"Ich wollte, er/sie ginge fremd, ...

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"Ich wollte, er/sie ginge fremd, ..."

  • Mann als Antwortgeber: Nein, im Gegenteil.

    Stimmen: 8 19,5%
  • Mann als Antwortgeber: Nein, aber würde mir nichts ausmachen.

    Stimmen: 6 14,6%
  • Mann als Antwortgeber: Kann ich nicht sagen.

    Stimmen: 3 7,3%
  • Mann als Antwortgeber: Eher ja.

    Stimmen: 5 12,2%
  • Mann als Antwortgeber: Ja, ganz sicher.

    Stimmen: 7 17,1%
  • Frau als Antwortgeber: Nein, im Gegenteil.

    Stimmen: 11 26,8%
  • Frau als Antwortgeber: Nein, aber würde mir nichts ausmachen.

    Stimmen: 0 0,0%
  • Frau als Antwortgeber: Kann ich nicht sagen.

    Stimmen: 1 2,4%
  • Frau als Antwortgeber: Eher ja.

    Stimmen: 0 0,0%
  • Frau als Antwortgeber: Ja, ganz sicher.

    Stimmen: 0 0,0%

  • Umfrageteilnehmer
    41
Neu oder anders als das schon fast zu Tode gerittene Thema "offene Beziehung"" ist das hier nun nicht gerade. Es nimmt eigentlich nur den Aspekt der Gleichgültigkeit/ Verlust des Interesses statt Eifersucht oder eigenes Lustempfinden dabei ( Cuckold/ Swingerclub ) wieder einmal auf.

Wenn nicht mehr geredet werden kann, ist Gleichgültigkeit natürlich ein probates Mittel, sich den Partner vom Hals zu halten, ohne die Beziehung beenden zu müssen. Das muss nicht einmal per Fremdgehen sein. Da gibt es noch zig andere Möglichkeiten. Wer sich aber ausdrücklich ein Fremdgehen des Partners wünscht, weil er selbst auch fremd gehen will, praktiziert damit nur auf eine recht hinterlistige Art eine Schuldverschiebung auf den Partner.
 
Es gibt Dinge, Äusserungen und Situationen die sich zwei Partner gegenseitig antun, sagen oder machen. (Ohne schuldzuweisungen zu verstehen, es sind ja meist beide daran beteiligt).
Die Situation ist dann wahrscheinlich sehr angespannt, von Urteilen und Vorwürfen belastet. Eine intime Situation ist kaum mehr möglich.
Dann denke ich, kann dieser Freiraum für beide entspannend wirken.
 
Ich wünschte @Mitglied #465273 würd wieder ein bissl mehr an seinem Ruf arbeiten und alle hier über den Haufen vögeln - dann könnt ich nämlich endlich mal in Ruhe arbeiten, ohne dass er ständig an mir rumfummeleksbdkkdbwn625322lnnnnnnnn

"DUUUU, gib sofort deine hand da weg ..... naaa, ned DU, .... DUUUU !!!"

Ich wünschte @Mitglied #465273 würd wieder ein bissl mehr an seinem Ruf arbeiten und alle hier über den Haufen vögeln

:nono::nono::nono::nono::nono::nono::nono::nono::nono::nono::nono::nono::nono::nono: :hau:
 
Fremdgehen i.S.v. Heimlichkeiten: keine Option. Wenn ich irgendwann hinfällig, krank, Pflegefall oder so wäre: doch, dann könnte ich mir vorstellen mir zu wünschen, daß er sich anderweitig jemanden sucht. Sogar dann, wenn es heimlich wäre.
 
Neu oder anders als das schon fast zu Tode gerittene Thema "offene Beziehung"" ist das hier nun nicht gerade. Es nimmt eigentlich nur den Aspekt der Gleichgültigkeit/ Verlust des Interesses statt Eifersucht oder eigenes Lustempfinden dabei ( Cuckold/ Swingerclub ) wieder einmal auf.

hat mit gleichgültigkeit und verlust an interesse rein gar nichts zu tun. aber wie sollte ich dir das erklären wollen, wenn es in deiner zulässigen realität keinen platz hat?

Wenn nicht mehr geredet werden kann, ist Gleichgültigkeit natürlich ein probates Mittel, sich den Partner vom Hals zu halten, ohne die Beziehung beenden zu müssen. Das muss nicht einmal per Fremdgehen sein. Da gibt es noch zig andere Möglichkeiten. Wer sich aber ausdrücklich ein Fremdgehen des Partners wünscht, weil er selbst auch fremd gehen will, praktiziert damit nur auf eine recht hinterlistige Art eine Schuldverschiebung auf den Partner.

:nix-ahn: :schulterzuck:
 
Interessantes Thema!

Ich selbst hatte in einer normalen Beziehung noch nicht das Bedürfnis das mein Partner fremdgehen soll damit ich meine Ruhe hab oder etwas "Beziehungsarbeit" abgeben kann.

In Partnerschaften wo Liebe und emotionale Nähe verloren gegangen sind und eigentlich nur mehr aus wirtschaftlichen Gründen und Bequemheit geführt werden, kann es denk ich durchaus sein, dass sich das einer von beiden wünscht.
Sei es die Ehefrau die eigentlich so gar keine Lust mehr auf Sex hat (zumindest nicht mehr auf den eigenen Mann;)) oder der Mann der vielleicht durch Stress im Job oder ständigen Streitigkeiten mit der Partnerin keine sexuelle oder emotionale Nähe mehr mit ihr zulassen will.

Dann ist es sicher nicht schlecht wenn das jemand anderes übernimmt und sich vielleicht auch gleich als Gesprächspartner anbietet dem man seine Sorgen usw erzählt, weil der oder die dann nicht damit genervt wird und auch noch zuhören muss.

Ich glaub das so eine Art von Wunsch, gepaart mit diesen Zusammenhängen einfach nur zeigen würde, das diese Beziehung eigentlich tot ist und zumindest einer von beiden nichts mehr an Energie und Mühe investieren will, aber trotzdem aus oben genannten Gründen in der Partnerschaft bleibt.
emotionale Nähe nicht mehr zulassen kann. Es ist reine Kopfsache die der Partner nicht mehr steuern kann
 
hat mit gleichgültigkeit und verlust an interesse rein gar nichts zu tun. aber wie sollte ich dir das erklären wollen, wenn es in deiner zulässigen realität keinen platz hat?



:nix-ahn: :schulterzuck:

Wenn du hier ein Quizz veranstalten willst, bei dem es nur eine, nämlich die deinige, als richtige Antwort gibt, solltest du nicht nach Meinungen anderer User fragen.

Oder brauchst mal wieder nur was zum Blödeln? Manische Phase? :D
 
Frei nach dem Motto "gemeinsam einsam, dann is gscheiter Allan" (jo is von nem Song geklaut:lalala:)
In schön ausgedrückt kann ich mich nur @Mitglied #513126 Meinung anschließen!

um das geht es mir ja gar nicht, auch nicht um gleichgültigkeit, ekel oder whatever. sondern ob sich auch aus dem umgekehrten von bescheißen, offener ehe etc. ein leidensdruck aufbauen kann: einer der partner will mehr - traut sich aber nicht, das woanders zu holen, aus der angst heraus, den anderen dadurch natürlich zu verletzen, die beziehung zu riskieren etc. der andere aber spürt den bedarf, druck etc. - auf ihn als partner dadurch ja - traut sich aber selber auch nicht zu sagen: "du meine güte, hol dir das doch woanders ... ist doch mir kein problem!" eben aus der selben oder einer ziemlich ähnlichen angst. beide leiden, das schaukelt sich auf - und vollkommen unnotwendig, für beide. der eine hat ein defizit, der andere kommt mit der anforderung nicht klar und spürt auf sich druck. klar spielt das von @Mitglied #537499 etc. angesprochene nicht aussprechen und denken dass du denkst, dass ich denke dass du denkst ... eine eminente rolle dabei. ich glaube, dass es umgekehrt zur offenen beziehung samt verlustangst etc. dabei solche extreme auch gibt. deswegen die frage!
 
um das geht es mir ja gar nicht, auch nicht um gleichgültigkeit, ekel oder whatever.
Sorry Philo, aber das ging aus deinem Eröffnungspost nun wirklich nicht hervor, dass du nur diesen einen speziellen Fall diskutieren möchtest. Du führst ihn als mögliches Beispiel an, aber das war es auch schon. Ich hab daher auch in eine völlig andere Richtung argumentiert.
 
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