Eine eigentlich fast unbeantwortbare Frage...

@Mitglied #160479

Du kannst es drehen und wenden.
Es geht um GV mit Folge.
Mann und Frau stehen auf unterschiedlichen Positionen.
Es geht ja auch nicht darum dass die Letztentscheidung bei der Frau liegt nur darum dass es eben keine Alleinentscheidung der Frau sein kann weil auch der Mann ein Interesse oder eben kein Interesse an einer Schwangerschaft hat, vor allem unter der Prämisse dass im Fall pro Baby ja beide Elternteile betroffen sind.
Andererseits in Existenzsicherung und -standard mittlerweile auf der selben.

Frauen entscheiden bewusst und selbstkritisch.
Generell ist gewollte Kinderlosigkeit aus mehreren Gründen stark steigend.
Ja diese Kinderlosigkeit entspringt auch einem fehlenden Bindungswillen weil Frauen ebenso wie Männer die mit Kindern einhergehende Verantwortung und Selbstbeschränkung nicht mehr tragen wollen. Kinder kommen halt mit Lifestyle und Kondorteinbussen und sind eine selbstgewählte finanzielle Belastung

Oder in Worten der ÖVP Kinder sind leistungsfeindlich weil dann ein Elternteil Teilzeit arbeiten geht - aber irgendwie auch zukünftige Leistungsträger hat mal wer behauptet ....aber solche komplexen Zusammenhänge sind mir zu hoch

nur wenn Frau schon so bewusst entscheidet warum wird dann das Risiko der ungewollten Schwangerschaft noch eingegangen wenn die Vermeidung bzw Risikominimierung noch nie so leicht wie heute war?
Vor 30 Jahren war ungewollte Schwangerschaft das große Thema, jetzt und das werden wir spüren die gewollte Kinderlosigkeit.
man könnte halt Anreize schaffen das klassische Familienmodel = Eltern mit kids ( nichtvdie klassische Rollenverteilung) zu fördern- tturman nur lleider sehr beschränkt
Aus meiner Sicht durchaus nachvollziehbar und gleichfalls nicht zu verurteilen.
Wenn es früher eher Akademikerinnen waren die sich gegen einen Kinderwunsch entschieden, so hat sich die Schere mittlerweile geschlossen.
ja individuell nachvollziehbar- es lebe der Egoismus
Jetzt hast Dich aber in den Romantik-Thread verirrt. :)
Das hat mit Romantik wenig zu tun aber wenn sich jeder seine SexpartnerIn anschauen würde und sich die Frage stellen würde ob sie als Mutter der gemeinsamen Kinder in Frage kommt dann würde wohl so mancher öfter nen Gummi nehmen xD

LG sakura
 
Auch, weils zum Thema passt:
...und vielleicht jemand drüber nachdenken möchte - Angestelltenverhältnis - Voraussetzungen - Verpflichtung - Einkommensbeispiele - die Jobbeschreibung.
Vielleicht hat ja jemand Interesse. (Persönlich finde ich es schade, dass Ausbildung nur bis 60 geht (Arbeiten dann eh bis 65), aber gut auch verständlich - aber gerade jetzt wo wir alle bis mind. 65 gehen, wäre es für bereits erfahrene Eltern mit Herz eine Option, wenn man vielleicht im eigenen Berufsfeld nicht mehr unterkommt oder nicht mehr kann/will, an die man kaum denkt:

 
Das hat nur nix damit zu tun dass den Männern das Mitbestimmungsrecht nach dem Eintritt der Schwangerschaft angesprochen wird vielmehr wäre die logik ja dass männer die ohne gummi ficken bewusst Vater werden wollen.
Stimmt, Männer haben NACH Eintritt der Schwangerschaft keine Kontrolle darüber, was weiter passiert. Und das finde ich auch solange richtig, solange Frau die Hauptlast und das Hauptrisiko trägt.
Denn wieviele Männer kennst Du, die nach der Geburt daheim bleiben, sich ohne Hilfe um ihr Kind kümmern, die mit ihren Arbeitgebern streiten müssen, weil die 14 Tage Krankenbetreuung schon aufgebraucht sind und das Kind trotzdem krank ist, die jedes Jahr auf Neue Gott und die Welt in Bewegung setzen, damit die Ferienbetreuung organisiert wird, die schlechter bezahlte Jobs oder Teilzeit annehmen, weil sonst die Kinderbetreuung nicht klappt, die sich selbst dermaßen beschränken, dass sie praktisch jahrelang kein eigenes Leben mehr haben?
Jede Frau, die ein Kind gebiert, muss damit rechnen, dass sie es alleine aufziehen muss. Männer hören sogar auf angemeldet zu arbeiten, um nicht zahlen zu müssen.
Solange es solche Fälle gibt - und das sind keine Einzelfälle - sollen Frauen auch alleine drüber entscheiden dürfen, ob sie ein Kind bekommen wollen oder nicht.

Ich will Männern gar nicht die Trauer über ein Nicht-Kind absprechen. Aber ehrlicher weise muss ich sagen, ich denke, zumindest Großteils sind das romantisch verklärte Träume, denen sie da nachhängen.

ob es freiwillig ist darüber können wir reden aber darauf kommt es nicht an in Bezug auf die Frage hat sie das Risiko geschwängert zu werden bewusst in Kauf genommen
Du bist also der Meinung, wenn eine Frau vergewaltigt wird, nimmt sie bewusst das Risiko einer Schwangerschaft in kauf? :verwirrt:
 
Ich will Männern gar nicht die Trauer über ein Nicht-Kind absprechen. Aber ehrlicher weise muss ich sagen, ich denke, zumindest Großteils sind das romantisch verklärte Träume, denen sie da nachhängen.
Natürlich, weil sie sich jeder Zeit ausklinken können. Entweder sie verlassen die werdende Familie oder sorgen mit Arbeit dafür, dass sie sich nur auf die Rolle des Versorgers reduzieren und alles, was Carearbeit angeht, der Frau umhängen.

Die Zahl jener Väter, die in Väterkarrenz gehen, sind verschwindend gering, weil halt Geld noch immer wichtiger, als Kinder sind. Grad mal 8%. Das zum Thema "verhindeter" Vater.
 
Eine toxische Beziehung mit häuslicher Gewalt gleichzusetzen ist ein unzulässiger Rückschluss weil toxisch einfach ungesund bzw belastend bedeutet und die Ursachen von beiden Personen ausgehen können.

Ungeachtet dessen würde selbst bei Vorliegen deines Szenarios mein Argument immer noch Gültigkeit behalten weil wenn sie mit ihrem Schlägerkerl ohne fickt tut sie das dennoch bewusst hinsichtlich einer möglichen Schwangerschaft

ob es freiwillig ist darüber können wir reden aber darauf kommt es nicht an in Bezug auf die Frage hat sie das Risiko geschwängert zu werden bewusst in Kauf genommen

wenn du jetzt sagst die arme kann gar ned anders dann ist das lächerlich weil sie immer die Option hat etwas zu tun z.B. den Sex abzulehnen und wenn er es trotzdem versucht Anzeige wegen Nötigung Körperverletzung Vergewaltigung je nachdem




 LG sakura
Sorry, aber mit wirklichen Gewaltbeziehungen scheinst du nie in Berührung gekommen zu sein.

Es macht etwas mit dir, wenn du täglich (oder wöchentlich) geschlagen wirst. Es wird selbstverständlich für dich, denn ja, du bist ja daran schuld. Weil du dich nicht richtig benommen hast, weil du ihn gereizt hast, weil er dich erziehen will, also nur zu deinem Besten :rolleyes:

Natürlich weißt du, dass du ihn verklagen könntest. Aber gleichzeitig hat er dir beigebracht, dass du ohne ihn nichts bist, Nichts kannst. Nicht überlebensfähig bist. Da kommt man nicht so einfach raus.

Er hat auch beschlossen, meine Schwangerschaft im 4. Monat zu beenden. Geht. In die Klinik bin ich erst gekommen, als ich das Kind schon in der Hand hatte.
 
Zuletzt bearbeitet:
...und vielleicht jemand drüber nachdenken möchte - Angestelltenverhältnis - Voraussetzungen - Verpflichtung - Einkommensbeispiele - die Jobbeschreibung.
Vielleicht hat ja jemand Interesse. (Persönlich finde ich es schade, dass Ausbildung nur bis 60 geht (Arbeiten dann eh bis 65), aber gut auch verständlich - aber gerade jetzt wo wir alle bis mind. 65 gehen, wäre es für bereits erfahrene Eltern mit Herz eine Option, wenn man vielleicht im eigenen Berufsfeld nicht mehr unterkommt oder nicht mehr kann/will, an die man kaum denkt:

Gilt aber nur für Wien....
 
Jetzt agieren Gerichte, wird nach Pflegefamilien gesucht, Lösungen - nicht mehr als 8 WOCHEN.
Das sind ganz andere Voraussetzung, man kann das bis 65 machen, darf kein Kind unter vier im Haus haben - die Kindern sind oft traumatisiert, schreien, nässen sich ein,
Nicht nur das, es kann dann plötzlich ein halbes Jahr dauern, bis eine Entscheidung gefallen ist, die Kinder können Krätze haben, oder Grind so schlimm am Kopf, dass man denkt es wäre eine Krankheit.
Das kann man mit nichts vergleichen.

Das Problem ist doch das, dass man in dem Fall in einem Recht engen Zeitraum eine Entscheidung fällen muss.

Laut Google würden zwischen 23 und 40% der Schwangerschaften in DE abgebrochen werden. Genaue Daten dürfte es nicht geben.
Und davon nur um die 20% Mittels Medikamente, was nur in den ersten 9 Wochen funktioniert.
Es ist ein großer Verlust, auch wenn es nur ein "Zellhaufen" war in dem Moment, es wäre ja trotzdem ein Kind geworden.
Jeder darf trauern, ob Mann oder Frau und hat seinen Platz.
 
Ich wollte hier nicht ausholen - aber ja - Unvorstellbares, ich wollte es nur kurz anreißen, aufgrund des Vorposts zum besseren Verständnis, dass Kriseneltern Sein, mit eigenem Kinderwunsch nichts zu tun hat und Kriseneltern eine schwere Aufgabe in dieser Gesellschaft übernehmen, die es zu wertschätzen gilt. (Verunglimpfungen unangebracht.)
Jeder darf trauern, ob Mann oder Frau und hat seinen Platz.
Natürlich, das ist auch gut so, wie bei jedem schweren Verlust.
Dass andere nicht trauern, kann ebenso sein.
Der Krug ist an mir glücklicher Weise vorbei gegangen eine Entscheidung treffen zu müssen - daher kann ich dazu persönlich nichts sagen.

....außer Akzeptanz für andere, ihre Entscheidungen und ihre Emotionen....

Das ist denke ich eine sehr persönliche Entscheidung, die auch gemeinsam mit Partner, Eltern Ärzten etc. besprochen und getroffen werden kann - im Endeffekt ist es dann doch die Frau, die aktiv entscheidet. Das kann ein Außenstehender nicht bewerten, wie es in der Frau aussieht und ob es in seinen Augen richtig/falsch war und wie sie sich "richtig" fühlen sollte. (Ebenso wenig wie und ob ein Mann, das empfindet.)

Da Persönlichkeiten und Gegebenheiten sich unterscheiden, werden auch die Entscheidungen unterschiedlich motiviert sein, sowie die Emotionen.
 
Stimmt, Männer haben NACH Eintritt der Schwangerschaft keine Kontrolle darüber, was weiter passiert. Und das finde ich auch solange richtig, solange Frau die Hauptlast und das Hauptrisiko trägt.
Was Frauen aber nicht davon entbindet auch den Wunsch des potentiellen Vaters bei der Entscheidungsfindung durch die Frau zu berücksichtigen. Um ned mehr als das geht es. Das kann den Unterschied ausmachen ob es für das Kind ein Elternpaar gibt oder nicht. Was einen sehr großen Unterschied für die Zukunft des Kindes ausmachen kann.
Ich will Männern gar nicht die Trauer über ein Nicht-Kind absprechen. Aber ehrlicher weise muss ich sagen, ich denke, zumindest Großteils sind das romantisch verklärte Träume, denen sie da nachhängen.
Eher denke ich dass es eine tiefe Enttäuschung ist weil aus Sicht des Mannes ist ja die bewusste Entscheidung ein Kind zu zeugen auch immer mit einer angestrebten gemeinsamen Elternschaft mit der Mutter des Kindes verbunden.

Wie ich schon geschrieben habe wenn sie abtreibt sagt sie nicht nur nein zum Kind sondern auch nein zum Zeuger als Vater und nein zur gemeinsamen Familie.

In den Fällen einer ungewollten Schwangerschaft stellt sich das Problem seltener weil da war meist eh kein Kinderwunsch vorhanden als Ursache des ungeschützten Sex.
Du bist also der Meinung, wenn eine Frau vergewaltigt wird, nimmt sie bewusst das Risiko einer Schwangerschaft in kauf? :verwirrt:
Ich bin der Meinung dass wenn für die Frau klar ist dass die Beziehungssituation und Lebensverhältnisse nicht darauf hindeuten dass eine gemeinsame Elternschaft mit dem der Partnerin möglich sein wird es fahrlässig ist ungeschützten Sex zu haben. Tut sie es dennoch ist bei einer mündigen Erwachsenen zu unterstellen dass sie das Risiko bewusst in Kauf nimmt.

keine Frau muss sich vergewaltigen oder zu ungeschütztem Sex nötigen lassen von ihrem Partner. Da liegt es schon auch in der Eigenverantwortung der Frau sich selbst zu schützen und vorher die Beziehung zu beenden bevor es so weit kommen kann und ich verstehe ehrlich gesagt nicht was heutzutage eine selbstbestimmte Frau davon abhalten könnte.

Wird sie tatsächlich vergewaltigt isr sie natürlich erst mal unverschuldet Opfer einer Straftat in dem Moment aber danach könnte sie ja z.B. sofort pille danach nehmen gehen um sicher zu sein dass keine Schwangerschaft entsteht.
Natürlich, weil sie sich jeder Zeit ausklinken können. Entweder sie verlassen die werdende Familie oder sorgen mit Arbeit dafür, dass sie sich nur auf die Rolle des Versorgers reduzieren und alles, was Carearbeit angeht, der Frau umhängen.
Es geht aber hier um den umgekehrten Fall wo die Frau sich gegen das Kind entscheidet obwohl er es will. Und ich würde hier vorsichtig sein die Fälle in denen sich die Frau ausklinkt wie du schreibst werden immer mehr und das nicht zuletzt deswegen weil der Feminismus alles dafür tut die Mutterrolle als Stigma zu verkaufen.
Die Zahl jener Väter, die in Väterkarrenz gehen, sind verschwindend gering, weil halt Geld noch immer wichtiger, als Kinder sind. Grad mal 8%. Das zum Thema "verhindeter" Vater.
Natürlich versuchen die Väter Geld zu verdienen aber der Beweggrund ist in der Regel genau der umgekehrte nicht weil ihnen ihre Kinder und Familien egal sind sondern für die Familie. (wenn man die schwarzen Schafe mal aussen vorlässt)

Leider rechnet sich halt in der Realität die Väterkarrenz nicht immer finanziell für die Familie weil oft das Familieneinkommen geringer wird wenn er daheim bleibt.

Im Zeitalter des Egoismus in dem wir uns allerdings zweifelsohne befinden erscheint ein Beziehungskonzept wie eine klassische Familienstruktur für viele ohnehin immer weniger erstrebenswert weil diese mit Verantwortung und Opfern sowohl für die Frau als auch den Mann verbunden ist.
Sorry, aber mit wirklichen Gewaltbeziehungen scheinst du nie in Berührung gekommen zu sein.
Nein bin ich nicht und ich halte das aber auch für keinen Zufall.

Ich glaube nämlich auch nicht dass ich mir einreden könnte das mich eine Person liebt die keinen Respekt vor mir hat und Gewalt an einer anderen Person ist für mich ein Ausdruck von absoluter Respektlosigkeit den man auch nicht wieder gutmachen kann. Daher wäre die Entscheidung mich von so einer Person zu lösen wohl nicht so schwer für mich.

Ich muss allerdings auch sagen dass ich Entscheidungen eher rational als emotional treffe von daher wäre der Schritt hin altiv zu werden für mich wahrscheinlich leichter als für jemand bei dem die emotionale Manipulation durch den/die GewalttäterIn besser funktioniert.
Es macht etwas mit dir, wenn du täglich (oder wöchentlich) geschlagen wirst. Es wird selbstverständlich für dich, denn ja, du bist ja daran schuld.
Ja bist du weil du immer die Wahl hast es geschehen zu lassen oder zu sagen halt stop bis hierher und nicht weiter. So blöd es klingt die Entscheidung sich zu wehren muss der/die Betroffene selbst treffen. Erst in einem zweiten Schritt kann Hilfe von Aussen dazu kommen.

Ich frage mich halt was das ganze female empowerment bringt (auch als Vater von 2 Mädels) wenn dann unterm Strich die Frauen trotzdem unfähig sind das richtige /notwendige zu tun wenn es drauf ankommt. Weil eines muss man schon auch sagen von der nächsten Generation Männern wird sich die Frau keine Hilfe mehr erwarten können weil denen hat man ja auch erklärt dass Frauen keine Hilfe mehr brauchen weil sie eh alles allein und ohne Männer sogar besser können sodass die wahrscheinlich gar nicht mehr sehen wenn Hilfsbedürftigkeit besteht und mangels Werte aus der Ecke toxischer Männereigenschaften zieht der neue Mann lieber den Schwanz ein bevor er in Konfrontation mit dem / der GewalttäterIn geht.
Natürlich weißt du, dass du ihn verklagen könntest. Aber gleichzeitig hat er dir beigebracht, dass du ohne ihn nichts bist, Nichts kannst. Nicht überlebensfähig bist. Da kommt man nicht so einfach raus.
Wie gesagt man kommt nur raus wenn man es wirklich will. Dass da trotzdem ein emotionales Commitment besteht das einen hindert kann ich aus oben erläuterten Gründen wahrscheinlich tatsächlich schwer nachvollziehen.
Er hat auch beschlossen, meine Schwangerschaft im 4. Monat zu beenden. Geht. In die Klinik bin ich erst gekommen, als ich das Kind schon in der Hand hatte.
Es tut mir Leid für dich dass du diese Erfahrung gemacht hast aber das ändert dennoch nichts an meiner Meinung eine interessante Frage in dem Zusammenhang wäre jene - glaubst du dass dir selbiges mit einem anderen Mann jetzt nochmal wieder passieren könnte oder sagst du z.B. Nein weil jetzt könntest/ würdest du anders reagieren

LG sakura
 
Eher denke ich dass es eine tiefe Enttäuschung ist weil aus Sicht des Mannes ist ja die bewusste Entscheidung ein Kind zu ze

In den Fällen einer ungewollten Schwangerschaft stellt sich das Problem seltener weil da war meist eh kein Kinderwunsch vorhanden als Ursache des ungeschützten Sex.

Ich bin der Meinung dass wenn für die Frau klar ist dass die Beziehungssituation und Lebensverhältnisse nicht darauf hindeuten dass ei

keine Frau muss sich vergewaltigen oder zu ungeschütztem Sex nötigen lassen von ihrem Partner. Da liegt es schon auch in der Eigenverantwortung der Frau sich selbst zu schützen und vorher die Beziehung zu beenden bevor es so weit kommen kann und ich verstehe ehrlich gesagt nicht was heutzutage eine selbstbestimmte Frau davon abhalten könnte.

Wird sie tatsächlich vergewaltigt isr sie natürlich erst mal unverschuldet Opfer einer Straftat in dem Moment aber danach könnte sie ja z.B. sofort pille danach nehmen gehen um sicher zu sein dass keine Schwangerschaft entsteht.



Natürlich versuchen die Väter Geld zu verdienen aber der Beweggrund ist in der Regel genau der umgekehrte nicht weil ihnen ihre Kinder und Familien egal sind sondern für die Familie. (wenn man die schwarzen Schafe mal aussen vorlässt)

Leider rechnet sich halt in der Realität die Väterkarrenz nicht immer finanziell für die Familie weil oft das Familieneinkommen geringer wird wenn er daheim bleibt.

Im Zeitalter des Egoismus in dem wir uns allerdings zweifelsohne befinden erscheint ein Beziehungskonzept wie eine klassische Familienstruktur für viele ohnehin immer weniger erstrebenswert weil diese mit Verantwortung und Opfern sowohl für die Frau al

Ich glaube nämlich auch nicht dass ich mir einreden könnte das mich eine Person liebt die keinen Respekt vor mir hat und Gewalt an einer anderen Person ist für mich ein Ausdruck von absoluter Respektlosigkeit den man auch nicht wieder gutmachen kann. Daher wäre die Entscheidung mich von so einer Person zu lösen wohl nicht so schwer für mich.

Ich muss allerdings auch sagen dass ich Entscheidungen eher rational als emotional treffe von daher wäre der Schritt hin altiv zu werden für mich wahrscheinlich leichter als für jemand bei dem die emotionale Manipulation durch den/die GewalttäterIn besser funktioniert.

Ja bist du weil du immer die Wahl hast es geschehen zu lassen oder zu sagen halt stop bis hierher und nicht weiter. So blöd es klingt die Entscheidung sich zu wehren muss der/die Betroffene selbst treffen. Erst in einem zweiten Schritt kann Hilfe von Aussen dazu kommen.

Ich frage mich halt was das ganze female empowerment bringt (auch als Vater von 2 Mädels) wenn dann unterm Strich die Frauen trotzdem unfähig sind das richtige /notwendige zu tun wenn es drauf ankommt. Weil eines muss man schon auch sagen von der nächsten Generation Männern wird sich die Frau keine Hilfe mehr erwarten können weil denen hat man ja auch erklärt dass Frauen keine Hilfe mehr brauchen weil sie eh alles allein und ohne Männer sogar besser können sodass die wahrscheinlich gar nicht mehr sehen wenn Hilfsbedürftigkeit besteht und mangels Werte aus der Ecke toxischer Männereigenschaften zieht der neue Mann lieber den Schwanz ein bevor er in Konfrontation mit dem / der GewalttäterIn geht.

Wie gesagt man kommt nur raus wenn man es wirklich will. Dass da trotzdem ein emotionales Commitment besteht das einen hindert kann ich aus oben erläuterten Gründen wahrscheinlich tatsächlich schwer nachvollziehen.

Es tut mir Leid für dich dass du diese Erfahrung gemacht hast aber das ändert dennoch nichts an meiner Meinung eine interessante Frage in dem Zusammenhang wäre jene - glaubst du dass dir selbiges mit einem anderen Mann jetzt nochmal wieder passieren könnte oder sagst du z.B. Nein weil jetzt könntest/ würdest du anders reagieren

LG sakura
Du tätigst ernsthaft solche Aussagen ?
Das Opfer hat natürlich immer die Wahl, ob es sich schlagen, vergewaltigen oder ermorden lässt.
Und hat dementsprechen selbst Schuld daran, weil....es hätte ja rechtzeitig gehen können oder Stopp sagen.
Und dir oder einer deiner Töchter könnte das nie passieren.
Ich frage mich nur mehr, in was was für einer realitätsfremden und menschenverachtenden Gedankenwelt sich ein Mensch befindet, der mit solchen Aussagen jedes einzelne Gewaltopfer im allgemeinen und hier sogar im speziellen, versucht abzuwerten und zu verhöhnen.
 
Es tut mir Leid für dich dass du diese Erfahrung gemacht hast aber das ändert dennoch nichts an meiner Meinung eine interessante Frage in dem Zusammenhang wäre jene - glaubst du dass dir selbiges mit einem anderen Mann jetzt nochmal wieder passieren könnte oder sagst du z.B. Nein weil jetzt könntest/ würdest du anders reagieren

LG sakura
Nun, er war 3 Jahre lang der beste Partner überhaupt. Hat sich lieb um meine Tochter gekümmert. Von Gewalt keine Spur.

Am ersten Abend, als wir zu ihm gezogen sind, hat er mich das erste Mal geschlagen. Gleichzeitig hatte mein Exmann eine neue Partnerin und wollte das Sorgerecht. Mein Anwalt hat mir glaubhaft versichert, dass, wenn ich mich trenne, mein Exmann das Sorgerecht bekommen würde.
Meine Tochter wollte aber bei mir bleiben. Meine Eltern hatte ich durch die Scheidung vom meinem Exmann verärgert, sie haben ihm sogar die besten Anwälte Münchens bezahlt, damit er meine Tochter bekam.

Ja, ich würde es wieder so machen, denn die Entwicklung meiner Tochter war es wert.

Mittlerweile sind meine Eltern gestorben, sie konnten mich nicht ganz enterben, und durch das, was blieb, bin ich einigermaßen finanziell abgesichert. Meine Tochter ist schon längst aus dem Haus.
Unter diesen Voraussetzungen, ja, ich wäre sehr schnell weg. Aber mich hat danach kein Partner mehr geschlagen.
 
Was Frauen aber nicht davon entbindet auch den Wunsch des potentiellen Vaters bei der Entscheidungsfindung durch die Frau zu berücksichtigen. Um ned mehr als das geht es. Das kann den Unterschied ausmachen ob es für das Kind ein Elternpaar gibt oder nicht. Was einen sehr großen Unterschied für die Zukunft des Kindes ausmachen kann.

Eher denke ich dass es eine tiefe Enttäuschung ist weil aus Sicht des Mannes ist ja die bewusste Entscheidung ein Kind zu zeugen auch immer mit einer angestrebten gemeinsamen Elternschaft mit der Mutter des Kindes verbunden.

Wie ich schon geschrieben habe wenn sie abtreibt sagt sie nicht nur nein zum Kind sondern auch nein zum Zeuger als Vater und nein zur gemeinsamen Familie.

In den Fällen einer ungewollten Schwangerschaft stellt sich das Problem seltener weil da war meist eh kein Kinderwunsch vorhanden als Ursache des ungeschützten Sex.

Ich bin der Meinung dass wenn für die Frau klar ist dass die Beziehungssituation und Lebensverhältnisse nicht darauf hindeuten dass eine gemeinsame Elternschaft mit dem der Partnerin möglich sein wird es fahrlässig ist ungeschützten Sex zu haben. Tut sie es dennoch ist bei einer mündigen Erwachsenen zu unterstellen dass sie das Risiko bewusst in Kauf nimmt.

keine Frau muss sich vergewaltigen oder zu ungeschütztem Sex nötigen lassen von ihrem Partner. Da liegt es schon auch in der Eigenverantwortung der Frau sich selbst zu schützen und vorher die Beziehung zu beenden bevor es so weit kommen kann und ich verstehe ehrlich gesagt nicht was heutzutage eine selbstbestimmte Frau davon abhalten könnte.

Wird sie tatsächlich vergewaltigt isr sie natürlich erst mal unverschuldet Opfer einer Straftat in dem Moment aber danach könnte sie ja z.B. sofort pille danach nehmen gehen um sicher zu sein dass keine Schwangerschaft entsteht.

Es geht aber hier um den umgekehrten Fall wo die Frau sich gegen das Kind entscheidet obwohl er es will. Und ich würde hier vorsichtig sein die Fälle in denen sich die Frau ausklinkt wie du schreibst werden immer mehr und das nicht zuletzt deswegen weil der Feminismus alles dafür tut die Mutterrolle als Stigma zu verkaufen.

Natürlich versuchen die Väter Geld zu verdienen aber der Beweggrund ist in der Regel genau der umgekehrte nicht weil ihnen ihre Kinder und Familien egal sind sondern für die Familie. (wenn man die schwarzen Schafe mal aussen vorlässt)

Leider rechnet sich halt in der Realität die Väterkarrenz nicht immer finanziell für die Familie weil oft das Familieneinkommen geringer wird wenn er daheim bleibt.

Im Zeitalter des Egoismus in dem wir uns allerdings zweifelsohne befinden erscheint ein Beziehungskonzept wie eine klassische Familienstruktur für viele ohnehin immer weniger erstrebenswert weil diese mit Verantwortung und Opfern sowohl für die Frau als auch den Mann verbunden ist.

Nein bin ich nicht und ich halte das aber auch für keinen Zufall.

Ich glaube nämlich auch nicht dass ich mir einreden könnte das mich eine Person liebt die keinen Respekt vor mir hat und Gewalt an einer anderen Person ist für mich ein Ausdruck von absoluter Respektlosigkeit den man auch nicht wieder gutmachen kann. Daher wäre die Entscheidung mich von so einer Person zu lösen wohl nicht so schwer für mich.

Ich muss allerdings auch sagen dass ich Entscheidungen eher rational als emotional treffe von daher wäre der Schritt hin altiv zu werden für mich wahrscheinlich leichter als für jemand bei dem die emotionale Manipulation durch den/die GewalttäterIn besser funktioniert.

Ja bist du weil du immer die Wahl hast es geschehen zu lassen oder zu sagen halt stop bis hierher und nicht weiter. So blöd es klingt die Entscheidung sich zu wehren muss der/die Betroffene selbst treffen. Erst in einem zweiten Schritt kann Hilfe von Aussen dazu kommen.

Ich frage mich halt was das ganze female empowerment bringt (auch als Vater von 2 Mädels) wenn dann unterm Strich die Frauen trotzdem unfähig sind das richtige /notwendige zu tun wenn es drauf ankommt. Weil eines muss man schon auch sagen von der nächsten Generation Männern wird sich die Frau keine Hilfe mehr erwarten können weil denen hat man ja auch erklärt dass Frauen keine Hilfe mehr brauchen weil sie eh alles allein und ohne Männer sogar besser können sodass die wahrscheinlich gar nicht mehr sehen wenn Hilfsbedürftigkeit besteht und mangels Werte aus der Ecke toxischer Männereigenschaften zieht der neue Mann lieber den Schwanz ein bevor er in Konfrontation mit dem / der GewalttäterIn geht.

Wie gesagt man kommt nur raus wenn man es wirklich will. Dass da trotzdem ein emotionales Commitment besteht das einen hindert kann ich aus oben erläuterten Gründen wahrscheinlich tatsächlich schwer nachvollziehen.

Es tut mir Leid für dich dass du diese Erfahrung gemacht hast aber das ändert dennoch nichts an meiner Meinung eine interessante Frage in dem Zusammenhang wäre jene - glaubst du dass dir selbiges mit einem anderen Mann jetzt nochmal wieder passieren könnte oder sagst du z.B. Nein weil jetzt könntest/ würdest du anders reagieren

LG sakura
Das Problem ist:
Du hast einfach keine Ahnung und bringst diese hier auch noch breit gefächert zur allgemeinen Kenntnis.
Du bist ein weißer, junger, gebildeter Mann, der rational an die Dinge ran geht.
Du KANNST gar nicht verstehen, dass nicht alle Menschen in deiner Welt leben und dass es tatsächlich Menschen gibt, die nicht selbstbestimmt leben.
 
Ich denke , dass ich jemanden kenne dessen Freundin die Schwangerschaft abgebrochen hat. Dieser Jemand ist mir sehr ans Herz gewachsen, fast wie ein eigenes Kind.
Für mich hat sich das Wissen um dieses Geschehnis wie Puzzleteile zusammengesetzt. Und ich konnte sehen, wie er darunter litt 😞.
Ich glaube es war für sie einfach nicht der richtige Zeitpunkt...
Er hat daraufhin mit ihr Schluss gemacht.
 
Wird sie tatsächlich vergewaltigt isr sie natürlich erst mal unverschuldet Opfer einer Straftat in dem Moment aber danach könnte sie ja z.B. sofort pille danach nehmen gehen um sicher zu sein dass keine Schwangerschaft entsteht.
Das schreibt sich viel leichter als es in einer solchen Situation ist.
Ja bist du weil du immer die Wahl hast es geschehen zu lassen oder zu sagen halt stop bis hierher und nicht weiter. So blöd es klingt die Entscheidung sich zu wehren muss der/die Betroffene selbst treffen. Erst in einem zweiten Schritt kann Hilfe von Aussen dazu kommen.
Das stimmt leider zum Teil und drum ist es eben so wichtig unterstützend zum zweiten Schritt beizutragen.
Ich frage mich halt was das ganze female empowerment bringt (auch als Vater von 2 Mädels) wenn dann unterm Strich die Frauen trotzdem unfähig sind das richtige /notwendige zu tun wenn es drauf ankommt. Weil eines muss man schon auch sagen von der nächsten Generation Männern wird sich die Frau keine Hilfe mehr erwarten können weil denen hat man ja auch erklärt dass Frauen keine Hilfe mehr brauchen weil sie eh alles allein und ohne Männer sogar besser können sodass die wahrscheinlich gar nicht mehr sehen wenn Hilfsbedürftigkeit besteht und mangels Werte aus der Ecke toxischer Männereigenschaften zieht der neue Mann lieber den Schwanz ein bevor er in Konfrontation mit dem / der GewalttäterIn geht.
Die Frauen welche das nicht können wird es auch immer geben. Und drum sind die kritischen Stimmen weiterhin wichtig. So wie eben nicht alle Männer vergewaltiger sind, sind auch nicht alle Frauen in der Lage NEIN zusagen oder sich gegen Gewalt zu wehren. Und dieses sich wehren, ist doch in bestimmten Situationen ja auch wirklich nicht so ohne weiteres möglich ist.
Wie gesagt man kommt nur raus wenn man es wirklich will. Dass da trotzdem ein emotionales Commitment besteht das einen hindert kann ich aus oben erläuterten Gründen wahrscheinlich tatsächlich schwer nachvollziehen.
Ja, nicht jeder Mann kann das nachvollziehen. Ich als Mann kann vieles nachvollziehen. Auch das es eben Frauen gibt, die absolut keine Hilfe benötigen. Aber ebenso welche die sie ganz dringend benötigen. Und daran sind sie sicher NICHT selbst schuld.

Du tätigst ernsthaft solche Aussagen ?
Das Opfer hat natürlich immer die Wahl, ob es sich schlagen, vergewaltigen oder ermorden lässt.
Und hat dementsprechen selbst Schuld daran, weil....es hätte ja rechtzeitig gehen können oder Stopp sagen.
Und dir oder einer deiner Töchter könnte das nie passieren.
Ich frage mich nur mehr, in was was für einer realitätsfremden und menschenverachtenden Gedankenwelt sich ein Mensch befindet, der mit solchen Aussagen jedes einzelne Gewaltopfer im allgemeinen und hier sogar im speziellen, versucht abzuwerten und zu verhöhnen.
Reaktion absolut verständlich, hift ihm aber ganz und gar nicht deine Sichtweise zu "verstehen".
Das Problem ist:
Du hast einfach keine Ahnung und bringst diese hier auch noch breit gefächert zur allgemeinen Kenntnis.
Du bist ein weißer, junger, gebildeter Mann, der rational an die Dinge ran geht.
Du KANNST gar nicht verstehen, dass nicht alle Menschen in deiner Welt leben und dass es tatsächlich Menschen gibt, die nicht selbstbestimmt leben.
Das ist auch nichts schlechtes. Auch Frauen denken nicht selten rational. Drum beenden manche ja auch eine Schwangerschaft.
;)
Interssant zu welchen Meinungen der Thread bisher schon führte.:verneigung:
 
Hi,

KEINE Frau treibt ab, weils grad bequem ist. Jede Abtreibung ist wohl überlegt und in den meisten Fällen gehts hier um mehr als nur die Existenz der Frau. Außerdem kostet jede Abtreibung viel Geld, abhängig der gewählten Klinik zwischen 300 und 800 €. Nur in sehr seltenen Fällen übernimmt die Krankenkasse die Kosten.

jein. Es gibt durchaus Frauen, die einen Schwangerschaftsabbruch als Verhütungsmethode benutzen. Der jeweilige Schwangerschaftsabbruch ist dann eben weil es grad bequem ist. Das ist wohl überlegt, aber eben wegen der Bequemlichkeit.

LG Tom
 
Hi,



jein. Es gibt durchaus Frauen, die einen Schwangerschaftsabbruch als Verhütungsmethode benutzen. Der jeweilige Schwangerschaftsabbruch ist dann eben weil es grad bequem ist. Das ist wohl überlegt, aber eben wegen der Bequemlichkeit.

LG Tom
Wie kommst du drauf, dass eine Sache, die meist eine Operation erfordert und einige hundert Euro kostet, bequem sei?

Allein die Pille danach hat anscheinend sehr unangenehme Nebenwirkungen.
 
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