Weiß sie es oder weiß sie es nicht?

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Weiß sie es?

  • Ja

  • Nein


Die Ergebnisse sind erst nach der Abstimmung sichtbar.
net wenn man die Spannung ausser Haus loswird.



von den ... verhaltensauffälligen ... Schulkollegen meiner Kinder hatten die meisten eine alleinerziehende Mutter. "Schlüsselkinder", zuwenig Aufmerksamkeit, Geld knapp...
Das kannst aber bei den Paaren mit ordentlich geld genauso haben. Wo genug Geld da ist, eh jeder macht was er möchte und die Wohlstandsverwahrlosung ist auch ein großes Thema.
Die gibt's bei uns in der Gegend öfter. Oder Mama Ärztin, null Zeit, Kinder ständig alleine...Papa bei Freundin...
 
Das kannst aber bei den Paaren mit ordentlich geld genauso haben. Wo genug Geld da ist, eh jeder macht was er möchte und die Wohlstandsverwahrlosung ist auch ein großes Thema.
Die gibt's bei uns in der Gegend öfter. Oder Mama Ärztin, null Zeit, Kinder ständig alleine...Papa bei Freundin...

"Geld knapp" war ja nur einer von den negativen Faktoren. Net der vordringlichste. - Wir hatten z.b. einen Musterschüler, der vollkommen jede Energie und Lebenslust verloren hat, und im nächsten Jahr durchgeflogen ist. Oder Kinder , die sich dan ganzen Nachmittag im Park herumgetrieben haben, und in schlechte Gesellschaft kamen.

KANN mit beiden Elternteilen Präsent auch passieren, MUSS mit einer Solo-Mutter nicht passieren... das Risiko ist aber ungleich höher.
 
Fragst du dich nicht selber, wie deine Frau seit jahren angeblich ohne sex auskommt?

Wenn eine Frau nein sagt ist nein. Du kannst versuchen sie zu verführen, aber irgendwann ist der Ofen aus. Als Mann bleibt Dir die Trennung oder das Arrangement. Und da ist es besser, keine Hoffnung zu haben, die würde nur unentwegt enttäuscht werden.

Interessanter Fred, war jetzt 2 Jahre in einer Art Beziehung wo es im ersten Jahr noch Sex gab, im zweiten Jahr keinen. Reden, kämpfen, alles nichts gebracht, wie Tom es schreibt, wenn eine Frau nein sagt ist es nein. Und diese Frau kann JAHRE ohne Sex auskommen da bin ich mir völlig sicher. Bei einem Mann ist es aus biologischen Gründen nicht so leicht, also ich bekomme nach längerer Abstinenz einen enormen Druck der dann schon weh tut, zum Glück gab oder gibt es Sexworkerinnen die mir diesen Druck nahmen, größten Respekt vor diesen Damen! Und nicht nur zum "Druckabbau", gab und gibt es überwiegend positive Erlebnisse, reden, kuscheln auch das ist möglich, auch kuscheln wollte meine außerwählte nicht.
Ich sagte auch was mir fehlt, oft genug, "Ich will nicht darüber reden" ihre Antwort. Oder "Wie war es früher, was hättest du gemacht wenn dein Mann dir den Sex verweigert hätte?", sie "Egal, ich hatte noch nie Lust auf Sex". Gibt es, NICHTS kannst machen gar nichts.
 
Hi,



was ist mit Paaren, wo einer aus z.B. gesundheitlichen Gründen keinen Sex mehr haben kann?

Wenn Du nicht sagen willst, ohne Sex gibt es keine Beziehungen mehr, und die Leute sollen sich trennen, auch wenn sie z.B. 90 Jahre alt sind, ...

LG Tom

Du meinst, nur Liebe, aber keine Hoffnung auf Sex ist nur ein "Absitzen der Zeit?

Ok, ich komm hier definitiv falsch rüber.
Ich bin wohl etwas geschädigt von den " buhu, meine Frau will seit 1 Monat keinen Sex"-Threads
Wenn Liebe besteht, dann sollte man natürlich versuchen die Beziehung aufrecht zu erhalten. Ich hatte nur einen Teil der Beiträge gelesen, etwas falsch interpretiert und meine Schlüsse gezogen ...ich hab mich auch beim TE schon entschuldigt.
Das Absitzen bezog sich auf Beziehungen wo man sich nur mehr angiftet und in Wahrheit nichts mehr für das Gegenüber übrig hat....aber das ist hier nicht der Fall ....mea culpa
 
Zuletzt bearbeitet:
@Mitglied #78305 Wahrscheinlich hast du Recht. Nur die Kinder, die ich kenne, waren vor der Scheidung schon auffällig.
Es geht immer um die Kinder. Wenn man etwas Herz hat und Kinder, dann geht es unterm Strich nie um soziale Stellung, einem tollen Zuhause oder um Geld.
Sie sind einfach meine Lieblingsmenschen. So wie sie sind. Und was ihnen das herz bricht, tut es mir sicher auch.
Die jüngsten kommen gerade in die Pubertät, so eine harte Zeit. Durch eine trennung, potenziert sich Ihr Stress. Wobei, ich mich momentan nicht beschweren darf.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Aber auch wenn sie im Guten Auseinandersetzung gehen...
Kinder brauchen beide Elternteile.
Da brauch ma absolut nichts schön reden.
Absolut. Am Besten ist natürlich, wenn das Kind eine intakte, liebevolle Familie mit zwei Elternteilen hat. Aber auch mit einem Elternteil kann ein Kind ohne erhebliche Schäden aufwachsen. Oder mit zwei Väter, oder mit zwei Mütter. Ausschlaggebend ist die Harmonie und dass die Eltern an einem Strang ziehen. In so einem Fall wird ein Kind mit der Scheidung der Eltern kein traumatisches Erlebnis haben.

von den ... verhaltensauffälligen ... Schulkollegen meiner Kinder hatten die meisten eine alleinerziehende Mutter. "Schlüsselkinder", zuwenig Aufmerksamkeit, Geld knapp...
Hm, die verhaltensauffälligsten Kinder aus meiner Kindheit waren die Kinder, die zu Hause Gewalt erfahren haben. Interessant, dass du alleinerziehende Mütter erwähnst, denn meine Erfahrung ist das genaue Gegenteil. Ich finde, gerade Kinder von Alleinerziehenden werden schneller erwachsen und übernehmen eher Verantwortung.
 
Hm, die verhaltensauffälligsten Kinder aus meiner Kindheit waren die Kinder, die zu Hause Gewalt erfahren haben. Interessant, dass du alleinerziehende Mütter erwähnst, denn meine Erfahrung ist das genaue Gegenteil. Ich finde, gerade Kinder von Alleinerziehenden werden schneller erwachsen und übernehmen eher Verantwortung.

Gewalt ist natürlich noch eine Stufe ärger. Mir ist sowas - zum Glück - in unserer Umgebung net untergekommen. - Dass die besagten Kinder sich auf eigene Füsse stellen müssen ist naheliegend, bleibt ihnen nix anders übrig, die unbeschwerte Kindheit ist aber was anders.
 
Gewalt ist natürlich noch eine Stufe ärger. Mir ist sowas - zum Glück - in unserer Umgebung net untergekommen. - Dass die besagten Kinder sich auf eigene Füsse stellen müssen ist naheliegend, bleibt ihnen nix anders übrig, die unbeschwerte Kindheit ist aber was anders.
Psychologisch gesehen gibt es keine unbeschwerte Kindheit. Das Kind wird auch von den Eltern Enttäuschungen erleben, die es negativ prägen werden. Aber klar, das Ausmaß wird nicht so einschneidend sein, wenn es eine liebevolle Beziehung zu den Eltern hat.
 
Apropos Verursacherprinzip: Ich habe Verständnis für Frauen, die lieber gar keinen als schlechten Sex mit ihren Ehemännern haben wollen.

Ich stimme dir ja selten zu, aber in dem Fall - absolut korrekt.

Ach das ist doch Blödsinn.
Schlechter (und auch guter) Sex liegt immer an Beiden.
Da jetzt zu sagen..."boah mein Partner ist so schlecht im Bett, da vögle ich lieber gar nicht mit ihm" ist leicht dämlich.

Bei allem Respekt, aber hab mal eine Beziehung, die weit über 10 Jahre dauert und wenn du mir dann noch sagst, dass jeder Tag ein einziges Himmelsgegeigerl ist, dann Gratulation. Bei den meisten Paaren ists mit der Leidenschaft bereits nach acht bis 10 Jahren vorbei. Im besten Fall versucht man das Sexualleben auf unterschiedliche Art zu kitten (Spielzeug, Swingerclubs, Porno etc.), weils eben dazu gehört, aber beide finden sich nicht mehr anziehend. Glaubs mir, dahingehend kenn ich mich bestens aus. Irgendwann ist die Luft einfach raus. Was bleibt ist im besten Fall eine innige Freundschaft und wenn man was gemeinsam aufgebaut hat, eine stabile WG und halt gute Elternschaft. Es ist nicht selten Trennung auf Zeit, wenn nicht wenigstens einer von den beiden die Karten auf dem Tisch legt. Die Bedeutung von Sex ändert sich in den Jahren. Wenn Kinder kommen, spielt die beidseitige Geilheit nur noch eine geringere Rolle. Dazu gibt es hier auch etliche Beiträge.

Oder es ist ihnen egal...solange er ihr Leben finanziert. Und sie daneben den Gärtner vögelt...

Egal ist es nicht. Man spielt halt auf Sicherheit. Besser ein Bruder-Schwester-Verhältnis als eben wieder (emotional) von Vorne zu beginnen. Wenn man keine 35 mehr ist und auch noch schulpflichtige Kinder hat, ist Sicherheit und das Vermeiden von Einsamkeit wichtiger. Die gemeinsamen Verpflichtungen sind eben der gesellschaftliche Klebstoff.

Und wer kann sich schon einen Gärtner leisten, den man auch vögeln will? Ich wohn im falschen Bezirk ... definitiv ... ;)

Jetzt einmal ganz ehrlich: die Paare die nach 20-25 Jahren, 2-3 Kindern, Hausbau, Arbeit/Firma etc. noch 2-3 mal die Woche vögeln möchte ich gerne sehen, ich kenne kein einziges.
Jetzt stellt sich halt nur die Frage was die Konsequenz daraus ist? Sich trennen und sein Glück mit jemandem anderen versuchen oder sich irgendwie anders zu arrangieren?
Und wer nimmt sich nun das Recht heraus zu bestimmen was besser und was schlechter ist?

Das Arrangieren wäre ja schon ein weiterer Schritt. Meist wird zu vor viele Jahre ignoriert und negiert. Während das Umfeld Zeichen erkennt, sinds oft die PartnerInnen, die die Zeichen negieren - das kann nicht sein, das darf nicht sein.

Ich hab damals schnell rausbekommen, dass mein Ex mich betrogen hat. Ich habs an der Stimme gemerkt, die Art, wie er mit mir gesprochen hat, die abweisende Haltung ... bis ich ihn direkt darauf angesprochen hab - er selbst hätte es mir vermutlich noch immer nicht gesagt.

Um auf die Eingangsfrage zu antworten: Ich bin mir sicher, dass die Partnerin die Veränderung mitbekommen hat oder vielleicht ahnt, dass er sie betrügt. Ich frag mich immer, wie lange es dauert, bis es eskaliert ... dann wirds nämlich richtig spannend.
 
Ich stimme dir ja selten zu, aber in dem Fall - absolut korrekt.



Bei allem Respekt, aber hab mal eine Beziehung, die weit über 10 Jahre dauert und wenn du mir dann noch sagst, dass jeder Tag ein einziges Himmelsgegeigerl ist, dann Gratulation. Bei den meisten Paaren ists mit der Leidenschaft bereits nach acht bis 10 Jahren vorbei. Im besten Fall versucht man das Sexualleben auf unterschiedliche Art zu kitten (Spielzeug, Swingerclubs, Porno etc.), weils eben dazu gehört, aber beide finden sich nicht mehr anziehend. Glaubs mir, dahingehend kenn ich mich bestens aus. Irgendwann ist die Luft einfach raus. Was bleibt ist im besten Fall eine innige Freundschaft und wenn man was gemeinsam aufgebaut hat, eine stabile WG und halt gute Elternschaft. Es ist nicht selten Trennung auf Zeit, wenn nicht wenigstens einer von den beiden die Karten auf dem Tisch legt. Die Bedeutung von Sex ändert sich in den Jahren. Wenn Kinder kommen, spielt die beidseitige Geilheit nur noch eine geringere Rolle. Dazu gibt es hier auch etliche Beiträge.



Egal ist es nicht. Man spielt halt auf Sicherheit. Besser ein Bruder-Schwester-Verhältnis als eben wieder (emotional) von Vorne zu beginnen. Wenn man keine 35 mehr ist und auch noch schulpflichtige Kinder hat, ist Sicherheit und das Vermeiden von Einsamkeit wichtiger. Die gemeinsamen Verpflichtungen sind eben der gesellschaftliche Klebstoff.

Und wer kann sich schon einen Gärtner leisten, den man auch vögeln will? Ich wohn im falschen Bezirk ... definitiv ... ;)



Das Arrangieren wäre ja schon ein weiterer Schritt. Meist wird zu vor viele Jahre ignoriert und negiert. Während das Umfeld Zeichen erkennt, sinds oft die PartnerInnen, die die Zeichen negieren - das kann nicht sein, das darf nicht sein.

Ich hab damals schnell rausbekommen, dass mein Ex mich betrogen hat. Ich habs an der Stimme gemerkt, die Art, wie er mit mir gesprochen hat, die abweisende Haltung ... bis ich ihn direkt darauf angesprochen hab - er selbst hätte es mir vermutlich noch immer nicht gesagt.

Um auf die Eingangsfrage zu antworten: Ich bin mir sicher, dass die Partnerin die Veränderung mitbekommen hat oder vielleicht ahnt, dass er sie betrügt. Ich frag mich immer, wie lange es dauert, bis es eskaliert ... dann wirds nämlich richtig spannend.
...ja und was ist jetzt deine Lösung ( ausser dich an der eskalation zu ergötzen)????
 
...ja und was ist jetzt deine Lösung ( ausser dich an der eskalation zu ergötzen)????
Die Lösung ist mit offenen Katen zu spielen - denn die Eskalation kommt, so oder so ... aber es bietet die Grundlage für offene Gespräche ... Und ich ergötze mich nicht daran, sondern finde dahingehend die Reaktionen spannend und sehr lehrreich. Da kann alles passieren - von fliegenden Teller bis hin zu verständnisvolle und heilende Diskussionen.
 
Ich stimme dir ja selten zu, aber in dem Fall - absolut korrekt.



Bei allem Respekt, aber hab mal eine Beziehung, die weit über 10 Jahre dauert und wenn du mir dann noch sagst, dass jeder Tag ein einziges Himmelsgegeigerl ist, dann Gratulation. Bei den meisten Paaren ists mit der Leidenschaft bereits nach acht bis 10 Jahren vorbei. Im besten Fall versucht man das Sexualleben auf unterschiedliche Art zu kitten (Spielzeug, Swingerclubs, Porno etc.), weils eben dazu gehört, aber beide finden sich nicht mehr anziehend. Glaubs mir, dahingehend kenn ich mich bestens aus. Irgendwann ist die Luft einfach raus. Was bleibt ist im besten Fall eine innige Freundschaft und wenn man was gemeinsam aufgebaut hat, eine stabile WG und halt gute Elternschaft. Es ist nicht selten Trennung auf Zeit, wenn nicht wenigstens einer von den beiden die Karten auf dem Tisch legt. Die Bedeutung von Sex ändert sich in den Jahren. Wenn Kinder kommen, spielt die beidseitige Geilheit nur noch eine geringere Rolle. Dazu gibt es hier auch etliche Beiträge.



Egal ist es nicht. Man spielt halt auf Sicherheit. Besser ein Bruder-Schwester-Verhältnis als eben wieder (emotional) von Vorne zu beginnen. Wenn man keine 35 mehr ist und auch noch schulpflichtige Kinder hat, ist Sicherheit und das Vermeiden von Einsamkeit wichtiger. Die gemeinsamen Verpflichtungen sind eben der gesellschaftliche Klebstoff.

Und wer kann sich schon einen Gärtner leisten, den man auch vögeln will? Ich wohn im falschen Bezirk ... definitiv ... ;)



Das Arrangieren wäre ja schon ein weiterer Schritt. Meist wird zu vor viele Jahre ignoriert und negiert. Während das Umfeld Zeichen erkennt, sinds oft die PartnerInnen, die die Zeichen negieren - das kann nicht sein, das darf nicht sein.

Ich hab damals schnell rausbekommen, dass mein Ex mich betrogen hat. Ich habs an der Stimme gemerkt, die Art, wie er mit mir gesprochen hat, die abweisende Haltung ... bis ich ihn direkt darauf angesprochen hab - er selbst hätte es mir vermutlich noch immer nicht gesagt.

Um auf die Eingangsfrage zu antworten: Ich bin mir sicher, dass die Partnerin die Veränderung mitbekommen hat oder vielleicht ahnt, dass er sie betrügt. Ich frag mich immer, wie lange es dauert, bis es eskaliert ... dann wirds nämlich richtig spannend.

Warum werd ich hier eigentlich so oft behandelt wie eine 12 jährige, die keine Ahnung vom Leben hat?
Ich habe erst eine 10 jährige Beziehung hinter mir, wo es das letzte Jahr gar keinen Sex gab und 2, 3 Jahre davor auch nur noch sehr spärlich. Aber Danke an euch alle, dass ihr mir das Leben erklären wollt :up:
 
Warum werd ich hier eigentlich so oft behandelt wie eine 12 jährige, die keine Ahnung vom Leben hat?

wir alten neigen halt dazu unsere erfahrungen weiter zu geben, dabei aber gern drauf vergessen, dass uns selber die erfahrungen der alten, die sie uns seinerzeit weitergeben wollten, genau nüsse interessiert haben ... :D
 
Was denkt eine vernünftige, gebildete Frau die über mehrere Jahre mit ihrem Ehemann keinen Sex hatte?

Kann mir jemand erklären wie so was zu Stande kommt?
ich bin seit 36 Jahren verheiratet, habe mit meiner Frau 6 Kinder, und bis sie vor vier Jahren durch einen Unfall ins Wachkoma gefallen ist, hatten wir immer Sex. Es gab natürlich Zeiten wo es weniger war, Zeiten wo wir wie die Karnickel gefickt haben, aber nie ohne! Immer wenn beim anderen Partner die Lust nachgelassen hat, bemühte sich der andere Partner ihn wieder zu erobern. Und das mit Erfolg. Warum versuchst Du nicht Deine Frau wieder in Dich verliebt zu machen, und eroberst Sie?
Wenn jeder auf seinem verhärteten Standpunkt bleibt, da gibt's nicht mehr, ist das doch ewig schade. Erinnert Euch doch an die Zeiten wo ihr verliebt in einander wart, wo ihr Euch begehrt habt, und versucht das wieder zu erzeugen.
 
Ich gebe zu auf Seite drei habe ich aufgehört, die Kommentare zu lesen, also keine Ahnung, ob sich das auf irgendeine Weise mit bereits geschriebenem deckt o_O

ABER, ich kenne genau eine solche Situation von meinen Eltern. Eine reine Zweckpartnerschaft, aber sie wollte keinen Sex mehr nach meiner Geburt, was meinen Vater (Geborener Narzist) in den Wahnsinn trieb. Nichtsdestotrotz sind sie noch immer zusammen und brauchen sich mehr denn je, weil sie gesundheitlich so bedient sind, dass einer Angst hat dass der andere wegstirbt (Und sie wohnen am Land ohne leider heutzutage jegliche stabile Infrastruktur). Und keiner der zwei kann mit dem Anderen offen reden.

Ich selber habe seit Jahren keinen Sex und habe einen guten Grund dafür, obwohl ich den weiblichen Körper vergöttere. Also wedeln was das Zeug hält und gute Pornos in der Schublade :D (Hobby: Masturbatoren bei Orion ausprobieren :haha:).

Und nun die spannende Frage: Warum zum Teufel bleibt man zusammen wenn man miteinander nicht offen reden kann? Das ist doch die Basis von allem. Wenn man seinem Partner nicht vertraut, dann ist doch die Beziehung bereits gescheitert. Wir leben nicht mehr im 19. Jahrhundert, heutzutage kann jeder seine Partnerschaft geordnet beenden, egal ob in einer Ehe oder nicht, ohne dass seine Nachbarn mit den Fingern auf einen zeigen. Also setzt euch doch mal zusammen und redet offen miteinander, dass das erwachsene Menschen nicht schaffen ist wirklich mehr als traurig :mad:. Sapperlott weil's wahr is...
 
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