Radler werden immer gefährlicher......

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wie die armen Viecherln darunter leiden...

:hmm: Genau diese und die Fußgänger haben ja auf dem Radweg nix verloren, genauso, wie es auch umgekehrt sein sollte. Mich würde jetzt ja wirklich einmal interessieren, ob es mehr Fußgänger auf Radwegen, oder mehr Radler auf Gehsteigen gibt. Gefühlt sinds natürlich die Radler am Gehsteig. :haha:
 
die schule ist 800 m(!) entfernt.

Vollkommen verrückt zum einen, zum anderen täts den Kids auch net schaden, ein paar Schrittchen zu Fuß zu gehen. Sie könnte sie ja auch zu Fuß begleiten, wenn sie befürchtet, daß etwas passieren könnte (was ja leider häufig genug der Fall ist).
 
naja, 800m zu fuß gehen.. ist von Kinder schon viel verlangt....
da könnten ja die Kids ja möglicherweise das Übergewicht verlieren....

Vollkommen verrückt zum einen, zum anderen täts den Kids auch net schaden, ein paar Schrittchen zu Fuß zu gehen. Sie könnte sie ja auch zu Fuß begleiten, wenn sie befürchtet, daß etwas passieren könnte (was ja leider häufig genug der Fall ist).
 
es heisst ja auch INDIVIDUALverkehr und ned sammeltaxi; so what?

Individualverkehr hat nix mit Individium zu tun. Auch ein Sammeltaxi zählt zum Individualverkehr, weil im wesentlichen über Weg und Zeit der Fahrt frei und individuell entscheidbar sind, im Gegensatz zum Linienverkehr.
Hat also auch nix mit der Anzahl der beförderten Personen zu tun.
 
:hmm: Genau diese und die Fußgänger haben ja auf dem Radweg nix verloren, genauso, wie es auch umgekehrt sein sollte. Mich würde jetzt ja wirklich einmal interessieren, ob es mehr Fußgänger auf Radwegen, oder mehr Radler auf Gehsteigen gibt. Gefühlt sinds natürlich die Radler am Gehsteig. :haha:

Heute habe ich ein besonders kurioses Beispiel beobachten können. Ich war per pedes auf der Speisinger Straße unterwegs. Zwischen Leitenwaldplatz und dem Linienamt steht den Radfahrern ein Radweg zur Verfügung. Weiter stadtauswärts endet der Radweg, entweder kann der Radfahrer auf der Fahrbahn der Speisinger Straße weiter fahren, oder er wechselt zu der parallel verlaufenden Eisenbachgasse, die als wenig befahrene Nebengasse mit einer 30 - er Beschränkung für Radfahrer eigentlich ideal ist.

Kommt ein Radfahrer daher, statt auf dem Radweg fährt er aber auf der Fahrbahn. Und ab dem Linienamt wechselt er von der Fahrbahn auf den Gehsteig. :kopfklatsch:
 
Ich wäre für mehr Fahrgemeinschaften - vor allem in grösseren Unternehmen!

Mir wurde gesagt dass mir keine Pendlerpauschale zustehen würde weil ich ja eh mit den Öffis fahren würde...und wenn ich bei der Buslinie nachsehe dann seh ich gerade mal die Zonenanzahl aber nicht die km!
 
Ich wäre für mehr Fahrgemeinschaften - vor allem in grösseren Unternehmen!

Mir wurde gesagt dass mir keine Pendlerpauschale zustehen würde weil ich ja eh mit den Öffis fahren würde...und wenn ich bei der Buslinie nachsehe dann seh ich gerade mal die Zonenanzahl aber nicht die km!

schau mal da nach: https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/193/Seite.800600.html

geht ja nach km. und ob ein öffentliches verkehrmittel zumutbar ist oder nicht.

schottermitzi hat ja das ganze a bissl verkompliziert......warum einfach wenns auch schwierig geht.

Kommt ein Radfahrer daher, statt auf dem Radweg fährt er aber auf der Fahrbahn. Und ab dem Linienamt wechselt er von der Fahrbahn auf den Gehsteig. :kopfklatsch:

wundert mi ned, dass ihr ned wissts, wieviele leute im auto sitzen, wenns die ganze zeit nur auf de radlfahrer schauts....
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
wundert mi ned, dass ihr ned wissts, wieviele leute im auto sitzen, wenns die ganze zeit nur auf de radlfahrer schauts....
Könnte daran liegen, dass es vollkommen uninteressant ist, wie viele Leute in einem Auto sitzen, während es im Interesse der Verkehrssicherheit sehr wichtig ist, keinen Radfahrer zu übersehen.

Wobei man sich bei den Radfahrern - zumindest in Wien und anderen Großstädten - manchmal zurecht fragen könnte, ob die überhaupt noch unter den Vertrauensgrundsatz fallen, bei ihrem eigenwilligen Fahrverhalten.
 
wundert mi ned, dass ihr ned wissts, wieviele leute im auto sitzen, wenns die ganze zeit nur auf de radlfahrer schauts....

Als Fußgänger ist für mich der Radfahrer am Gehsteig eher von Bedeutung. Aber du kannst dich ja hinstellen und eine Strichliste machen. :kopfklatsch:
 
Wobei man sich bei den Radfahrern - zumindest in Wien und anderen Großstädten - manchmal zurecht fragen könnte, ob die überhaupt noch unter den Vertrauensgrundsatz fallen, bei ihrem eigenwilligen Fahrverhalten.

Genau das hab ich mir bei den letzten Begegnungen auch gedacht.... wennst den zsammführst, sagt der Richter sicher, hättst ja erkennen müssen daß er nicht dicht ist.
 
manchmal zurecht fragen könnte, ob die überhaupt noch unter den Vertrauensgrundsatz fallen, bei ihrem eigenwilligen Fahrverhalten.
Und, wenn das ein vertrottelter Anwalt als Argument bei einer Verhandlung herannimmt ("Sie hätten es ja wissen müssen, dass die Radfahrer raudis sind"), dann gute Nacht.
 
"Sie hätten es ja wissen müssen, dass die Radfahrer raudis sind"
Naja, aber die Rowdies sind ja ein ganz anderes Thema, und die Radfahrer aus dem Vertrauensgrundsatz auszunehmen, würde ihnen ja eher nützen als schaden. So wie bei den Kindern zum Beispiel.

Wobei die heutigen Kindern schon mehr Vernunft erkennen lassen, als so mancher erwachsene Radfahrer. :mrgreen:
Aber das wär' ein anderes Thema.
 
Eben. Es würde ja den Radfahrern nutzen, ich als Autofahrer wäre benachteiligt.
 
die Radfahrer aus dem Vertrauensgrundsatz auszunehmen, würde ihnen ja eher nützen als schaden.

so wie jenem, der am sonntag nachmittag auf der autobahnauffahrt simmeringer haide rumgegeigelt ist.

naja. es war heiss, und immerhin hat er einen helm aufgehabt.
 
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