Zärtlicher sex.. theoretisch ja toll, praktisch kommen mir mit der umsetzung weniger klar, selbst wenn er die Beherrschung hätte, würde ich doch nach wenige
n minuten um brutaleres betteln. Da kann er zum glück nicht widerstehen.
Ich mag es fest gehalten zu werden, ich mag angst, schmerzen unterdrückung, brutalität, pychische wie pysische gewalt. Ordinäritäten. Ich mag es mich nach leibeskräften zu wehren, und genies es da genauso mich hingeben zu müssen, wie mich in anderen szenario freiwillig hinzugeben. Ich mag es über meine grenzen zu gehen zu müssen, und nicht nur mit dem eigenen ego zu kämpfen, sondern auch krass an der körperlichen belastung zu kratzen.
Aber klar gibt es inmitten der gewalt, genauso zärtlichkeiten. Die ich bestimmt mehr zu schätzen weiss als vergleichsweise kuschelsexler.
Klingt jetzt etwas äh bedenklich wenn man das so schreibt, aber ich schmelze bei der art, wie er superzärtlich meine wange streichelt während er mich mit der anderen hand würgt, und mich beschimpft. In solchen situationen weiss ich das schon zu schätzen und geniess dieses aufleuchten meines stockholmsyndroms.
Somit stehen unsere sexuellen vorlieben im krassen gegensatz zu unseren reallife Beziehungsregeln, die auf gleichberechtigung, augenhöhe, und respekt und klar superkitschiger klebriger romantik aufbauen.