Lustlose Frauen

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Um es nicht zu vergessen - an der Unterstützung ist es nicht gelegen.
Versuche sie zu entlasten, zb. Hilfe im Hsushalt, allein mit den Kuds was unternehmen damit die Zeit für sich hat, kochen, me-time gönnen etc.. All das hat gar nichts bewirkt, also zu sagen, der Mann macht einfach zu wenig und sie hätte mehr Lust wenn er mehr unterstützen würde ist nicht der richtige Ansatz..
 
Der Inhalt des Artikels kann zu 100 Protent aus dem Leben gegriffen sein. Dieser Artikel spiegelt die Probleme wieder mit denen ich als Ehemann jahrelang zu kämpfen hatte.

Einziger Unterschied, ich bin schlussendlich allein zur Paartherapie, weil meine ExFrau für sich entschieden hat ja eh kein Problem zu haben. Für sie war es nicht außergewöhnlich keine Lust zu verspüren oder Nähe zuzulassen und die Beziehung war in ihren Augen so auch in Ordnung.

Für mich war es dadurch schwieriger, da man sich selbst fragt ob mit einem selbst etwas nicht stimmt. Will man zu oft küssen? Ist zwei Mal Sex im Jahr wirklich zu viel? Man fühlt sich ständig ungeliebt, abgewiesen.

Und ja, wir hatten enorm viel Sex und Nähe zu Beginn unserer Beziehung. Der Sex war auch gut und sie hat ihn genossen und auch aktiv initiert.

Schlussendlich habe ich, trotz 2 Kindern, die Scheidung eingereicht. Ich wollte mich mit knapp 40 Jahren nicht selbst aufgeben und gefühlsmäßig abstumpfen.

Im Nachhinein betrachtet, es war in keinster Weise absehbar, also jeder der sagt, daß kann mir nicht passieren, dem muss ich sagen "who knows" - ich in meiner Ehe, hätte nie damit gerechnet, da wir eine tolle,harmonische und sexuelle Beziehung hatten.

Linda mag vielleicht fiktiv sein - das Thema jedoch in keinster Weise
Da bin ich zu 100% bei dir, nur ich habe die Freiheit bekommen mich auswärts auszutoben. Wer aber glaubt das das funktioniert täuscht sich. Deshalb beschränke ich mich nur noch auf mich selbst und möchte was Sex mit Frauen angeht auch meine Ruhe haben.
 
Um es nicht zu vergessen - an der Unterstützung ist es nicht gelegen.
Versuche sie zu entlasten, zb. Hilfe im Hsushalt, allein mit den Kuds was unternehmen damit die Zeit für sich hat, kochen, me-time gönnen etc.. All das hat gar nichts bewirkt, also zu sagen, der Mann macht einfach zu wenig und sie hätte mehr Lust wenn er mehr unterstützen würde ist nicht der richtige Ansatz..
Du hast nicht im Haushalt geholfen - du hast hoffentlich einfach deinen Teil zum gemeinsamen Haushalt beigetragen!
Du hast ihr hoffentlich auch keine Me Time gegönnt, sondern gern mal was mit deinen Kindern unternommen.
Bestimmt hattest du auch alle Arzttermine, Elternabende, Spielgruppen, Kindergeburtstage usw. am Schirm!?
Du warst auch bei jedem Entwicklungsgespräch, bei jedem Elternabend und wusstest zu jedem Zeitpunkt die Kleider - und Schuhgrößen deiner Kinder. Selbstverständlich hast du dich auch mit um die Essensplanung und die damit verbundenen Einkäufe gekümmert (beinhaltet selbstständiges Schreiben einer Einkaufsliste)....
Selbstverständlich hast du deine Kinder und deine Frau auch durch all ihre emotionalen Krisen begleitet, warst da, hast den Raum zur Entwicklung aufgehalten und allen Sicherheit vermittelt....
 
Du hast nicht im Haushalt geholfen - du hast hoffentlich einfach deinen Teil zum gemeinsamen Haushalt beigetragen!
Du hast ihr hoffentlich auch keine Me Time gegönnt, sondern gern mal was mit deinen Kindern unternommen.
Bestimmt hattest du auch alle Arzttermine, Elternabende, Spielgruppen, Kindergeburtstage usw. am Schirm!?
Du warst auch bei jedem Entwicklungsgespräch, bei jedem Elternabend und wusstest zu jedem Zeitpunkt die Kleider - und Schuhgrößen deiner Kinder. Selbstverständlich hast du dich auch mit um die Essensplanung und die damit verbundenen Einkäufe gekümmert (beinhaltet selbstständiges Schreiben einer Einkaufsliste)....
Selbstverständlich hast du deine Kinder und deine Frau auch durch all ihre emotionalen Krisen begleitet, warst da, hast den Raum zur Entwicklung aufgehalten und allen Sicherheit vermittelt....

.....hat er sicher alles
 
Und schon ists wieder ein Männer-Bashing-Thread geworden...
Der böse, böse Mann, der sich nach 8 Stunden Versteckspielen in der Arbeit, nun
endlich zuhause auf die Couch legen kann um sein Feierabendbier genießen zu können.
Ab und an Frage ich mich echt, ob es hier auch erwachsene gibt.
 
Und schon ists wieder ein Männer-Bashing-Thread geworden...
Der böse, böse Mann, der sich nach 8 Stunden Versteckspielen in der Arbeit, nun
endlich zuhause auf die Couch legen kann um sein Feierabendbier genießen zu können.
Ab und an Frage ich mich echt, ob es hier auch erwachsene gibt.
Es hat wenig mit Männer Bashing zu tun, wenn Männer ihre Verantwortung nicht sehen und wahrnehmen. Btw. Auch Frauen arbeiten, also wirkliche Lohnarbeit.... zusätzlich zur ganzen unbezahlten Care Arbeit 😉
 
Du hast nicht im Haushalt geholfen - du hast hoffentlich einfach deinen Teil zum gemeinsamen Haushalt beigetragen!
Du hast ihr hoffentlich auch keine Me Time gegönnt, sondern gern mal was mit deinen Kindern unternommen.
Bestimmt hattest du auch alle Arzttermine, Elternabende, Spielgruppen, Kindergeburtstage usw. am Schirm!?
Du warst auch bei jedem Entwicklungsgespräch, bei jedem Elternabend und wusstest zu jedem Zeitpunkt die Kleider - und Schuhgrößen deiner Kinder. Selbstverständlich hast du dich auch mit um die Essensplanung und die damit verbundenen Einkäufe gekümmert (beinhaltet selbstständiges Schreiben einer Einkaufsliste)....
Selbstverständlich hast du deine Kinder und deine Frau auch durch all ihre emotionalen Krisen begleitet, warst da, hast den Raum zur Entwicklung aufgehalten und allen Sicherheit vermittelt....
Wie man sich bettet, so liegt man. Ich war bestimmt kein perfekter Partner, aber ich hatte eine Partnerin die kommuniziert hat, was sie braucht und was getan werden muss. Entweder ist man gemeinsam Eltern, oder eben nicht.
Wenn ich mich so umsehe in meinem Freundeskreis, dann sind viele Männer sehr engagiert und deren Frauen lassen das auch zu.
Und sie suchen sich auch die passenden Partner dafür.
 
Es hat wenig mit Männer Bashing zu tun, wenn Männer ihre Verantwortung nicht sehen und wahrnehmen. Btw. Auch Frauen arbeiten, also wirkliche Lohnarbeit.... zusätzlich zur ganzen unbezahlten Care Arbeit 😉

Ich sprach von dieser Pauschalisierung, ohne einen wirklichen Einblick in alle Lebensbereiche zu haben.
Ist mittlerweile so langweilig, wie auf Rechtschreibfehler einzugehen...
 
Wie man sich bettet, so liegt man. Ich war bestimmt kein perfekter Partner, aber ich hatte eine Partnerin die kommuniziert hat, was sie braucht und was getan werden muss. Entweder ist man gemeinsam Eltern, oder eben nicht.
Wenn ich mich so umsehe in meinem Freundeskreis, dann sind viele Männer sehr engagiert und deren Frauen lassen das auch zu.
Und sie suchen sich auch die passenden Partner dafür.

Sehe ich auch so... Kommunikation ist keine Einbahnstraße.
Jedoch wird oftmals erwartet Dinge regelrecht "riechen" zu können, da es für den einen
ja selbstverständlich ist... und da nehme ich beide Geschlechter in die Verantwortung.
 
Du hast nicht im Haushalt geholfen - du hast hoffentlich einfach deinen Teil zum gemeinsamen Haushalt beigetragen!
Du hast ihr hoffentlich auch keine Me Time gegönnt, sondern gern mal was mit deinen Kindern unternommen.
Bestimmt hattest du auch alle Arzttermine, Elternabende, Spielgruppen, Kindergeburtstage usw. am Schirm!?
Du warst auch bei jedem Entwicklungsgespräch, bei jedem Elternabend und wusstest zu jedem Zeitpunkt die Kleider - und Schuhgrößen deiner Kinder. Selbstverständlich hast du dich auch mit um die Essensplanung und die damit verbundenen Einkäufe gekümmert (beinhaltet selbstständiges Schreiben einer Einkaufsliste)....
Selbstverständlich hast du deine Kinder und deine Frau auch durch all ihre emotionalen Krisen begleitet, warst da, hast den Raum zur Entwicklung aufgehalten und allen Sicherheit vermittelt....



Aber oft geht's gar nicht um all sowas, sondern die Luft ist einfach draußen...
Die Lustlosigkeit rührt dann schlichtweg einfach daher, dass nach Jahren der Reiz und das Prickeln fehlen....
Und wenn man kein sexuelles Interesse mehr am eigenen Mann hat, kann dieser machen und reden was er will....da geht nix mehr...
 
Aber oft geht's gar nicht um all sowas, sondern die Luft ist einfach draußen...
Die Lustlosigkeit rührt dann schlichtweg einfach daher, dass nach Jahren der Reiz und das Prickeln fehlen....
Und wenn man kein sexuelles Interesse mehr am eigenen Mann hat, kann dieser machen und reden was er will....da geht nix mehr...

Oder umgekehrt... :lalala: :lalala: :lalala:
 
Hoho,

warum geht ihr gleich so aggressiv gegen den User feelgood vor?

Wir können die Probleme beider Seiten nachvollziehen - denn auch wir hatten solche langen, quasi Sexlosen Phasen in unserer Beziehung die für Beide belastend und grenzwertig waren.

Aber im Gegensatz zu vielen anderen waren wir BEIDE gewillt über unseren eigenen Tellerrand zu blicken, wahrzunehmen und zu akzeptieren was die Themen des Partners sind und waren auch bereit einmal einen Schritt nach hinten, aber auch Schritte auf den Partner zu zu machen. Und an uns selber zu arbeiten, zu kommunizieren und auch

Ergebnis: Statt einer Trennung haben wir nun den geilsten gemeinsamen Sex ever.
 
Zuletzt bearbeitet:
"Eine Kammer des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) entschied mit Urteil vom 23. Januar 2025 (AZ: Beschw.-Nr. 13805/21), dass Geschlechtsverkehr nicht zu den ehelichen Pflichten gehört, die man mit der Schließung der Ehe eingeht. Eine derartige Pflicht laufe nach Art. 8 der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) „der sexuellen Freiheit, dem Recht auf körperliche Selbstbestimmung und der positiven Präventionspflicht der Vertragsstaaten im Rahmen der Bekämpfung von häuslicher und sexueller Gewalt zuwider“. Auch in der Ehe müssten beide Ehepartner frei entscheiden können, wann und unter welchen Umständen sie sich auf sexuelle Beziehungen einlassen."

Ja, ich hab tatsächlich Wiki bemüht :mrgreen:

Klingt als wäre es ein Freibrief fürs Fremdschnacklsn... :lalala: :lalala: :lalala: :fies:
 
Aber oft geht's gar nicht um all sowas, sondern die Luft ist einfach draußen...
Die Lustlosigkeit rührt dann schlichtweg einfach daher, dass nach Jahren der Reiz und das Prickeln fehlen....
Und wenn man kein sexuelles Interesse mehr am eigenen Mann hat, kann dieser machen und reden was er will....da geht nix mehr...
Da geb ich dir uneingeschränkt Recht. Oft sind es aber genau die von mir genannten Dinge die zum Rückzug führen und dann geht's stetig abwärts.
 
Hoho,

warum geht ihr gleich so aggressiv gegen den User Mister86kg vor? Sorry, nicht jeder Mann der eine Trennung hinter sich hat muss in eure Schublade passen........ Auch wenn man nach dem Blick in seine Galerie schon erahnen kann dass da eine gewisse Selbstverliebtheit in sein bestes Stück vorhanden sein dürfte.

Wir können die Probleme beider Seiten nachvollziehen - denn auch wir hatten solche langen, quasi Sexlosen Phasen in unserer Beziehung die für Beide belastend und grenzwertig waren.

Aber im Gegensatz zu vielen anderen waren wir BEIDE gewillt über unseren eigenen Tellerrand zu blicken, wahrzunehmen und zu akzeptieren was die Themen des Partners sind und waren auch bereit einmal einen Schritt nach hinten, aber auch Schritte auf den Partner zu zu machen. Und an uns selber zu arbeiten, zu kommunizieren und auch

Ergebnis: Statt einer Trennung haben wir nun den geilsten gemeinsamen Sex ever.
Warum gegen mich? .. habe ich was verpasst?
..aber du hast Recht, es ist sehr aggressiv hier 🤔
 
«Ich habe keine Lust mehr auf Sex» https://share.google/lVTdWKfPAtOHtorj2

Hier schreibt eine verheiratete Frau mit Kindern, dass ihr 1x pro Jahr Sex reicht, sie es blöd findet, dass es keine Medikamente gegen männliche Lust gibt - denn sie hat ja kein Problem - und dass ihr Mann trotzdem nicht fremd gehen darf - er soll eben andere Dinge wichtiger finden.

Fand ich interessant, da solche Frauen ja nicht im EF zu finden sind und man sich häufig fragt, was sie denken, wie ihr Mann mit der Situation umgehen soll....
Und schon wixx ma wieder....
 
Sehe ich auch so... Kommunikation ist keine Einbahnstraße.
Jedoch wird oftmals erwartet Dinge regelrecht "riechen" zu können, da es für den einen
ja selbstverständlich ist... und da nehme ich beide Geschlechter in die Verantwortung.
Die Mutter meiner Kinder hatte bereits Erfahrung, ich nicht.
Ich war bei allen Frauenarztterminen dabei, wir waren gemeinsam bei der Geburtsvorbereitung, logischerweise war ich bei der Geburt dabei und als ich die beiden zu Hause waren, war er mein Job, zumindest so lange ich auch zu Hause war. Ich konnte ihn nicht stillen, das war's aber auch schon.
Ich hatte Freunde die das gerne alles getan hätten....sie haben es selten "richtig" gemacht.
Die ersten Kinderarzttermine haben wir gemeinsam erledigt, aus dem Kindergarten holt man abwechselnd, ich hab viel von ihr gelernt, sie aber auch von mir.

Nicht jede Frau die das Interesse an Sex verliert ist überfordert, oft stimmt mMn einfach was mit den Hormonen nicht, hormonelle Verhütung ist oft auch nicht förderlich für die Libido.
Und ja, oft ist einfach auch die Luft draußen.
Ich bin froh, dass die Mutter meiner Kinder, bei all ihrem Wahnsinn den die Krankheit mit sich bringt, immer Lust auf Sex hatte, natürlich nicht jeden Tag (ist auch uninteressant), aber sehr regelmäßig. Und wir haben uns die Räume dafür geschaffen.
Ich denke das in vielen Fällen trotzdem Kommunikation das Hauptproblem ist.
 
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