Sex bei einer Art WG

  • Ersteller Ersteller Gast
  • Erstellt am Erstellt am
Vorsicht, bei befristeten Mietverträgen nach dem MRG gibt es in Ö eine Schriftlichkeitserfordernis. Also ganz so einfach ist das nicht.
Bei schriftlichen Mietverträgen muss aber auch die Höhe der Miete und aufschlüsseln der Nebenkosten verzeichnet sein.

Mietvertrag kann aber ebenso mündlich abgeschlossen werden(am besten natürlich mit Zeuge), Kündigungsfristen gelten ebenfalls die selben, nur die Mietdauer bleibt eben offen oder wird vorher genau festgelegt(z.b. 12 Monate), Finanzamtgebühr weiß ich allerdings nicht wie das geregelt wird.
 
Ob die selbe rechtliche Situation entsteht wenn die Mieterin damit freiwillig einverstanden ist, das sie die Wohnung NUR für Sex bekommt ? :schulterzuck: ich nicht und du auch nicht genau. Reine Spekulation

Wenn die Mieterin sich ohne Not für Sex bezahlen lässt, also quasi die geschuldete Miete mit ihrer Geldforderung für den Sex aufrechnet, ist das Prostitution. Das sind dann aber zwei getrennte Geschäfte und was anderes als in der TE beschrieben.
 
beim vertrag auf jeden fall aufpassen, dass dir die gute dann kein vertretungsrecht (oder wie immer sowas auch heisst) unterjubelt und dir dann hin und wieder auch ein quickie mit'n schwulen besten freund bevorsteht ... :shock:
 
Einfach mal beim mieterschutzbund anrufen, ich glaub die können alle fragen zu dem (blöden) Thema kompetent beantworten.
 
Auf einer Plattform in D werden solche Anfragen ständig eingestellt. Allerdings geht es da meistens nicht um ein Zimmer, sondern um eine ganze Wohnung z. B. in München. Natürlich wird in diesem Fall die wirtschaftliche Notlage mancher Frauen ausgenutzt und ich glaube schon, daß es Frauen gibt, die das auch aus lauter Verzweiflung auch machen.
Die wenigsten Prostituierten werden aber auch ihren Job nur aus Spaß an der Freude machen, von dem her sehe ich da nicht viel Unterschied, außer daß es sich eben auf einen "Kunden" beschränkt.
 
würde das schon machen, allerdings neben dem Zimmer pro Sex was verlangen, dafür bekommt er halt einen Sonderpreis, weil er ja die Wohnmöglichkeit angeboten hat:ironie:
 
Ich verdränge jetzt mal die fragwürdige Moral, die solch eine Ausbeutung überhaupt in Erwägung ziehen könnte.

Die Frau hat nun ein Zimmer, also darf sie die Küche, Bad, Toilette mit dem Mann teilen? Für die Verpflegung ist auch sie selbst zuständig, also wird sie Einkünfte haben müssen. Spätestens hier wird doch jede Frau aussteigen, in so einer Notsituation kann sie gar nicht sein. Dafür gibt es genug Unterkünfte, wo sie auch ein Dach überm Kopf bekommt ohne ekligen Sex haben zu müssen und ihm ständig in der Wohnung/Haus begegnen zu müssen.

Über "ein paar Minuten" Sex, sage ich lieber nichts.
 
Ich mach eigentlich bei jeder Wohnungsbesichtigung klar, dass der Preis net verhandelbar ist und ich selbst net in der Miete inbegriffen bin. :D

Ansonsten kann man doch auch einfach mit seinen Mitbewohnern eine Freundschaft+ anfangen, ich seh den Sinn darin net, auf die Miete zu verzichten. :hmm:

Mal ein kleiner rechnerischer Vergleich: Für den Sex, den ich statt der Miete bekomme, könnt ich ~200 Pizzas pro Monat backen und es wär sogar noch ein bissl was übrig für ein Fitnessstudio um die wieder loszuwerden. :D
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück
Oben