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Gast
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Passt eh, gibt ja genug "Männer" hier, die deine kruden Ansichten goutieren.Ich habe das Thema auch nicht aufgegriffen [...)
Weitermachen, mir dient das was du von dir gibst eh nur zur Belustigung.
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Passt eh, gibt ja genug "Männer" hier, die deine kruden Ansichten goutieren.Ich habe das Thema auch nicht aufgegriffen [...)
mir dient das was du von dir gibst eh nur zur Belustigung.
Ja, eh, weil man damals nicht mehr sehen konnte. Das Endstadium deines Gedankengangs ist die Burka, denn je weniger Haut Frauen zeigen, desto erotischer wird die wenige Haut wirken, die sie noch zeigen.
Es sind also jene Frauen gewarnt, die, in Röcken, auf Stufen chillen, sorglos auf der Rolltreppe rumstehen oder beim Tennis einen beherzten Smash schlagen. Weil ja irgendwo ein Upskirter mit einem Smartphone lauert, um ihre Unterwäschesich auch auch selbst Grenzen setzten und sich angemessen verhalten
Es sind also jene Frauen gewarnt, die, in Röcken, auf Stufen chillen, sorglos auf der Rolltreppe rumstehen oder beim Tennis einen beherzten Smash schlagen. Weil ja irgendwo ein Upskirter mit einem Smartphone lauert, um ihre Unterwäsche
abzulichten.
Welche Entwicklung diese Thematik hier gefunden hat, ist schon erstaunlich.
Angenommen "eigenverantwortlich mit seiner Sexualität umgehen und sich selbst Grenzen setzen" bedeutet keinen Minirock tragen. Wenn jetzt von Frauen erwartet wird, dass sie eigenverantwortlich mit ihrer Sexualität umgehen und sich selbst Grenzen setzen, dann wird damit von Frauen erwartet, dass sie keinen Minirock tragen dürfen. Die Gesellschaft würde damit wieder mehr in Richtung Prüderie wandern. Wenn wir es dann geschafft haben, dass Frauen sich nicht mehr trauen einen Minirock zu tragen, wird aus "eigenverantwortlich mit seiner Sexualität umgehen und sich selbst Grenzen setzen" "keine nackten Waden zeigen", dann irgendwann "keine engen Hosen tragen" bis wir bei der Burka ankommen. Die Burka würde aber nicht vor Übergriffen schützen, sondern ganz im Gegenteil! Es ist eher so, dass sich Männer gegenüber Frauen anständiger benehmen, je liberaler die Gesellschaft ist.Eben nicht. Bei einer Kette von Verschärfungen stünde die Burka als "Endstadium". Nicht wenn jeder eigenverantwortlich mit seiner Sexualität umgehen würde und bei aller Liberalität sich auch auch selbst Grenzen setzten und sich angemessen verhalten könnte.
Angenommen "eigenverantwortlich mit seiner Sexualität umgehen und sich selbst Grenzen setzen" bedeutet keinen Minirock tragen. Wenn jetzt von Frauen erwartet wird, dass sie eigenverantwortlich mit ihrer Sexualität umgehen und sich selbst Grenzen setzen, dann wird damit von Frauen erwartet, dass sie keinen Minirock tragen dürfen. Die Gesellschaft würde damit wieder mehr in Richtung Prüderie wandern. Wenn wir es dann geschafft haben, dass Frauen sich nicht mehr trauen einen Minirock zu tragen, wird aus "eigenverantwortlich mit seiner Sexualität umgehen und sich selbst Grenzen setzen" "keine nackten Waden zeigen", dann irgendwann "keine engen Hosen tragen" bis wir bei der Burka ankommen. Die Burka würde aber nicht vor Übergriffen schützen, sondern ganz im Gegenteil! Es ist eher so, dass sich Männer gegenüber Frauen anständiger benehmen, je liberaler die Gesellschaft ist.
Also bist du der Meinung, dass freizügig bekleidete Frauen selbst Schuld sind, wenn sie von Männern belästigt werden?Wäre es strafbar, würde eine freizügige Kleidung als Verleitung/ Mitschuld zu einer Straftat auslegbar sein, wenn jemand Fotos macht.
Also bist du der Meinung, dass freizügig bekleidete Frauen selbst Schuld sind, wenn sie von Männern belästigt werden?
Ihr seid zwar tolle Geschöpfe, aber so unwiderstehlich, dass uns beim Anblick einer Frau im Minirock gleich das Hirn in die Hose rutscht seid ihr auch wieder nicht
Wenn 9 von 10 Männern die eine attraktive, freizügig gekleidete Frau sehen, nicht gleich reflexartig das Handy zücken, dann wird sich auch der zehnte Mann beherrschen können, wenn er denn will. Selbst wenn eine Frau nackt herumläuft: Solange sie nicht gezielt provoziert, ist das eine Einladung für gar nichts!
Ja, das ändert nichts an meiner Argumentation. Wir sind halt nicht die schwanzdenkenden Wesen für die man uns hält, nur weil ein paar von uns aus der Reihe tanzenNaja...eher käme wohl EIN "Upskirter" auf 10.000 oder mehr Männer.
Ja, das ändert nichts an meiner Argumentation. Wir sind halt nicht die schwanzdenkenden Wesen für die man uns hält, nur weil ein paar von uns aus der Reihe tanzen![]()
Ja, das fällt mir auch auf....aber ned in diesem Zusammenhang.Erstaunlich wie Männer um ihre Privilegien fürchten.![]()
Also bist du der Meinung, dass freizügig bekleidete Frauen selbst Schuld sind, wenn sie von Männern belästigt werden?
Ihr seid zwar tolle Geschöpfe, aber so unwiderstehlich, dass uns beim Anblick einer Frau im Minirock gleich das Hirn in die Hose rutscht seid ihr auch wieder nicht
Wenn 9 von 10 Männern die eine attraktive, freizügig gekleidete Frau sehen, nicht gleich reflexartig das Handy zücken, dann wird sich auch der zehnte Mann beherrschen können, wenn er denn will. Selbst wenn eine Frau nackt herumläuft: Solange sie nicht gezielt provoziert, ist das eine Einladung für gar nichts!
Hatte früher Entscheidungsbefugnisse....dadurch wurde ich um Hilfe gebeten.....es wurde mir um die Entscheidung in ihrem Sinne zu erleichtern von Frauen Einblike gewährt (Haare die neben dem Slip herausschauten ,tiefe Ausschnitte ).....hab dann solche Gespräche nicht mehr allein geführt ......Ethisch gesehen ist ja ein "in Versuchung führen" ebenso verwerflich wie einer Verlockung erlegen zu sein und zum "Täter" zu werden. Insofern müsste sich eigentlich auch die Frage stellen, ob da nicht auch ein bewusstes Ermöglichen von Einblicken durch kurze/ weite Röcke oder eine unsittliche Sitzhaltung unter Strafe gestellt werden müsste, um für beide Seiten gleiches Recht zu schaffen.
Ich habe dich schon verstanden. Nur deine Begründung gegen die Strafbarkeit finde ich komisch. Warum würde man die Freiheit von Frauen einschränken? Weil sie sich in der Öffentlichkeit sexuell engere Grenzen setzen müssten, da sie sonst eine Mitschuld hätten, wenn die armen Männer die Kontrolle über ihr Verhalten verlieren? So triebhaft sind die "normalen" Männer nicht, dass sie eine Straftat begehen, wenn sie eine attraktive, leicht bekleidete Frau sehen.Ich weis nicht was du willst. Ich habe mich doch klar gegen eine explizite Strafbarkeit ausgesprochen, weil eben dadurch auch die Freiheit von Frauen eingeschränkt wäre. Was ist daran so schwer zu verstehen?
So triebhaft sind die "normalen" Männer sind, dass sie eine Straftat begehen, wenn sie eine attraktive, leicht bekleidete Frau sehen.
Ich habe dich schon verstanden. Nur deine Begründung gegen die Straffreiheit finde ich komisch. Warum würde man die Freiheit von Frauen einschränken? Weil sie sich in der Öffentlichkeit sexuell engere Grenzen setzen müssten, da sie sonst eine Mitschuld hätten, wenn die armen Männer die Kontrolle über ihr Verhalten verlieren? So triebhaft sind die "normalen" Männer sind, dass sie eine Straftat begehen, wenn sie eine attraktive, leicht bekleidete Frau sehen.
Das liest sich schon besser... bis auf das "zu Recht". Eine Frau provoziert nicht durch ihre Kleidung, sondern erst durch ihr Verhalten.Es geht darum, das Fotografieren von Frauen, die in der Öffentlichkeit nicht mit ihren Reizen geizen, nicht unnötig zu kriminalisieren, indem eine Haftstrafe bis zu zwei Jahren angedroht wird. Und es geht weiterhin nicht um die Befürchtung, dass Männer ihre Kontrolle verlieren, sondern um den Ruf solcher Frauen, denen dann zu Recht ein provozierendes Verhalten nachgesagt werden könnte. Oder einfach als Schlampen tituliert werden.
A jo...Genau DIE Sorgen möchte ich haben!!! Vielleicht könnte man ja grundsätzlich das Ausgehen ohne Slip verbieten???