Grösserer Schwanz = dominant, kleinerer Schwanz = devot?

In wiefern soll es das Selbstvertrauen steigern, wenn du ihr sagst was sie anzuziehen hat oder wie sie ihre Semmel belegen darf? Du alle Entscheidungen für sie triffst?
Ist doch gar kein eigenständiger Mensch mehr.

Nicht mein Ding ich versuche es.

Mit all diesen Entscheidung beweist er ihr, dass er entweder ihr zeigt wie gut er sie kennt, sie achtet verwöhnt, ihre Vorlieben kennt - trägt sie quasi auf Händen oder andererseits Aufgaben stellt, die schwierig und erregend sind und bereits in sexuelle Spiel übergreifen.

@Mitglied #505719 - hab ich das irgendwie richtig verstanden?

Sie ist sehr eigenständig, mit stark geprägten Vorlieben, sonst wäre es für ihn und somit für beide uninteressant damit zu spielen.
 
Ich "schimpfe" mich 24/7-Dom meiner Ehefrau und bin BDSMler durch und durch. Ich würde ihr nie bewusst Schaden zufügen, halte sie in Ehren und liebe sie sehr. Ich hab keine Ahnung, welche Bild Du von BDSM hast, aber sehr gut scheint es nicht zu sein.

Häh? Wo sag ich das? Es ging darum, dass es auch schlechte Doms gibt im Sinne von Männern, die ihr Handwerk als Dom nicht verstehen, oder einfach auch nur egoistische Dummbeutel sind (und diese Äusserung kam nicht von mir). Im BDSM ist das natürlich sehr verpönt da es da wirklich auch gefährlich werden kann für die Sub. Ich aber praktiziere kein klassisches BDSM und mir gehts hier im Thema um eine andere Art von Dominanz. Nicht jeder Risendödel wird schliesslich zum Dom und mag BDSM. Er hat aber, laut meinen Beobachtung, im Bett doch klare Tendenzen zu einem dominanten Verhalten.
 
Es las sich für mich so. Sorry, wenn ich Dich missverstanden habe. Ich habe dann halt "meins" gesagt.

In wiefern soll es das Selbstvertrauen steigern, wenn du ihr sagst was sie anzuziehen hat oder wie sie ihre Semmel belegen darf? Du alle Entscheidungen für sie triffst?
Ist doch gar kein eigenständiger Mensch mehr.
:hahaha:

Was habt Ihr bloß für Ansichten über BDSM? Alter Schwede. Bei den Vorurteilen BDSM und BDSMlerInnen gegenüber muss ich mich ned wundern, wenn böse Meldungen kommen.

Meine Frau trägt, was sie will und fragt mich allenfalls, wenn wir BDSMig weggehen, was ich möchte, dass sie für mich trägt.
Ihre Semmeln belegt´s selbst. Und wenn sie mir mal eine macht, fragt sie, was ich drauf will.
Sie führt ihrerseits einen männlichen Sub (der auch switcht).
Sie ist sehr eigentständig und weiß sehr genau, wo es im Leben lang gehen sollte.

Aber sie hat aufgrund einer Krankheit Defizite, die ich ausgleichen kann. Und das tue ich.

Wenn ich einer Frau (ned nur meiner) sage, was sie anziehen soll, dann deswegen, weil ich sie schön sehen will. Sie soll sich gut präsentieren können. Als ich meine Frau kennenlernte und Kleider bzw Röcke mit Bluse "befahl", bissl höhere Schuhe forderte, und sie so rausging, sagten alle Nachbarn, dass ich ihr gut tue und sie wieder ganz Frau ist (das hat man in Jeans, Turnschuhe und Schlabbershirts trotz langer Haare ned wirklich gesehen). Und derlei gibt einer Frau durchaus auch Selbstvertrauen, ganz Frau sein zu wollen.
ZB.

Sehr schöne Ausführung, @Mitglied #247512 :up:
 
Es las sich für mich so. Sorry, wenn ich Dich missverstanden habe. Ich habe dann halt "meins" gesagt.


:hahaha:

Was habt Ihr bloß für Ansichten über BDSM? Alter Schwede. Bei den Vorurteilen BDSM und BDSMlerInnen gegenüber muss ich mich ned wundern, wenn böse Meldungen kommen.

Meine Frau trägt, was sie will und fragt mich allenfalls, wenn wir BDSMig weggehen, was ich möchte, dass sie für mich trägt.
Ihre Semmeln belegt´s selbst. Und wenn sie mir mal eine macht, fragt sie, was ich drauf will.
Sie führt ihrerseits einen männlichen Sub (der auch switcht).
Sie ist sehr eigentständig und weiß sehr genau, wo es im Leben lang gehen sollte.

Aber sie hat aufgrund einer Krankheit Defizite, die ich ausgleichen kann. Und das tue ich.

Wenn ich einer Frau (ned nur meiner) sage, was sie anziehen soll, dann deswegen, weil ich sie schön sehen will. Sie soll sich gut präsentieren können. Als ich meine Frau kennenlernte und Kleider bzw Röcke mit Bluse "befahl", bissl höhere Schuhe forderte, und sie so rausging, sagten alle Nachbarn, dass ich ihr gut tue und sie wieder ganz Frau ist (das hat man in Jeans, Turnschuhe und Schlabbershirts trotz langer Haare ned wirklich gesehen). Und derlei gibt einer Frau durchaus auch Selbstvertrauen, ganz Frau sein zu wollen.
ZB.

Sehr schöne Ausführung, @Mitglied #247512 :up:

Du hast mal selber geschrieben, dass du ihr sagst was sie anzuziehen hat. Nicht nur manchmal :rolleyes:
Ebenfalls hast du mal geschrieben, dass du auch kleinste Alltagsentscheidungen für sie triffst.

Aber egal, scheinst nicht zu wissen was du hier so schreibst :D
 
Ja, das kommt hin... ab der Grösse kann ich mir vorstellen haben Männer keine ängste als "klein" empfunden zu werden, was natürlich eine Sorge weniger ist im Bett, und sich auf ihr Selbstvertrauen auswirkt, auch wenn vielleicht nur im Unterbewusstsein.
Ja so ähnlich sähe auch meine Erklärung dafür aus. Ich bleibe jedenfalls tatsächlich dabei, dass die Schwanzgrösse (besonders über oder unterdurchschnittliche Grössen) in der Tendenz (sicher nicht immer) das Verhalten des Mannes beim Sex merklich beeinflussen kann.
 
Ja so ähnlich sähe auch meine Erklärung dafür aus. Ich bleibe jedenfalls tatsächlich dabei, dass die Schwanzgrösse (besonders über oder unterdurchschnittliche Grössen) in der Tendenz (sicher nicht immer) das Verhalten des Mannes beim Sex merklich beeinflussen kann.
Was den überdurchnittlichen Grössen angeht, kann ich dir zustimmen. Ich merke selber wie sich das Verhalten der Frau ändert, und viele es mögen eine eher devoten Rolle einzunehmen (ich erede nicht von sub/dom Praktiken) aber schon ein wenig in der Richtung "ja, bitte bosorgs mir richtig, hart und tief"... mit einem 10cm Penis würde sich das ein wenig blöd anhören...
 
Du hast mal selber geschrieben, dass du ihr sagst was sie anzuziehen hat. Nicht nur manchmal :rolleyes:
Ebenfalls hast du mal geschrieben, dass du auch kleinste Alltagsentscheidungen für sie triffst.
Stimmt auch. Aber ich entscheide es nicht immer.
Und natürlich entscheide ich auch kleinste Alltagsentscheidungen, wenn sie die nicht alleine hinbekommt oder sie ihr schlecht bekämen. Ich schau halt auf ihre Gesundheit und ihr Wohlergehen. Das ist das, was die meisten ned so wirklich kapieren, aber eigentlich nicht anders haben.

Wenn Du im Kaufhaus ein Kleid anziehst, dass Dir gefällt und Deinem Partner gefällt es nicht, wird er es Dir schätzungsweise sagen und ned vorlügen, dass Du darin eine ausgezeichnete Figur machst. Oder ned?


Aber egal, scheinst nicht zu wissen was du hier so schreibst :D
Ich weiß schon, was ich schreibe. Ich weiß nur ned, wie es ausgelegt wird. :schulterzuck: Denn dafür bin ich halt ned verantwortlich.
 
Du hast mal selber geschrieben, dass du ihr sagst was sie anzuziehen hat. Nicht nur manchmal :rolleyes:
Ebenfalls hast du mal geschrieben, dass du auch kleinste Alltagsentscheidungen für sie triffst.

Aber egal, scheinst nicht zu wissen was du hier so schreibst :D
der Punkt ist, dass er in der Position ist, diese Entscheidungen übernehmen zu können, deswegen muss er es ja nicht immer tun.

Und ich wette mit dir ... wenn er seiner Frau im entsprechenden Ton sagt, dass heute Salami statt Schinken aufs semmerl kommt, werden ihre Knie weich :D


Allgemein: ich versteh nicht, warum gerade ein so weites feld wie bdsm so verbissen gesehen wird. Da ist alles drin, alles enthalten, was man hineinlegen will. Der Typ, der dich hart durchfickt, der Dom, der dich ohne ficken aber mit allen möglichen anderen schmerzlosen und schmerzvollen Varianten bespielt und glücklich macht, die sub, die sich sagen lassen mag, wie sie ihr semmerl belegen soll. Und Bdsm ist genauso auch der Dom, der kuschelsex mit seiner sub hat, weil's heute halt genau das ist, was beide brauchen.

Bdsm ist exakt so, wie man es lebt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja, das kommt hin... ab der Grösse kann ich mir vorstellen haben Männer keine ängste als "klein" empfunden zu werden, was natürlich eine Sorge weniger ist im Bett, und sich auf ihr Selbstvertrauen auswirkt, auch wenn vielleicht nur im Unterbewusstsein.
Das ist aber auch ein schmaler Grat was Ängste oder Befürchtungen angeht. Wie schauts aus, wenn dir dein Leben lang von verschiedenen Frauen gesagt wird, dass deine 14cm gar nicht klein sind? Das dürfte sich ebenfalls aufs Selbstvertrauen auswirken. Und dann kannst du mit jeder Größe in ein Näpfchen treten. Ich kenne tatsächlich eine, die nicht mehr als 14-16cm verträgt. Wenn dann jemand mit mehr da steht, kanns auf der anderen Seite auch haarig werden.
 
Was den überdurchnittlichen Grössen angeht, kann ich dir zustimmen. Ich merke selber wie sich das Verhalten der Frau ändert, und viele es mögen eine eher devoten Rolle einzunehmen (ich erede nicht von sub/dom Praktiken) aber schon ein wenig in der Richtung "ja, bitte bosorgs mir richtig, hart und tief"... mit einem 10cm Penis würde sich das ein wenig blöd anhören...

Das ist ein weiterer Aspekt, der in der Diskussion hier bis jetzt etwas zu kurz kam. Auch das Verhalten der Frau kann sich je nach Penisgrösse verändern (ob bewusst oder unbewusst). Würde ich bei mir sicher auch so sehen. Ich reagiere auf einen 18cm grossen Penis definitiv anders, als auf einen 10cm grossen.
 
Das ist aber auch ein schmaler Grat was Ängste oder Befürchtungen angeht. Wie schauts aus, wenn dir dein Leben lang von verschiedenen Frauen gesagt wird, dass deine 14cm gar nicht klein sind? Das dürfte sich ebenfalls aufs Selbstvertrauen auswirken. Und dann kannst du mit jeder Größe in ein Näpfchen treten. Ich kenne tatsächlich eine, die nicht mehr als 14-16cm verträgt. Wenn dann jemand mit mehr da steht, kanns auf der anderen Seite auch haarig werden.

Na zum einen, bei 14cm reden wir hier von einem Durchschnitt. So einer ist grundsätzlich weder zu klein noch zu gross. Allerdings spielen persönliche Präferenzen und Möglichkeiten bei Frau individuell gesehen natürlich immer eine Rolle. Trotzdem, ich denke bei durchschnittlichem Mass fällt es demjenigen leichter in die ein oder andere Rolle unabhängig seines Penisses zu gehen als wenn sein Ding in die ein oder andere extremere Richtung geht.
 
Ich kenne tatsächlich eine, die nicht mehr als 14-16cm verträgt. Wenn dann jemand mit mehr da steht, kanns auf der anderen Seite auch haarig werden.

Wir reden hier von Dominanz im Sinne von "den Ton im Bett angeben" und nicht ungewollt Schmerzen zufügen... wenn eine frau nicht mehr wie 14cm "verträgt" , dann würde ich ihr auch nicht unaufgefordert mehr rein stopfen. Obwohl vaginas natürlich schon verschieden gebaut sind sowohl von der Tiefe als auch Breite, glaube ich kaum das es Frauen gibt die (vorausgesetzt sie sind in der Stimmung und "geil" auf den Mann) die 14cm nicht problemlos reinbekommen...
 
Ja so ähnlich sähe auch meine Erklärung dafür aus. Ich bleibe jedenfalls tatsächlich dabei, dass die Schwanzgrösse (besonders über oder unterdurchschnittliche Grössen) in der Tendenz (sicher nicht immer) das Verhalten des Mannes beim Sex merklich beeinflussen kann.

Eine "Nona-Erklärung" von Ninanana :D Man merkt, dieses Thema fasziniert Dich. Das spricht für Dich! :up: Widerlegt es doch das, meist weibliche, Postulat, dass "die Größe" ein absolutes "Nicht-Thema" ist im Gegensatz zu den viel beschworenen "Inneren Werten". ;)
 
Eine "Nona-Erklärung" von Ninanana :D Man merkt, dieses Thema fasziniert Dich. Das spricht für Dich! :up: Widerlegt es doch das, meist weibliche, Postulat, dass "die Größe" ein absolutes "Nicht-Thema" ist im Gegensatz zu den viel beschworenen "Inneren Werten". ;)
Die inneren Werte werden von denen hochgehalten, um damit die äußeren kompensieren. Nicht dem Standard zu entsprechen ist immer noch mau.
Steht ein Mann auf große oder kleine Brüste ist es Geschmacksache. Sagt eine Dame ihr kommt kein kleines Schwanzerl ins Bett ist sie geschmacklos. Wir möchten ja keine Kleinschwanzträger diffamieren.
Jeder punktet eben mit dem was er hat.
Hat er alles, Jackpot
 
Die inneren Werte werden von denen hochgehalten, um damit die äußeren kompensieren. Nicht dem Standard zu entsprechen ist immer noch mau.
Steht ein Mann auf große oder kleine Brüste ist es Geschmacksache. Sagt eine Dame ihr kommt kein kleines Schwanzerl ins Bett ist sie geschmacklos. Wir möchten ja keine Kleinschwanzträger diffamieren.
Jeder punktet eben mit dem was er hat.
Hat er alles, Jackpot

Hatten wir doch alles schon. Das Selbe bei Dicken und Dünnen! Späße über das Geklapper der Knochen von Magersüchtigen sind gern gesehene Schenkelklopfer, aber wer sich über Fettsäcke und Rollmöpse lustig macht, der ist ein unsensibles Arschloch. Der Kleinschwanzträger wird der Lächerlichkeit preisgegeben, außer er entpuppt sich als charakterstark, dann wird er als "Freund" akzeptiert, kommt aber fürs Bett weniger in Frage, wofür sich Frau dann in weitschweifigen (man beachte den Wortwitz) Erklärungen seitenlang rechtfertigt. Da sollte echt einmal Jemand ein Buch darüber schreiben. Wird sicher ein Ladenhüter (engl. Blockbuster) :D
 
Na zum einen, bei 14cm reden wir hier von einem Durchschnitt. So einer ist grundsätzlich weder zu klein noch zu gross. Allerdings spielen persönliche Präferenzen und Möglichkeiten bei Frau individuell gesehen natürlich immer eine Rolle. Trotzdem, ich denke bei durchschnittlichem Mass fällt es demjenigen leichter in die ein oder andere Rolle unabhängig seines Penisses zu gehen als wenn sein Ding in die ein oder andere extremere Richtung geht.
Da geb ich dir absolut Recht. Ich wollte jedenfalls ausdrücken, dass ich die Größe nicht als alleiniges Kriterium sehe und das eher ganz individuell zu betrachten ist. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel.
 
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