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Ich finde das Beispiel ist trotzdem gut gewählt...
auch wenn es fachlich nicht korrekt ist. Und damit das hier nicht als naive Metapher stehen bleibt, tragen hier gewisse Herren phänomenal Sorge, denen entgeht nix, was fachlich nicht korrekt ist![]()
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Dieses Beispiel kann genau so gut aus struktur-, natur- und erkenntnistheoretischer Sicht verstanden werden.
In dem gebrachten Vergleich mit Wasser, besteht dieses aus zwei hochreaktiven Elementen, die in reiner Form kein lebensfreundliches Milieu bieten, deren Verbindung jedoch eine für Leben essenzielle Substanz hervorbringt.
Die Natur wird von Polaritäten beherrscht. Männlein und Weiblein spiegeln dieses Prinzip wider. Also wie wird das jetzt was, mit der eingeschlafenen Libido, damit Annäherung wieder stattfinden kann...![]()
Sind die dann auch jeder für sich alleine toxisch und mutieren erst dann, wenn sie eine Paarbindung eingehen, zum Quell allen Lebens?