Zuhause leben mit mitte 40

Bei ihm ist offenbar jeden Tag Oktoberfest :undweg:
Wie eine Taube beim Schach. Wirft alle Figuren um, kackt auf das Brett und stolziert herum als ob er das Spiel gewonnen hätte.
 
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Bei ihm ist offenbar jeden Tag Oktoberfest
Ich war 2x auf dem Oktoberfest. Das letzte mal vor 25 Jahren. NIE wieder 🧐
Aber ich geh auch nicht am Rupertikirtag oder Dult.

Einziges Bierzelt das wir regelmäßig besuchen ist dass der Feuerwehr.
Am Sonntag zum Frühschoppen auf a Hendl und a Bier.
Die Spenden und der Gewinn werden für die Jugendfeuerwehr verwendet. Da werf ich doch gern mal 50.-€ in den Topf.
Nach max 2Std bin ich aber auch von dort wieder zuhause
 
Ich würde mal sagen wenn die Eltern in einem Haus leben was groß genug ist sodass eine zweite Mietpartei drin leben kann. Warum sollte da nicht die Option sein könnten das ein Kind ob nun Sohn oder Tochter mit in dem Huas weiterhin leben sollte? Zudem wenn zu dem Haus noch ein Stück Garten gehört und ne Garage.
 
Hi,

Ich würde mal sagen wenn die Eltern in einem Haus leben was groß genug ist sodass eine zweite Mietpartei drin leben kann. Warum sollte da nicht die Option sein könnten das ein Kind ob nun Sohn oder Tochter mit in dem Huas weiterhin leben sollte? Zudem wenn zu dem Haus noch ein Stück Garten gehört und ne Garage.

grundsätzlich ja. Praktisch ist die Frage des Verhältnisses relevant. Unabhängig davon, ob man alleine wohnt oder nicht.

Die persönliche Autonomie, die Verhältnismäßigkeit des Geben und Nehmen, die viel zitierte "Augenhöhe", machen den Unterschied aus.

Ist das nicht gegeben, hast Du ein Problem. Also selbst wenn Du alleine in einem Haus in der Nachbargemeinde wohnst, und täglich kommen Mama und/oder Papa vorbei, putzen, waschen, kochen, erinnern Dich an Deine Termine, Arzt, Rauchfangkehrer, Zahlungsfristen, ..... dann bist Du da eben nicht eigenständig und lebst Dein Leben.

LG Tom
 
Hi,



grundsätzlich ja. Praktisch ist die Frage des Verhältnisses relevant. Unabhängig davon, ob man alleine wohnt oder nicht.

Die persönliche Autonomie, die Verhältnismäßigkeit des Geben und Nehmen, die viel zitierte "Augenhöhe", machen den Unterschied aus.

Ist das nicht gegeben, hast Du ein Problem. Also selbst wenn Du alleine in einem Haus in der Nachbargemeinde wohnst, und täglich kommen Mama und/oder Papa vorbei, putzen, waschen, kochen, erinnern Dich an Deine Termine, Arzt, Rauchfangkehrer, Zahlungsfristen, ..... dann bist Du da eben nicht eigenständig und lebst Dein Leben.

LG Tom
Wenn jeder auf der Etage eine Wohnung hat im Haus dann die Miete an sie zahlt sich den Garten teilt und es klappt sehe ich kein Problem. Warum sollten dann die Eltern einen an Termine erinnern?
 
Hi,

Wenn jeder auf der Etage eine Wohnung hat im Haus dann die Miete an sie zahlt sich den Garten teilt und es klappt sehe ich kein Problem. Warum sollten dann die Eltern einen an Termine erinnern?


weil das hier das Thema ist?

Da ist ein Mensch, offenbar länger krank, dem die Mama alles macht, putzen, kochen, waschen, der Bruder macht ihm alles Finanzielle, ....

Da ist vollkommen egal, ob der daheim wohnt, oder eine eigene Villa im nächsten Ort hat.

Umgekehrt natürlich, selbst wenn man im selben Haus wohnt, bedeutet das nicht, dass man überhaupt mit den anderen redet. Mir sind Familien bekannt, die im selben Haus wohnen und seit Jahren ausschließlich über ihre Anwälte kommunizieren.

LG Tom
 
Wenn jeder auf der Etage eine Wohnung hat im Haus dann die Miete an sie zahlt sich den Garten teilt und es klappt sehe ich kein Problem. Warum sollten dann die Eltern einen an Termine erinnern?
Wie schon besprochen: du siehst keine Probleme, @Mitglied #559958 sieht keine Probleme, der Mann von der TE sieht keine Probleme...

Ich sehe es grundsätzlich als gangbare, sozial und finanziell sinnvolle, wenn machbare Option an.

Manche sehen aber Probleme darin! Und das ist ebenso legitim.

Kommt halt auf individuelle Vorstellungen an und auch auf die Beziehungen die man zB zu den Schwiegereltern pflegt. Ich mag meine Schwiegermutter Recht gerne und gelegentlich verbringt sie auch Tage oder gar eine Woche bei uns im Gästezimmer (falls zB Handwerker kommen und meine Freundin und ich keinen Urlaub kriegen).
Aber dauerhaft würde ich sie unter den aktuellen Umständen und baulichen Gegebenheiten nicht im Haus haben wollen. Ein Gästezimmer ist halt keine eigene Wohnung.

Ob ich damit klar käme wenn die Schwiegermutter im Haus ihre eigene Wohnung hätte müsste man auf Dauer einer Probe unterziehen. Aber wie gesagt: ich komm eigentlich gut mit ihr aus. Das ist bei weitem nicht immer der Fall!

Die nächste Frage ist die Akzeptanz von Grenzen. Hat man in so einem Haus wirklich seine Privatssphäre und kann sich darauf verlassen dass die Schwiegereltern anleuten oder anrufen bevor sie rüberkommen? Oder kann da plötzlich die Schwiegermutter in Flur stehen wenn man gerade nackt aus der Dusche kommt? Ist das baulich getrennt oder liegt nur eine Tür dazwischen? Wer hat Schlüssel für diese Tür? Wie gut kommt man mit gemeinschaftlicher Nutzung von zB dem Garten zurecht? Feiert der Schwiegervater da jedes Wochenende Besäufnisse mit der halben Nachbarschaft und findet man das OK?
Lauter solche Fragen!

Alles individuell... Alles situationsabhängig.
 
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