Ornanieren ohne Vorhaut

Ich vermute, dass die Beschneidung der Vorhaut muslimischer und jüdischer Knaben ursprünglich vor allem deshalb eingeführt wurde, um die Lust auf Selbstbefriedigung zu mindern.
Soweit ich weiß, wurde es dort tatsächlich eher wegen der Hygiene gemacht. In der Wüste und so, ohne der Möglichkeit für ein regelmäßiges Bad... 🤷‍♂️

Aber in den USA, seit dem späten 19. Jahrhundert, wurde es dort zur Prävention von Masturbation immer populärer, und sie haben nie wieder damit aufgehört. Allerdings heute aus dem Deckmantel der Hygiene...:lehrer:
 
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wie ist das eigentlich ohne Vorhaut.
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Mit Vorhaut: Mütze-Glatze-Mütze-Glatze...

Ohne Vorhaut: Glatze-Glatze-Glatze-Glatze...
:lehrer:
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Der Eingriff ist ein Kleiner. Normalerweise ist es nach 14 Tagen abgeheilt (ich sollte es auch tun, denn bei mir ist es nie gemacht geworden, aber ich verstehe Dich gut, ich mache es seit mindestens 20 Jahren, so bald es sich zeitlich ausgeht)

Es gibt keine Narkose, das wird mit örtlicher Betäubung gemacht.
Mich haben sie ins Traumland geschickt , vor ca 23 Jahren .
 
Der Grund ist, dass man beim Sex nicht lügen kann: Beschnitten: Jude, unbeschbitten: Goi.
Mitnichten. Nur ein halbherziger Recherche-Versuch zeigt Dir viel mehr Anwendungen, vom alten Ägypten bis zu den Aborigines in Australien.
Beschneidung auf Schafzüchterreligionen im mittleren Osten zu reduzieren ist doch zu wenig :)
 
Hi,

Allerdings hat er nicht onaniert, sondern sich nur geweigert, der Frau seines verstorbenen Bruders ein Kind zu machen.

und eigentlich ging es - auch wenn die Kirche daraus das Verbot von Sex ohne Kinderwunsch ableitet - bei Onan darum, dass er der Frau seines (älteren) Bruders keinen Erbfolger machen wollte, in dessen Konsequenz er und seine Kinder kein Erbe erhalten hätten.

LG Tom
 
und eigentlich ging es - auch wenn die Kirche daraus das Verbot von Sex ohne Kinderwunsch ableitet - bei Onan darum, dass er der Frau seines (älteren) Bruders keinen Erbfolger machen wollte, in dessen Konsequenz er und seine Kinder kein Erbe erhalten hätten.
Exakt. Grund und Boden wurden unter den Söhnen aufgeteilt. Weil sein Bruder keinen männlichen Nachwuchs hatte, hätte Oman die Frau seines Bruders (als weitere Frau) heiraten müssen (Jibum, Leviratsehe, 5 MO 25) und stellvertretend für seinen Bruder Nachwuchs zeugen. Das Kind wäre dann nicht Seines, sondern das des Verstorbenen Gründers gewesen.

Da Onanaber selbst aber momentan der Erbe seines Bruders gewesen ist, wäre bei seinem Tod beide Erben unter seinen eigenen Kindern aufgeteilt geworden. Hätte er seinem Bruder einen Erben gezeugt, hätte der das Erbe des Bruders antreten können und seine eigenen Kinder hätten weniger bekommen.

Es lag also nicht daran, dass Onan seine Schwägerin nicht bumsen wollte, seine Submnde war Empfängnisverhütung.

Interessant finde ich, dass Jibum der einzige Fall ist, der Geschlechtsverkehr mit der Schwägerin erlaubt. Ansonsten ist sie ausdrücklich tabu.
 
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