Männer behandeln Frauen schlecht, die sie eigentlich lieben.

Hi,

Na ja.
So ein Bahnhof ist oft nicht gerade ein einladender Ort und besonders wenn man viel unterwegs ist, gibt es Momente von Langeweile und Erschöpfung, in denen man seine Umwelt auch gar nicht mehr wahrnehmen möchte, sondern sich einfach möglichst qualitativ ablenken, damit die Zeit vergeht. Handy kann sich diesbezüglich schon als wahrer Segen erweisen.

kein Grund für Rücksichtslosigkeit.

LG Tom
 
Hi,

Naja... zb Smaltalk zu führen ist für einige Leute extrem anstrengend aber sie haben es gelernt und können es einigermassen, wenn nötig, weil sie wissen es gehört dazu. Kostet aber Energie und zuhause werden diese dann kaum mehr die Lust dazu haben, auch noch das gefühlt oberflächliche Bla des Partners/ der Partnerin sich anzuhören und darauf passend zu reagieren. Irgendwann ist die Batterie aufgebraucht und die Maske fällt unweigerlich.

wie bringst Du das mit der Fragestellung in Verbindung?

LG Tom
 
In vielen Schulen ist Unterricht nicht mehr möglich. Muss einfach hingeschaut werden.
Radikale Selbstverantwortung ist nicht populär, aber sie ist existentiell notwendig.
Richtig, die muss aber gezielt gelehrt und dann gelernt werden. Dazu ist Aufklärung und Reflektion bezüglich Konsumverhalten nötig und zwar möglichst ständig wenn sich die Gelegenheit bietet. Ich lächle immer ein bisschen vor mich hin, wenn ich Bemühungen vom Schulsozialdiensten sehe, dies in Bezug auf Meidenkonsum in eins zwei Lektionen den Kinder nahe bringen zu wollen. Das genügt nunmal nicht. Ein netter Ansatz, ist aber doch nicht mehr, als der berühmte Tropfen auf dem heissen Stein. Ich als Lehrperson, die ständig um die Kinder ist, bin gefragt hinzuschauen und nachzufragen und zur Reflektion anzustupsen. Wie heute zB als ein Kind mal wieder mit Augenringen des Todes bei mir ins Klassenzimmer reinwatschelte. Ich: "uh das sieht nach harter Zockernacht aus". Kind: "Ja mist, habs mal wieder nicht geschafft rechtzeitig auszumachen. Muss ich noch üben." Ich: "Ja scheint so, aber toll erkennst du das schon so gut." Wichtig ist dabei, dass wir uns als Erwachsene da nicht rausnehmen. Auch uns fällt es doch schwer den etlichen Impulsen und den billigen Unterhaltungsgefässen immer sinnvoll entziehen zu können. Immer sehr spannend was die Kinder so erzählen, wenn sie über den Medienkonsum der Eltern reden 😉 aber so erreicht man die Kinder und erzieht sie in kleinen Schritten zur Selbstverantwortung. Wäre in der Schule schon auffangbar, wenn es im Elternhaus zuwenig passiert. Nur dafür braucht es präsente Klassenlehrpersonen. Ist aber schwierig, wenn Kinder wie in Deutschland ab der 5 Klasse nur mehr etliche Fachlehrpersonen um sich haben (Systembedingtes Problem) in einem so entscheidendem Alter der Kinder. Und natürlich ist es auch nicht jeder Lehrperson gegeben diese Präsenz zu haben oder zu geben (Personproblem/ ev auch Ausbildungsproblem).

ähm was war hier eigentlich nochmal das ursprüngliche Thema? :mrgreen:
 
Dass das System an der Grenze angelangt ist geb ich dir absolut recht.
Wenn allerdings jemand absolut lernunwillig ist(gehört für mich zum Temperament/Lebenswillen der Familie, ...), könnte das beste System nix ausrichten.
Ich glaube wir denken so ziemlich in die gleiche Richtung.
Doch kann es. Aber nicht mit den gängingen Methoden die heute halt vielfach noch angewendet werden. Und natürlich, ab einem gewissen Alter und nach vielen Misserfolgen, die in früher Kindheit schon erlebt werden, sind gewisse Kinder/Jugendliche so geprägt, dass gar nix mehr geht und nur noch destruktives Verhalten ihren Selbstwert irgendwie hält.
 
Gibt's eine Zusammenfassung?
sicher: wer dich schlecht behandelt, den schicke in die Wüste, da kann er dann alleine nachdenken, so er denn der Reflexion seines unangebrachten Verhaltens mächtig ist, du kannst sicherheitshalber schon deine Koffer packen in der Zwischenzeit...
eigentlich nicht so schwer, würde man meinen 😁

der Schwenk zu den "Handyzombies" ist dann irgendwann mal passiert, im Laufe des Freds, aber mitnehmen kann man sich auf alle Fälle das: tua guat aufpassen, wenn du mit dem Handy auf der Straße unterwegs bist und abgelenkt bist: der nächst Laternenmast steht dir bestimmt im Weg :lol:

und last but not least: gesamtgesellschaftliche Lösungen werden noch gefühlt eine Ewigkeit brauchen, schlimmstenfalls sind ma halt alle miteinander "gesupanovat" :mrgreen:
 
Hi,

Falsch, heute kennt man den Namen dafür. Früher nannte man diese Leute einfach anders...

Du irrst. Die Symptome sind seit mindestens dem 18. Jahrhundert beschrieben, und es ist zum Glück ein Randphänomen.



Grad ADHS Gehirne sind ja in Extremsituationen gegenüber neurotypischen Gehirnen meist im Vorteil und da wir Menschen (insbesondere in den hoch industrislisierten Nationen) erst relativ kurz in sehr geordneten Bahnen leben war früher somit ein ADHS Gehirn von Vorteil und es muss uns darum nicht wundern, das wir auch heute noch sehr viele sind.

Blödsinn. Früher bist halt einfach verhungert, wenn Du die geordneten Bahnen verlassen hast. Kein Säen, kein Ernten -> tod.

Nie zuvor konnte man so ungeordnet leben wiw heute.

Ist keine Krankheit. Ok in Extremform nahe davon.

Ob Du es geistige Behinderung nennst oder Krankheit ist doch egal. Es grenzt aus. Wer will mit einem ADHSler eine Partnerschaft? Da wäre ja ein Blinder oder ein Rollstuhlfahrer noch erträglicher.

Ein "ich hab halt ADHS und kanns drum nicht" gibts auch heute nicht. Man muss sich den Anforderungen des Leben immer noch stellen.

Das ist selbst für Deine Verhältnisse sehr realitätsfern.


Aber heute hat man dafür, dank der allgegenwärtigkeit des Themas, endlich mehr geeignete Werkzeuge dazu.

Das jst korrekt.

ich hoffe der Trend Narzist zu sein kommt irgendwann auch mal hoch 😉


Wenn man sich so umhört, scheint das in der Mitte der Gesellschaft angekommen zu sein. Also gemessen daran, wie oft andere Menschen als Narzist bezeichnet werden .... :D


jo scheint ja wunderbar zu funktionieren wenn man sich so die aktuelle Weltpolitik anschaut...

Ja, bei Trump scheint der ADHSler durchzukommen, Putin dürfte Autist sein, ..... :D

LG Tom
 
sicher: wer dich schlecht behandelt, den schicke in die Wüste, da kann er dann alleine nachdenken, so er denn der Reflexion seines unangebrachten Verhaltens mächtig ist, du kannst sicherheitshalber schon deine Koffer packen in der Zwischenzeit...
eigentlich nicht so schwer, würde man meinen 😁

der Schwenk zu den "Handyzombies" ist dann irgendwann mal passiert, im Laufe des Freds, aber mitnehmen kann man sich auf alle Fälle das: tua guat aufpassen, wenn du mit dem Handy auf der Straße unterwegs bist und abgelenkt bist: der nächst Laternenmast steht dir bestimmt im Weg :lol:

und last but not least: gesamtgesellschaftliche Lösungen werden noch gefühlt eine Ewigkeit brauchen, schlimmstenfalls sind ma halt alle miteinander "gesupanovat" :mrgreen:

Moi danke 😁🤗
 
Richtig, die muss aber gezielt gelehrt und dann gelernt werden. Dazu ist Aufklärung und Reflektion bezüglich Konsumverhalten nötig und zwar möglichst ständig wenn sich die Gelegenheit bietet. Ich lächle immer ein bisschen vor mich hin, wenn ich Bemühungen vom Schulsozialdiensten sehe, dies in Bezug auf Meidenkonsum in eins zwei Lektionen den Kinder nahe bringen zu wollen. Das genügt nunmal nicht. Ein netter Ansatz, ist aber doch nicht mehr, als der berühmte Tropfen auf dem heissen Stein. Ich als Lehrperson, die ständig um die Kinder ist, bin gefragt hinzuschauen und nachzufragen und zur Reflektion anzustupsen. Wie heute zB als ein Kind mal wieder mit Augenringen des Todes bei mir ins Klassenzimmer reinwatschelte. Ich: "uh das sieht nach harter Zockernacht aus". Kind: "Ja mist, habs mal wieder nicht geschafft rechtzeitig auszumachen. Muss ich noch üben." Ich: "Ja scheint so, aber toll erkennst du das schon so gut." Wichtig ist dabei, dass wir uns als Erwachsene da nicht rausnehmen. Auch uns fällt es doch schwer den etlichen Impulsen und den billigen Unterhaltungsgefässen immer sinnvoll entziehen zu können. Immer sehr spannend was die Kinder so erzählen, wenn sie über den Medienkonsum der Eltern reden 😉 aber so erreicht man die Kinder und erzieht sie in kleinen Schritten zur Selbstverantwortung. Wäre in der Schule schon auffangbar, wenn es im Elternhaus zuwenig passiert. Nur dafür braucht es präsente Klassenlehrpersonen. Ist aber schwierig, wenn Kinder wie in Deutschland ab der 5 Klasse nur mehr etliche Fachlehrpersonen um sich haben (Systembedingtes Problem) in einem so entscheidendem Alter der Kinder. Und natürlich ist es auch nicht jeder Lehrperson gegeben diese Präsenz zu haben oder zu geben (Personproblem/ ev auch Ausbildungsproblem).

ähm was war hier eigentlich nochmal das ursprüngliche Thema? :mrgreen:
Warum schüler ihre lieblinglehrerin haxln :mrgreen:?
 
Doch kann es. Aber nicht mit den gängingen Methoden die heute halt vielfach noch angewendet werden. Und natürlich, ab einem gewissen Alter und nach vielen Misserfolgen, die in früher Kindheit schon erlebt werden, sind gewisse Kinder/Jugendliche so geprägt, dass gar nix mehr geht und nur noch destruktives Verhalten ihren Selbstwert irgendwie hält.
Darum schreibe ich ja "Lebenseinstellung der Familie".
Wenn Eltern nicht deutsch lernen wollen (diese A1,...Prüfungen reichen nicht aus), und diese Sprache auch im Umgang untereinander und in der Gesellschaft pflegen, werden die Kinder, trotzdem sie hier geboren sind, nie und nimmer die Sprache ordentlich erlernen.

Es gibt, gerade vor wenigen Wochen beobachtet, aber auch einheimische, die durch den Rost rutschen. Kinder denen es komplett egal ist was andere über sie denken. Noten egal,....alles egal. Da fragt man sich als Aussenstehender wirklich, wie haben die es bis zur 7. Schulstufe geschafft?

Die KV meiner Mini ist rein zufällig die Nachbarin eines meiner besten Freunde. Eine herzensgute junge Frau und Lehrerin. Die hat mal bei Kaffee und Kuchen über diverse Baustellen geplaudert.
Vor allem aber übers Bildungssystem.
Da wird einem echt bang, bei dem was auf uns zukommt.
 
Du irrst. Die Symptome sind seit mindestens dem 18. Jahrhundert beschrieben, und es ist zum Glück ein Randphänomen.
aha und von welchen Symptomen sprichst du da genau? Quelle?
Blödsinn. Früher bist halt einfach verhungert, wenn Du die geordneten Bahnen verlassen hast. Kein Säen, kein Ernten -> tod.

Nie zuvor konnte man so ungeordnet leben wiw heute.
Es geht um Schwellenreize und ab welchem Reiz man ins Handeln kommt oder nicht. Nie zuvor in der Geschichte war der Alltag so voll von niderschwelligen Reizen die eigentlich zur Handlung führen müssten, damit man in dieser Gesellschaft als funktionirend gesehen wird. Rechnungen zahlen, Behördengänge machen, Steuererklärung ausfüllen, Haushalt schupfen, Auto in Stand halten... gefühlt unendliche Liste. Für neurotypische Menschen reichen diese tiefen Schwellenreize, um mehr oder weniger gut ins Handeln zu kommen. Sie wissen, ok wenn ich mich nicht darum kümmer passiert xy. Das genügt ihnen. ADHSler genügen diese kleine Reize oft nicht. Sie brauchen extremere Reize damit etwas läuft. Das fängt damit an, dass man am Abend vor einer Prüfung erst lernt, weil dann aber sowas von nötig und endet manchmal da, dass man lieber mit einem Platten plötzlich irgendwo dasteht, als zuvor mal in die Garage zu gehen weil man gemerkt hat, der Reifen verliert Luft (an ner Tanke zu pumpen wäre natürlich auch ne Option gewesen). Aber der ADHSler funktioniert dann mit dem Platten plötzlich super und schafft es innert kürzester Zeit drei Männer aus der Ortschaft aufzubringen mit Wagenheber und Manneskraft, um den Notreifen zu montieren. Der ADHSler fährt dann natürlich nochmals ne Woche mit dem Notreifen rum... ist aber ne andere Geschichte... never ending Story :mrgreen:

Tatsächlich kann man mit Extremreize wie Hunger oder Extremsituationen wie Krieg, Seuchen, etliche Todesfälle als ADHSler deutlich besser umgehen. Aber Steuererklärung ist der Horror! ADHSler sind darum super überall dort wo Stress- und Extremsituationen auftreten. zB Notfallambulanz, Gerüstbau, auch Lehrtätigkeiten in Brennpunktschulen, Serviecarbeiter in einem Skigebiet wo man 8h nur durchrennt oder LKW Fahrer können solche Orte sein, wo sich ADHSler sehr wohl fühlen und ordentlich performen können (solange sie nicht zuviel Bürokram machen müssen 😄). Und wenn sie nicht solche Plätze finden im Leben, schaffen sie sich die Extremsituationen selbst. Obdachlos, Suchtkrank u.s.w.
Ob Du es geistige Behinderung nennst oder Krankheit ist doch egal. Es grenzt aus. Wer will mit einem ADHSler eine Partnerschaft? Da wäre ja ein Blinder oder ein Rollstuhlfahrer noch erträglicher.
Ich weiss nicht was für ADHSler du kennst, aber grad diejenigen, die gelernt haben mit ihren Eigenheiten umzugehen und ihren Selbstwert gesundhalten konnten, ihren Platz gefunden haben, die nötigen Skills sich aneigenen konnten, um doch einigermassen zu funktionieren, können durchaus sehr angenehme Zeitgenossen sein. Zumal ADHS auch nicht den Charakter wirklich ausmacht und über Intelligenz sagt es auch nichts aus... da gibt es schon ordentlich viel Facetten, als dass man diese Menschen in eine Schublade stecken könnte. Also wirklich, keine Ahnung was für ADHSler du da kennst.
 
Darum schreibe ich ja "Lebenseinstellung der Familie".
Wenn Eltern nicht deutsch lernen wollen (diese A1,...Prüfungen reichen nicht aus), und diese Sprache auch im Umgang untereinander und in der Gesellschaft pflegen, werden die Kinder, trotzdem sie hier geboren sind, nie und nimmer die Sprache ordentlich erlernen.
Studien zeigen aber, dass grad Kinder mit Migratsionshintergrund, bei denen Zuhause nur in ihrer Muttersprache gesprochen wird, schlussendlich deutlich besser Deutsch lernen, als Kindern mit Migrationshindergrund bei denen zuhause ein schlechtes/gebrochenes Deutsch gesprochen wird. Hat man mir im Studium beigebracht. Wollte ich erst kaum glauben, bis ich in der Praxis genau das mehrmals selbst gesehen und erlebt habe!
Es gibt, gerade vor wenigen Wochen beobachtet, aber auch einheimische, die durch den Rost rutschen. Kinder denen es komplett egal ist was andere über sie denken. Noten egal,....alles egal. Da fragt man sich als Aussenstehender wirklich, wie haben die es bis zur 7. Schulstufe geschafft?
Da musst du dich als Ausenstehender eher fragen, was ist mit diesen Kindern in diesen 7 Schuljahren tatsächlich passiert, dass sie in so eine Abwehrhaltung gehen müssen.
Die KV meiner Mini ist rein zufällig die Nachbarin eines meiner besten Freunde. Eine herzensgute junge Frau und Lehrerin. Die hat mal bei Kaffee und Kuchen über diverse Baustellen geplaudert.
Vor allem aber übers Bildungssystem.
Da wird einem echt bang, bei dem was auf uns zukommt.
Viele Lehrpersonem sind halt einfach auch nur blind und wissen nicht was sie tun...
 
das man die am schlechtesten behandelt, von denen man sehr geliebt wird, oder die man sehr liebt.
Weil man sich spätestens zuhause so gibt wie man ist. Man kann sich schliesslich nicht 24/7 verstellen. Ein Grund warum ich nie mehr mit einem Partner zusammenziehen möchte. Ich brauche meinen Raum, mein Egosein dürfen. Wäre ich da nicht hin und wieder alleine, würde ich auch meine Liebsten mit der Zeit schlecht behandeln, weil ich einfach nicht auf sie immer Rücksicht nehmen kann.
 
Studien zeigen aber, dass grad Kinder mit Migratsionshintergrund, bei denen Zuhause nur in ihrer Muttersprache gesprochen wird, schlussendlich deutlich besser Deutsch lernen, als Kindern mit Migrationshindergrund bei denen zuhause ein schlechtes/gebrochenes Deutsch gesprochen wird. Hat man mir im Studium beigebracht. Wollte ich erst kaum glauben, bis ich in der Praxis genau das mehrmals selbst gesehen und erlebt habe!
Wäre mir noch nie aufgefallen. Und auch die schulischen Leistungen zeigen dies nicht. Aber natürlich hab ich dazu nicht soviel Zugang wie du.
Da musst du dich als Ausenstehender eher fragen, was ist mit diesen Kindern in diesen 7 Schuljahren tatsächlich passiert, dass sie in so eine Abwehrhaltung gehen müssen.
Ausgehen kann man immer von einem Elternhaus/Familienleben dass nicht wirklich gerade läuft.
Alkohol, Missbrauch, Gewalt, Scheidung, .....prägen Kinder, und nicht nur diese.
Viele Lehrpersonem sind halt einfach auch nur blind und wissen nicht was sie tun...
Viele Lehrpersonen arbeiten einfach nach "Schema F" um ihr Soll zu erfüllen und Ruhe zu haben.
Gerade letzte Woche wurde wieder über eine Lehrerin hergezogen, wie schlecht es den Söhnen bei ihr ergeht (2 von 17 Kindern), und auch sie als Eltern haben nur Probleme mit ihr,....blablabla.

Mini meint dazu - Fr.K ist absolut nett, bissi streng aber sehr fair.
Ich habe diese Frau K. bei einem Eltersprechtag, als Vertretung meiner Tochter, ebenso wie beschrieben kennen gelernt.
Diese 2 Mütter sehen allerdings nicht ein, dass bei Problemen, nicht immer der Lehrer schuld ist.
 
Mini ist in der 3. MS, am Land. 50% der Schüler sind nicht in der Lage dem Unterricht in Deutsch zu folgen.
Grund? Migrationskinder und kein Interesse der Eltern diese Sprache zu erlernen
Ich denke, das Problem ist schon etwas komplexer und nicht ausschließlich bei den Eltern oder in einem Migrationshintergrund zu verorten.
Ich hatte vor Jahren mal das Vergnügen eine Mathe-Vorlesung an einer Uni abhalten zu dürfen. Da saßen StudentInnen in der Lehrveranstaltung, die Probleme hatten, die Ableitung einer simplen Polynomfunktion zu bilden. Derartige Grundkompetenzen einer Hochschulreife zu vermitteln, liegt schon im Verantwortungsbereich sekundärer Bildungseinrichtungen und nicht primär bei den Eltern oder ist gar Frage der Herkunft.
 
ADHSler sind darum super überall dort wo Stress- und Extremsituationen auftreten. zB Notfallambulanz, Gerüstbau, auch Lehrtätigkeiten in Brennpunktschulen,
Wäre mir neu, aber ich verfüge da auch über keine Fachexpertise….


Viele von ADHS betroffenen Erwachsenen zeigen eine geringe Stresstoleranz. Geraten sie unter Druck, können sie mit diesem nicht umgehen und schaffen es nicht sich in der Situation zu strukturieren und kontrollieren.


 
Ihr seids Lichtjahre weit vom Thema weg aber:
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