken" dann alles andere als bewahrheitete. Es gab einige unangenehme Situationen (auch manche lustige), aber irgendwann habe ich entdeckt, dass diese dominante Seite eigentlich nicht zu mir passt und ich mich als devoter Part viel wohler fühle. Im Moment befinde ich mich in einer sehr tollen Beziehung, in der wir beide auf unsere Kosten kommen. Wenn meiner Freundin nach einem grossen Penis ist, dann besuchen wir zusammen einen Swingerclub oder treffen uns mit einem befreundeten Paar und es macht mich total an, wenn ich sehe, wie sie von einem grossen Penis genommen wird.
 
@Mitglied #500462

Das ist eine interessante These, die du hier aufstellst und aus meiner Sicht kann ich sie nur bestätigen. Natürlich hängt (echte) sexuelle Dominanz auch ein Stück weit mit dem Selbstbewusstsein zusammen und ob man sich selbst als attraktiv empfindet bzw wohl im eigenen Körper fühlt. Ich selbst empfinde mich als attraktiv, bin 1.80 m gross, trainiert und habe eine maskuline Erscheinung. Ich würde mich selber auch als wortgewandt, intelligent und humorvoll beschreiben, vom Typ her eigentlich jemand, der es nicht allzu schwer haben sollte, eine Frau für sich zu gewinnen. Und jetzt kommt die Penisgrösse ins Spiel. Ich bin sehr schlecht bestückt. 6.5cm Länge und 2.5 cm Dicke im steifen Zustand, ums in Zahlen auszudrücken. Noch vor 5 Jahren habe ich damit gehadert, weil ich gerne dominant sein wollte und die Frauen aufgrund meiner äusseren Erscheinung oft schon grosse (im wahrsten Sinne des Wortes) Erwartungen hatten, was sich beim "Auspacken" dann alles andere als bewahrheitete. Es gab einige unangenehme Situationen (auch manche lustige), aber irgendwann habe ich entdeckt, dass diese dominante Seite eigentlich nicht zu mir passt und ich mich als devoter Part viel wohler fühle. Im Moment befinde ich mich in einer sehr tollen Beziehung, in der wir beide auf unsere Kosten kommen. Wenn meiner Freundin nach einem grossen Penis ist, dann besuchen wir zusammen einen Swingerclub oder treffen uns mit einem befreundeten Paar und es macht mich total an, wenn ich sehe, wie sie von einem grossen Penis genommen wird.

Danke für deinen offenen und ehrlichen Beitrag :) :up:

Ich denke besonders ein extremerer Fall wie der deinen zeigt uns doch recht deutlich, dass ein gewisses sexuelles Verhalten durchaus auch von der Grösse des Penises abhängig sein kann. Vielleicht nicht bei durchschnittlichen Grössen, aber eben schon wenns in die ein oder andere deutliche Richtung geht.
 
Ich bin im Alltag ein ziemlich ruhiger Typ; im bett mag ich es sehr dominant zu sein... ob das jetzt was mir der Schwanzgrösse zu tun hat habe ich nie wirklich überlegt...
 
Mit dem Dom/Sub-Gefasel fange ich z.B. gar nix an. Das ist dermaßen in eine Richtung belastet, wo ich mich absolut nicht identifizieren kann.
Ich kann mit der seltsamen Sprache nicht, mit dem kostümierten Popoklopfen, Planung, vorherigen Absprachen etc.

Beim normalen Sex würde ich auch nicht sagen, wenn mir die Schleckerei Zuviel wird sag ich "orange", wenn ich vom Schlecken schon trocken werde "rot".

Gerade als dominante oder aktive Person, sollte man ziemlich genau mitfühlen, wo der andere ist.
Es macht für mich nicht den Reiz aus, einen anderen Körper zu benutzen, sondern meine Lust aus dessen Reaktion auf meine Aktivität, die wiederum des anderen Lust folgt.



Dieser Ausdruck dominant für mich persönlich schon Genre-verseucht.
Eine dominante Person, hat als erster die Aufgabe Verantwortung, führt, sorgt und kümmert sich, geleitet an Grenzen und führt sicher am schmalen Grat.
Da kann die Reise durchaus wie Hardcore-Blümchen anfühlen. :D
Dominant zu führen, empfinde ich ebenfalls an Hingabe an den Partner, birgt es doch unheimlich viel Aufmerksamkeit und ihn wahrnehmen, aufpassen und sorgsam geleiten.
Das ist doch hingebend.

Zu Deiner Frage: Meines Erachtens zeichnet sich ein dominanter Mann dadurch aus, dass ihm seine Schwanzgröße absolut egal ist.
Wenn die es nicht ist, dann ist er auch nicht dominant. :)

Interessant wird es ohnehin, bei mir, wenn beide Partner gleich stark sind.
Egal auf welcher Seite, mit einem Hascherl macht nix Spaß.

Ich sehe gar keinen Zusammenhang zwischen Schwanzgröße und Dominanz.
Aber die Frage find ich gut. ;)

Ob jemand stark und erregend ist, liegt meines Erachtens hinter seiner Stirn, ob jemand mutig ist, führen oder folgen kann, liegt ebenso dort.

Wenn jemand es sicher nicht ist, erkennt man in der Körperhaltung -Spannung.
Da kann er mir erzählen was er will, starke Personen mit dem Zeug zu führen, sind immer stark, net nur in der Harpfen.
...auch im realen Leben...sonst wird´s eben zu einem Klamauk, der ebenfalls gefallen kann und Spaß machen, aber vom Grund auf etwas anderes ist.

Hat man Führungskraft und Lust daran spielt soviel eine Rolle, die Penisgröße steht meines Erachtens in keinem Zusammenhang.

Warum nicht dieses Wort gebrauchen. Wie du ja selber weiter unten anführst, ist Dominanz immer geprägt von einer recht individuelle Wahrnehmung. Darum gebrauche ich oftmals die Sätze in Kombo mit „für mich“, „nach meinem Empfinden“ ect... ;)
War sicher etwas überspitzt formuliert. Ich wollte, auch wenn ich mir der Schwierigkeit einer genauen Definition was ein klassischen Dom ausmacht bewusst bin, mit der Aussage nur ausdrücken, in welche Richtung mir ein dominantes Verhalten nicht mehr gefällt.

Hmm kann gut sein, dass ich laut dieser Definition sexuell gesehen tatsächlich auf domineering stehe. Warum nicht? ;)

Ja, er soll beim Sex egoistisch sein. Es sich nehmen was er will. Ich nur ein Stück Fickfleisch sein und ihm als Frau im Moment seiner Triebbefriedigung scheiss egal sein.
Tja und das wird in der BDSM Szene nur bedingt gerne gehört (klar, die ist auch bunter und doch auch ein bisschen gar eingeschworen. ;) ). Da hörst immer was von „besonderes Vertrauen“, „gekonnter Führung“ ect. Der „gute“ Dom wird in dem Zusammenhang eigentlich zum Knecht der Sub. Er muss verantwortungsvoll mit seiner Macht umgehen, muss genau erspüren wie seine Sub auf X und Y reagiert, so dass die Sub sich nur völlig ihrem Dom hingeben kann und sich bei ihm voll fallen lassen darf. Die BDSMler sind da für mein Verständnis oft sehr romantisch unterwegs :D Gar nicht wertend gemeint. Ich kann mir gut vorstellen, das diese Spielart für viele, sowohl Subs wie Doms, den besonderen Reiz ausmacht. Die (Ver)Bindung bei solchen Spielarten hat sicher eine sehr tiefe und intensive emotionale Ebene. Ich suche/brauche/spüre diese Tiefe in einer zwischenmenschlichen Bindung auf anderem, eher nicht sexuellem Weg. Bei sexuellen Handlungen steht bei mir die unzügelbare, unkontrollierte Lustbefriedigung im Vordergrund. BDSM hingegen ist da recht gegenläufig, da da die Komponente der Kontrolle sehr stark im Vordergrund steht.





Nun im oberen zitierten Teil zeigt sich deutlich, dass du persönlich auch so deine Vorstellungen eines Doms hast und du zwischen gut und schlechten dominanten Parts unterscheidest obwohl du dir, laut zweiten zitierten Teil, bewusst bist, dass es individuelle Präferenzen gibt. Ein bisschen widersprüchlich, oder? ;)
Ich sehe hier keinen Widerspruch darin denn gut ist ein Dom meiner meinung nach dann wenn er das notwendige Handwerkszeug erlernt hat und sich der Verantwortung die er eingeht bewusst ist also quasi wenn man objektiv sagen kann dass der die spielpartnerin sich nicht in die Hände von jemand begeben dessen Handlungen man als fahrlässig oder sogar gefährlich für den passiven Teil bezeichnen kann. Nur liegt die spielentscheidung wie auch beim Vanilla Sex nicht allein beim Dom selbst sondern es ist das Einverständnis der anderen Person erforderlich. Ein Dom kann dementsprechend sehr wohl gut sein im Sinne von fähig wenn aber die Vorlieben der Spielpartner sich nicht treffen dann wird nix passieren. LG sakura
 
Ich sehe hier keinen Widerspruch darin denn gut ist ein Dom meiner meinung nach dann wenn er das notwendige Handwerkszeug erlernt hat und sich der Verantwortung die er eingeht bewusst ist also quasi wenn man objektiv sagen kann dass der die spielpartnerin sich nicht in die Hände von jemand begeben dessen Handlungen man als fahrlässig oder sogar gefährlich für den passiven Teil bezeichnen kann. Nur liegt die spielentscheidung wie auch beim Vanilla Sex nicht allein beim Dom selbst sondern es ist das Einverständnis der anderen Person erforderlich. Ein Dom kann dementsprechend sehr wohl gut sein im Sinne von fähig wenn aber die Vorlieben der Spielpartner sich nicht treffen dann wird nix passieren. LG sakura

Na gut, so verstehe ich dich. Nun wie gesagt, ich bewege mich nicht auf den klassischen BDSM Pfad. Meine bevorzugten „Spielarten“ beinhalten keine extremen gesundheitsgefährdende Praktiken. Gleichzeitig lasse ich mich nur auf Männer ein, die im Bett zwar sehr gern die Egoschine fahren (und es bei mir auch dürfen), ausserhalb davon aber auch sehr nette und einfühlsame Menschen sind, so dass ich weiss, das die mir nie bewusst Schaden zufügen wollen würden.
 
Na gut, so verstehe ich dich. Nun wie gesagt, ich bewege mich nicht auf den klassischen BDSM Pfad. Meine bevorzugten „Spielarten“ beinhalten keine extremen gesundheitsgefährdende Praktiken. Gleichzeitig lasse ich mich nur auf Männer ein, die im Bett zwar sehr gern die Egoschine fahren (und es bei mir auch dürfen), ausserhalb davon aber auch sehr nette und einfühlsame Menschen sind, so dass ich weiss, das die mir nie bewusst Schaden zufügen wollen würden.
Ab welcher Größe merkst du eine Veränderung im Verhalten ( bezüglich Dominanz im Bett) des Mannes?
 
Gleichzeitig lasse ich mich nur auf Männer ein, die im Bett zwar sehr gern die Egoschine fahren (und es bei mir auch dürfen), ausserhalb davon aber auch sehr nette und einfühlsame Menschen sind, so dass ich weiss, das die mir nie bewusst Schaden zufügen wollen würden.

Siehst und nennen ihn wir nun mal Dom.
Diese beiden Seiten beißen sich im Idealfall (für mich) absolut nicht, ganz im Gegenteil sie ergänzen sich, fügen sich zu dem zusammen was die wunderbare Reise ausmacht.
Je stärker er beide Seiten gleichermaßen leben kann, desto intensiver wird´s. (auch wenn die eine Seite gerade nicht glänzt, bildet sie die Basis die notwendig ist um frei genießen zu können/beidseits)

Denk ich mal.
 
..., so dass ich weiss, das die mir nie bewusst Schaden zufügen wollen würden.
Ich "schimpfe" mich 24/7-Dom meiner Ehefrau und bin BDSMler durch und durch. Ich würde ihr nie bewusst Schaden zufügen, halte sie in Ehren und liebe sie sehr. Ich hab keine Ahnung, welche Bild Du von BDSM hast, aber sehr gut scheint es nicht zu sein.

Ein Dom führt die Sub, gibt ihr Selbstvertrauen und hebt das Selbstbewusstsein, zumal sie ja in aller Regel nur ihm gegenüber devot ist und sonst keinem gegenüber. Meine Frau ist eine sehr emanzipierte Sub. Und nö: das schlägt sich gar nicht.
 
Ich "schimpfe" mich 24/7-Dom meiner Ehefrau und bin BDSMler durch und durch. Ich würde ihr nie bewusst Schaden zufügen, halte sie in Ehren und liebe sie sehr. Ich hab keine Ahnung, welche Bild Du von BDSM hast, aber sehr gut scheint es nicht zu sein.

Ein Dom führt die Sub, gibt ihr Selbstvertrauen und hebt das Selbstbewusstsein, zumal sie ja in aller Regel nur ihm gegenüber devot ist und sonst keinem gegenüber. Meine Frau ist eine sehr emanzipierte Sub. Und nö: das schlägt sich gar nicht.

In wiefern soll es das Selbstvertrauen steigern, wenn du ihr sagst was sie anzuziehen hat oder wie sie ihre Semmel belegen darf? Du alle Entscheidungen für sie triffst?
Ist doch gar kein eigenständiger Mensch mehr.
 
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