Was hat der Bläser vom Blasen?

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Naja, blasen wäre für mich eben nur ekelig. So bin ich eben ich eben nicht geartet.
Aber mal einen Mann allein mit den Händen spritzen zu lassen, das wäre verlockend. Warum auch immer.
Ich denke ja nicht so nach über die Dinge, sondern nehme es so hin, wie es eben ist, ohne jede tiefenpsyochologische Erlärungensversuche.
Und mal sein einen Schwanz in die Ekastase zu bringen und damit zu spielen, das hätte für mich eben etwas, das ich auch nicht weiter erklären kann.
Und müsste ich eine Erklärung zwangsweiseabliefern, so würde ich wohl sagen, es liegt daran, dass ich mal - in sehr jungen Jahren - einem Freund, der nicht viel älter war als ich, das Abspritzen besorgt habe. Aber eben nicht durch blasen oder so etwas, das ich echt nie tun würde, sondern er hat sich erst selber gewichst (ich war damals ja noch ganz ahnungslos), und als es dann so weit war, habe ich Hand angelegt und ihm sozusagen den Rest gegeben. :) Und der hast dann ausgepulst, dass mir der Schwanz fast entkommen wäre vor lauter unkontrollierbaren Konvulsionen.
Anders gesagt, mir geht es ja nicht um irgendwelche Liebesbekundigungen oder Zuneigungen, die habe ich Männern gegenüber einfach nicht, um nichts in der Welt. Aber mal (wieder, muss ich ja sagen, wenn man diese sehr frühe Erfahrung bedenkt) mal einen Mann einen abzuwichsen, das ihm hoffentlich Sehen und Hören vergeht, das hat eben einen Reiz für mich, den ich auch nicht vertiefter erklären kann.
Ich habe ja ziemlich "feminine" Hände, "Klavierspielerhände", wie eine Frau mal gemeint hat. Und so, wie eine Frau dann das Feeling hat, so weit ich es gehört habe, sie überlasse sich den Händen einer Frau, so "abartig" ihr das als Frau auch erscheinen mag, so sehr würde ich gerne mal (wieder) diese Erfahrung machen, einen Mann abspritzen zu lassen. Ohne blasen, wohlgemerkt, sondern allein mit den Händen (die zudem ja auch viel mehr Möglichkeiten bieten als Blasen oder Muschel).
Das ist ja keine Obsession oder gar ein Fetisch. Ich bin ausschließlich Frauen zugeneigt, wie immer deren Neigungen sind, ob dominant oder devot oder was weiß ich. Aber, ich sage es mal anders, ich finde eben auch nichts dabei, einen Mann händisch (und nicht bläserisch oder muschelig) abspritzen zu lassen. Es ist halt geil, sonst nichts. Und ich habe auch nie verstanden, warum solche Dinge immer höchstens ganz im Versteckten und Heimlichen ablaufen dürfen.
Scheiß doch drauf! Auf diesen ganzen sinnlosen Überbau, der sich hartnäckig für Zivilisation und Rechtmäßigkeit hält.
Ließe man ganz einfach die Lust bestimmen, wie die Epikuräer sozusagen, so würden sich solche Fragenja gar nicht stellen. Also warum einem Mann zwar einen abwichsen, aber nicht und keinesfalls im einen zu blasen? Ist halt so. Worüber nachdenken? Und wozu?
Wie ich ja auch nicht darüber nachdenke, wie es ist, wenn ich eine Frau "massiere" und sie irgendwann ganz aus dem Häuschen gerät. Oder sie vögle, lecke oder sonst etwas.
Da geht es doch um Dinge, die gar nicht weiters zu bedenken sind. Ja die sogar alles Bedenken und Bereden zunichte macht
Verstehst Du?
 
@Mitglied #316675 Gut gesprochen! Ich finde auch dass die ganze Thematik um Sexualität, sexuelle Identität etc. gesellschaftlich nur sehr eingeschränkt betrachtet und diskutiert wird. Meine Fragen zielen genau darauf ab zu verstehen und festzustellen, wo in puncto Sexualität individuell Grenzen gezogen werden und warum. Wie du sagst, was spielt es für eine Rolle ob ich ein Mann oder eine Frau bin, die einen Mann wichst? Genauso aber eben auch die Frage, was es für eine Rolle spielt, dass ich blase statt zu wichsen, oder massiere, penetriere oder sonst was.

Die Lust ist doch das Entscheidende (und natürlich das Einverständnis ;) ), aber alles andere scheint mir eher historisch, gesellschaftlich, moralisch beschränkt zu sein.
 
Hast du den Eingangsbeitrag nicht gelesen? Es geht um sexuelle Kontakte, unabhängig von der Person. Ich blase keine beliebigen Schwänze, sondern einem Mann den Schwanz, der für mich von Interesse ist. Oder ist das für dich dasselbe?
Ich fühl mich dabei wie eine Hure, die ohne eigene Entscheidung einen Mann befriedigt.
Bei unbekannten Männern hab ich auch das Gefühl, benutzt zu werden, lass mich dabei auch verbal beleidigen, ausgreifen, fingern,....
 
@Mitglied #316675 Gut gesprochen! Ich finde auch dass die ganze Thematik um Sexualität, sexuelle Identität etc. gesellschaftlich nur sehr eingeschränkt betrachtet und diskutiert wird. Meine Fragen zielen genau darauf ab zu verstehen und festzustellen, wo in puncto Sexualität individuell Grenzen gezogen werden und warum. Wie du sagst, was spielt es für eine Rolle ob ich ein Mann oder eine Frau bin, die einen Mann wichst? Genauso aber eben auch die Frage, was es für eine Rolle spielt, dass ich blase statt zu wichsen, oder massiere, penetriere oder sonst was.

Die Lust ist doch das Entscheidende (und natürlich das Einverständnis ;) ), aber alles andere scheint mir eher historisch, gesellschaftlich, moralisch beschränkt zu sein.
Hoffe du erstellst noch viele Themen. Man wird sehen, ob viel dabei rauskommt😉
 
Ja, ich denke, das ist eben einfach Vorliebe, Geschmack, Natur. Einem Mann einen zu blasen, geht bei mir halt nicht. Aber ihm den den Schwanz abzuwichsen, das ginge eben schon.
Man kann das aich nicht weiter hinterfragen, sondern die Dinge sind ebenso, wie sie sind.
Warum, als anderes Beispiel, gehen manche Frauen völlig ab, wenn sie anal drankommen und gerade dann einen Lustrausch erleben? Und warum haben andere wiederum eine richtiggehende Sperre dagegen?
Ich kenne eine Frau, eine wirklich ganz liebe und auch offene, die bei aller fast schon ausgeuferten Liebe, in die sie entbrennen kann, niemals einen Schwanz in den (von hinten gesehen) oberen Eingang lassen würde. Woran iegt das? Da fehlt es nicht an Liebe, nicht an Begehren, ja nicht einmal an einer Bereitschaft zum ausufernden Exzess. Sie bläst z. B. ohne jede Scheu oder Widerwilligkeit, ja sie genießt es, einem Mann höchste Lüste zu bereiten. Ob mit ihrer sehr schönen und ausgeprägten Muschel, ob mit ihrem Mund oder ihrer erfahrenen Hand. Aber eine anale Aktivität käme für sie absolut nicht in Frage, so offen sie ansonsten ist.
Es halt hat, wie ich meine, untergründig etwas Homoerotisches an sich, und eine Frau fühlt sich dann nicht mehr eigentlich als Frau wahrgenommen, wenn der Schwanz in etwas anderem steckt und das Eigentliche nur unbeachtet und unbeglückt darunter ist.

Und solche Beispiele gäbe es noch sehr viele. Es ist rational gar nicht zu erklären, warum es das auf dieser Seite so ist und auf der anderen ganz anders.
Man muss ja auch nicht alles verstehen, das wäre ja auch langweilig, sondern man sollte einfach leben und erleben. Jeglichen Konventionen zum Trotz, sollten diese in ihrer kuriosen Beschränktheit diesem und jenem entgegenstehen.
Einfach fühlen, erforschen, wo die tieferen Lüste eines anderen Menschen liegen, und diese eben ganz ohne Hinterfragen ausleben.

Warum das nicht das Übliche ist, das liegt ja nur daran, dass wir eben eine vollkommen irre und lustferne Kultur hervorgebracht haben, die selbst noch eine "intime" Berührung mit Schrecken sieht- und erst recht, hat eine solche Berührung vielleicht auch noch erlösende Folgen ...
 
Ohne Liebe ginge das gar nicht. Man macht es freimütig, weil es einem selbst glücklich macht.
Ist es nicht die gegenseitige Hingabe, ich tue dir gut, und du tust mir gut. Muss nicht immer auf Gegenseitigkeit beruhen, kann auch oftmals ganz selbstlos sein, aber mit Hingabe. Das ist ein großer Liebesbeweis.
 
Ja, ich denke, das ist eben einfach Vorliebe, Geschmack, Natur. Einem Mann einen zu blasen, geht bei mir halt nicht. Aber ihm den den Schwanz abzuwichsen, das ginge eben schon.
Man kann das aich nicht weiter hinterfragen, sondern die Dinge sind ebenso, wie sie sind.
Warum, als anderes Beispiel, gehen manche Frauen völlig ab, wenn sie anal drankommen und gerade dann einen Lustrausch erleben? Und warum haben andere wiederum eine richtiggehende Sperre dagegen?
Ich kenne eine Frau, eine wirklich ganz liebe und auch offene, die bei aller fast schon ausgeuferten Liebe, in die sie entbrennen kann, niemals einen Schwanz in den (von hinten gesehen) oberen Eingang lassen würde. Woran iegt das? Da fehlt es nicht an Liebe, nicht an Begehren, ja nicht einmal an einer Bereitschaft zum ausufernden Exzess. Sie bläst z. B. ohne jede Scheu oder Widerwilligkeit, ja sie genießt es, einem Mann höchste Lüste zu bereiten. Ob mit ihrer sehr schönen und ausgeprägten Muschel, ob mit ihrem Mund oder ihrer erfahrenen Hand. Aber eine anale Aktivität käme für sie absolut nicht in Frage, so offen sie ansonsten ist.
Es halt hat, wie ich meine, untergründig etwas Homoerotisches an sich, und eine Frau fühlt sich dann nicht mehr eigentlich als Frau wahrgenommen, wenn der Schwanz in etwas anderem steckt und das Eigentliche nur unbeachtet und unbeglückt darunter ist.

Und solche Beispiele gäbe es noch sehr viele. Es ist rational gar nicht zu erklären, warum es das auf dieser Seite so ist und auf der anderen ganz anders.
Man muss ja auch nicht alles verstehen, das wäre ja auch langweilig, sondern man sollte einfach leben und erleben. Jeglichen Konventionen zum Trotz, sollten diese in ihrer kuriosen Beschränktheit diesem und jenem entgegenstehen.
Einfach fühlen, erforschen, wo die tieferen Lüste eines anderen Menschen liegen, und diese eben ganz ohne Hinterfragen ausleben.

Warum das nicht das Übliche ist, das liegt ja nur daran, dass wir eben eine vollkommen irre und lustferne Kultur hervorgebracht haben, die selbst noch eine "intime" Berührung mit Schrecken sieht- und erst recht, hat eine solche Berührung vielleicht auch noch erlösende Folgen ...

Man kann alles hinterfragen! Gerade die Dinge von denen man meint, dass sie sind wie sie sind.

Deine Beispiele lassen sich inhaltlich 1:1 auf alle Menschen übertragen, komplett unabhängig vom Geschlecht und wir sind uns einig, dass jeder Mensch seine Vorlieben und No-Go's hat. Die von dir beschriebene Frau, für die anale Aktivität nicht in Frage käme, steht einfach nicht auf Analsex. Das muss nicht tiefenpsychologisch weiter beleuchtet und als "untergründig homoerotisch" kategorisiert werden. Ich denke auch nicht, dass "eine Frau als Frau wahrgenommen" werden will, sondern als Mensch, als Person, als Persönlichkeit mit all ihren Vorlieben und Grenzen. Und Männer und alles was dazwischen oder darüber hinaus liegt auch. Was Frau oder Mann tun oder lassen soll, oder wie sie sein und sich verhalten sollen, was sie (nicht) anziehen sollen und so weiter beschreibt genau den "hartnäckigen Überbau" der Gesellschaft von dem du weiter oben gesprochen hast.

Und ich wiederhole mich: Das Entscheidende ist die Lust und nicht in welche Schublade man sie stecken kann um salonfähig zu sein.
 
Ja, da kann ich Dir nur Recht geben.
Aber hier ging es, wie mir scheint, eben um eine tieferliegende Lust (oder auch einen Komplex, wenn man will). Also in die Wohnung zu gehen und schon zu wissen, dass ihr Mann (bzw. war es ja nur ihr Freund) sie anal bereiten wird, was für sie eben vordergründig alles andere als lustvoll war. Sondern es war vielmehr, so scheint mir, diese Hingabe an die Willigkeit, die eben auch erduldet. Das ist nicht schön, auch nicht zeitgemäß, aber doch hat es eben etwas geradezu Urtümliches an sich. Woher das auch kommen mag.
Ich habe ja auch viel geredet mit ihr darüber und habe auch zu vermitteln versucht, dass das nicht eben der Persönlichkeit und dem eigenen Willen und Erleben förderlich ist. Und sie hat mir sogar echt leid getan. Aber offenbar gibt es eben Persönlichkeiten, die in dieser für sie selber demütigenden und schmerzlichen Hingabe irgendeine Erfüllung finden, die sie daran hindert, eine solchen rücksichtslosen Macho einfach in den Wind zu schießen.
Und selbst das muss man eben akzeptieren. Mehr als ihr einen sicheren Unterschlupf zu bieten, konnte ich eben auch nicht, und das ganz ohne eigenen Absichten. Mir hat sie einfach leidgetan.
Aber wirklich etwas machen dagegen kann man ja nicht. Das wäre ja wiederum nur ein Übergriff. Der in diesem Fall sogar unmöglich gewesen wäre.
 
Naja, blasen wäre für mich eben nur ekelig. So bin ich eben ich eben nicht geartet.
Aber mal einen Mann allein mit den Händen spritzen zu lassen, das wäre verlockend. Warum auch immer.
Ich denke ja nicht so nach über die Dinge, sondern nehme es so hin, wie es eben ist, ohne jede tiefenpsyochologische Erlärungensversuche.
Und mal sein einen Schwanz in die Ekastase zu bringen und damit zu spielen, das hätte für mich eben etwas, das ich auch nicht weiter erklären kann.
Und müsste ich eine Erklärung zwangsweiseabliefern, so würde ich wohl sagen, es liegt daran, dass ich mal - in sehr jungen Jahren - einem Freund, der nicht viel älter war als ich, das Abspritzen besorgt habe. Aber eben nicht durch blasen oder so etwas, das ich echt nie tun würde, sondern er hat sich erst selber gewichst (ich war damals ja noch ganz ahnungslos), und als es dann so weit war, habe ich Hand angelegt und ihm sozusagen den Rest gegeben. :) Und der hast dann ausgepulst, dass mir der Schwanz fast entkommen wäre vor lauter unkontrollierbaren Konvulsionen.
Anders gesagt, mir geht es ja nicht um irgendwelche Liebesbekundigungen oder Zuneigungen, die habe ich Männern gegenüber einfach nicht, um nichts in der Welt. Aber mal (wieder, muss ich ja sagen, wenn man diese sehr frühe Erfahrung bedenkt) mal einen Mann einen abzuwichsen, das ihm hoffentlich Sehen und Hören vergeht, das hat eben einen Reiz für mich, den ich auch nicht vertiefter erklären kann.
Ich habe ja ziemlich "feminine" Hände, "Klavierspielerhände", wie eine Frau mal gemeint hat. Und so, wie eine Frau dann das Feeling hat, so weit ich es gehört habe, sie überlasse sich den Händen einer Frau, so "abartig" ihr das als Frau auch erscheinen mag, so sehr würde ich gerne mal (wieder) diese Erfahrung machen, einen Mann abspritzen zu lassen. Ohne blasen, wohlgemerkt, sondern allein mit den Händen (die zudem ja auch viel mehr Möglichkeiten bieten als Blasen oder Muschel).
Das ist ja keine Obsession oder gar ein Fetisch. Ich bin ausschließlich Frauen zugeneigt, wie immer deren Neigungen sind, ob dominant oder devot oder was weiß ich. Aber, ich sage es mal anders, ich finde eben auch nichts dabei, einen Mann händisch (und nicht bläserisch oder muschelig) abspritzen zu lassen. Es ist halt geil, sonst nichts. Und ich habe auch nie verstanden, warum solche Dinge immer höchstens ganz im Versteckten und Heimlichen ablaufen dürfen.
Scheiß doch drauf! Auf diesen ganzen sinnlosen Überbau, der sich hartnäckig für Zivilisation und Rechtmäßigkeit hält.
Ließe man ganz einfach die Lust bestimmen, wie die Epikuräer sozusagen, so würden sich solche Fragenja gar nicht stellen. Also warum einem Mann zwar einen abwichsen, aber nicht und keinesfalls im einen zu blasen? Ist halt so. Worüber nachdenken? Und wozu?
Wie ich ja auch nicht darüber nachdenke, wie es ist, wenn ich eine Frau "massiere" und sie irgendwann ganz aus dem Häuschen gerät. Oder sie vögle, lecke oder sonst etwas.
Da geht es doch um Dinge, die gar nicht weiters zu bedenken sind. Ja die sogar alles Bedenken und Bereden zunichte macht
Verstehst Du?
Wirklich toller Kommentar und Deine Einstellung!
 
Hallo zusammen!

Bin erst seit ein paar Tagen hier im Forum aktiv und mir fällt auf, dass es offenbar ein riesiges Angebot an Männern gibt, die anderen Männern einfach nur einen blasen wollen, ohne "Gegenleistung" welcher Art auch immer und wohl auch ziemlich unabhängig von der Person die an dem Lustobjekt dran hängt.

Daher die vielleicht banale Frage: Warum ist das so?

Ich denke mir wenn es nur darum ginge, jemand anderem eine Freude zu machen, wäre man wohl nicht nur auf Blowjobs beschränkt. Und wenn es einen selbst anmacht, den anderen in Ekstase zu versetzen, wäre man doch nicht abgeneigt auch selbst verwöhnt zu werden. Oder ist genau das der Hintergedanke dabei?

Bin gespannt auf eure Antworten, vor allem von Leuten die das von sich selber kennen.

PS: Ich hoffe die Frage wurde nicht schon x mal gestellt und man sieht mir nach, NICHT die Forensuche verwendet zu haben :x

Warum stellst du die Frage nicht direkt einem Mann der das anbietet? Wäre die direktere Variante an die Information zu kommen anstatt allgemeiner Spekulationen?
 
Warum stellst du die Frage nicht direkt einem Mann der das anbietet? Wäre die direktere Variante an die Information zu kommen anstatt allgemeiner Spekulationen?

Naheliegende Frage, aber die Antwort ist genauso naheliegend: Tue ich.

Das Thema "öffentlich" zu diskutieren hat zudem den großen Vorteil, dass man eine breite Masse von verschiedenen Ansichten bekommt und sieht, wo es Überschneidungen oder Abgrenzungen gibt. Das sind sicher zum Teil reine "Spekulationen", die übrigens auch ihre Daseinsberechtigung haben, aber oftmals echte Erfahrungswerte und mehr oder weniger fundierte Meinungen.

Davon abgesehen gebe ich gerne zu, dass du mich gewissermaßen dabei ertappt hast, ein persönliches Interesse daran zu haben andere zum Nachdenken und Diskutieren anzuregen.

Ich provoziere halt gern 🤷‍♂️
 
Ein Großteil von dem was schon hier im Thread angeführt worden ist.

Ergänzend, weil so noch nicht erwähnt:
- Der Perspektivenwechsel zwischen Blasen und Geblasen werden (auch zeitversetzt) hat was
- Das unerklärbare Bedürfnis den Schwanz in den Mund zu nehmen, statt beim Abwichsen zu bleiben
- Ein geiles Gefühl dabei zu haben "ins Maul gefickt zu werden"
- etc.

Ich denke Kali hat es irgendwo hier im Thread super auf den Punkt gebracht, dass die meisten garnicht wissen oder erklären können, was sie in dem Moment empfinden oder denken und es daher einfacher ist, davon zu sprechen wie "geil" es ist.

In dieses Wort "geil" kann dann jeder bewusst oder unbewusst seine eigenen Vorlieben hineinprojizieren und dabei gleichzeitig das Gefühl haben, alle anderen wüssten was damit gemeint ist.

Es ist natürlich legitim etwas einfach als geil stehen zu lassen, ohne zu wissen was für einen selbst das geile dabei ist. Genauso legitim ist es aber auch, genau das zu hinterfragen und sich dadurch noch bewusster machen zu können, warum man dieses oder jenes geil findet und dies somit auch besser kommunizieren und ausleben zu können.
 
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