fullmonty, ich glaube, dein Arzt hat dich verarscht.

Vom
Wichsen bekommt man eine "weiche Birne", Gehirnerweichung. Das stimmt, was viele Pfarrer und Lehrer und Erwachsene und die älteren Brüder und die Arbeitskollegen und die Lehrbücher von Generation zu Generation weitergaben.
Dieser Drang zum Wichsen ist auch der Grund, dass die Saurier ausgestorben sind. Die haben nämlich alle exzessiv gewichst. In der Urzeit war alles im Überfluss vorhanden, Pflanzen, Tiere, Wasser, Feuer und der Trieb. Die haben gar nicht anders können. Also folgte die Hirnerweichung der Sauriergesellschaft, ein Massenwichsozid.
Manche Saurierarten sind allerdings aufgrund verzweifelten Massenselbsmordes ausgestorben. Jene Exemplare, die gerne gewichst hätten und dies nicht zustande brachten, da sie nicht danach gebaut waren, sind in den Hungerstreik getreten. Es gibt unzählige Ausgrabungen von versteinerten Sauriern, an denen dieser "manisch-gehetzt-glasige" Augenaufschlag zu sehen ist, der allen Wichsern eigen ist, sobald das Gemächt die biologische performance einfordert und sich gerade keine Gelegenheit zur Erleichterung ergibt. Der Tyrannosaurus Rex hatte zu kurze Vorderbeine, als dass er an sein Gemächt gelangen konnte. Ausgesturm der Wurm. Drum war der so grantig und so auf lebendiges Fleisch aus. Der Brontosaurus mit seinen dreissig Metern Körperlänge hatte auch einen toll langen Schwanz gleich neben seinem normalen Stützschwanz, aber mit seinen Elefantenfüsschen und -händchen war dem eine gepflegte Masturbation unmöglich. Ausgestorben, der Arme. Und die Flugsaurier, Archäopterix, hatten kurze Beinchen, spindeldürr und kurz, wenn der zur Landung ansetzte, hat er mit den Eiern gebremst. Harte geschwollene Eier, der hat sich gar nicht mehr hingreifen getraut. Daher die weiche Birne und ausgsturm der Flugwurm.
(

fullmonty, jetz weisst du, warum du noch nicht ausgestorben bist)
DasS wir Männer heutzutage, wie ich denke, ohne Ausnahme hin und wieder oder häufig oder ständig unser Gemächt bewichsen, hängt meiner naiven Meinung nach mit den Memen zusammen, dem kollektiven Erinnerungsgedächtnis in unseren Chromosomen. Darum ist es auch der relativ jungen Spezies Mensch in der Entwicklungsgeschichte des Lebens beschieden, an den Folgen des männlichen Masturbationszwanges auszusterben. Da kamma nix machen. Fast nix. Ich denke, dass es bald soweit sein wird, ein paar Jahre noch, vielleicht auch ein paar Jahrzehnte.
Mann könnte dagegenwirken, indem wir uns kosequent an die Weibchen unserer Spezies heranmachen. Diese wunderbaren Geschöpfe, Frauen genannt, sollten wir dazu gewinnen, sich mit uns der Bedrohung der "weichen Birne" entgegenzustellen. Häufiger Sex mit unseren Frauen hemmt nämlich die Bildung eines Weichhirnes. Auch eine Handbehandlung, partnerschaftliches Wichsen getätigt durch eine Frau, bewirkt eine sofortige Gehirnverhärtung.
Wie Versuche an diversen Swinger-Unis gezeigt haben, bringt auch Wichsen in Männerrunden den gewünschten Gegeneffekt.
Baumeister, ich danke dir, dass du mit derartigem Elan Verantwortung für unsere Spezies übernimmst. So wie du dich beschrieben hast, hast du im Alleingang schon locker 120 Jahre für das Weiterbestehen der Menschheit erarbeitet. Von deinen mindestens 760 Jahren durch Partnerschaften ganz zu schweigen. Ich zolle dir tiefen Respekt.

Männer! An die Arbeit, es liegt an uns, dass sich auch in fernen Jahrhunderten.............