Nur, weil KI jetzt in einem minimalistischen Format Hinz und Kunz zur Verfügung steht, nutzen wir sie überall. Wir nutzen das Abfallprodukt, mehr nicht, noch kostenfrei oder -arm, bis nicht mehr wegzudenken - das denke ich schon.

Ich breche ganz einfach, dort ab, wo jeder Nutznießer ist:
Wir gehen einfach in den Supermarkt:
- Landwirtschaft, nicht wegzudenken
- Ernte in Sortierung und Qualitätskontrolle
- Tierhaltung: Gesundheit, Fütterung, Verhaltenskontrolle, Schlachtung: Robotik bis zu Zerlegung, Qualitätskontrolle, Farbe, Beschaffenheit bis hin zur Probe, Fettanteilsbestimmung u.s.w.
- Verarbeitung und Produktion: z.B. Selbstständige Anpassung, Produkte erkennen (kennen wir auch, nicht jeder Zucchini ist so wie der andere, von Reife und Beschaffenheit)
- Produktentwicklung: Unglaublich, die KI rechnet Geschmack, Zusammensetzung, auch alternative Möglichkeiten einzelner Komponenten
- Lieferkette: Ohne KI? Nö.
- Robotik: KI-gepaart, selbstverständlich
- Dynamische Preisgestaltung, da sitzt nimmer mit Zettel und Blei
- Bestand, Ablaufdaten, auch hier - in Folge Preisgestaltung
- Smart: Rezepte aufgrund dessen Inhalts und Verwendbarkeit (Haltbarkeit) des Inhalts, schont Wegwerfmentalität
- Nebenbei, da ich mich gestern ausführlich damit beschäftigt habe: Trinkwasser, in Wien satte 2 - 400 Mio Liter/Tag in hoher Qualität, trotz steigender Belastung durch Umwelteinflüsse, Abwasser ist auch so ein Ding - Das ist so unglaublich komplex aus verschiedensten Bereichen zusammengeführt, wie in der Landwirtschaft - Trinkwasser braucht jeder Mensch.
u.s.w.
Den Arztbesuch könnte man noch extremer aufarbeiten.
Forschung und Wissenschaft, Produktion und Lieferketten - Was kann man denn als Mensch kaufen/nutzen, wo nicht irgendwo KI drin ist?
Autozulieferindustrie/Kunststoffe, unglaublich, bis hin zum Recycling.
Von Forschung, auch Klimaforschung nicht wegzudenken, keine Errungenschaften in der Physik ohne enorme Rechenleistung, die unmenschlich wäre.
ChatGPT: Nicht mehr als ein Instrument für Narrenhände gemacht.
Wobei, wenn ich ein 200seitiges Dokument habe, mich eine Sequenz besonders interessiert, lasse ich sie das Lesen, die Quintessenz zusammenfassen und die für mich wichtigen Passagen markieren.
Ohja und die Antwort darauf ebenso.
Hat man ja überall auch bei Bewerbungen und deren Beanwortungen.
Eigentlich könnten beide Seiten nur lesen, was so geschrieben wird.
Die Kids sagen dazu:
Dildo fickt Gummimuschi
Tja und die Hoppalas, die in den Kinderschuhen passieren, sind wohl kaum der Rede wert, bei der Häufigkeit der Nutzung.
Wäre es nicht hilfreich und gern genützt, hätte auch niemand Hoppalas zu vermelden - die übrigens kontinuierlich verbessert werden - sie lernt.
Was kann passieren, wenn ChatGPT für Privatnutzer wegfällt, nicht viel, denken warat´s halt und mehr an Zeitaufwand.
Wovor wir uns in dieser Sache tatsächlich fürchten dürfen - na net privat, im Endeffekt trifft es dennoch jeden:
Mangelnde Energieversorgung (da sind wir verdammt knapp dran)
Angriffe
Verlust unserer Persönlichkeit und jegliche Freiheit (Kennt jemand wen, der die Kamera an der Glocke hat, wo sind die Daten.)
ChatGpt-Spielereien zum Vergnügen oder aus Faulheit, eher irrelevant.