Affäre mit einem verheiraten Partner!

  • Ersteller Ersteller Gast
  • Erstellt am Erstellt am

Wer würde eine Affäre anfangen?


  • Umfrageteilnehmer
    532
Wie steht ihr zu diesem Thema? Würdert ihr eine Affäre eingehen?

Ich bin schon sehr gespannt, ob sich hier traut wer zu schreiben bei so einen Thema.
Wenn ja, dann werde ich noch etwas dazu beitragen.

Das Bondgirl007

Ich will jetzt nicht alle 12 Seiten nachlesen, ein No Go,
nicht nur, weil ich es selber erleben mußte,
man erfährt es sowieso als letzter im Nachhinein :vorsichtig:

überhaupt, wenn Haus, Kind(er) da sind,

das Umfragergebnis stimmt mich nachdenklich, spiegelt aber leider die Realität wieder...:unsicher:

nicht nur durch diverse Unterhaltungen hier...
 
Wie steht ihr zu diesem Thema? Würdert ihr eine Affäre eingehen?

Ich bin schon sehr gespannt, ob sich hier traut wer zu schreiben bei so einen Thema.
Wenn ja, dann werde ich noch etwas dazu beitragen.

Das Bondgirl007


Wahrscheinlich fragst Du das, weil selbst so eine Affäre hast.
Probleme gibt es erst, wen der betrogene Partner dahinterkommt.
 
Für mich ist eine Affäre nicht vorstellbar, weil
es meiner Frau sofort auffallen würde - wir hatten und haben regen Sex und
ich Liebe/Gefühle und Sex einfach nicht trennen kann. Sex ohne Gefühle sind schon lange Zeit für mich nicht erstrebenswert und meine Ehe möchte ich kein 2. x gefährden.
Natürlich tat es gut, wenn mich erheblich jüngere Frauen unmissverständlich zum Sex eingeladen haben, worauf ich mich aber nicht einließ siehe oben.
 
Wie steht ihr zu diesem Thema? Würdert ihr eine Affäre eingehen?

Ja, warum denn nicht? Bei einer Affäre steht für gewöhnlich das sexuelle im Vordergrund, der Rest ist zweitrangig.
Dafür eigenen sich verheiratete, aber auch fest vergebene Partner oftmals besser, da die Gefahr sich irgendwie doch zu verlieben, bei denen nicht annähernd so groß, wie bei Singles ist.
 
Hatte schon öfters eine Affäre. Aber es ging da immer nur um Sex. Hatte nie das Interesse jemanden den Mann auszuspannen. Es ist eine Zeit lang spannend und der Sex meistens toll, aber auf Dauer kehrt auch dort der Alltag ein.
 
Ich für meinen Teil führe eine offene Ehe weil ich die Heimlichtuerei nicht ertragen könnte.... Wobei mein Mann und ich uns nicht alles erzählen was "ausserhalb" passiert....

Ob mein Gegenüber gebunden ist oder nicht, ist für mich nicht von großer Bedeutung bzw urteile ich nicht darüber. Das liegt in seiner Verantwortung und die belasse ich auch da.
Grundsätzlich kann ich mir aber vorstellen, dass es evtl. schwierig wird wenn der Singlepart sich in eine gebundene Person verliebt....
 
Also ich war schon öfter der Lover "nebenbei" - wusste das auch, und wollte zu der Zeit auch nicht mehr sein.
Cool fand ich auch, dass ich auch schon mal "weiterempfohlen" wurde :mrgreen:

Lustig fand ich bei manchen, dass sie dann überrascht waren nicht "die Einzige" zu sein.
Was ich durchaus keck fand - selbst daheim auch noch den "ehelichen Verpflichtungen" nachzugehen,
aber zu denken, ich warte bis SIE wieder mal "Auslauf" hat. :mrgreen:

Es war aber nie mein Wunsch - ganz im Gegenteil war's meine größte Sorge - dass die Ladies plötzlich
ihre Ehemänner verlassen und mit gepackten Koffern vor meiner Türe stehen.
Das habe ich auch immer klar gemacht, dass das nicht ginge.
Da half, dass ich ja als 50/50 Papa gelebt habe und meine - damals noch - kleine Tochter zur Hälfte
bei mir lebte. Da konnte ich gut klar machen, dass hier niemand plötzlich einziehen könne.
(Nona waren die Ladies nur hier, wenn die Tochter bei der Mama war ;) )
 
Ja, warum denn nicht? Bei einer Affäre steht für gewöhnlich das sexuelle im Vordergrund, der Rest ist zweitrangig.
Dafür eigenen sich verheiratete, aber auch fest vergebene Partner oftmals besser, da die Gefahr sich irgendwie doch zu verlieben, bei denen nicht annähernd so groß, wie bei Singles ist.


Hab ich schon so oft gehört, mir fehlt der Glaube. Wenn man in Familienforen mitliest, dann sind da gefühlt ganze Heerscharen von traurigen Geliebten aktiv, die den verheirateten Halbgott gerne ganz für sich hätten. Und daß die sich auch 12 1/2 Jahre lang den Bären aufbinden lassen, daß er quasi schon fast geschieden ist und nur noch auf eine Urkunde wartet, die auf dem Postweg in Übersee abhanden gekommen ist, ist ja schon sprichwörtlich.

Hab mich immer damit schwer getan, das nachzuvollziehen. Muß irgend'n Gendefekt sein.
 
Es ist einfach unkomplizierter mit Verheirateten wenn man a gewisses Zeitmanagment hinbringt oder die Ehe eh schon im Arsch ist.
Mit Singles hast dauernd des Problem, daß so viele an monogamen urtreuen Partner suchen und des verträgt sich meistens nicht mit Spaß.
 
Ja schon einige mit verheirateten Frauen gehabt. Es hat ja einen Grund warun man sich darauf einlässt.
Das Verhältnis ist gestört. Entweder durch Krankheit, Auseinanderleben, nicht das bekommen was man will aber sinen Partner nicht aufgeben will. Der Reiz des vebotenen. Vielleicht auch vom Partner gewollt. Was neues ausprobieren weil man es nicht mit dem eigenen Partner machen möchte.
Es gibt viel mehr Gründe als ich angeführt habe.
Im Endeffekt ist das verhälnis genauso wie mit Sollo Herrn oder Damen. Denn Verantwortung muss man so oder so haen und zeigen. Und der blöde spruch " suche ur Sollo Herrn". Es steht fest das verheiratete oder gebundene Frauen mehr Affären haben wie Männer. Wieso, ganz einfach, es gibt mehr Farauen als Männer.
 
Wer Verdacht hat und zum Beweis einen Detektiv braucht, kann bei detektivisch nachgewiesener Ehestörung die mitunter durchaus erheblichen Kosten (je mehr ihr euch schützt, desto teurer kann der Nachweis werden) vom Ehestörer oder der Ehestörerin einklagen. RIS - Rechtssätze und Entscheidungstext 5Ob45/01f - Justiz (OGH, OLG, LG, BG, OPMS, AUSL) Sich mit Verheirateten einzulassen sollten nur Leute mit ausreichend dicker Geldbörse machen.
 
Zurück
Oben