Wölfe in Österreich

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Für dich werd ich sicher kein :ironie: hinstellen. Ich kenne, wie wahrscheinlich auch Schlampi die Schattenseiten der Jäger, die du ja anscheinend bevorzugst aber auch die Bemühungen der Landesregierung eine Lösung für beide Seiten zu finden. Wie man sah, gab es gestern die ersten Maßnahmen und wenn die nicht greifen kannst du dir sicher sein dass der Plan B schon bereitliegt.
Ob es für dich jetzt Nonsens ist und dir gefällt oder nicht geht mir wo vorbei, aber ich kann dich beruhigen ich bin sehr viel in den Wäldern (ohne Schusswaffe) und hatte bisher weder mit Wolf noch mit Bären einen Feindkontakt.

Wahrscheinlich werden die wenigsten Leute bei der derzeitigen Dichte einen Wolf oder Bären sehen. Trotzdem muss man verstehen, dass schon ein einziger Wolf oder Bär die Beweidung eines ganzen Bezirks in Frage stellt, weil er überall und nirgends auftauchen kann. 50Km Streifgebiet schätze ich so grob.
 
die Schattenseiten der Jäger, die du ja anscheinend bevorzugst aber auch die Bemühungen der Landesregierung eine Lösung für beide Seiten z

jaa, ich mag diese jäger, die mit der abgewinkelten büchse rausgehen, den suv daheim stehenlassen und sich ums wild draussen kümmern

ich mag auch die fischer, die rausgehen und den dreck der gemeindebaubewohner wegräumen,die sich mit der natur NICHT VEREINBAREN wollen

und ich mag NICHT, wenn sich selbsternannte ökosheriffs erdreisten, über all diese leute urteil zu fällen
 
Ich hätte massiv was dagegen, wenn meinem Avatar im realen Leben eine Wolfsmeute an den Keulen hinge. Wir haben eh schon das Bärenrisiko bei jedem Weideauftrieb in Kärnten.

Ja, da in Nordslowenien ist es vielleicht nicht so schlimm, aber im Ukreis von ca 30, 40 Minuten nach Wien und dem Speckgürtel kenne ich so einige Grundbesitzer die darüber in Jubel ausbrechen würden. Und nicht nur die, auch Wanderer, deren Wege zur Stolperfalle werden, usw.

Da könnte der Wolf viel Gutes tun!
 
und den dreck der gemeindebaubewohner wegräumen,die sich mit der natur NICHT VEREINBAREN wollen
Ich kenne zu wenige Gemeindebaubewohner, aber leider sind diese nicht die einzigen welche den Dreck in den Wäldern liegen bzw., illegal entsorgen. Es sind nicht nur Jäger und Fischer welche den Mist aus den Wäldern räumen aber wie so oft hat man sehr schnell ein Pauschalurteil zur Hand, ohne sich die Sachlage genauer anzusehen.

Nur ein Beispiel: Bei uns wollt man Biber schießen, da sie durch ihren Bau einen Bach stauten und man Überflutungen im Augebiet orakelte. Durch Einwände und nicht Genehmigung der LR wurde dies verhindert. Da das Augebiet durch Menschen und Hunde sehr stark frequentiert wird, sind auch die Biber abgewandert. Ich weiß keine Vergleich mit den Wölfen und Bären aber man sollte es doch etwas besonnener angehen und Abschüsse wirklich als letzte Konsequenz genehmigen.
 
Ich kenne zu wenige Gemeindebaubewohner, aber leider sind diese nicht die einzigen welche den Dreck in den Wäldern liegen bzw., illegal entsorgen. Es sind nicht nur Jäger und Fischer welche den Mist aus den Wäldern räumen aber wie so oft hat man sehr schnell ein Pauschalurteil zur Hand, ohne sich die Sachlage genauer anzusehen.

Nur ein Beispiel: Bei uns wollt man Biber schießen, da sie durch ihren Bau einen Bach stauten und man Überflutungen im Augebiet orakelte. Durch Einwände und nicht Genehmigung der LR wurde dies verhindert. Da das Augebiet durch Menschen und Hunde sehr stark frequentiert wird, sind auch die Biber abgewandert. Ich weiß keine Vergleich mit den Wölfen und Bären aber man sollte es doch etwas besonnener angehen und Abschüsse wirklich als letzte Konsequenz genehmigen.

Warum letzte Konsequenz? Die Biber haben sich inzwischen so vermehrt, dass man sie ohne Probleme abschussplanmässig bewirtschaften könnte. Wenn du dir manche Auen ansiehst und die Fällungen durch die Biberzähne... :roll:
 
und ich als waldviertlerin bin bei unfähigkeit der behörden definitiv FÜR WILDEREI

die können mich mal, bei unserer sicherheit hört sich der spass auf

Nochmals, meine Liebe, es wird kommen. Aber es bringt nix, wenn du öffentlich Gesetzesbruch befürwortest. Wenn du etwas gegen Wölfe tun willst, mach Druck auf die Politiker.
 
Vor ein paar Tagen bekam ich ein Video, auf dem ein schwerverletztes Kalb zu sehen war, dessen Keulen so zerfleischt waren, dass die Knochen heraus standen, es stand aber noch immer. War so ein Südtiroler Grauvieh. Offensichtlich wurde der Wolf gestört, bevor er es zu Boden brachte. Es läuft also nicht so mit gnädigen Kehlbiss, wie sich die Wolfsfreaks vorstellen.

is e schlimm gnua, kann es sein das des kalb fürs solowolf zu groß war ???
 
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