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Die kriegt man lt diesem Link nur als Pensionist+ Ausgleichszulage von über 300.-€.
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Die kriegt man lt diesem Link nur als Pensionist+ Ausgleichszulage von über 300.-€.
Sofort ab glaube mirWie schnell das geht, gleich als faul abgestempelt zu werden.![]()
Und zur Notstandshilfe bekommt man nix dazu?
Wie schnell das geht, gleich als faul abgestempelt zu werden.![]()
Sofort ab glaube mir
Geh bitte! Ein Tropfen auf den heißen Stein.Und zur Notstandshilfe bekommt man nix dazu?
Heizkostenzuschuß, Betriebskosten, .....
Nojo, dann muss den Arsch hochbringen und ned nur Ausreden findenGeh bitte! Ein Tropfen auf den heißen Stein.
Naja, aber ganz ehrlich? Will man so jemanden wirklich im Team haben?Aber wie geschrieben leider Zeitverschwendung. Würde mich glücklich machen wenn's anders wäre. Aber da selbst unsere Zentrale hier in oö seit Jahren unterbesetzt ist glaube ich nicht an einzelfälle
Geh bitte! Ein Tropfen auf den heißen Stein.
Naja, aber ganz ehrlich? Will man so jemanden wirklich im Team haben?
@Mitglied #386840 warum schreibst nicht einfach am Wochenende eine Initiativbewerbung an die Stellen, die der Flanker dir vorgeschlagen hat? Was verlierst dabei denn? Die Bewerbungen musst ja beim AMS eh auch vorweisen. Und am Montag rufst einfach an und fragst nach. Bin überzeugt davon, daß da was für dich dabei ist. Und bei Notstandshilfe kannst sowiso nicht wirklich aufs Gehalt schauen. Im Gastgewerbe suchens auch immer wieder Putzpersonal oder Hilfspersonal. Aber der Notstand wirkt sich ja auf die Pension schlecht aus.
Also wenn ich mich auf Beihilfen verlassen würde, wär ich längst verloren. Aber es ist halt erwiesen, daß Menschen ab einem gewissen Alter schlechtere Jobchancen haben. Bei mir wars auch nicht anders. Ich war ein Jahr lang arbeitslos mit 44 und das in der Gastro. Bis der erlösende Job kam, hab ich hunderte Bewerbungen geschrieben. Bin sogar in Wien auf "Wanderschaft" gegangen und hab Lokale abgeklappert und meine Bewerbunge dortgelassen. Reine Zeitverschwendung. Und dieser "erlösende" Job war anfangs eine Katastrophe. In den ersten 2 Wochen wurde ich angeschrien am laufenden Band. Es gab fast keinen Arbeitstag, wo ich nicht heulend oder zumindestens stinkwütend nach Hause gegangen bin. Ich wollte teilweise nicht mehr hingehen, weil ich Angst hatte, wieder angeschrien zu werden. Aber weg konnte ich in so einer aussichtslosen Situation auch nicht einfach, da der Job ja vom Ams vermittelt wurde und da Sanktionen drohen, wenn man den Job nicht nimmt. Es war ein harter Kampf, bis meine neuen Kollegen mich angenommen haben. Und trotz alledem bin ich froh, dort geblieben zun sein, denn jetzt hab ich mir den Respekt mit harter Arbeit erkämpft. Und Corona hat die Gastro sowiso zum schlechten verändert, denn man wird jetzt österreichweit vermittelt und das reißt teilweise Familien auseinander. Bin froh, daß ich den Job behalten habe.Nojo, dann muss den Arsch hochbringen und ned nur Ausreden finden![]()
Möglich!beißt sie da die Katze in den Schwanz?
Ah geh! Wirklich? Was du nicht sagst!Ich glaub kaum, dass die Gastro was für sie ist. Da musst richtig hackeln...
Ah geh! Wirklich? Was du nicht sagst!
Weil man ohne Ausbildung und Vorkenntnisse Jobs bekommt. Und man braucht keinen Staplerschein.Warum schlägst du es ihr dann vor?
Den Staplerschein hat's ehWeil man ohne Ausbildung und Vorkenntnisse Jobs bekommt. Und man braucht keinen Staplerschein.
Kommt auf die Lebensumstände anAlso wenn ich mich auf Beihilfen verlassen würde, wär ich längst verloren