Radler werden immer gefährlicher......

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Ich bin zwar aus Wien, ich kannte ihn bis heute auch nicht.

ich hatte Mailverkehr mit dem im Zusammenhang mit Schäden an Autos durch Radfahrer ....
die Aussage war quasi "kann es nicht geben"

ein ganz ein grosser Patient ....
 
Ich versteh nur das Problem ned, wenn die Radfahrer dann auch dort fahren dürfen (bzw tun sie es ja anscheinend eh schon)... :schulterzuck:

Ich hätte dazu ja eine Theorie. Möglicherweise liegt es daran, daß Radfahrer, ob nun rücksichtslose oder rücksichtsvolle, grundsätzlich die schnelleren Verkehrsteilnehmer im Vergleich zum Fußgänger sind und so in einer Zone, in der die Masse aus Fußgängern besteht, wie ein Schneepflug wirken würde. Zusammenstöße wären da also vorprogrammiert und weil wir alle im Physikunterricht aufgepasst haben, wissen wir, daß der Zusammenstoß mit einem Radfahrer ein anderer ist, als der Zusammenstoß mit einem Fußgänger (Masse & Geschwindigkeit).
 
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ich hatte Mailverkehr mit dem im Zusammenhang mit Schäden an Autos durch Radfahrer ....
die Aussage war quasi "kann es nicht geben"

ein ganz ein grosser Patient ....

Auch wenn ich mich mit der Aussage jetzt wieder in die Nesseln setzen werde und dadurch dieser Thread womöglich dem Wahlkampfthread nebenan Konkurrenz machen wird (was nicht meine Absicht ist) aber das klingt verdammt nach der gängigen "Was nicht sein darf, gibt es auch nicht"-Politik von Rot/Grün.
 
Auch wenn ich mich mit der Aussage jetzt wieder in die Nesseln setzen werde und dadurch dieser Thread womöglich dem Wahlkampfthread nebenan Konkurrenz machen wird (was nicht meine Absicht ist) aber das klingt verdammt nach der gängigen "Was nicht sein darf, gibt es auch nicht"-Politik von Rot/Grün.

ja, genau ...

nein, ich finde das voll ok ==> es gehört auch hier her ....wie in andere Threads auch :winke:



auch Blimlinger weiss: wer am Gehsteig radlet
 
Ich hätte dazu ja eine Theorie. Möglicherweise liegt es daran, daß Radfahrer, ob nun rücksichtslose oder rücksichtsvolle, grundsätzlich die schnelleren Verkehrsteilnehmer im Vergleich zum Fußgänger sind und so in einer Zone, in der die Masse aus Fußgängern besteht, wie ein Schneepflug wirken würde. Zusammenstöße wären da also vorprogrammiert und weil wir alle im Physikunterricht aufgepasst haben, wissen wir, daß der Zusammenstoß mit einem Radfahrer ein anderer ist, als der Zusammenstoß mit einem Fußgänger (Masse & Geschwindigkeit).

Aha.. Ein Radfahrer mit Schrittgeschwindigkeit is also grundsätzlich schneller als ein Fußgänger mit Schrittgeschwindigkeit...

Hast recht.. diese Physik versteh ich ned, da hab ich wsl gschlafn im Physikunterricht... :mrgreen:
 
Aha.. Ein Radfahrer mit Schrittgeschwindigkeit is also grundsätzlich schneller als ein Fußgänger mit Schrittgeschwindigkeit...

Hast recht.. diese Physik versteh ich ned, da hab ich wsl gschlafn im Physikunterricht... :mrgreen:

Dann erlaube mir bitte dir den gleichen Rat zu geben, den du mir kürzlich gegeben hast: :nix-ahn:
 
Dann erlaube mir bitte dir den gleichen Rat zu geben, den du mir kürzlich gegeben

Na dann erklärs mir bitte...

Wieviel schneller ist ein Radfahrer mit Schrittgeschwindigkeit als ein Fußgänger mit Schrittgeschwindigkeit?
 
Nun, der Unterschied liegt zum Einen mal in der Gesamtmasse - die du offenbar ausblendest. Da ist der Radfahrer mit dem Rad leicht im Vorteil, ähnlich der Mopedfahrer dem Radfahrer. Ein Zusammenstoß mit einem Rad sieht also anders aus, als wenn man mit einem Fußgänger "kollidiert" - es sei denn die Fußgängerin war meine Mutter nach einem Großeinkauf und 2 vollen Handtaschen. Kurzum: Die Geschwindigkeit ist weniger relevant als die Masse. Wenn dich ein Lastwagen, der Schrittgeschwindigkeit fährt, umstößt, dann schaust auch anders aus, als wenn ich dich beim Verlassen meiner Lieblingspizzeria übersehe und dabei niederstoße. Zum Anderen habe ich noch nie erlebt, daß ein Radfahrer in Schrittgeschwindigkeit durch die Fußgängerzone gefahren wäre, es sei denn er hätte das Rad geschoben. Generell ist die Vorstellung schon ziemlich absurd, denn den Balanceakt am Rad, um über eine längere Strecke so langsam zu fahren, würde ich gerne sehen, das wäre fast zirkusreif.
 
Wieviel schneller ist ein Radfahrer mit Schrittgeschwindigkeit als ein Fußgänger mit Schrittgeschwindigkeit?

also ich hätte damit keine Freude, wenn mir als Fußgänger ein Radfahrer selbst nur in Schrittgeschwindigkeit hineinfährt. Du etwa?
 
das "i-tipferl reiten" muss nicht sein ==>

wie kann man denn am Rad "Schrittgeschwindigkeit" fahren ? :hmm: :hmm: :hmm:
würde man da nicht umfallen :lalala:
 
Das Radfahrverbot is ja eh grundsätzlich in einer FuZO sonst tät sie ja anders heißn..

In Wien eben nicht, es gibt Ausnahmeregelungen. Ich weiß die natürlich nicht auswendig, aber am Graben, Kohlmarkt, Kärntnerstraße, Judenplatz, Favoritenstraße fahren sie bereits JETZT tagsüber, wie die Gestörten. Wenn es dann noch ERLAUBT wird (nachts), wird es noch unerträglicher und viel ärger werden. Dann werden sie mit allerhand Ausreden, Begründungen etc... daher kommen. Kennst nicht die Radrowdys?

Er will es teilweise aufheben z. B in der Nacht, hast Du oben geschrieben. Und warum das so absurd sein soll, ist nicht ganz klar.

Siehe meine Antwort an Luke. Pfeifen sich jetzt schon um keinerlei Regeln.
 
klingt verdammt nach der gängigen "Was nicht sein darf, gibt es auch nicht"-Politik von Rot/Grün.

So würde ich das nicht sehen. Er ist ein blutjunger Schnösel mit wenig Erfahrung, der nicht über seinen Radlertellerrand sieht und natürlich entsprechend gecoacht ist.
 
Was sagt denn Blimlinger zu den Gehsteigradlern? .

"das darf nicht sein" ==> ebenfalls aus dem Mailverkehr ....

aktuell schickt er noch ein paar Links dazu aus ==> Kopenhagen und Co

EDIT

er wohnt gleich bei mir um die Ecke ....
Hab ihn auch schon gesehen mit dem Rad Einkaufen ==> da packt er sich dann den Korb auf den Packlträger und fährt cirka 200 Meter heim :winke:

(Korb mit vollen Flaschen ==> bekommst also auch noch auf den Kopf ...) :lalala:
 
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In Wien eben nicht, es gibt Ausnahmeregelungen. Ich weiß die natürlich nicht auswendig, aber am Graben, Kohlmarkt, Kärntnerstraße, Judenplatz, Favoritenstraße fahren sie bereits JETZT tagsüber, wie die Gestörten. Wenn es dann noch ERLAUBT wird (nachts), wird es noch unerträglicher und viel ärger werden. Dann werden sie mit allerhand Ausreden, Begründungen etc... daher kommen.

Da liegt ein grundlegendes Problem in Österreich. (Jetzt nicht auf Radler, Autofahrer oder sonstwelche Gruppen speziell bezogen) Es wird automatisch mit einer gewissen "Toleranz" gerechnet. Das heisst, 30 im Ortsgebiet heisst 45, 50 heisst 70, 80 auf der Tangente sind in Wirklichkeit 100, Radln darf man halt auch ein bisserl am Gehsteig, und wenns erst 10 Sekunden gelb ist, darf man noch ein bisserl gschwind über die Kreuzung huschen. Wenns in der Nacht erlaubt ist , könntma ja am Tag auch ein bisserl.....

Hab mal von einem gehört , der woanders für 53 im Ortsgebiet massiv eingezahlt hat und sich aufgeregt hat.... der dortige Polizist hat ihn gross angeschaut, und ihm erklärt, daß das Limit eben 50 ist, nicht 53, 55 oder 60.

Wir werden aber dazu erzogen.... Radar entsprechend eingestellt, Limits unrealistisch tief angesetzt ( Machen wir 30, dann fahrens wenigstens nur an Fuffzger bei der Schule vorbei). Gscheiter wär, Vorschriften zu erlassen, die einem normal denkendem Menschen einleuchten, und die dann aber beinhart durchziehen.
 
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