Frauen und das EF

Du, ich sehe Dein Zeichen, weiß was Du für eine Berufswahl getroffen hast und habe Respekt dafür.
Ich nehme an du bist selbstständig tätig mit allen unternehmerischen Entscheidungen, die notwendig sind.
Nö. Ich war Jahre davor ohne dem Zeichen hier und das war heftigst.
Jetzt bekomme ich keinerlei komische Anfragen hier. Das Dollarzeichen nutzt.
Und ich sehe die Männer auch nicht als böse und billig an, gar nicht. Nur wundert es mich bei deinen Jahren hierdrin, dass du behauptest, nie von Menschen angeschrieben worden zu sein, die sehr speziell und unbeholfen Sex suchten.
Das ist es eben in meinen Augen was Frauen hier abstoßen könnte im Forum mitzumischen.
Mir ist es egal, ich hab einen breiten Rücken. Und unterm Strich ist es in meinen Augen nur diese Unwissenheit oder eben Unfähigkeit mit dem anderen Geschlecht umzugehen. Ich hab hier sehr tolle und liebevolle Begegnungen erlebt, sieben musste ich trotzdem.
 
Nur wundert es mich bei deinen Jahren hierdrin, dass du behauptest, nie von Menschen angeschrieben worden zu sein, die sehr speziell und unbeholfen Sex suchten.

:(

Schon, die schreiben mich mal an und fragen, wie sie Frauen am besten anschreiben, dass sie nicht unhöflich rüber kommen. :)
Mich wollen sie nicht oder trauen sich halt nicht, find ich eh gut.

Da habe ich schon so einen kleinen Leitfaden in Paste and Copy, manchmal rühren sie sich viel später wieder, aber nur die, die gefunden haben.
 
Ah, das wusste ich nicht.
Kann ich das so verstehen, dass jemand sitzt und schaut welches "Frischfleisch" hier ist und gleich los anschreibt?
Oag, nein ist mir neu.
Als ich mit diesem Nick kam, war ich bereits bekannt, oder es war früher anders.

Es war bei uns am Anfang auch so, dann etwas weniger und als wir begonnen haben Bilder hochzuladen wurde es wieder mehr. Mittlerweile kann ich behaupten es kommt in Wellen, je nach Aktivität am eigenen Profil.

Gut jetzt kann man sagen selbst provoziert, was ja auch irgendwie stimmt aber die Art und Weise ist halt der springende Punkt. Die meisten Anfragen haben entweder wenig Worte oder kein Niveau. Vor allem dann wenn der Status Paar ignoriert wird und man sich nur für die Dame dahinter interessiert bzw. man in den Nachrichten wie ein Stück Vieh oder Fleisch behandelt wird.
 
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..
Wenn Frauen geradeaus sagen was sie wollen, werden sie hier ungut von Männern angesprochen. ...
Also wenn ich so die diversen postings lese - werden sie das sowieso. ;)
Wobei ich eher "angemacht" als "angesprochen" verwenden tät' .... Zweiteres impliziert ja noch einen einigermaßen kultivierten Zugang.


...Sie bekommen Zusendungen von Männern und ihren Gentialfotos.
....
Genialfotos.... ?
:lol::rofl:


...
Die Leut die ich kenn, kenn ich, fertig.
...
Wie hieß das doch in den Tagen meiner Erziehung? "Du wirst mich noch kennenlernen!!"
:rofl:

Irgendwie habe ich gerade den Eindruck, dass der Thread mehr in "Männer und das EF" lauten müsste.... die Missstimmungen dürften da eine klare Quelle haben (die dazu gehörenden Ursachen verstehe ich bis heute nicht....)
Nochmals - generell war der Umgangston und der Kommunikationsstil schon deutlich besser und auch erotischer und stilsicherer ...

Interessant übrigens und mit Dank - zum Thema nachzulesen (und dass @Mitglied #247512 den Faden wieder aufgenommen hat).
 
Zuletzt bearbeitet:
:(

Schon, die schreiben mich mal an und fragen, wie sie Frauen am besten anschreiben, dass sie nicht unhöflich rüber kommen. :)
Mich wollen sie nicht oder trauen sich halt nicht, find ich eh gut.

Da habe ich schon so einen kleinen Leitfaden in Paste and Copy, manchmal rühren sie sich viel später wieder, aber nur die, die gefunden haben.
Find ich super!
 
Mein Nick ist neutral und nicht sexlastig.
Na ja, manchmal würde ich deinen Auftritt als den einer Aurelia bezeichnen, ein anderes Mal höchstens den einer Argyroula.
Mein Ava ist eher ablehnend, manche finden es
wie auch immer: Den so genannten Avas wird stets viel zu viel Bedeutung beigemessen! Wer auch immer sich davon leiten ließe könnte nur ein Vorurteil erzeugen, sonst nichts.
Und ja: kannst selber gendern!
 
Anscheinend gibt es so etwas wie normal/neutral/etc. nicht mehr
Ich glaube, das liegt einfach am Individulisierungsdrang in unserer pluralistischen Gesellschaft.
Was ist denn schon normal? Ich gehe davon aus, dass jede:r irgendwelche Gedanken/Wünsche/Vorlieben hat, die von der gesellschaftlichen Norm (zunindest jene, über die gesprochen wird) abweichen.
Und um sich doch irgendwie in einem sicheren Rahmen austauschen zu können, steckt man sich eben selbst in Schubladen :D

Aaaach, was weiß ich schon.
 
Ich glaube, das liegt einfach am Individulisierungsdrang in unserer pluralistischen Gesellschaft.
Was ist denn schon normal? Ich gehe davon aus, dass jede:r irgendwelche Gedanken/Wünsche/Vorlieben hat, die von der gesellschaftlichen Norm (zunindest jene, über die gesprochen wird) abweichen.
Und um sich doch irgendwie in einem sicheren Rahmen austauschen zu können, steckt man sich eben selbst in Schubladen :D

Aaaach, was weiß ich schon.

Aber sind es nicht genau diese Schubladen in die wir uns nicht mehr stecken lassen wollen, und sind es nicht diese Definitionen die uns in unserem Handeln und Denken einschränken?

Ich persönlich denke, das man hier auf all diese Fragen keine richtige oder falsche Antwort finden wird, denn Begriffe wie Normal, Pervers, etc. definiert doch jeder für sich selbst und anderes. Hingegen bin ich der Meinung das man durch aus Menschen finden wird die ähnlich oder gleich denken wie man selbst. Ob es dazu dann aber wiederum eine Definition dieser Gruppe oder Ansichten benötig, wage ich zu bezweifeln.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ach, ich glaube ja, dass das ein Trugschluss ist mit dem "wir wollen uns nicht in Schubladen stecken lassen" oder - sagen wir - wir möchten wohl eher nicht, dass andere das mit uns tun. Wir selbst (also, ganz generell gesprochen ohne auf Einzelne Rücksicht zu nehmen) tun es doch stetig. Es bietet ein Gefühl von Zugehörigkeit und je nach Schublade auch Exklusivität in diesem schnöden Sumpf von Gleich(wertigk)heit.

Und wie du ganz richtig formulierst: Jede:r definiert anders. Es gibt in sozialen Diskursen nie eine allgemeingültige Antwort :D
 
Ein interessanter Ansatz und grundlegend gehe ich auch damit d'accord. Nur meiner bzw. unserer Ansicht nach fangen wir selbst mit diesen Schubladen nichts an. Wir tun uns eher schwer damit weil wir oft zwar rein passen würden aber es uns auch wieder einschränkt, da man sofort damit konfrontiert ist, das diejenigen das ja nicht so machen oder nicht so denken bzw. anderes ebenso plausiblen oder interessant klingt.
 
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