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Und auch Wikipedia sollte man nicht unreflektiert die Deutungshoheit überlassen.Wikipedia schreibt man übrigens ohne C.
Wie alt bist du noch Mal?Irgendwann versteh ich dich auch noch![]()
Vielleicht meint sie ja auch Wickie und die starken MännerÄrgste Form der Wortklauberei, die ich je gelesen hab
Wikipedia schreibt man übrigens ohne C.
Der hat immer superideenVielleicht meint sie ja auch Wickie und die starken Männer![]()
ich sehe mich nicht als Maßstab, diese Behauptung stellst du ohne Grund auf, warum, kann ich nur ahnen. wenn du in einem öffentlichen Forum solche Vorlieben beschreibst, muss du damit rechnen, dass es Leute gibt, die so ein manipulatives Verhalten widerlich finden.Ob du dich als "Maßstab" siehst ist unerheblich. Du hast zu meinen Vorlieben Stellung bezogen. Und da bist du eben nicht der Maßstab.
ich persönlich bin einfach froh, dass meine Sexualität nicht auf den Goodwill eines Partners angewiesen ist, der sich über mich verwirklichen will (oder nur kann)![]()
ganz einfach - mein Partner lebt seinen Sex MIT mir, nicht DURCH mich.Hast Du nicht vor längerer Zeit einmal in einem BDSM-Thread geschrieben, dass Dein Partner "alles mit Dir machen darf" ?
Wir haben darüber kurz diskutiert, weil mir diese Aussage doch ziemlich extrem erschien. Inwiefern unterscheidet sich das von Marlenes Situation?
ich sehe mich nicht als Maßstab, diese Behauptung stellst du ohne Grund auf, warum, kann ich nur ahnen. wenn du in einem öffentlichen Forum solche Vorlieben beschreibst, muss du damit rechnen, dass es Leute gibt, die so ein manipulatives Verhalten widerlich finden.
ganz einfach - mein Partner lebt seinen Sex MIT mir, nicht DURCH mich.
"alles mit dem anderen tun dürfen" heißt im BDSM Kontext nicht, den Partner in möglichst extreme Situationen zu bringen, sondern gemeinsam Dinge zu erleben, die in einem gewissen Rahmen liegen, wobei einer führt. wenn ich "alles" sage, dann weiß ich, dass er nie etwas tun würde, das mich verletzt.
Ok, danke für diese Erklärung.
ich bin leicht devot, aber mit BDSM und all den ungeschriebenen Gesetzen, die dieser "eigenen Welt" zugrunde liegen, habe ich nie etwas anfangen können, vielleicht tue ich mir deswegen schwer, manches zu verstehen.
Die Aussage, dass jemand "alles mit jemandem machen darf", hat für mich tatsächlich etwas Verstörendes.
Ich denke, verführen ist die falsche Definition. Diejenige wird im Innersten schon mal darüber nachgedacht und so die Gelegenheit genutzt haben.Ich bin immer wieder erstaunt, wie viele Frauen sich zum Sex mit mir verführen lassen und es auch richtig genießen können, obwohl sie strikt von sich behaupten weder lesbisch noch bisexuell zu sein. Offenbar scheint da wohl doch generell eine latente Leidenschaft in Frauen zu schlummern, sich gelegentlich zum Sex mit dem eigenen Geschlecht einzulassen, bzw. sich gerne mal dazu verführen lassen. Oder ist es wohl eher nur aus Mitleid, wenn sie darum gebeten werden?
Was heißt denn schon extrem? Die Dinge sind sehr relativ.ganz einfach - mein Partner lebt seinen Sex MIT mir, nicht DURCH mich.
"alles mit dem anderen tun dürfen" heißt im BDSM Kontext nicht, den Partner in möglichst extreme Situationen zu bringen, sondern gemeinsam Dinge zu erleben, die in einem gewissen Rahmen liegen, wobei einer führt. wenn ich "alles" sage, dann weiß ich, dass er nie etwas tun würde, das mich verletzt.
Es gibt keine "ungeschriebenen Gesetze" im BDSM , jedes Paar "schreibt" seine eigenen. Die Unterschiede sind gewaltig. Die einzige Regel die zählt, alles nur soweit es beiden gefällt. Die/der Sub gibt quasi die Grenzen vor.Ok, danke für diese Erklärung.
ich bin leicht devot, aber mit BDSM und all den ungeschriebenen Gesetzen, die dieser "eigenen Welt" zugrunde liegen, habe ich nie etwas anfangen können, vielleicht tue ich mir deswegen schwer, manches zu verstehen.
Die Aussage, dass jemand "alles mit jemandem machen darf", hat für mich tatsächlich etwas Verstörendes.
Ja und der/die Sub entscheidet eben auch nicht alleine und schon wird es komplex. Missverständnisse sind vorprogrammiert.Es gibt keine "ungeschriebenen Gesetze" im BDSM , jedes Paar "schreibt" seine eigenen. Die Unterschiede sind gewaltig. Die einzige Regel die zählt, alles nur soweit es beiden gefällt. Die/der Sub gibt quasi die Grenzen vor.
Sub alleine entscheidet wie weit es geht und was Sub mitmacht, nicht anders. Alles darüber hinaus wäre Missbrauch.Ja und der/die Sub entscheidet eben auch nicht alleine und schon wird es komplex. Missverständnisse sind vorprogrammiert.
Sub alleine entscheidet wie weit es geht und was Sub mitmacht, nicht anders. Alles darüber hinaus wäre Missbrauch.
Das ist eben das Dilemma vor dem ich auch stand. Eine Herrin sollte eben völlig frei über mich entscheiden können, im Zweifel auch gegen meinen Willen. Doch genau das löst heftig Widerstand aus. Ja sogar auch bei der dominanten Person.Wenn die SUB entscheidet was wie weit gehen darf ist sie dominierend. Das ist eben das Grundproblem jeder DOM/SUB - Beziehung. Und DOM/DEV eigentlich per se ein Widerspruch in sich. Aber "Spielen" kann man natürlich alles. BDSM-Erfahrene sind sich dessen bewusst und wissen es zu genießen.
Einen DOM zu illegalen oder nicht legitimen Handlungen zu verführen wäre ebenso ein Missbrauch.