ONS, Casual, F+, Polyamor & Co

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Was favorisiert bzw. lebt Ihr gerade?

  • ONS (einmalig)

    Stimmen: 2 4,4%
  • Casual Sex (gelegentlich und unregelmäßig)

    Stimmen: 14 31,1%
  • Freundschaft plus (regelmäßig und Aktivitäten außerhalb des Bettes)

    Stimmen: 12 26,7%
  • Polyamorie (Beziehung zu mehr als einer Person)

    Stimmen: 8 17,8%
  • Monogamie

    Stimmen: 21 46,7%
  • Anderes ...

    Stimmen: 7 15,6%

  • Umfrageteilnehmer
    45
  • Umfrage geschlossen .
A

Gast

(Gelöschter Account)
Sexuelle und emotionale Begegnungen können sehr sehr unterschiedlich sein. Und im Laufe der Jahre und die dazugehörigen Erfahrung kristallisieren sich Beziehungsvorlieben (die sich natürlich auch wieder, je nach Situation und Bedarf, ändert).

Mich würde interessieren, was die Mitglieder der Community so favorisieren bzw. sogar leben. Vielleicht mag auch jemand über seine Erfahrungen plaudern ...

Ihr könnt mehrere Möglichkeiten auswählen, da ja die Wenigsten einen Weg gehen ...

Die Abstimmung ist natürlich anonym.

Bin mal gespannt.
 
Lebe mit meiner Liebsten auf ihren Wunsch hin monogam, habe aber gelegentlich und unregelmäßig Sex mit einem Mann.
Von allen meinen Beziehungsmodellen (nicht Partnern) am besten gefallen hat mir allerdings die relativ offene Beziehung die ich einige Jahre leben durfte.
Es kam bei Beiden 2-3 Mal im Jahr zu Ons mit anderen, wir haben einander darüber erzählt und unser Sexualleben damit bereichert.
 
Ich habe bisher immer monogam gelebt. Ich folge damit allerdings keinen gesellschaftlichen Normen oder Konventionen, sondern einfach meinem inneren Bedürfnis.
Meine bisherigen Partner haben mir einfach auf allen Ebenen "genügt" und sie waren alles was ich wollte.
 
ich lebe in einer monogamen Beziehung.Eigentlich das erste mal überhaupt.Fühlt sich richtig an.Wobei die Art der Beziehung immer vom Partner abhängig ist.Unsere Beziehung unsere Regeln.

Was ist monogam,was ist innerhalb und was ausserhalb der Grenzen?
diese Frage können und sollen auch nur genau 2 Menschen beantworten.
Weil genau diese zwei danach leben müssen.Wobei wichtig ist das beide mit den Rahmenbedingungen einverstanden sind.Alles was ich dem Partner/in aufs Auge drücke oder umgekehrt kann einfach auf Dauer nicht funktionieren weil es gegen die eigene Natur ist.

Damit es nicht zu kryptisch wird ein Beispiel.Mit keinen anderen Frauen unterhalten wäre gegen meine Natur.Genauso wie es gegen die Natur meiner Partnerin wäre wenn ich mit jeder Frau im Bett lande mit der ich mich gut verstehe.Es ist also das um und auf zu wissen wie der Partner tickt.

Ob die Beziehung "normal" ist oder ungewöhnlich haben dabei ebenfalls genau 2 zu entscheiden.Was dem einen liegt ist dem anderen ein Greuel.Für den Partner muss es passen.Ethik,Moral,Trieb,Vorlieben müssen genau auf einen Menschen abgestimmt und mit ihm/ihr kompatibel sein.Unabhängig davon was aussenstehende davon halten.

Vor allem aber muss das Vertrauen da sein das beide nicht nur Lippenbekenntnisse ablegen sondern sich bedingungslos an das halten was ausgemacht ist.Ohne wenn und aber.Jedes wenn und aber wäre von Haus aus eine Ausrede.Die führt nur zu Missverständnis und noch viel schlimmer Misstrauen

edit:Flankeruntypisch aber auf Wunsch Absätze eingefügt und hoffentlich dadurch leichter lesbar
 
Zuletzt bearbeitet:
Es ist ja auch so, dass sich Bedürfnisse und Wünsche ändern und das ist auch gut und schön so.

Als junges Mädel wäre für mich ONS, Casual, F+ oder gar Polyamor nicht denkbar gewesen. Ich dachte, es gäbe eine Person für mich auf die meine ganze Liebe und Hingabe konzentrieren konnte. In der Theorie und sogar einige Jahre in der Praxis hats auch funktioniert. Wenn man aber erkennt und sieht, wie Andere ihre Beziehungen pflegen oder gar ganz andere Varianten von Liebe und Begegnungen leben, hab ich mir gedacht: Ja, warum nicht?

Und gerade Polygamie ist ja nichts Neues.

Meine Theorie dazu: In einer humanistisch-feministisch-emanzipatorischen Gesellschaft sind polygame und polyamore Beziehungskonstrukte häufiger zu finden, als in beispielsweise stark konservativ religiös strukturierten Gesellschaft. Sprich, je offener und freier sich die Menschen fühlen und auch leben, um so höher steigt die Akzeptanz für Mehr-Beziehungen und Beziehungsvariationen.

@Mitglied #313861 ... Normal ist eigentlich keine Beziehung, sie ist immer so, wie die beteiligten Personen diese gestalten. Egal ob strenge Monogamie, offene oder polyamor geartete Beziehungsformen - Wichtig ist doch, dass keiner der Beteiligten das Gefühl hat, auf etwas zu verzichten oder hinten nach zu stehen.

Sex allein reicht mir nicht. Obwohl ich schon einige ONS (die Meisten davon waren auch großartig), steht für mich auch diese besondere Form der emotionalen Verbindung. Und jeder weiß aus eigener Erfahrung, wirklich guter und erfüllender Sex wird einfach mit der Zeit besser und lustvoller.

Ein Freund meinte gestern zu mir: Klar kann man auch extrem fantastischen ONS haben, aber alles im Leben ist steigerbar.

Auch interessant ist, dass viele der genannten Begegnungsformen oft fließend in das andere übergehen können.

ONS zum Casual - Die erste Begegnung war so toll und die Chemie hat perfekt gepasst, dass man sich auf eine weitere Begegnung einlässt.
Casual zum F+ - Es stimmt nicht nur der Sex, sondern auch zwischenmenschlich fühlt es sich gut an. Man unternimmt auch außerhalb des Bettes Zeit miteinander. Hat sogar ähnliche Interesse, die man miteinander teilt. Jedoch alles noch ungezwungen, freunschaftlich und ohne jeglichen Besitzanspruch.
F+ zur Beziehung (mono/poly/offen) - Es entwickeln sich tiefe Gefühle, die weit über Freundschaft hinausgeht und man überlegt gemeinsame Zukunftspläne

Es geht auch umgekehrt, wobei ein ONS in der umgekehrten Reihenfolge wohl eher schwierig sein könnte.

Die Quintessenz scheint also zu sein, dass - egal welche Beziehungsform man favorisiert oder sogar selbst lebt - es immer um zwischenmenschliche Beziehungen geht. Ja, auch beim ONS gehts darum.
 
Es ist ja auch so, dass sich Bedürfnisse und Wünsche ändern und das ist auch gut und schön so.

Als junges Mädel wäre für mich ONS, Casual, F+ oder gar Polyamor nicht denkbar gewesen. Ich dachte, es gäbe eine Person für mich auf die meine ganze Liebe und Hingabe konzentrieren konnte. In der Theorie und sogar einige Jahre in der Praxis hats auch funktioniert. Wenn man aber erkennt und sieht, wie Andere ihre Beziehungen pflegen oder gar ganz andere Varianten von Liebe und Begegnungen leben, hab ich mir gedacht: Ja, warum nicht?

Und gerade Polygamie ist ja nichts Neues.

Meine Theorie dazu: In einer humanistisch-feministisch-emanzipatorischen Gesellschaft sind polygame und polyamore Beziehungskonstrukte häufiger zu finden, als in beispielsweise stark konservativ religiös strukturierten Gesellschaft. Sprich, je offener und freier sich die Menschen fühlen und auch leben, um so höher steigt die Akzeptanz für Mehr-Beziehungen und Beziehungsvariationen.

@Mitglied #313861 ... Normal ist eigentlich keine Beziehung, sie ist immer so, wie die beteiligten Personen diese gestalten. Egal ob strenge Monogamie, offene oder polyamor geartete Beziehungsformen - Wichtig ist doch, dass keiner der Beteiligten das Gefühl hat, auf etwas zu verzichten oder hinten nach zu stehen.

Sex allein reicht mir nicht. Obwohl ich schon einige ONS (die Meisten davon waren auch großartig), steht für mich auch diese besondere Form der emotionalen Verbindung. Und jeder weiß aus eigener Erfahrung, wirklich guter und erfüllender Sex wird einfach mit der Zeit besser und lustvoller.

Ein Freund meinte gestern zu mir: Klar kann man auch extrem fantastischen ONS haben, aber alles im Leben ist steigerbar.

Auch interessant ist, dass viele der genannten Begegnungsformen oft fließend in das andere übergehen können.

ONS zum Casual - Die erste Begegnung war so toll und die Chemie hat perfekt gepasst, dass man sich auf eine weitere Begegnung einlässt.
Casual zum F+ - Es stimmt nicht nur der Sex, sondern auch zwischenmenschlich fühlt es sich gut an. Man unternimmt auch außerhalb des Bettes Zeit miteinander. Hat sogar ähnliche Interesse, die man miteinander teilt. Jedoch alles noch ungezwungen, freunschaftlich und ohne jeglichen Besitzanspruch.
F+ zur Beziehung (mono/poly/offen) - Es entwickeln sich tiefe Gefühle, die weit über Freundschaft hinausgeht und man überlegt gemeinsame Zukunftspläne

Es geht auch umgekehrt, wobei ein ONS in der umgekehrten Reihenfolge wohl eher schwierig sein könnte.

Die Quintessenz scheint also zu sein, dass - egal welche Beziehungsform man favorisiert oder sogar selbst lebt - es immer um zwischenmenschliche Beziehungen geht. Ja, auch beim ONS gehts darum.
sehe ich fast deckungsgleich.Top Beitrag :up:
 
Meine Theorie dazu: In einer humanistisch-feministisch-emanzipatorischen Gesellschaft sind polygame und polyamore Beziehungskonstrukte häufiger zu finden, als in beispielsweise stark konservativ religiös strukturierten Gesellschaft. Sprich, je offener und freier sich die Menschen fühlen und auch leben, um so höher steigt die Akzeptanz für Mehr-Beziehungen und Beziehungsvariationen.

Was die Polygamie betrifft ist es umgekehrt. Hier verboten und in anderen Religionen erlaubt und auch praktiziert. Polyamoröse Verhältnisse gibt es sicher überall.

Polygamie – Wikipedia
 
Was die Polygamie betrifft ist es umgekehrt. Hier verboten und in anderen Religionen erlaubt und auch praktiziert. Polyamoröse Verhältnisse gibt es sicher überall.

Polygamie – Wikipedia

Verboten ist nur die polygame Heirat, aber nicht das Leben dieser Beziehungsform. In Utah zB sind Mehrheiraten erlaubt. Aber es geht hier nicht ums Heiraten, sondern nur um die Beziehungsform. Und es geht um gesellschaftliche Akzeptanz. Bitte genauer lesen!!
 
Gutes Thema.
Aber echte Polyamorie ist wohl eher selten zu finden, da sie voraussetzt das sich alle Beteiligten gleich viel gegenseitig lieben.
Bei den meisten wird das Beziehungsmodel "Ein fester Partner und was sich sonst noch alles so nebenbei zum vögeln findet" wohl zutreffen... ;)
 
Verboten ist nur die polygame Heirat, aber nicht das Leben dieser Beziehungsform. In Utah zB sind Mehrheiraten erlaubt. Aber es geht hier nicht ums Heiraten, sondern nur um die Beziehungsform. Und es geht um gesellschaftliche Akzeptanz. Bitte genauer lesen!!
sag mir nichts lass mich raten.Wikipedia hat gesprochen?
naja die Unterscheidung Beziehung,Lebensform braucht ja auch unbedingt pseudowissenschaftliche Erläuterung:roll:

bla bla here
bla bla there
bla bla everywhere
 
Verboten ist nur die polygame Heirat, aber nicht das Leben dieser Beziehungsform. In Utah zB sind Mehrheiraten erlaubt. Aber es geht hier nicht ums Heiraten, sondern nur um die Beziehungsform. Und es geht um gesellschaftliche Akzeptanz. Bitte genauer lesen!!

Polygamie ist nun mal Heiraten oder "eingetragene Partnerschaft". Alles andere sind polyamoröse Beziehungen. Und auch diese in Ländern mit erlaubter Polygamie wohl auch mit entsprechend hoher Akzeptanz.

Ich bezweifel, dass hierzulande die Akzeptanz größer ist. Die Vorurteile ( gegen Vielweiberei / offene Beziehung ) sind mächtig. Ich spüre selbst (wegen meiner offenen Beziehung) den Gegenwind immer wieder. Toleranz oder gar Akzeptanz gibt es eigentlich nur von Gleichgesinnten. Unsere Gesellschaft ist moralisch überwiegend monogam und auf Treue ausgerichtet. Alles andere ist mehr oder weniger verpöhnt. Von einer wirklich liberalen Gesellschaft sind wir meilenweit entfernt. Und entfernen uns davon m.E. gegenwärtig sogar noch immer weiter weg, trotz aller mal in den 70-er Jahren dagewesenen ""humanistisch-feministisch-emanzipatorischen"" Bemühungen.
 
Und entfernen uns davon m.E. gegenwärtig sogar noch immer weiter weg, trotz aller mal in den 70-er Jahren dagewesenen ""humanistisch-feministisch-emanzipatorischen"" Bemühungen.

Eigentlich ist das schon deutlich älter. Bereits in den 10er/20er Jahren wurden die ersten polyamoren Beziehungskonstrukte (primär in Berlin) dokumentiert. In den 70er kamen die Kommunen und natürlich die bekannten Hippie-WGs dazu. Die Idee von Mehrbeziehungen ist ja wirklich nicht neu und auch keine Erfindung der Flower-Power-Zeit.
 
... Ich bezweifel, dass hierzulande die Akzeptanz größer ist. Die Vorurteile ( gegen Vielweiberei / offene Beziehung ) sind mächtig. Ich spüre selbst (wegen meiner offenen Beziehung) den Gegenwind immer wieder. Toleranz oder gar Akzeptanz gibt es eigentlich nur von Gleichgesinnten. Unsere Gesellschaft ist moralisch überwiegend monogam und auf Treue ausgerichtet. Alles andere ist mehr oder weniger verpöhnt. Von einer wirklich liberalen Gesellschaft sind wir meilenweit entfernt. Und entfernen uns davon m.E. gegenwärtig sogar noch immer weiter weg, trotz aller mal in den 70-er Jahren dagewesenen ""humanistisch-feministisch-emanzipatorischen"" Bemühungen.
Bin in vielen Punkten bei Dir .... mit dem Begriff "offene Beziehung" habe ich, wie Du vielleicht weißt so meine Probleme (offen in Bezug worauf) ... ebenso finde ich die Betrachtung der Monogamie etwas Eindimensional ...
Eine Frage hätte ich, wieso "Entfernen wird uns ..." -Kontext von einer liberalen Gesellschaft aus deiner Sicht?

bG Bär
 
Ich kann nur von mir schreiben - ich habe da keine prinzipielle Präferenz.
Und welche Beziehungsform es wird, hängt ja immer auch vom Gegenüber ab - in meinem Fall ist dieses immer weiblich ;)

Ich denke auch, dass sich Beziehungsformen nicht alleine durch das Sexualleben definieren.

Meine Beziehungen scheitern nie wegen sexueller "Untreue" sondern wegen zu vielen
Interessen neben der Beziehung - von Sport, Politik, Freunden bis zu woswasiwas -
es ist den Frauen dann auch immer egal warum ich Ihnen zu wenig (zumindest nach ihren Bedürfnissen)
Zeit und Aufmerksamkeit widme ;)
 
Bin in vielen Punkten bei Dir .... mit dem Begriff "offene Beziehung" habe ich, wie Du vielleicht weißt so meine Probleme (offen in Bezug worauf) ... ebenso finde ich die Betrachtung der Monogamie etwas Eindimensional ...
Eine Frage hätte ich, wieso "Entfernen wird uns ..." -Kontext von einer liberalen Gesellschaft aus deiner Sicht?

bG Bär

Ich habe einen Vergleich mit den 70-er Jahren gezogen, obwohl ich sie selbst nicht erlebt habe. Aber diese "sexuelle Revolution" der 70-er war wirklich ein Riesenschritt aus der prüden Nachkriegszeit. Heute sehe ich eben einen Trend zurück in die Prüderie. Die Menschen sind ängstlicher geworden. Mehr Toleranz gibt es der Homosexualität und speziellen Vorlieben ( Fetisch/ Bdsm/ Swingen, u.ä.) gegenüber, aber Polyamorie oder gar Polygamie als etablierte gesellschaftliche Beziehungsform, gleichwertig der Mono-Ehe, ist eine Utopie geblieben. Das Vielehe-Verbot ist Konsens.

Ich könnte nicht einmal für mich sagen, ob ich dafür oder dagegen wäre, das Verbot aufzuheben. Da gäbe es viel zu überdenken. Vor allem aus materieller Sicht, weniger wegen der Polyamorie. Diese kann ja auch ohne Heirat funktionieren.

Eigentlich könnte man mich eher für ein generelles Ehe-Verbot begeistern. Aber das ist auch wieder utopisch.
 
Ich habe einen Vergleich mit den 70-er Jahren gezogen, obwohl ich sie selbst nicht erlebt habe. Aber diese "sexuelle Revolution" der 70-er war wirklich ein Riesenschritt aus der prüden Nachkriegszeit. Heute sehe ich eben einen Trend zurück in die Prüderie. Die Menschen sind ängstlicher geworden. Mehr Toleranz gibt es der Homosexualität und speziellen Vorlieben ( Fetisch/ Bdsm/ Swingen, u.ä.) gegenüber, aber Polyamorie oder gar Polygamie als etablierte gesellschaftliche Beziehungsform, gleichwertig der Mono-Ehe, ist eine Utopie geblieben. Das Vielehe-Verbot ist Konsens.

Ich könnte nicht einmal für mich sagen, ob ich dafür oder dagegen wäre, das Verbot aufzuheben. Da gäbe es viel zu überdenken. Vor allem aus materieller Sicht, weniger wegen der Polyamorie. Diese kann ja auch ohne Heirat funktionieren.

Eigentlich könnte man mich eher für ein generelles Ehe-Verbot begeistern. Aber das ist auch wieder utopisch.

Naja zwischen den Hippie-Zeiten und heute ist das HIV-VIrus und Aids auf den Plan getreten.
Früher war mal ein Tripper (der mit einer Antibiotikakur schnell behoben war) oder Filzläuse das
weniger tragische Risiko als eine ungeplante Schwangerschaft.

Wozu eigentlich ein genrelles Ehe-Verbot ???
Zwingt Dich ja niemand zu heiraten. Die Entscheidung bleibt doch alleine Dir und Deinem Partner überlassen.
 
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