Grenzen des guten Geschmacks?

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weillllll du di in wien nicht auskenna duast. ssssso schauts aus!!! :haha: :bussal:
:haha::haha::haha:
Für einen Steirer der reinste Schmerz in den Ohren - oder „da bliats da ausm Oahrwaschl aussa“... :haha::haha::haha:

Zum Dialekt-Thema:
Ein bisschen ist für mich durchaus in Ordnung (gerade in heimatlicher Umgebung). Für mich macht es jedoch einen Unterschied, ob es sich um gesprochenes oder geschriebenes Wort handelt. Ich bevorzuge es aber auch eher dialektfrei.
Aber hier nimmt es (für mich) in den letzten Wochen ein bisschen zu sehr Überhand (auch das ewige verwässern). Es ist einfach irgendwie lästig und ich finde die Sprache an sich zu schön, um sie ständig mit tiefem Dialekt „verhunzen“ zu müssen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
der bogen zurück zum thema - und doch auch beim dialekt verbleibend: wer bin ich, dass ich anderen vorschriften mache, sich mir anpassen und mir gefallen zu müssen? ja, es ist gut "wenn es passt" - aber doch so, ohne dass sich das gegenüber deswegen auf ein gummiringerl verbiegen muss. und wenn verbiegen, dann halt beide - damit man auf gleich kommt. aber das erfordert doch von mir selber auch das, was vom anderen eingefordert wird. oder?
 
ich sehe da schon eine sine qua non-anforderung an das neue forum herandämmern: mitlaufende untertitel für dialekt-beiträge oder eine übersetzungsfunktion deutsch-in-deutsch via brabbelfick.
 
ich sehe da schon eine sine qua non-anforderung an das neue forum herandämmern: mitlaufende untertitel für dialekt-beiträge oder eine übersetzungsfunktion deutsch-in-deutsch via brabbelfick.
Aber nein... so schlimm ist es auch wieder nicht und wird es auch nicht werden. ;)
Ich verstehe alles, also fühle ich mich in meinem Verständnis auch nicht beeinträchtigt.
 
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