Die heterosexuelle "Geschlechterrolle"

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Das wäre für Frauen in den allermeisten Disziplinen im Sport aber nicht gerade von Vorteil.
Wer kann das schon sagen? Es gab noch nie ernsthafte und langanhaltende Versuche dahingehend.
Ich weiss nur, dass es eben auch nicht gerade von Vorteil ist, wenn man sich nur immer mit der weiblichen Leistungsskala messen muss. Als Frau bleibt man so schnell mal unter den eigenen Möglichkeiten...
 
Wer kann das schon sagen? Es gab noch nie ernsthafte und langanhaltende Versuche dahingehend.

Frauen laufen langsamer als Männer, sie schwimmen langsamer als Männer, nicht einmal im Tennis hätte eine WTA Frau gegen einen ATP Mann ähnlicher Platzierung auch nur den Ansatz einer Chance ein Match zu gewinnen. Physisch sind Frauen nun mal Männern unterlegen, da hilft der ganze Genderwahnsinn nichts.
 
Frauen laufen langsamer als Männer, sie schwimmen langsamer als Männer, nicht einmal im Tennis hätte eine WTA Frau gegen einen ATP Mann ähnlicher Platzierung auch nur den Ansatz einer Chance ein Match zu gewinnen. Physisch sind Frauen nun mal Männern unterlegen, da hilft der ganze Genderwahnsinn nichts.

Und welche Erklärung gibt es, dass Frauen auch in weniger physischen „Sportarten“ (Snooker, Dart, Poker, Schach) schlechter sind als Männer?

Nochmals, wer kann dir sagen, dass diese Leistungsunterschiede nur rein auf eine unterschiedliche Physis von Mann und Frau beruht?
Es gab da mal Versuche in denen Studenten einen Mathetest schreiben mussten. In der ersten Versuchsgruppe hat man vor dem Test gesagt, dass in diesem Test ein bestimmtes Geschlecht besser abschneide als das andere (man erwähnte nicht mal welches). In der zweiten Gruppe gabs diesen Hinweis nicht. Es war dann so, dass Frauen in der ersten Testgruppe im Durchschnitt 30%! schlechter abschnitten, als Frauen in der zweiten Gruppe. Das gleiche funktioniert im übrigen auch mit Nationen (Amerikaner vs Chinesen).
Menschen neigen stark dazu in gewissen Erwartungsspektren zu bleiben unabhängig ihrer tatsächlichen Fähigkeiten.

Wie gesagt, ich wäre dafür, dass Frauen sich mit Männer messen müssen. Bevor das nicht passiert, können Leistungsunterschiede nicht alleine durch mögliche physische Unterschiede erklärt werden.
 
Ich sage sogar, dass auch körperliche Unterschiede nicht in der Art ausgeprägt wären wie wir sie heute wahr nehmen, wenn nicht gewisse Erwartungshaltungsmechanismen greifen würden.
Da würde ich eher vorsichtig sein...Frauen haben für gewöhnlich ein weniger stark ausgeprägtes Muskelwachstum als Männer, sprich bei Frauen ist früher Schluss. Da hilft kein mehr trainieren und kein Verweis auf Gleichberechtigung. Das Einzige was dagingehend funktionieren würde wäre mAn, wenn Männer gänzlich auf Doping verzichten und die Frauen dopen was geht. Was dabei rauskommen würde, sieht man an den weiblichen Kugelstoßerinnen der 70er und 80er Jahre.

Im Skisport wurde versucht, Frauen über die Abfahrtspisten der Männer fahren zu lassen...es wird ungerne gesehen, aber das funktioniert nicht und ist nicht fair. Ulli Maier ist auf so einer Pieste gestorben, natürlich am Zeitmesspfahl, nur hat dort keinen Mann die Kraft verlassen, so schwierig war die Kurve nicht.
Realistisch sollte man schon bleiben. Es gibt Sportarten wo das u.U. funktionieren würde, keine Frage. In Sportarten die von Kraft, Ausdauer und Muskelmasse leben, wird das nie ausgeglichen sein.
 
Warum muss die Bindung nur zwischen Mutter und Baby gepflegt werden? Was ist mit dem Vater? Ein Kind braucht die Bindung, ja. Aber es ist eigentlich egal ob das eine Bindung zur Mutter oder zum Vater oder zur Grossmutter ist...
Als Mutter zu sagen, ich hätte es nicht übers Herz gebracht mein Kind nach der Geburt nicht ständig um mich haben zu dürfen, ist sehr egoistisch gesehen, wenn man gleichzeitig es als völlig selbstverständlich ansieht, dass der Mann nach einem Tag sofort wieder arbeiten gehen soll...
Hast du das kind 9 monate unterm herz getragen oder der vater?
 
Es gab da mal Versuche in denen Studenten einen Mathetest schreiben mussten. In der ersten Versuchsgruppe hat man vor dem Test gesagt, dass in diesem Test ein bestimmtes Geschlecht besser abschneide als das andere (man erwähnte nicht mal welches). In der zweiten Gruppe gabs diesen Hinweis nicht. Es war dann so, dass Frauen in der ersten Testgruppe im Durchschnitt 30%! schlechter abschnitten, als Frauen in der zweiten Gruppe.

Der Vergleich hinkt hinten und vorne.

Wie gesagt, ich wäre dafür, dass Frauen sich mit Männer messen müssen.

Sollen sie es machen. Der Aufschlag auf dem Boden der Realität wäre ein harter.

dass diese Leistungsunterschiede nur rein auf eine unterschiedliche Physis von Mann und Frau beruht?

Weil sie ganz klar in der unterschiedlichen Physis begründet sind. Mehr Muskelmasse, ein größerer Körperbau bieten nunmal in bestimmten Disziplinen klare Vorteile.
 
Da würde ich eher vorsichtig sein...Frauen haben für gewöhnlich ein weniger stark ausgeprägtes Muskelwachstum als Männer, sprich bei Frauen ist früher Schluss. Da hilft kein mehr trainieren und kein Verweis auf Gleichberechtigung. Das Einzige was dagingehend funktiinieren würde wäre mAn, wenn Männer gänzlich auf Doping verzichten und die Frauen dopen was geht. Was dabei rauskommen würde, sieht man an den weiblichen Kugelstoßerinnen der 70er und 80er Jahre.

Im Skisport wurde versucht, Frauen über die Abfahrtspisten der Männer fahren zu lassen...es wird ungerne gesehen, aber das funktioniert nicht und ist nicht fair. Ulli Maier ist auf so einer Pieste gestorben, natürlich am Zeitmesspfahl, nur hat dort keinen Mann die Kraft verlassen, so schwierig war die Kurve nicht.
Realistisch sollte man schon bleiben. Es gibt Sportarten wo das u.U. funktionieren würde, keine Frage. In Sportarten die von Kraft, Ausdauer und Muskelmasse leben, wird das nie ausgeglichen sein.

Ja ein völliges Ausgelichenheit gäbe es in gewissen Sportarten sicher nicht. Das sage ich ja auch nicht. In gewissen Sportarten kämen mit der Zeit vielleicht eins, zwei Frauen an die Spitze. In anderen gar keine. Aber in anderen Sportarten wäre man wahrscheinlich erstaunt wie nahe oder sogar gleich auf zu ihren Männlichen Kollegen kommen.

Aber gut. Das ist reines Wunschdenken von mir. Solche Versuche wird es in den nächsten Jahrzehnten niemals geben.

Aber genau darum sage ich auch, dass man bezüglich physischer Unterlegenheit nicht all zu schnelle Schlüsse ziehen sollte, denn wir können nicht mit absoluter Sicherheit sagen, welcher Leistungsunterschied nun wirklich auf eine Unterschiedliche Physis zurück zu führen sind.

Und ja, mit dieser Meinung/Position stehe ich meist alleine da. :) Tja :D
 
Ja ein völliges Ausgelichenheit gäbe es in gewissen Sportarten sicher nicht. Das sage ich ja auch nicht. In gewissen Sportarten kämen mit der Zeit vielleicht eins, zwei Frauen an die Spitze. In anderen gar keine. Aber in anderen Sportarten wäre man wahrscheinlich erstaunt wie nahe oder sogar gleich auf zu ihren Männlichen Kollegen kommen.

Aber gut. Das ist reines Wunschdenken von mir. Solche Versuche wird es in den nächsten Jahrzehnten niemals geben.

Aber genau darum sage ich auch, dass man bezüglich physischer Unterlegenheit nicht all zu schnelle Schlüsse ziehen sollte, denn wir können nicht mit absoluter Sicherheit sagen, welcher Leistungsunterschied nun wirklich auf eine Unterschiedliche Physis zurück zu führen sind.

Und ja, mit dieser Meinung/Position stehe ich meist alleine da. :) Tja :D
Wir haben immer mit den Frauen gemeinsam trainiert. Die haben das selbe Training absolviert wie wir Männer, obwohl als Wettkampfdisziplin fur Frauen nur Siebenkampf vorgesehen war. Unser Trainer war sehr progressiv und hat keinerlei Unterschied gemacht...wirklich nicht. Wir haben alle gemeinsam unsere Einheiten absolviert, sind auch miteinander und gegeneinander angetreten.
Ich denke, dass es so in sehr vielen Vereinen abläuft, da wird nicht von Anfang an ein Unterschied zwischen Mann und Frau gemacht. Gerade auch deshalb, ist den meisten Frauen auch bewusst, dass es wenig zielführend ist die Geschlechter zu vermischen.
Die Zeiten und Weiten haben sich trotzdem unterschieden und ich finde auch nichts schlechtes daran.
Ganz ehrlich, wer will einen Muskelberg ala Arnold als Frau:verwirrt:.
 
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Mir gings drum weil sie meinte die frau könne ja sofort wieder arbeiten.
Und warum sollte sie das nicht kònnen wenn sie will? Meine Ex stand 7 Tage nach der Geburt wieder in der Arbeit.
Sie meinte ich habs jetzt 9 Monate lang rumgetragen, jetzt bist Du dran.
Man kann es auch so sehen;).
 
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Für Spin und Druck brauche ich Kraft oder nicht?:schulterzuck:

Schon, aber nicht in extremem Ausmaß. Nimm den Medwedew, der spielt zwar sicher im Vergleich zu anderen Herren nicht den extremsten Spin, aber Druck kann der schon ordentlich aufbauen.....wennst den allerdings anschaust, von Kraft und Muskeln ist da nix zu sehen.....da ist eine Serena Williams ein kleiner Kraftzwerg dagegen, relativ betrachtet. :D
 
Schon, aber nicht in extremem Ausmaß. Nimm den Medwedew, der spielt zwar sicher im Vergleich zu anderen Herren nicht den extremsten Spin, aber Druck kann der schon ordentlich aufbauen.....wennst den allerdings anschaust, von Kraft und Muskeln ist da nix zu sehen.....da ist eine Serena Williams ein kleiner Kraftzwerg dagegen, relativ betrachtet. :D
Ja, weil die Muskelzellen der Männer mehr Mitrochondrien enthalten als die der Frauen. Im Verhältnis weniger Muskel, trotzdem mehr Kraft.
Die Serena finde ich hingegen trotzdem weitaus schärfer als den Medwedew:).
 
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Und welche Erklärung gibt es, dass Frauen auch in weniger physischen „Sportarten“ (Snooker, Dart, Poker, Schach) schlechter sind als Männer?
In Schach sind Frauen nicht unbedingt schlechter als Männer. Frauen sind aber kaum in den Bestenlisten vertreten, weil ihr Anteil mit weniger als 10% sehr gering ist. Das gilt in ähnlicher Form sicherlich auch für andere Sportarten in denen Frauen theoretisch ähnliche Leistungen erbringen können wie Männer. Aber meiner Meinung nach ist es für die Gleichberechtigung nicht wirklich förderlich, wenn Frauenkategorien abgeschafft werden. Denn in Frauenturnieren haben Frauen bessere Chancen aufzusteigen, weil hier die Konkurrenz nicht so zahlreich ist. In Frauenturnieren fühlen sich Frauen auch nicht als Außenseiterinnen, weil sie nicht die einzigen Frauen im Turnier sind.
Es wäre für Frauen wesentlich schwerer in eine Sportart einzusteigen, die von Männern dominiert wird. Wenn man den Anteil der Frauen in von Männern dominierten Sportarten erhöhen will, dann geht das am besten über reine Frauenturniere. Wenn sich das Geschlechterverhältnis dann Richtung 50:50 nähert und die Frauen ähnliche Leistung erbringen, dann wäre es Zeit für gemischte Kategorien, vorher würde das aber eher die Frauen benachteiligen.
 
Es gibt Försterinnen...genauso wie Dachdeckerinnen, Soldatinnen, Fleischerinnen...ect.
Es ist das typische, anerzogene Rollenmuster, welches Frauen noch immer hemmt, mehr in die typischen Männerberufe einzudringen, leider.
selber bullshit.

gerade sagst du, frauen sind sowieso überall und dann sagst du wieder dem ist nicht so .

hat euch wohl die Politik zuviel versprochen .


ja jammert weiter anstatt ertwas zu tun und gebt den anderen die Schuld.
 
Tja, das ist die gesellschaftliche Prägung. Ohne diese (ein ohne dies ist aber unrealistisch weil das so tief in unseren Köpfen drin steckt) gäbe es auch Frauen, die auf dem Bau arbeiten gehen und Förster werden würden. Die gesellschaftlich geförderte Ungleichheit zwischen den Geschlechtern ist schliesslich nicht nur für Frauen ein Nachteil.
du stellst dir das so einfach vor, den ganzen Tag Beton mixen .
 
Du kannst nicht verarbeiten was du liest kommt mir vor. Anders kann ich mir das nicht erklären.

was willst denen versprechen ? eine Führungsrolle ?


es ist tatsächlich so, dass es sich erstrangig um politische Argumente handelt, weil die Stimmen wollen.

Die Wirtschaft ist aber nicht die Politik.
 
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