Die heterosexuelle "Geschlechterrolle"

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selber bullshit.

gerade sagst du, frauen sind sowieso überall und dann sagst du wieder dem ist nicht so .

hat euch wohl die Politik zuviel versprochen .


ja jammert weiter anstatt ertwas zu tun und gebt den anderen die Schuld.

Wer ist "euch"? Und welche Politik(er) meinst du?
Außerdem "jammere" ich nicht und gebe niemandem "die Schuld" - allenfalls den Eltern, die es nicht schaffen, rollen- FREIE Kinder aufzuziehen.

Selbst für ein Alpaka stehst du heute ziemlich neben dir. :fies:
 
haben sie deshalb die "gender pay gap" erfunden? :hahaha:
Puuuh, das haben sicherlich nicht die Frauen erfunden. Wie gesagt, Frauen sind gescheiter als Männer - also liegt es doch ganz klar auf der Hand, wer den Blödsinn erfunden hat. Aber ich verrate es dir trotzdem: Männer haben es erfunden, ist doch logisch. Aber gut, du kriegst Welpenschutz, weil du ein Mann bist *knuddel*:smuggrin::fies:
 
Puuuh, das haben sicherlich nicht die Frauen erfunden. Wie gesagt, Frauen sind gescheiter als Männer - also liegt es doch ganz klar auf der Hand, wer den Blödsinn erfunden hat. Aber ich verrate es dir trotzdem: Männer haben es erfunden, ist doch logisch. Aber gut, du kriegst Welpenschutz, weil du ein Mann bist *knuddel*:smuggrin::fies:
das PC-Pendel schwingt in beide Richtungen (wobei mittlerweile sind es ja 3, D-sei dank). :lehrer:
:hmm: ich dachte, dass nur mehr Politiker-Gattinnen diese Art des Schutzes nach einem missglückten Balearen-Ausflug vergeben können :undweg:
 
Hi,

@Mitglied #500462 ja und was is mitm stillen?
Die einstellung dass eine frau nach einer woche wieder arbeiten gehen soll find ich schockierend. die meisten frauen brauchen locker 1 monat um sich von der geburt zu erholen und bis das stillen klappt brauchsts auch meistens 1-2 wochen

in den USA gibt es keinen Mutterschutz, jeden Tag, den die Schwangere oder Mutter nicht am Arbeitsplatz erscheint ist vom Gesetz wegen unbezahlter Urlaub .... und der Dienstgeber kann die Mutter auch rauswerfen ...

LG Tom
 
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Die einstellung dass eine frau nach einer woche wieder arbeiten gehen soll find ich schockierend.
Alles unter einem Jahr kommt für mich gar nicht in Frage, da kann kein Job der Welt so wichtig sein.

Warum muss die Bindung nur zwischen Mutter und Baby gepflegt werden? Was ist mit dem Vater? Ein Kind braucht die Bindung, ja. Aber es ist eigentlich egal ob das eine Bindung zur Mutter oder zum Vater oder zur Grossmutter ist...
Weil die wichtigste Bezugsperson für ein Baby die Mutter ist. Punkt.
3-4 Wochen nach der Geburt wieder arbeiten zu gehen bzw. das Baby für eine längere Zeit ohne die Mutter zu lassen finde ich fast schon brutal. Wenn man bedenkt, dass das Baby zu diesem Zeitpunkt nicht mal richtig sehen kann und das maximale Gefühl der Sicherheit und Geborgenheit kann in dieser Zeit nur die Mutter geben, bin ich richtig schockiert, dass es Frauen gibt, die so ein Verhalten auch noch in Ordnung finden.

Frauen laufen langsamer als Männer, sie schwimmen langsamer als Männer, nicht einmal im Tennis hätte eine WTA Frau gegen einen ATP Mann ähnlicher Platzierung auch nur den Ansatz einer Chance ein Match zu gewinnen. Physisch sind Frauen nun mal Männern unterlegen, da hilft der ganze Genderwahnsinn nichts.
Beim Schwimmen allerdings sollte der Unterschied nicht so hoch sein wie bei anderen Sportarten. Hat nicht eine Asiatin für einen Teil der Strecke auch die männlichen Rekorde gebrochen? Der Körperbau der Frau sowie der Körperfettanteil sollen hier vom größeren Vorteil sein, weil der Wärmeverlust später eintritt.
 
Ich habe eine Frage... wer von euch finde die männliche "heterosexuelle" Geschlechterrolle auch total unsympatisch, wenn nicht sogar widerlich?

Ich habe auch eine Frage: wenn du dich selber beobachtest, hast du schon mal die selbe Erfahrung gemacht wie ich: wenn ich etwas in meiner Umgebung/Umwelt unsympathisch bzw. widerlich empfinde, schließe ich es aus, spreche es ab, so soll es nicht sein. Das nächste Empfinden das daraus sich in mir selber entfaltet ist: ein Gefühl der Ablehnung. Dieses Gefühl führt in weiterer Folge, wenn ich unaufmerksam bin zu Verurteilung.
Wenn ich etwas verurteile fühle ich kein Gefühl von Verbundenheit und das macht mich in weiterer Folge zu einem verbitterten Menschen.

Wenn ich verbittert bin, wäre es mir nicht mehr möglich die Schönheit und die Wunder die sich täglich vor meinen 5 Sinnen abspielen wahrzunehmen.

 
Beim Schwimmen allerdings sollte der Unterschied nicht so hoch sein wie bei anderen Sportarten. Hat nicht eine Asiatin für einen Teil der Strecke auch die männlichen Rekorde gebrochen? Der Körperbau der Frau sowie der Körperfettanteil sollen hier vom größeren Vorteil sein, weil der Wärmeverlust später eintritt.
Wenn man die Rekordlisten vergleicht, sind die Weltrekorde der Frauen auf 50m zwischen 2 und 4 Sekunden langsamer.
Mit Länge der Strecke wird der Abstand größer.
Es bringt Dir die beste Airodynamik nichts, wenn der Antrieb nicht genügend Power hat.
Weniger Mitochondrien produzieren weniger Energie direkt im Muskel, das bedeutet weniger Kraft bei gleicher Muskelmasse.
Und die selbe Muskelmasse kommt bei trainierten Menschen nicht so leicht zustande, wegen dem Testosteron warads.
Diesbezüglich war die Natur ungerecht, beides hat Vor,- und Nachteile;).
 
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Wenn man die Rekordlisten vergleicht, sind die Weltrekorde der Frauen auf 50m zwischen 2 und 4 Sekunden langsamer.
Mit Länge der Strecke wird der Abstand größer.
Es bringt Dir die beste Airodynamik nichts, wenn der Abtrieb nicht genügend Power hat.
Weniger Mitochondrien produzieren weniger Energie direkt im Muskel, Das bedeutet weniger Kraft bei gleicher Muskelmasse.
Und die selbe Muskelmasse kommt bei trainierten Menschen nicht so leicht zustande, wegen dem Testosteron warads.
Diesbezüglich war die Natur ungerecht, beides hat Vor,- und Nachteile;).

Das liegt NUR daran, dass es sich in High Heels schlechter schwimmt. :lehrer:
:undweg:
 
Hi,

Dass die amis nen schaden haben muss ich hier wohl nicht erwähnen oder? :D

weiß nicht ob es wahr ist, aber ich hab gelesen, dass ein Krankenhaus in den USA der Mutter 40 $ Gebühr verrechnete, damit die Mutter nach der Geburt das Neugeboren in den Arm nehmen durfte ...

Wie gesagt, kann eine erfunden Geschichte sein aber ...

LG Tom
 
Hat nicht eine Asiatin für einen Teil der Strecke auch die männlichen Rekorde gebrochen?

Du sprichst vermutlich den Weltrekord der Chinesin Shiwen über 400 Meter Lagen bei den olympischen Spielen 2012 in London an.
Männliche Rekorde hat sie zwar keine gebrochen, allerdings die letzten beiden Bahnen ein paar Zehntel schneller zurückgelegt als ihr männliches Pendant Lochte. Allerdings stehen über die gesamte Länge noch immer 4:05,18 von Ryan Lochte 4:28,43 von Shiwen entgegen.
Beim Schwimmen haben Frauen in der Tat einen kleinen ergonomischen Vorteil, der tiefe Schwerpunkt in Kombination mit dem kürzeren Rumpf sorgt für eine geringe Kraftanstrengung bei besserer und schnellerer Gleitfähigkeit im Wasser.
Des weiteren besteht ein kleiner Vorteil in der Verstoffwechslung von Triglyceriden und damit einhergehend eine bessere Energieumwandlung von Fettsäuren in den Mitochondrien.
Dem stehen allerdings eine geringere Muskelmasse, tendenziell eine schlechtere Energiebereitstellung auf Grund einer geringeren Anzahl an Mitochondrien und ein geringeres VO2max gegenüber. Faktoren, die sich nun mal nachteilig auf Kraftleistung und Schnelligkeit auswirken.
Dafür sind sie in ihren Bewegungsabläufen anmutiger und allgemein hübscher anzusehen als Männer.....zumindest tendenziell. :D
 
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Du sprichst vermutlich den Weltrekord der Chinesin Shiwen über 400 Meter Lagen bei den olympischen Spielen 2012 in London an.
Männliche Rekorde hat sie zwar keine gebrochen, allerdings die letzten beiden Bahnen ein paar Zehntel schneller zurückgelegt als ihr männliches Pendant Lochte. Allerdings stehen über die gesamte Länge noch immer 4:05,18 von Ryan Lochte 4:28,43 von Shiwen entgegen.
Beim Schwimmen haben Frauen in der Tat einen kleinen ergonomischen Vorteil, der tiefe Schwerpunkt in Kombination mit dem kürzeren Rumpf sorgt für eine geringe Kraftanstrengung bei besserer und schnellerer Gleichfähigkeit im Wasser.
Des weiteren besteht ein kleiner Vorteil in der Verstoffwechslung von Triglyceriden und damit einhergehend eine bessere Energieumwandlung von Fettsäuren in den Mitochondrien.
Dem stehen allerdings eine geringere Muskelmasse, tendenziell eine schlechtere Energiebereitstellung auf Grund einer geringeren Anzahl an Mitochondrien und ein geringeres VO2max gegenüber. Faktoren, die sich nun mal nachteilig auf Kraftleistung und Schnelligkeit auswirken.
Dafür sind sie in ihren Bewegungsabläufen anmutiger und allgemein hübscher anzusehen als Männer.....zumindest tendenziell. :D
Du bist SO ein gschaftler :rofl:
 
du stellst dir das so einfach vor, den ganzen Tag Beton mixen .
Du hast auch schon lange keine Baustelle mehr in Action gesehen oder? Heutzutage kommt der fertige Mix mit dem LKW und wird maschinell verarbeitet.
Ich hab übrigens mit einem Mädel gemeinsam gelernt, mittlerweile hat sie den Meister und leitet eine mechanische Werkstätte mit 30 Mann.
 
Alles unter einem Jahr kommt für mich gar nicht in Frage, da kann kein Job der Welt so wichtig sein.
Weil die wichtigste Bezugsperson für ein Baby die Mutter ist. Punkt.
3-4 Wochen nach der Geburt wieder arbeiten zu gehen bzw. das Baby für eine längere Zeit ohne die Mutter zu lassen finde ich fast schon brutal. Wenn man bedenkt, dass das Baby zu diesem Zeitpunkt nicht mal richtig sehen kann und das maximale Gefühl der Sicherheit und Geborgenheit kann in dieser Zeit nur die Mutter geben, bin ich richtig schockiert, dass es Frauen gibt, die so ein Verhalten auch noch in Ordnung finden....


Bravo ..... gut das Du das als Frau geschrieben hast ... eine Erkenntnis und Einstellung, die leider immer mehr verloren geht - auch wegen der politisch und wirtschaftlich gewollten Steuerung und so als "fortschrittlich" propagiert wird ....
Hintergrund auch - je mehr Menschen arbeiten, desto mehr Umsätze machen die Konzerne und desto mehr Steuereinnahmen werden von der öffentlichen Hand kassiert und desto mehr kann diese dann wieder in öffentlcihe Aufträge stecken und sich verschulden und so weiter und so fort ......
Die typische Familie, in der Zusammenhalt, soziale Verantwortung, das füreinander-Dasein und Helfen, die Gemeinschaft und Demokratie schon im Ansatz vorgelebt wird, wird gesellschaftlich systematisch "aufgelöst" ..... langsam in kleinen Schritten ....
so wie die Geschichte mit dem Frosch, der in den Kochtopf kommt .......
 
Wir haben immer mit den Frauen gemeinsam trainiert. Die haben das selbe Training absolviert wie wir Männer, obwohl als Wettkampfdisziplin fur Frauen nur Siebenkampf vorgesehen war. Unser Trainer war sehr progressiv und hat keinerlei Unterschied gemacht...wirklich nicht. Wir haben alle gemeinsam unsere Einheiten absolviert, sind auch miteinander und gegeneinander angetreten.
Ich denke, dass es so in sehr vielen Vereinen abläuft, da wird nicht von Anfang an ein Unterschied zwischen Mann und Frau gemacht. Gerade auch deshalb, ist den meisten Frauen auch bewusst, dass es wenig zielführend ist die Geschlechter zu vermischen.
Die Zeiten und Weiten haben sich trotzdem unterschieden und ich finde auch nichts schlechtes daran.

Nur weil in gemischten Gruppen trainiert wird, heisst das noch lange nicht, dass die Frauen sich mit den Männern messen. Sie müssen es nicht. Es reicht schon die beste Frau zu sein und niemand erwartet, dass eine Frau besser ist als ein Mann. Das hat einfach Auswirkung auf die Leistung. Wie stark? Nun das kann keiner genau sagen, denn es gibt ja keine Studien dazu. Ich stelle es mir auch schwierig vor, ein sinnvoller Studienaufbau zu erstellen.

Ich kann nur von meinen Erfahrungen im Sport berichten. Ich durfte eine zeitlang nur mit Jungen trainieren und naja ich hab mich nie gescheut es mit den Jungs aufzunehmen. Innert kürzester Zeit habe ich den schweregrad der zu turnenden Elemente auf das Niveau der Jungs gebracht. Bei den Mädchen mit denen ich konkurrieren musste, zeigte ich mit Abstand den höchsten Schwierigkeitsgrad der Elemente. Meine Sprungkraft unterschied sich auch nicht von den Jungs. Gut, wir reden von Jungen und Mädchen. Da hat man körperlich noch nicht solche Unterschiede wie im erwachsenem Alter.

Ich seh einfach immer wieder, egal ob es beim Sport oder in anderen Bereichen (mathematische und naturwissenschaftliche Fächer zB) es ist, dass sich Mädchen und Frauen schon im Vorhinein weniger zutrauen. Sie geben auch weniger mit Leistung an. Sie scheuen die Konkurrenz und ich behaupte, dieses Verhalten ist anerzogen und steht uns Frauen immer wieder im Weg. Wir stehen uns selber im Weg.

Wir sollten uns mehr getrauen uns mit Männern zu messen, auch im Sport.

Ganz ehrlich, wer will einen Muskelberg ala Arnold als Frau:verwirrt:.

Wer will überhaupt ein Muskelberg wie ein Arnold? Also ich finde diese Aussage problematisch. Warum sollen Frauen keine Muskel haben dürfen? Weil man(n) das nicht will?!...
 
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