Affäre mit einem verheiraten Partner!

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Wer würde eine Affäre anfangen?


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Aber das ist ja der Sinn einer Affäre, dass nicht mehr daraus wird.
Warum sollte man dann die Frage, nach Scheidung und zusammen ziehen, überhaupt stellen?

Gibt natürlich Ausnahmen
Richtig!! Affäre = Sex, alltagsflucht, neues erleben. Aber leider kommt es vor dass manche irgendwann mehr wollen.
 
This! Hat mich auch ein wenig verwundert.

Es haben wohl noch nicht viele Leute bei sowas die Finger verbrannt. Bitte, dann tretet in euer Verderben.

Was Neues kann ich auch beim Fingerhäkeln oder Glasblasen erleben. Von verbandelten lasse ich lieber die Finger. Danke, aber nein danke. Noch nichtmal als Lückenfüller oder dergleichen. Muss echt nicht sein. Bin noch nicht ganz so weit unten angekommen.

Diese Qualifizierung und Wertung ob "oben" oder "unten" halte ich für gänzlich unangebracht.
Klar ist eine Affaire individuell zu bewerten, manche mögen's, manche nicht.
Und soll das ja auch sein.

Ich fand's immer spannend "der" Affaire zu sein - frei nach dem alten Sprichwort:
"Mach es wie die Sonnenuhr,
zähl die heit'ren Stunden nur!
"

Ich hatte mit einigen Frauen tollen Sex die ich aber im Alltag nicht ausgehalten hätte - und die mich wohl auch nicht.
Als Affaire genießt man besondere Stunden, besonderen Sex ohne die alltäglichen Ärgernisse
wie Haushalt, Schwiegerdrachen oder sonstige entbehrliche Aspekte einer Beziehung.
 
Viele sexuell unbefriedigte Ehemänner gleichen ihr Defizit bei ihresgleichen aus, weil sie das für weniger schlimm als das Verhältnis mit einer Freundin halten.
 
Diese Qualifizierung und Wertung ob "oben" oder "unten" halte ich für gänzlich unangebracht.
Klar ist eine Affaire individuell zu bewerten, manche mögen's, manche nicht.
Und soll das ja auch sein.

Ich fand's immer spannend "der" Affaire zu sein - frei nach dem alten Sprichwort:
"Mach es wie die Sonnenuhr,
zähl die heit'ren Stunden nur!
"

Ich hatte mit einigen Frauen tollen Sex die ich aber im Alltag nicht ausgehalten hätte - und die mich wohl auch nicht.
Als Affaire genießt man besondere Stunden, besonderen Sex ohne die alltäglichen Ärgernisse
wie Haushalt, Schwiegerdrachen oder sonstige entbehrliche Aspekte einer Beziehung.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass wenn es im Bett passt, dann fragt man sich irgendwann automatisch ob man sich denn nicht auch in anderen Bereichen ergänzen würde. Besonderes Beispiel: ich kenne seit 20 Jahren jemanden, bei dem ich immer nur die „Andere“ war. Warum nur? Ich habe mich immer gefragt, was uns seit 20 Jahren verbindet. Es kann nicht nur das „Bett“ sein. Immer wenn er mal wieder Single ist, meldet er sich bei mir. Es geht soweit, dass er richtig aufdringlich wird, wenn ich mich nicht zurück melde. Klassische Bindungsangst. Ich lasse mich auf sowas nicht ein... nicht mehr. Irgendwann wird man halt erwachsen.
 
Männer nutzen doch jede Gelegenheit um an eine Frau ranzukommen, aber wehe die eigene Frau lüstet es nach Frischfleisch dann ist Feuer am Dach. Die Männer die auf ach so tolerant tun sperren die eigene Frau (bildlich gesprochen) doch meistens ein.
 
Männer nutzen doch jede Gelegenheit um an eine Frau ranzukommen, aber wehe die eigene Frau lüstet es nach Frischfleisch dann ist Feuer am Dach. Die Männer die auf ach so tolerant tun sperren die eigene Frau (bildlich gesprochen) doch meistens ein.
Kann ich nur zustimmen. Ich kenne so jemanden. Er will alles vögeln aber seine Frau ist für andere Tabu und die darf dass auch nicht. Umgekehrt gibt's das auch, die Frau geht fremd aber der Mann sollte dass nicht tun.
 
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass wenn es im Bett passt, dann fragt man sich irgendwann automatisch ob man sich denn nicht auch in anderen Bereichen ergänzen würde. Besonderes Beispiel: ich kenne seit 20 Jahren jemanden, bei dem ich immer nur die „Andere“ war. Warum nur? Ich habe mich immer gefragt, was uns seit 20 Jahren verbindet. Es kann nicht nur das „Bett“ sein. Immer wenn er mal wieder Single ist, meldet er sich bei mir. Es geht soweit, dass er richtig aufdringlich wird, wenn ich mich nicht zurück melde. Klassische Bindungsangst. Ich lasse mich auf sowas nicht ein... nicht mehr. Irgendwann wird man halt erwachsen.

Das ist ja auch völlig in Ordnung so, wenn es für Dich so ist. Jeder Mensch muss da seine eigenen Entscheidungen treffen.

Ich verwehrte mich nur gegen die allgemeine Wertung und auch dagegen, dass was für Dich persönlich richtig ist auch für andere so sein muss.

Ich habe für mich öfter die Entscheidung getroffen, dass es zwar im Bett gemeinsam sehr lustig war, aber dass da nicht MEHR war. Auch ok.

Eine dachte ernsthaft dran, Ihren Mann zu verlassen - sonst hätte sie sich nicht um eine Affaire umgeschaut. Sie wäre aber schon davon ausgegangen, dass sie bei IHM aus- und bei mir EINzieht und ich mich um ihren Lebensunterhalt kümmere. NEIN - das wollte ich nicht :mrgreen:
 
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Mir schmeckt das Essen der Köchin in meinem Stammbeisl auch. Aber auf die Idee nachzufragen, ob's in anderen Bereichen auch passen könnte ... Nö - auf diese Idee bin ich wahrlich nie gekommen. Vielleicht aber auch nur, weil ich Respekt vor ihrem Umgang mit dem Nudelwalker hab.
 
Mittlerweile sind ja Reisen wieder möglich... Ich habe dieses "Affairen-Konstrukt" überdacht, 'ihn' _näher_ kennen gelernt und denke, dass es für alle sehr viel leichter wäre, wenn unterschiedliche Beziehungsmodelle gesellschaftlich akzeptiert wären.

Wenn ich mit Person A zusammen lebe, feststelle, dass mir gewisse Dinge fehlen (seien es sexuelle Praktiken, Freizeitaktivitäten o.a.), woran Person A kein Interesse hat, was sollte daran verwerflich sein, dieses mit Person B zu teilen?

Bezogen auf das Thema dieses threads: Ich erlebe unsere Affaire als sehr lebensbereichernd: seine 'sie' ist glücklich, weil die beiden weiterhin ihren "Blümchensex" haben und 'er' ist glücklich, gewisse Praktiken mit mir auszuleben, was so oft zu Frust und Streit zwischen den beiden geführt hat.
Wenn 'sie' eine polyamore Beziehung leben und tolerieren würde, wäre ich die letzte, die sie von der Bettkante schubsen würde...

Allerdings wäre es dann keine Affaire mehr. Wie auch immer, von diesen affairebedingten Stippvisiten profitieren gerade drei Menschen vortrefflich. So far, so good.
 
Also ich hatte schon 2 solcher Affären mit Ehefrauen, und beide hielten längere zeit. Leider ist bei der ersten der Ehemann irgendwann misstrauisch geworden ,und hat begonnen sie von der Arbeit abzuholen , und die zweite ist an andere ende Österreichs gezogen .Es gibt genug Ehefrauen die sich nach etwas sehnen was sie daheim nicht mehr bekommen, und ich mache da auch keiner Vorwürfe, denn wieso sollten die sich kasteien. Als Single mit eigener Wohnung habe ich es da natürlich leichter , denn ich brauche mir für treffen keine Ausreden einfallen lassen um von zu Hause weg zu kommen .Übrigens ich hätte für eine Gebundene Frau im Raum Wien und Umgebung vom 21.Bezirk freien Platz für eine Affäre
 
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