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Die Handlung des "Schluckens" ist definitiv ein Machtspiel zwischen den Geschlechtern.
SIE ermöglicht IHM oral schöne Gefühle. Allerdings kniet SIE meist in irgendeiner Form vor IHM und zeigt schon allein durch diese situationsbedingte Körperhaltung eine Art der Devotion vor IHM. Obwohl SIE durch IHRE Handlung - kontra der Körperhaltung - die eigentliche Machtausübende ist. Das Ejakulat des Mannes wird von IHM quasi als "Belohnung" für IHRE vermeintlich untertänige Handlung verstanden und "Belohnungen" von dem vermeintlich hierarchisch "oben" stehenden Part sind "unten" an- bzw. aufzunehmen.
Der Akt der Ausbringung des Ejakulats in den Mund einer Frau selbst, sowie die häufig damit verbundene Einverleibung (des Schluckens) des Ejakulats durch die Frau, wird als vollzogene Bestätigung dieses vermeintlichen Hierarchiegefälles wahrgenommen und zwar unabhängig ob es IHR "schmeckt" oder nicht.
Jetzt hab ich Kopfweh...


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