Hab den Artikel grad gelesen, aber das Thema ist jetzt (für mich) nicht neu.
An den medizinischen Begriff selbst konnte ich mich nicht wirklich erinnern, nur dass der Weg zum Therapeuten bei derartigen Symptomen ein guter Weg ist, wenn das Eindringen trotz Wunsch reflexartig verweigert wird.
Die Alternative "
Analsex" -Zitat Artikel- finde ich fast schon etwas polemisch bis zynisch, wenn auch gut gemeint.
Gibt sicher wieder einige Männer, die aufgrund der "möglichen Alternative" den Vaginismus herbeisehnen....
Wie schmerzhaft das ist, kann ich nicht beurteilen, der Krampf an sich denke ich mal wieder weniger weh tun, als das psychische Leid, das man 24h am Tag trägt, wenn man keinen Weg findet, damit umzugehen oder das Problem therapeutisch zu lösen.
Die andere intuitive Erklärung, die viele Männer (hatte ich in bzw. vor der Pubertät auch kurz) im Kopf haben ("ich bleib stecken, und der Schniedel fällt ab",
oder: "ich muss mit der im Schritt baumelnden Frau ins KH, damit man mir die Gute unter Vollnarkose aus dem Schritt sägt oder wegoperiert, oder mit 8 grobschlächtigen Schwestern aus mir wegzerrt") finde ich sehr amüsant, weil dazu selbst bei Dauererektion des Mannes da nix "steckenbleibt" (was ich dann unter gegebenen Umständen auch bedenklich finde, wie man

erregt bleiben kann, wenn frau grad "echte Probleme" hat, da wär ich in nullkommanix so erregt wie bei -10° Außentemperatur und *flutsch* weg-is-er).
Ich trau einer Vagina ja sehr viel zu, aber einen Penis bis ins Krankenhaus "festzuhalten" schafft sie vermutlich nur dann, wenn kein Mann mehr dranhängt (was vermutlich eine Idealvorstellung für einige Frauen ist... also letzteres, nur ohne Krankenhaus

).
Ein Thema, über das man natürlich
krampfhaft diskutieren kann
