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Gast
(Gelöschter Account)
Ohne euch wiedersprechen zu wollen, möchte ich einfach einen anderen Gedanken mit reinbringen. Kann es nicht auch sein, dass jemand, der sich seine Hörner schon abgestoßen hat, dem Sex aus Erfahrung viel weniger Wert beisteuert, als jemand, der ihn exklusiv, wie ein Kultobjekt, für den richtigen aufbewahrt hat? Is natürlich nur eine Idee von vielen, die nebeneinander existieren können.
Ich hab mal noch eine Frage (aus persönlicher Neugierde sozusagen):
Wie alt sind deine Freundin und du? Und habt ihr dennoch ein normales Verhältnis zu Sex, könnt also offen darüber reden und auch eure Wünsche formulieren? Denn auch wenn der Sex in einer Beziehung nicht wichtig ist, sollte man offen darüber reden können.
Das ist ein guter und interessanter Input, es kommt da aber allerdings auf die Betrachtungsweise und den Glaubenshintergrund an =) Wenn du möchtest kann ich das auch näher erläutern.
Meine Freundin und ich sind 24 und fast 24 und ja wir haben ein normales Verhältnis zu Sex, freuen uns darauf wenn wir es genießen können wenn wir verheiratet sind. Wir reden auch darüber wie wir uns das Ganze vorstellen was für Ideen wir haben usw. Ein schlechter Punkt ist, wie ich finde, bei der Kein Sex vor der Ehe-Sache dass oftmals auch mittransportiert wird, dass Sex etwas schlechtes und schmutziges wäre, was aber nicht so ist genauso, dass man nicht darüber reden dürfte etc.
Die kath. Kirche hat im Mittelalter da komische Blüten getrieben, so z.b. die Zeugungsgewänder.

Was hat vor Jahrzehnten oder Jahrhunderten wunderbar funktioniert?
Hätte Gott gewollt das der Sex nicht so ist wie er ist hätte er uns möglicherweise wie Tiere programmiert die in einem gewissen Zyklus (Hunde) oder einer bestimmten Jahreszeit (zb. die Hirsche) instinktiv spüren das jetzt Zeit für Sex ist...