Sex und Fairness?

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(Gelöschter Account)
Immer wieder mal gehört/gelesen:

„Wenn sie nicht blasen will, lecke ich auch nicht!“

„Wieso willst du nur schlanke Partner, wenn du selber blad bist?“

„Wenn du andere fickst, muß dein Partner das auch dürfen!“

usw.

Wie seht ihr das? War das je Thema bei euch? Denkt ihr im Zusammenhang mit Sex an solche Fairness-Regeln?

Ich bin neugierig (meine eigene Einstellung dazu schreibe ich später).
 
Ich sage immer gerne wie du mir so ich dir :D Leck mich und ich Blas dir ein
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Mann/Frau muß nicht immer mit einer Gegenleistung rechnen oder sie erwarten, aber wenn Entsprechendes dauerhaft ignoriert wird muß schon mit entsprechender Konsequenz gerechnet werden..
 
Eine gewisse Ausgewogenheit sollte vorhanden sein, aber aufrechnen geht gar nicht, übrigens nicht nur beim Thema Sex. Geben und Nehmen sind im Idealfall "gefühlt" ausgeglichen, aber ohne dass man beginnt einander aufzulisten, was man schon alles getan bzw. gegeben hat und daran dann diverse Forderungen oder auch Vorwürfe knüpft. Ein Ex von mir war so, aber diese Buchhaltung in der Liebe hat er sich auf den Bauch picken können. Mit mir nicht. :D
 
Immer wieder mal gehört/gelesen:

„Wenn sie nicht blasen will, lecke ich auch nicht!“

„Wieso willst du nur schlanke Partner, wenn du selber blad bist?“

„Wenn du andere fickst, muß dein Partner das auch dürfen!“

usw.

Wie seht ihr das? War das je Thema bei euch? Denkt ihr im Zusammenhang mit Sex an solche Fairness-Regeln?

Ich bin neugierig (meine eigene Einstellung dazu schreibe ich später).
Ich denke, im partnerschaftlichen Sexualleben sollte es genau so sein, wie im übrigen Leben: Ein Geben und nicht ein Nehmen oder ein Erwarten....
Wenn jeder sich daran hält, dann bleibt auch keiner auf der Strecke trotz eventueller unterschiedlicher Ansichten über die eine oder andere bestimmte Sexualpraktik...

lg Gitti
 
Eine gewisse Ausgewogenheit sollte vorhanden sein, aber aufrechnen geht gar nicht, übrigens nicht nur beim Thema Sex. Geben und Nehmen sind im Idealfall "gefühlt" ausgeglichen, aber ohne dass man beginnt einander aufzulisten, was man schon alles getan bzw. gegeben hat und daran dann diverse Forderungen oder auch Vorwürfe knüpft. Ein Ex von mir war so, aber diese Buchhaltung in der Liebe hat er sich auf den Bauch picken können. Mit mir nicht. :D

Ich denke, im partnerschaftlichen Sexualleben sollte es genau so sein, wie im übrigen Leben: Ein Geben und nicht ein Nehmen oder ein Erwarten....
Wenn jeder sich daran hält, dann bleibt auch keiner auf der Strecke trotz eventueller unterschiedlicher Ansichten über die eine oder andere bestimmte Sexualpraktik...

lg Gitti

Mehr muss ich dazu auch nicht mehr schreiben. Seh ich genau so.
 
...„Wenn sie nicht blasen will, lecke ich auch nicht!“...
Er: "Blas mir einen!"
Sie: "Leck mich!"
:hahaha:

Eine gewisse Ausgewogenheit sollte vorhanden sein, aber aufrechnen geht gar nicht, übrigens nicht nur beim Thema Sex. Geben und Nehmen sind im Idealfall "gefühlt" ausgeglichen, aber ohne dass man beginnt einander aufzulisten, was man schon alles getan bzw. gegeben hat und daran dann diverse Forderungen oder auch Vorwürfe knüpft. Ein Ex von mir war so, aber diese Buchhaltung in der Liebe hat er sich auf den Bauch picken können. Mit mir nicht. :D
So seh' ich das auch.

Übrigens @Mitglied #122475 Gratuliere zum vermutlich längsten Beitrag in der EF-Geschichte!:rofl:
 
Aufrechnen muss nicht sein.
Bei uns ist es so, ich lecke gerne und sie kann gar nicht genug nass werden dabei, schmeckt mir.
Sie bläst zwar, aber Sperma ist nicht so Ihres.
Würde mir aber im Traum nicht einfallen deshalb aufs lecken verzichten, ist ohnehin mehr so, ich weiß sie ekelt davor und deshalb interessiert es mich nicht mehr.
Was aber auch nicht geht, wenn alles nur von einer Person aus geht.
 
Sex ist kein Tauschgeschäft und funktioniert für mich auch nicht so.

Ich lecke und blase gerne, finde es aber langweilig geleckt zu werden. Ich liebe aktiven AV, lasse mich selbst aber nicht in den Allerwertesten poppen. Ich quäle gerne (Sadist eben), lasse mich aber nicht quälen. Wenn da jemand auf Gegenseitigkeit pocht, passt es schlichtweg nicht.
 
Immer wieder mal gehört/gelesen:

„Wenn sie nicht blasen will, lecke ich auch nicht!“

„Wieso willst du nur schlanke Partner, wenn du selber blad bist?“

„Wenn du andere fickst, muß dein Partner das auch dürfen!“

usw.

Wie seht ihr das? War das je Thema bei euch? Denkt ihr im Zusammenhang mit Sex an solche Fairness-Regeln?

Ich bin neugierig (meine eigene Einstellung dazu schreibe ich später).


Es gibt für mich persönlich keine Fairness-Regeln in dem Sinne. Wenn ihr nicht nach blasen ist, warum sollte ich sie nicht lecken? Anders herum natürlich genauso.
Sex sollte Spaß machen und nicht auf Ausgleich von Rechnungen basieren.

Darüber hinaus verlange ich nicht mehr als ich geben kann. Das wäre das Ungleichgewicht schlecht hin.
 
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