Affäre mit einem verheiraten Partner!

  • Ersteller Ersteller Gast
  • Erstellt am Erstellt am

Wer würde eine Affäre anfangen?


  • Umfrageteilnehmer
    532
Also ich denke so wie zuletzt von mir geschrieben weil meine ex! Fremd ging und ich dahinter gekommen bin. Ich denk mir einfach warum soll ich mir an eine Spass und Lust mir verwehrten wenn's andere neben mir machen. Also wenn ich mal die Möglichkeit hab würde ich's machen.
 
Habe ich 8 Monate gehabt eine Affäre mit einer deutschen Lady, habe Sie beim Schifahren in Kitzbühel kennengelernt .
War bei ihr in Augsburg 10 Mal, da wohnten wir bei bester Freundin von ihr, Sie war 10-15 Mal in Wien bei mir.....
War eine geile Zeit, will ich nicht missen....
dann kam ihr damaliger Freund darauf, dann wurde es kompliziert und ging in die Brüche...
 
Tja so isses anscheinend öfter.....

Ich würde vermuten, dass "Untreue" im weiteren Sinne in gut zwei Dritteln aller Beziehungen vorgekommen ist. Das reicht vom gelegentlichen Seitensprung bis hin zur längergehenden, "richtigen" Affaire. Abseits des traditionell-religiösen Bereichs ist das glaub ich vor allem eine Altersfrage.
Persönlich finde ich es nicht verwerflich, jedenfalls nicht per se. In manchen Umständen dann schon.
 
Würde mich interessieren, ob alle verheirateten Affärenpartner einen Seitensprung ihrer Frau oder ihres Mann problemlos tolerieren würden?
 
Würde mich interessieren, ob alle verheirateten Affärenpartner einen Seitensprung ihrer Frau oder ihres Mann problemlos tolerieren würden?
Nein .... aus Diskussionen im Freundeskreis weiß ich auch, dass da Szenarien wie Dreier durchaus Thema sind - aber es ein Problem darstellt, wenn ein Geschlechtsgenosse für den Partner ins Spiel kommt. Also z.B. Frau kann sich einen Dreier mit 2 Männern vorstellen, duldet allerdings keine zweite Frau etc ...

LG Bär
 
Nein .... aus Diskussionen im Freundeskreis weiß ich auch, dass da Szenarien wie Dreier durchaus Thema sind - aber es ein Problem darstellt, wenn ein Geschlechtsgenosse für den Partner ins Spiel kommt. Also z.B. Frau kann sich einen Dreier mit 2 Männern vorstellen, duldet allerdings keine zweite Frau etc ...

LG Bär

Das meinte ich nicht, sondern klassisch, ein verheirateter Affärenteil hat die Affäre heimlich, ohne Wissen oder Kenntnis des Ehepartners. Toleriert man, sollte man dahinter kommen, auch einen Seitensprung oder die Affäre des Ehepartners?
 
So hinterher?
Und affaire und nicht sturzbetrunken gegen ihren willen...nicht abgesprochen....NIEMALS...
Abgesprochen...vielleicht kommt aufs szenario an...müssten alle für und wieders durchschnacken...und danach meinem gefühl vertrauen....und dann gegen meine überzeigung..aber aus liebe wenn es ernst ist das anliegen(also die praxis und nicht der statist....und wahrscheinlich würd ich den dann auch aussuchen wollen....)nicht wirklich optimaler lösungsseh....sber nach bestem wissen und gewissen ehrlich zu protokoll gegeben.....
Aber...immerhin ein entgegenkommen...
Aber da sowas bei uns nicht ansteht....zwingend...ist das erbsenzählerei und was wäre wenn...ohne garantie in einer solchen situation tatsächlich ein so kühlen kopf zu behslten und nicht sofort müllsack, tape, kabelstrapse und schaufel ausm keller zu zerren....
 
Hi,

Wer Verdacht hat und zum Beweis einen Detektiv braucht, kann bei detektivisch nachgewiesener Ehestörung die mitunter durchaus erheblichen Kosten (je mehr ihr euch schützt, desto teurer kann der Nachweis werden) vom Ehestörer oder der Ehestörerin einklagen. RIS - Rechtssätze und Entscheidungstext 5Ob45/01f - Justiz (OGH, OLG, LG, BG, OPMS, AUSL) Sich mit Verheirateten einzulassen sollten nur Leute mit ausreichend dicker Geldbörse machen.


Hasi, das Urteil ist aus 1977! Damals war Ehebruch noch strafbar.


Heute ist das obsolet!

LG Tom
 
Hi,

Angenommen, ich wäre so mißtrauisch, daß ich zu solchen Mitteln greifen wollte, wäre meine Ehe eh schon hinüber, selbst wenn ich dann schwarz auf weiß erführe, daß mein Verdacht grundlos war. Wenn Mißtrauen schon so weit gediehen wäre, wär's für mich Zeit, die Ehe zu beenden.

aber wenn der Detektiv den Nachweis bringt, muss Dir der andere Unterhalt bezahlen. Und die kosten. Da geht es unter Umständen um viel Geld!

LG Tom
 
aber wenn der Detektiv den Nachweis bringt, muss Dir der andere Unterhalt bezahlen. Und die kosten. Da geht es unter Umständen um viel Geld!

:schulterzuck:

Ich weiß, das sagt sich leicht, ich leb ja ganz komfortabel. Aber ich bin früher gern mit leichtem Gepäck gereist und ich denk, das würd ich in dem Fall auch wieder tun. Geldzofferei fand ich schon immer Scheiße.
 
Ich stelle mir gerade vor, wie du den Senatspräsidenten Dr. Vogel als Hasi bezeichnet. Ornithologie ist wohl deine Sache nicht.
das Urteil ist aus 1977! Damals war Ehebruch noch strafbar.
Es geht aber nicht darum, den Tatbestand des Ehebruchs zu bestrafen. Sondern darum, Detektivkosten ersetzt zu bekommen.
Heute ist das obsolet!
Vogel und Hofräte sahen das 2015 OGH (11.08.2015, 4 Ob 100/15g) noch anders.

Die Ehe ist auch von Dritten zu respektieren. Die Kosten für Maßnahmen zum Nachweis der Ehestörung sind nach ständiger Rechtsprechung von Ehestörern einklagbar.

Daraus folgend sollten sich nicht nur Ehegatten, sondern auch außenstehende Dritte (Ehestörer) Gedanken über allfällige Kosten bzw ein negatives Nachspiel ihrer Beihilfe zum Ehebruch machen.
 
Hi,

Ich weiß, das sagt sich leicht, ich leb ja ganz komfortabel. Aber ich bin früher gern mit leichtem Gepäck gereist und ich denk, das würd ich in dem Fall auch wieder tun. Geldzofferei fand ich schon immer Scheiße.


nehmen wir an, Du willst Dich scheiden lassen. Dann bist - in Österreich und noch - Du schuld und musst dem Ehepartner Unterhalt zahlen, etc.etc.

In Deutschland - so ich mich erinnere - ist das schon lange nicht mehr der Fall. Das Scheidungsrecht unterscheidet sich hier noch erheblich.

Wenn Du jetzt weißt oder annimmst, dass Dein Partner Dich betrügt, kannst Du eine Menge Geld sparen, wenn Du das nachweist, weil dann ist er schuld.


LG Tom
 
Wenn Du jetzt weißt oder annimmst, dass Dein Partner Dich betrügt, kannst Du eine Menge Geld sparen, wenn Du das nachweist, weil dann ist er schuld.

Naja, vor dem Hintergrund sollte man erwarten, daß mehr Leute eine Affäre mit einem verheirateten Partner ablehnen würden bzw. verheiratete Leute alles daran setzen würden, entweder nicht fremd zu gehen oder sich nicht erwischen zu lassen.

Den Eindruck hab ich hier nicht, aber das ist ja meine subjektive Wahrnehmung.

Ich bin ganz froh, daß das deutsche Scheidungsrecht von diesem Schuldprinzip weg ist, weil's letzten Endes ungerecht in Zeiten, wo Frauen meistens ihr eigenes Einkommen haben, ungerecht ist. Immerhin erklärt das, warum bei euch Männer mit Kindern anscheinend benachteiligt sind - zumindest mein Eindruck, ich hab hier jedenfalls noch nie gelesen, daß eine Frau aus Angst, ihre Kinder nicht mehr zu sehen, ihren Mann nicht verlassen 'kann', hängt ja eng zusammen, nicht? Oder gibt's bei euch viele Frauen, die Unterhalt für ihren nicht-arbeitenden Exgatten zu zahlen haben?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Warum nicht , macht doch die Sache erst spannend !
Nur die Quartiersuche ist lästig.
 
Zurück
Oben