Die heterosexuelle "Geschlechterrolle"

  • Ersteller Ersteller Gast
  • Erstellt am Erstellt am
Wenn man die Rekordlisten vergleicht, sind die Weltrekorde der Frauen auf 50m zwischen 2 und 4 Sekunden langsamer.
Mit Länge der Strecke wird der Abstand größer. (...)
Du sprichst vermutlich den Weltrekord der Chinesin Shiwen über 400 Meter Lagen bei den olympischen Spielen 2012 in London an. (...)
Ja, so in der Art habe ich das auch gelesen. In dem Artikel ging es um Transgender und die Aufregung/Frage ob eine nicht-biologische Frau im Sport als Mann oder Frau gewertet werden soll. Da wurden dann die biologischen/chemischen Unterschiede zwischen den biologischen Geschlechtern durchleuchtet. Interessant fand ich, dass der größte Unterschied im Sport bei den Sprüngen sein soll. Ich hätte angenommen eher Sportarten in denen man schwere Sachen heben/werfen muss :D ... aber es sind die Sprünge, weil Frauen viel schwerere Becken haben.

Bravo ..... gut das Du das als Frau geschrieben hast ... eine Erkenntnis und Einstellung, die leider immer mehr verloren geht - auch wegen der politisch und wirtschaftlich gewollten Steuerung und so als "fortschrittlich" propagiert wird ....
Leider haben oft die Frauen gar keine Wahl und müssen arbeiten gehen, aber in Großteilen Europas hält sich dieses Muss relativ im Rahmen. Es geht letztendlich um die Setzung der Prioritäten.
 
Hi,

Wir stehen uns selber im Weg.

das auf jeden Fall. Du darfst aber die Physis nicht übersehen. Sobald die eine einseitige Rolle spielt, wird die Leistung der Frauen geringer sein. Es sei denn sie erhöhen ihr verfügbares Testosteron.

Was ich mich frage ist, warum es nicht mehr Frauen im Motorsport gibt, oder als Jockeys - wo Kleinsein vorteilhaft ist.

Ansonsten ist es meist so, dass ab der Pubertät Frauen im Nachteil sind. Selbst wenn man andere Aspekte wie Körpergröße etc. abgleicht. Wenn bei Dir nicht, ist der Sport eben verzeihend, oder aber zufällig die Jungs schwach.


LG Tom
 
Wir sollten uns mehr getrauen uns mit Männern zu messen, auch im Sport.
gibt doch sowieso Transen im Frauensport, die gewinnen dann alles.
worüber beschwerst du dich schon wieder?


Vielleicht liefern Männer einfach mehr Einsatz?
Warum gibt es keine Stierkämpferinnen?

Wo sind die Formel-1 Fahrerinnen??


Das ist ganz einfach deswegen, weil Männer mehr riskieren, das gilt auch für den Beruf.
Wenn euch das nicht passt, dann ist das euer Pech.
 
Warum gibt es keine Stierkämpferinnen?


Externe Inhalte von YouTube
Dieser Beitrag beinhaltet externe Inhalte von YouTube. YouTube könnte Cookies auf deinem Computer setzen bzw. dein Surfverhalten protokollieren. Mehr Informationen zu Cookies und externen Inhalten findest du in unserer Datenschutzerklärung.
Möchtest du die externen Inhalte laden?


List of female Formula One drivers - Wikipedia
 
Externe Inhalte von YouTube
Dieser Beitrag beinhaltet externe Inhalte von YouTube. YouTube könnte Cookies auf deinem Computer setzen bzw. dein Surfverhalten protokollieren. Mehr Informationen zu Cookies und externen Inhalten findest du in unserer Datenschutzerklärung.
Möchtest du die externen Inhalte laden?
das ist kein Beweis für gar nichts;
das ist vielleicht eine unter 1000; aber warum erzählst du das mir?
 
Vielleicht liefern Männer einfach mehr Einsatz?
Ja, das vermute ich im Sport ja auch. Nur stellt sich mir die Frage, warum das so ist! Männer riskieren mehr, gehen eher in die Vollen (hier sehe ich auch den Hauptgrund, warum in gewissen Bereichen Frauen in gleichen Positionen mit gleicher Leistung weniger verdienen. Sie haben sich weniger dafür Lohnerhöhungen einzufordern). Die Frage ist, liegt das in der Natur von Mann und Frau, oder sind wir so von unserem Umfeld erzogen worden? Ich sage klar Letzteres. Wir Frauen werden nicht so stark zu Leistungsdenken erzogen. Die Männer umso mehr und das kann sich für Individuen beider Geschlechter negativ auswirken. Es gibt Männer, die diesem Leistungsdruck nicht gewachsen sind und es gibt Frauen, die diese Fähigkeiten hätten, sich aber diesen nicht stellen weil sie ja Frauen sind. Weil sie ja Mütter sein müssen, weil sie ja das soziale Geschlecht sind. Frauen wie Männer werden in Rollen gedrängt, die dem einzelne Individuum nicht immer gerecht werden. Ressourcen gehen verloren, oder werden falsch eingesetzt, wirtschaftlich gesehen. Gleichzeitig werden betroffene Menschen dadurch auch unzufrieden und wissen nicht mal recht warum. Störungen aller Art, die wiederum auch Kosten, können dadurch mehr entstehen.

Ich finde es darum wirklich nicht verkehrt, sich ernsthaft mit dem Thema anerzogene Geschlechterrollen auseinander zu setzen ohne gleich in irgendwelche Emotionen zu gehen.

Das ist ganz einfach deswegen, weil Männer mehr riskieren, das gilt auch für den Beruf.
Wenn euch das nicht passt, dann ist das euer Pech.

Mir passt das nicht, dass wir Frauen systematisch „verweichlichter“ aufwachsen und in diese Rolle gedrängt werden. Ich versuche darum zum einen auf diese anerzogenen Geschlechterrollen aufmerksam zu machen, damit sie ohne grosses Geschrei und Gezeter einfach mal vielen bewusst sind (und mehr nicht!) und zum anderen ermutige ich Frauen dazu, sich selber mehr zuzutrauen. Sich nicht schwächer zu machen. Heisst nicht, dass das für alle Frauen so funktionieren muss. Umgekehrtes giltet für die Männer. Männer müssen nicht immer stark sein. Männer müssen sich nicht immer dem Konkurrenzdruck stellen ect...

Nochmals, der Unterschied zwischen Mann und Frau ist wesentlich kleiner als zwischen den einzelnen Individuen. Nur unser tief geprägtes Rollendenken wird dem nicht gerecht.
 
Ja, das vermute ich im Sport ja auch. Nur stellt sich mir die Frage, warum das so ist! Männer riskieren mehr, gehen eher in die Vollen. Die Frage ist, liegt das in der Natur von Mann und Frau, oder sind wir so von unserem Umfeld erzogen worden?
Das liegt sicher auch an der Erziehung, aber auch zu einem nicht unwesentlichen Teil am unterschiedlichen Hormonhaushalt. Und was den (Spitzen)sport angeht, muss man auch noch berücksichtigen, dass allein schon, weil Frauen schwanger werden können, der Anteil der Frauen dort nie an den der Männer heranreichen wird. Als Folge sind Frauen dann selbst bei gleicher Leistung wie Männer wesentlich seltener ganz oben vertreten.
 
Nur weil in gemischten Gruppen trainiert wird, heisst das noch lange nicht, dass die Frauen sich mit den Männern messen.
Natürlich haben wir das getan.
Turnen ist etwas gänzlich anderes als zum Beispiel 10 Kampf...Eine der Frauen war z.B. mehrfache Staatsmeisterin im Speerwurf, die warf den Speer weiter als wir. Trotzdem warf ihn der beste Mann Òsterreichs weiter als sie.
Es gibt nun mal Unterschiede was die Muskulatur betrifft, die kann man weder wegtrainieren, noch wegdiskutieren:schulterzuck:.
Ich seh einfach immer wieder, egal ob es beim Sport oder in anderen Bereichen (mathematische und naturwissenschaftliche Fächer zB) es ist, dass sich Mädchen und Frauen schon im Vorhinein weniger zutrauen
Das mag auf viele zutreffen. Meine Liebste ist Naturwissenschaftlerin, die war Klassenbeste Mathe. Es gibt aus irgendeinem Grund auch weniger Mädchen die sich wirklich dafür interessieren und die ihren Spaß daran haben. Der Hintergrund mag hier gesellschaftlich bedingt sein,.dagegen kann man etwas tun.
Wer will überhaupt ein Muskelberg wie ein Arnold?
So manche Frau scheinbar schon, sonst gäbe es nicht so viele davon.
Also ich finde diese Aussage problematisch. Warum sollen Frauen keine Muskel haben dürfen?
Naturlich dürfen Frauen Muskeln haben, meine Süße hat mittlerweile sogar einen Sixpack. Aber da sie eben weniger Testosteron im Körper haben, ist das Muskelwachstum auch nicht so ausgeprägt und sie wachsen langsamer.
Gerade beim Bodybuilding wird der Unterschied deutlich sichtbar. Auch wenn Frauen mithilfe von Hormonen und Steroiden beachtliche Muskelberge anhäufen, werden es bei den Männern bei der selben Konsumation noch mehr.
Ich finde Bodybuilding hässlich, egal ob an Mann oder Frau.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück
Oben