Lustlose Frauen

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Ich finde das Beispiel ist trotzdem gut gewählt...
auch wenn es fachlich nicht korrekt ist. Und damit das hier nicht als naive Metapher stehen bleibt, tragen hier gewisse Herren phänomenal Sorge, denen entgeht nix, was fachlich nicht korrekt ist 😁 :up:.

Dieses Beispiel kann genau so gut aus struktur-, natur- und erkenntnistheoretischer Sicht verstanden werden.
In dem gebrachten Vergleich mit Wasser, besteht dieses aus zwei hochreaktiven Elementen, die in reiner Form kein lebensfreundliches Milieu bieten, deren Verbindung jedoch eine für Leben essenzielle Substanz hervorbringt.

Die Natur wird von Polaritäten beherrscht. Männlein und Weiblein spiegeln dieses Prinzip wider. Also wie wird das jetzt was, mit der eingeschlafenen Libido, damit Annäherung wieder stattfinden kann...:lol::mrgreen:
😂😂
Sind die dann auch jeder für sich alleine toxisch und mutieren erst dann, wenn sie eine Paarbindung eingehen, zum Quell allen Lebens? :mrgreen:
 
Dazu müsstest mir erst verraten, wen du mit "die" definierst...
Im Zitat wurde. Männlein und Weiblein fett hervorgehoben, also wird er diese meinen, nehme ich an.
Meine persönliche Meinung ist ja, dass Menschen generell toxisch sind.
Und jeder Mensch mehr ist ein größeres Übel. Wasserstoff und Sauerstoff hingegen täten keinem weh.
 
Männlein und Weiblein fett hervorgehoben, also wird er diese meinen, nehme ich an.
Stimmt, habe ich übersehen :up:

Sind die dann auch jeder für sich alleine toxisch und mutieren erst dann, wenn sie eine Paarbindung eingehen, zum Quell allen Lebens?
Als eine ausschließliche Grundvoraussetzung sehe ich eine Partnerschaft nicht unbedingt an, um vom "Quell des Lebens" zu speisen. Toxisch könnens alleine und zu zweit auch ausgezeichnet 😁:mrgreen:.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi,

Und ich bin mir sicher, sie werden dakn auch regelmäßig Lust auf Sex miteinander haben. Vielleicht nicht mehr jeden zweiten Tag oder jede Woche, aber regelmäßig.

da ist die Frage, wie Du "Lust auf Sex" definierst.

Ich habe grundsätzlich immer "Lust auf Sex", vielleicht nicht gerade qenn ich esse oder am Locus sitze, gerade was kompliziertes Löte oder konzentriert arbeite. Aber grundsätzlich, wann immer meine Frau sagt "Jetzt", gehts schon los.

Davon zu unterscheiden ist der Umstand, dass ich ihr sage, dass ich gerne jetzt und sofort vögeln will. Das sag ich nicht oft, sie weiß ja, dass ich eh immer will.


Weil, von täglichem Sex reden und träumen ja eh nur die, die nie Sex haben.

Naja, wenn man verliebt ist, die ersten paar Jahre, und gesund, dann sehe ich das schon als real an. Nach 10 oder 20 Jahren mag das anders sein.


LG Tom
 
Und damit das hier nicht als naive Metapher stehen bleibt, tragen hier gewisse Herren phänomenal Sorge, denen entgeht nix, was fachlich nicht korrekt ist 😁 :up:.
Genau, die eigentliche Bedeutung ist unwichtig, wenn die 'Chemie' nicht stimmt. ;)

Also wie wird das jetzt was, mit der eingeschlafenen Libido, damit Annäherung wieder stattfinden kann...:lol::mrgreen:
Ich befürchte, das wird in vielen Fällen schlichtweg nichts.
Vielleicht ist es aber auch genau andersherum, zuerst Annäherung um die Libido wieder zu erwecken. Das erscheint mir schlüssig.

Was mir in einigen 1:1 Unterhaltungen zum Thema aufgefallen ist, dass es sehr oft ums Beharren auf Standpunkten und Umsetzung eigener Vorstellungen geht. Das heißt es dann 'ich habe vorgeschlagen, aber das will er/sie nicht' oder 'ich habe doch Vorschläge gemacht, aber die wurden nicht angenommen'. Also 'ich, ich, ich und nochmal ich' und was die andere Seite möchte wird abgetan oder gleich gar nicht gehört.

Ich habe einmal einen Artikel gelesen, wonach sich ein Paar vorgenommen hatte, über einen bestimmten Zeitraum zu bestimmten Zeiten miteinander Sex zu haben, egal ob er oder sie das gerade möchte oder nicht. Zahlen bzw. Zeitraum weiß ich nicht mehr, ich glaube 1 Jahr lang 2x pro Woche.
Die Erkenntnis war, dass es geholfen hat und die Beziehung wieder in Schwung brachte. Ob das ein gutes Rezept ist, keine Ahnung. Jedenfalls kann es helfen, Bequemlichkeit zu überwinden, die sich sehr oft eingeschlichen hat.
 
Ich habe grundsätzlich immer "Lust auf Sex"
Ich nicht mehr. Also wenn meine Frau anfangen würde könnte man mich bestimmt animieren aber grundsätzlich hab ich auch kein Problem damit wenn es mal ein paar Tage keinen Sex gibt und ja, natürlich war das ganz am Beginn unserer Beziehung anders, da haben wir ständig gevögelt.
 
Ich habe einmal einen Artikel gelesen, wonach sich ein Paar vorgenommen hatte, über einen bestimmten Zeitraum zu bestimmten Zeiten miteinander Sex zu haben, egal ob er oder sie das gerade möchte oder nicht. Zahlen bzw. Zeitraum weiß ich nicht mehr, ich glaube 1 Jahr lang 2x pro Woche.
Die Erkenntnis war, dass es geholfen hat und die Beziehung wieder in Schwung brachte. Ob das ein gutes Rezept ist, keine Ahnung. Jedenfalls kann es helfen, Bequemlichkeit zu überwinden, die sich sehr oft eingeschlichen hat.
Ich hege gewisse Zweifel an dem Wahrheitsgehalt des Artikels. Ev net erstunken und erlogen aber halt ... beschönigend dargestellt
 
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