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Eine einmalige Verfehlung würd ich schon anders bewerten als jahrelanges vorsätzliches Hintergehen.Für wen?
Also für den Betrüger vielleicht. Für den Betrogenen? Hmmm...
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Eine einmalige Verfehlung würd ich schon anders bewerten als jahrelanges vorsätzliches Hintergehen.Für wen?
Also für den Betrüger vielleicht. Für den Betrogenen? Hmmm...
Es geht nicht um eine Entschuldigung.Dann sowieso. In einer intakten Beziehung sollte überhaupt kein Betrug vorkommen, egal ob einmal oder Affaire. Einfach weil es nicht "notwendig" ist.
Wenn eh schon was im Argen liegt, können natürlich beide Formen von Betrug vorkommen.
Ich geh halt von dem Fall der "Entschuldigung durch Alkohol" aus. Alkohol ist für mich in so einem Fall keine Entschuldigung.
Alkohol ist schon eine gemeine Droge! Da kann es schon passieren, dass du nicht mehr Herr deiner Sinne bist. Dabei scheint es so normal, diese Droge bei jeder sich bietenden Gelegenheit zu konsumieren.Ich geh halt von dem Fall der "Entschuldigung durch Alkohol" aus. Alkohol ist für mich in so einem Fall keine Entschuldigung.
Der Täter (Betrüger) begeht Totschlag oder Mord, nicht "hofft". Das Opfer ist die Ehe/Beziehung, Hinterbliebener ist der Betrogene.Möglich. Am ehesten aber für den Täter.
Umgelegt auf das Thema hier:
Der Täter (Betrüger) hofft auf Totschlag (geringeres Strafmaß).
Das Opfer (Betrogener) ist tot (also betrogen).
Die Hinterbliebenen (Angehörige von Täter und Opfer) haben einen Täter und ein Opfer und werden nach Sympathie oder (verwandschaftlicher) Nähe entscheiden was sie besser finden.
Natürlich macht es einen Unterschied. Aber Menschen verhalten sich unter Alkoholeinfluss verschieden. So wie manche unter Alkohol aggressiv werden, werden andere lustig oder nur müde.Es macht einen Unterschied ob man etwas getrunken hat und wieviel. Das zu leugnen ist blauäugig und man verleugnet nebenher auch die Fakten, nämlich dass genau diese Entfesselung, die Enthemmung einer der Hauptgründe ist, warum Menschen Alkohol trinken.
Manche brauchen Alkohol als Entschuldigung, andere nicht. Und ich kann es eben nicht nachvollziehen. So einfach ist das. Keine Ahnung warum meine Meinung hier diskutiert wird.Alkohol ist schon eine gemeine Droge! Da kann es schon passieren, dass du nicht mehr Herr deiner Sinne bist. Dabei scheint es so normal, diese Droge bei jeder sich bietenden Gelegenheit zu konsumieren.
Also ja, ich kann es nachvollziehen, wenn z.B. dann auf Weihnachtsfeiern ein Ausrutscher "passiert".
Keine Ahnung warum andere ihre Meinung dazu nicht schreiben sollen. Wo genau ist das Problem? Es ist ja auch okay wenn man mit einer Meinung recht einsam dasteht.Manche brauchen Alkohol als Entschuldigung, andere nicht. Und ich kann es eben nicht nachvollziehen. So einfach ist das. Keine Ahnung warum meine Meinung hier diskutiert wird.
Hab ich das irgendwo verboten? Ich habe nur den Eindruck, dass manche das Gefühl haben sich rechtfertigen zu müssen. Du hast deine Meinung und ich meine, so wie alle anderen hier auch und gut.Keine Ahnung warum andere ihre Meinung dazu nicht schreiben dürfen.
So funktionieren Diskussionen in einem Thread halt.Um deine Meinung zu schreiben, musst du mich nicht zitieren![]()
Natürlich begeht er Mord oder Totschlag. Trotzdem hofft er, dass es diejenigen, die darüber richten es als Totschlag (also sozusagen halt passiert...) sehen.Der Täter (Betrüger) begeht Totschlag oder Mord, nicht "hofft". Das Opfer ist die Ehe/Beziehung, Hinterbliebener ist der Betrogene.
Es ging um den Unterschied zwischen einem einmaligen Ausrutscher und einer Langzeitaffäre inklusive genau geplantem lügen und betrügen. Da gibt es keinen Interpretationsspielraum.Trotzdem hofft er, dass es diejenigen, die darüber richten es als Totschlag (also sozusagen halt passiert...) sehen.
Ich verstehe deinen Einwand. Aber auch, wenn du meinen nicht nachvollziehen können wirst: auch der Betrüger schädigt seine Hauptbeziehung. Er spürt es in dem Moment aber vielleicht noch nicht oder setzt die Prioritäten anders.Ich seh den Betrogenen allerdings als Opfer.
Ich habe aber eben auch eine Meinung zu dem was Deine Meinung ist.Hab ich das irgendwo verboten? Ich habe nur den Eindruck, dass manche das Gefühl haben sich rechtfertigen zu müssen. Du hast deine Meinung und ich meine, so wie alle anderen hier auch und gut.
Um deine Meinung zu schreiben, musst du mich nicht zitieren![]()
Völlig legitim. Vielleicht reden wir auch irgendwie aneinander vorbei, was ja in einem Forum auch nichts außergewöhnliches wäre.Ich habe aber eben auch eine Meinung zu dem was Deine Meinung ist.
Wenn es vor Gericht landet geht es um Missbrauch und das hat mich fremdgehen nichts mehr zu tun!Alkohol als Ausrede, Begründung, What ever.
Eine Frau und ein Mann trinken. Als die Frau ziemlich besoffen ist und ein wenig spitz zu werden scheint, nutzt der Msnn die Gunst der Stunde.
Sie tut dann Dinge mit dem Mann, womöglich auch noch einem zweiten oder dritten, die sie ohne Alkoholeinfluss niemals getan hätte. Die Sache landet vor Gericht.
War die auch nur zu feige um es ohne Alkohol zu tun?
Manchnal ärgere ich mich, dass ich nicht um einen Cocktail mehr intus hatte, den Vorwurf sie zu betrügen musste ich mir sowieso immer anhören, hätte ich es auch gleich tun können.
War die auch nur zu feige um es ohne Alkohol zu tun?
Es macht einen Unterschied ob man etwas getrunken hat und wieviel. Das zu leugnen ist blauäugig und man verleugnet nebenher auch die Fakten, nämlich dass genau diese Entfesselung, die Enthemmung einer der Hauptgründe ist, warum Menschen Alkohol trinken.
Eine Frau und ein Mann trinken. Als die Frau ziemlich besoffen ist und ein wenig spitz zu werden scheint, nutzt der Mann die Gunst der Stunde.
Sie tut dann Dinge mit dem Mann, womöglich auch noch einem zweiten oder dritten, die sie ohne Alkoholeinfluss niemals getan hätte. Die Sache landet vor Gericht.
War die auch nur zu feige um es ohne Alkohol zu tun?
Meine Meinung ist, dass wenn Menschen plötzlich verschwinden, die im eigenen Leben sind, man Interesse zeigen darf, zu ergründen wo sie sind.Ich habe aber eben auch eine Meinung zu dem was Deine Meinung ist.
Dein Post voll o.k.Wir sind uns einig das die Zeit die wir miteinander verbringen, nur geliehene Zeit ist.
Somit dem Thema entsprechend.Der Täter (Betrüger) hofft auf Totschlag (geringeres Strafmaß).
Das Opfer (Betrogener) ist tot (also betrogen).
Es ist immer wieder interessant, wir korrekt sich plötzlich Viele bei moralisch eher verwerflichen Themen, wie dieses wieder einmal ist, verhalten...Affären, Fremdgehen etc aufs schlimmste verurteilen...wie heißts so schön? Wer frei von Fehlern ist, werfe den ersten Stein...aber Vorsicht...man könnte möglicherweise im Glashaus sitzen...
Dachte ich es mir doch...und wenn es nicht vor Gericht landet. Du sagst Alkohol ist keine Ausrede, ist er eine Ausrede für die Frau oder nicht?Wenn es vor Gericht landet geht es um Missbrauch und das hat mich fremdgehen nichts mehr zu tun!
Ich denke das wäre im Affekt sehr wohl auch möglich. Ich denke auch, dass man bei eingeschränkter Zurechnungsfähigkeit u.U. Entscheidungen trifft die man im nüchternen Zustand als falsch empfinden würde und die einem nachher leid tun.Dinge die ich ohne Alkohol nicht tun würde mache ich auch nicht unter Alkoholeinfluss
Das tut nichts zur Sache...Alkohol als Ausrede war gerade das Thema. Ich kenne Männer die von Männern unter Alkoholeinfluss "Missbraucht" wurden. Macht das einen Unterschied?Wie viele Männer kennst du, die unter Alkoholeinfluss von Frauen missbraucht worden sind?
Ich hatte mich ja nicht wegen meiner Partnerin unter Kontrolle, sie zu bescheißen war nicht das Problem. Ich wollte lediglich meinen Freund nicht mit diesem Wissen belasten, das wäre aber überhaupt kein Thema gewesen, das hat er mir auch selbst gesagt. Er meinte...sei net so deppert, ich kenne sie gut, die ist lieb, nutze die Chance.Du hast doch selbst geschrieben
Also wäre Alkohol dann doch eine Ausrede für dich gewesen, weil du grundsätzlich dazu bereit warst aber ein schlechtes Gewissen deinem Freund gegenüber gehabt hättest.Ich hatte mich ja nicht wegen meiner Partnerin unter Kontrolle, sie zu bescheißen war nicht das Problem. Ich wollte lediglich meinen Freund nicht mit diesem Wissen belasten, das wäre aber überhaupt kein Thema gewesen, das hat er mir auch selbst gesagt. Er meinte...sei net so deppert, ich kenne sie gut, die ist lieb, nutze die Chance.
Mit einem Cocktail mehr hätte ich mir einfach nur weniger Gedanken gemacht.
Nein, ee wäre keine Ausrede gewesen, ich hätte mir einfach weniger Gedanken über mein Gewissen gemacht.Also wäre Alkohol dann doch eine Ausrede für dich gewesen, weil du grundsätzlich dazu bereit warst aber ein schlechtes Gewissen deinem Freund gegenüber gehabt hättest.