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Das eine schließt das andere nicht ausLeider kann es nicht die Schneeflocke sein.
Denn die Userin gibt es schon länger
Anhang anzeigen 14048718
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Das eine schließt das andere nicht ausLeider kann es nicht die Schneeflocke sein.
Denn die Userin gibt es schon länger
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Das ist wohl der springende Punkt, dann kann man einfach nichts falsch machen.In allen Beziehungen mit Menschen halte ich es einfach, ich behandle den Gegenüber wie ich behandelt werden möchte.
Wenn sie es wäre, wäre jeder 2 Beitrag in diesem Thread von ihr. Aber den Verdacht hatte ich anfangs auch.Das eine schließt das andere nicht aus![]()
Die Gesellschaft.....Warum behandeln manche Männer genau die Frauen am Schlechtesten, die sie am Meisten lieben? Was läuft falsch?
Vorausgesetzt das Gegenüber ist ähnlich strukturiert und es sind keine Projektionen aktiv. In solchen problembehafteten Beziehungen wird diese Strategie nicht funktionieren. Du wirst eher das Gegenteilige heraufbeschwören.Das ist wohl der springende Punkt, dann kann man einfach nichts falsch machen.
Für was steht diese Abkürzung?notfalls auf den KGN.
Kleinster Gemeinsamer NennerFür was steht diese Abkürzung?
Da zitiere ich eine ehemalige Kurbekanntschaft, die einmal meinte "Es ist erst dann eine Partnerschaft, wenn du dich im anderen wiederfindest"Warum behandeln manche Männer genau die Frauen am Schlechtesten, die sie am Meisten lieben? Was läuft falsch?
Ich kenne Kinder, die können in der Schule die liebsten und angepasstesten Schüler sein aber zuhause ticken sie regelmässig aus.
Nicht weil sie ihre Eltern/Geschwistern nicht gerne hätten, sondern weil sie nur zuhause ihre Masken fallen lassen können, die sie sonst den ganzen Tag tragen.
Am Ende bleibt die nüchterne Hoffnung, dass aus dem kindlichen „Ich halt das alles aus und lasse es da raus, wo es sicher ist“ irgendwann ein erwachsenes „Ich bin für meine Emotionen selbst verantwortlich“ wird. Hoffnung, mehr ist es nicht.Ich kenne Kinder, die können in der Schule die liebsten und angepasstesten Schüler sein aber zuhause ticken sie regelmässig aus. Nicht weil sie ihre Eltern/Geschwistern nicht gerne hätten, sondern weil sie nur zuhause ihre Masken fallen lassen können, die sie sonst den ganzen Tag tragen. Manche Menschen lassen ihre Masken nur bei ihren Liebsten fallen, weil sie sich da sicher fühlen und was darunter dann zum Vorschein kommt, ist nicht immer schön...
Auch, ja. Aber es gibt auch andere - zb Autisten, adhsler. Für viele von denen ist Sozialverhalten tatsächlich eine Maske, die sie sich aufsetzen müssen, während der "normale" Mensch (hoffentlich) Sozialverhalten in sein Wesen integriert (aka innerer Kompass, Anspruch an sich selbst). Aber auch viele "normale" Menschen schaffen das bis ins hohe Alter nicht (zB sog. "Arschlöcher").Das sind die typischen Kinder, die daheim kein Nein kennen und keine Konsequenzen.
Mag sicher vielfach zutreffen und trotzdem sollte im Hinterkopf behalten werden: ich/du sind nicht in diesen Familienalltag integriert, wir sehen maximal eine Momentaufnahme.Das sind die typischen Kinder, die daheim kein Nein kennen und keine Konsequenzen.
Und nach dem hier Augenmerk auf den destruktiven Part gelegt wurde, könnte man auch die Frage stellen, weshalb es dem schlecht behandelten Part nicht leicht fällt klar Schiff zu machen: „Ich begegne dir als erwachsene Frau – oder gar nicht.“Warum behandeln manche Männer genau die Frauen am Schlechtesten, die sie am Meisten lieben? Was läuft falsch?
Aber es gibt auch andere - zb Autisten, adhsler. Für viele von denen ist Sozialverhalten tatsächlich eine Maske, die sie sich aufsetzen müssen, während der "normale" Mensch (hoffentlich) Sozialverhalten in sein Wesen integriert (aka innerer Kompass, Anspruch an sich selbst).
Aber auch viele "normale" Menschen schaffen das bis ins hohe Alter nicht (zB sog. "Arschlöcher").![]()
Da tut eine Laterne gut die dem einfach mal im Wege stehtHi,
wobei, ich bin grad durch den Bahnhof gegangen, die schlimmste geistige Behinderung ist nicht ADHS oder Autismus, sondern der Drang permanent auf sein Mobiltelefon zu schauen, mitten im Gehen in einer Gruppe einfach stehen zu bleiben, weil man ja ganz dringend was tippen muss und auch sonst nicht mehr viel von seiner Umwelt wahrzunehmen.
LG Tom
Eigentlich nicht, aber okay. In den 90/2000ern war übrigens Burnout sehr "in".In dem Kontext ist aber auch das Phänomen beurteilenswert, dass heute plötzlich so extrem viel mehr ADHSler und Autisten existieren wie nie zuvor.
Nicht die Existenz wird gefördert, sondern dass Menschen erkennen, woran sie leiden könnten.Offenbar fördert eine integrative Gesellschaft die Existenz solcher Krankheiten. Zum Teil sicher weil diese Krankheiten von manchen Menschen nicht mehr als Stigma gesehen werden. Zum Teil aber auch deshalb, weil so das Leben einfacher wird.
Leider nichtWie immer, es ist der Gesellschaft intrinsisch, sich der Arschlöcher zu entledigen.
Wärst du damit aufgewachsen (schon als Kleinkind) würde es dir vermutlich nicht viel anders gehen. Ich finde es sehr gut, dass nun doch endlich über ein social Media Verbot für jüngere Kinder/Jugendliche nachgedacht wird.Hi,
wobei, ich bin grad durch den Bahnhof gegangen, die schlimmste geistige Behinderung ist nicht ADHS oder Autismus, sondern der Drang permanent auf sein Mobiltelefon zu schauen, mitten im Gehen in einer Gruppe einfach stehen zu bleiben, weil man ja ganz dringend was tippen muss und auch sonst nicht mehr viel von seiner Umwelt wahrzunehmen.
LG Tom
ob die Menschheit ihre eigene Unbewusstheit überleben wird können, wissen wohl nur die Sterne...Gut jedenfalls nicht
Ich wiederum würde eine Diskussion im "Diskussionsforum" abseits von Sex und Beziehung (auch wenn das dabei auch zur Sprache kommen würde) äußerst angetan.Wärst du damit aufgewachsen (schon als Kleinkind) würde es dir vermutlich nicht viel anders gehen. Ich finde es sehr gut, dass nun doch endlich über ein social Media Verbot für jüngere Kinder/Jugendliche nachgedacht wird.
Tatsachen, Fakten haben was einst Trend (oder die ersten Warnzeichen) war eingeholt. Es war ein Vorläufer, die Patienten werden immer jünger und mehr, stehen einer äußerst geringen Anzahl von medizinischem Fachpersonal gegenüber (einer noch geringeren Anzahl von fachlich kompetenten bzw. auf Krankenkassaleistung vorhandenen mediznischer Dienstleister) gegenüber.Eigentlich nicht, aber okay. In den 90/2000ern war übrigens Burnout sehr "in".