Für Sex bezahlen?

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Das Argument bedeutet in weiterer Folge, Priester, Ärzte, Psychotherapeuten, Sozialarbeiter ... hätten keine Empathie mit ihren "Kunden", weil sie nur gierig auf deren Geld aus sind. Solches rein gierorientiertes Denken gibt es nicht einmal bei den Banken!
Mir hat aber einmal eine SW erzählt, dass sie im Bett mit ihren Kunden nur daran denkt, wie sie das Futter für ihren Hund und die Reparatur für ihr Auto finanzieren kann. Für den Kunden würde sie nichts empfinden.
 
Mir hat aber einmal eine SW erzählt, dass sie im Bett mit ihren Kunden nur daran denkt, wie sie das Futter für ihren Hund und die Reparatur für ihr Auto finanzieren kann. Für den Kunden würde sie nichts empfinden.

Schön für Dich! Gilt aber jetzt nicht für Alle oda? ;)
 
... das will ihnen ja niemand nehmen! Es gibt aber auch Männer, für die "echter Blümchensex" (... "das echte" wäre abwertend gegenüber anderen Formen - auch BDSM ist "echter Sex") aus unterschiedlichen Gründen (frigide Frau, Einsamkeit wegen Behinderung, usw.) nicht ohne weiteres möglich ist, und die dann GFS in Anspruch nehmen. Und es gibt auch Leute, die etwas ganz anderes, als "echten Blümchensex" wollen, und das zu Hause nicht bekommen (Beispiel BDSM)

Stimmt. Dein vorheriger Beitrag zum Thema "Ehemänner" hat allerdings ganz ander geklungen. Zwischen einer frigiden Frau (ernst zu nehmende Erkrankung) und einer "unwilligen" Frau liegen nämlich Welten...
 
anwesende sind immer ausgenommen....:haha:

Lach****

Na, da bin ich dir herzlichst verbunden :haha:

Dachte schon ich wär ne Sexmaschine, der schön langsam ein zweiter Schlitz wächst *GGG* für die Euros *GGG*
Voll abgebrüht, herzlos, emotionslos, geldgierig USW....*schüdl* jo die sw's und deren Klientel tztztz gaaaaaanz schlimm ;)
.....dabei schätz ich mich gar ned so ein! Hhhmmmm... LOL
 
Mir hat aber einmal eine SW erzählt, dass sie im Bett mit ihren Kunden nur daran denkt, wie sie das Futter für ihren Hund und die Reparatur für ihr Auto finanzieren kann. Für den Kunden würde sie nichts empfinden.

Solche Frauen gibt es sicher - genauso, wie es auch Ehefrauen gibt, die Sex nur über sich ergehen lassen, und Viagra & Co am liebsten verbieten würden, weil ihre sonst impotenten (psychisch impotent gemachten) Männer mit solchen Hilfsmitteln eheliche Pflichten einfordern können.

@gratsliza: auch unwillige Frauen gibt es, die ihre Männer zu Paysex treiben ... aber ich unterstelle nicht jeder Frau, deren Mann Paysex konsumiert, dass sie unwillig ist
 
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Lach****

Na, da bin ich dir herzlichst verbunden :haha:

Dachte schon ich wär ne Sexmaschine, der schön langsam ein zweiter Schlitz wächst *GGG* für die Euros *GGG*
Voll abgebrüht, herzlos, emotionslos, geldgierig USW....*schüdl* jo die sw's und deren Klientel tztztz gaaaaaanz schlimm ;)
.....dabei schätz ich mich gar ned so ein! Hhhmmmm... LOL

bei den paar terminen die du machst...musst eher aufpassen, dass ned zuwächst....:haha:

:winke:
 
Weil Sex für mich nicht nur ein triebhaftes Abreagieren ist. Weil beim Sex zu zweit mich auch interessiert, ob und was der andere dabei empfindet, ob seine Gebahrung autenthisch ist.;)
Aufgrund der Formulierung schließe ich, dass du meinst bei SW wäre es per se immer ein Abreagieren. Ich denke es kommt darauf an, was man(n) selbst daraus macht. Bitte, man kann doch zu einer SW genauso zärtlich und liebevoll sein, wie es bei der eigenen Partnerin der Fall wäre. Und Authentizität? - was, wenn dich die SW leidenschaftlicher küsst als deine Partnerin (warum die Partnerin das nicht macht ist nixcht Gegenstand der Betrachtung)?

Na, dann schau mal in die unterschiedl Threads rein, in denen Männer Frauen "bewerten" [...] (kotzig sind da manche Typen)
Das bitte möchte ich auf die Typinnen erweitern. Es wäre ja nicht der erste Thread, in dem pauschalierend über "die" Männer hergezogen.

Wie schon gesagt, die emotianale Seite ist meiner Meinung nach beim Paysex eine ziemliche Einbahnstrasse und verträgt sich mit Bezahlung und ökonomischen Aspekten schwer. Wenn die Mitarbeiter dem Chef zum Geburtstag gratulieren wird sich dieser auch fragen, ob dies gerne machen, oder nur eine Gehaltserhöhung erhoffen.
Du bist meiner Ansicht nach zynisch, wenn du a priori davon ausgeht, dass jeder der seinem Chef zum Geburtstag gratuliert Eigennutz im Schilde führt. Ich hatte Chefs, zu denen ich ein durchaus freundschaftliches Verhältnis hatte.

Deine Meinung betreffend die emotionale Einbahnstraße mag bei vielen SW zutreffen aber eben nicht bei allen. Es wäre Illusion anzunehmen, dass sich jede gleich in dich verliebt ;) Aber es gibt doch auch Abstufungen wie z. B. Sympathie.

Zudem, was verstehen wir als Emotion? Das muss ja nicht bloß sexuelle Erregung sein, sondern ist doch auch das Wohlbefinden, das sich einstellt, wenn man berührt wird, geküsst wird, ein Glas Wein oder ein exzellentes Essen im Restaurant genießt. Bei Letzterem werfe ich dem Küchenchef ja auch nicht die emotionale Einbahnstraße vor.

Man zahlt für eine Dienstleistung und wenn ich das bekomme, was ich mir erwarte, dann werde ich diese vermutlich wieder in Anspruch nehmen. das ist wie überall im Leben.

Und es gibt auch Leute, die etwas ganz anderes, als "echten Blümchensex" wollen, und das zu Hause nicht bekommen (Beispiel BDSM)

Das Argument bedeutet in weiterer Folge, Priester, Ärzte, Psychotherapeuten, Sozialarbeiter ... hätten keine Empathie mit ihren "Kunden", weil sie nur gierig auf deren Geld aus sind.
Zwei sehr gute Punkte, denen ich nur zustimmen kann.

Warum soll ein Mann nicht die "dunkle Seite" (BDSM) seiner Sexualität auskosten. Ich stelle mir das im eigenen Schlafzimmer, wenn die Kinder nebenan schlafen und man die benötigte Gerätschaft nicht zur Verfügung hat auch gar nicht so einfach vor. Niucht jeder möchte schließlich den Kindern oder Besuchern erklären warum er ein Andreaskreus im Wohnzimmer hat ;)

Zumindest Ärzte und Psychotherapeuthen sind darauf bedacht ihre Dienstleistung möglichst gewinnbringend zu "verkaufen". Doch das ist legitim und heißt doch nicht, dass die Qualität ihrer Behandlung darunter leidet. Ich bin in meinem Beruf auch sehr professionell und liefere meinen Kunden gute qualität zu fairen Preisen - und alle sind zufrieden.

Nedul, der mir durch sein Einzeiler und teils - na sagen wir mal anderen Ansichten - auffällt, hat sicher recht mit der Aussage, dass man das bekommt, wofür man bezahlt.

D.h. ich würde nicht unbedingt den Straßenstrich mit einem noblen Bordell mit Wellness und allem Schnick-Schnack vergleichen.

Ich denke, bei Ersterem kommt es auf alle Fälle zu der beschriebenen Emotionalen Einbahnstraße, wobei ich mir da für mich Emotionen überhaupt nicht vorstellen kann.

In einem Etablissement kann ich mich wohlfühlen und bekomme ein erstklassiges Preis-Leistungsverhältnis. Was soll schlecht daran sein?
 
Wenn die Mitarbeiter dem Chef zum Geburtstag gratulieren wird sich dieser auch fragen, ob dies gerne machen, oder nur eine Gehaltserhöhung erhoffen.

Nö, das kommt auf das Betriebsklima und die Unternehmenskultur an. Wenn mir gratuliert wird oder ich ein Geschenk bekomme, weiß ich dass es von Herzen kommt. Und sollte es einmal nicht der Fall sein, dann merk ich es.

Warum sollte es beim paysex zwangsläufig anders sein? Es wird wohl beide Seiten geben. Ein breites Spektrum, dass sich vom Widerwillen bis zur echten Leidenschaft erstreckt.
 
... (psychisch impotent gemachten) Männer ...

... auch unwillige Frauen gibt es, die ihre Männer zu Paysex treiben ...

Da hammas ja schon wieder...unfassbar...

(weißt, mich nerven Frauen sehr, sehr, sehr, die Sex als Pflicht definieren und ihre sexualität hinter Mami- und sonstwassein verstecken. Aber noch mehr nervt mich das offensichtliche, gedankenlose umadumwerfen mit solchen Klischees)
 
...wie es auch Ehefrauen gibt, die Sex nur über sich ergehen lassen, und Viagra & Co am liebsten verbieten würden, weil ihre sonst impotenten (psychisch impotent gemachten) Männer mit solchen Hilfsmitteln eheliche Pflichten einfordern können.

wasn das für ein unsinn? dir ist aber schon bekannt, dass Viagra nur dann funzt, wenn grundsätzlich eine erregung vorhanden ist? was bei jemandem, bei dem impotenz psychisch bedingt ist wohl kaum der fall sein wird.
 
Mir hat aber einmal eine SW erzählt, dass sie im Bett mit ihren Kunden nur daran denkt, wie sie das Futter für ihren Hund und die Reparatur für ihr Auto finanzieren kann. Für den Kunden würde sie nichts empfinden.

Empfinden für den Kunden:daumen: der war gut
 
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Hier wird sowieso nur um den heißen Brei geredet. JEDE(R) schnitzt es sich auf seine Person zurecht. Die Hurna, die Freier, die Frigiden & Frustrierten, Singles, beWEIBTE & unbeWEIBTE, Zuträger und Abstinente.
 
dir ist aber schon bekannt, dass Viagra nur dann funzt, wenn grundsätzlich eine erregung vorhanden ist? was bei jemandem, bei dem impotenz psychisch bedingt ist wohl kaum der fall sein wird.

Die hier diskutierte psychisch bedingte Erektionsschwäche entsteht, wenn die Frau Stress im Bett macht - also z.B. vorübergehende Erektionsschwächen dramatisiert und so das Selbstvertrauen zerstört. Die sexuelle Empfindung bleibt dabei erhalten - nur macht sich der Mann so viel Stress, dass er Versagensängste hat. Durch Viagra (oder Placebo) wird dieser Teufelskreis sehr einfach durchbrochen: Erregung -> Viagra wirkt -> Selbstvertrauen in sich aufgebaut -> in Zukunft Sex ohne Viagra.

@gratsliza: Selbstverständlich hat es bei der Einführung von Viagra Frauen gegeben, die nicht einverstanden waren. Sie haben sich mit der Impotenz ihrer Männer abgefunden und wollten keinen Sex mehr mit ihnen ... das ist in der Literatur auch diskutiert worden (auch ein ethisches Problem). Es ist also nicht alles, was Klischee ist, deshalb auch unwahr.
 
ned red mi jetzt wurlert nur weilst grundsätzlich einen unsinn verzapft hast :winke:
 
ned red mi jetzt wurlert nur weilst grundsätzlich einen unsinn verzapft hast :winke:

Das war kein Unsinn, nur hast du an einen anderen Fall gedacht: Du hast offenbar an einen Mann gedacht, der seine Frau nicht mehr begehrt - und daher auch mit Viagra nicht mehr kommt, weil ihn Berührungen seiner Frau eher abtörnen.

Ich habe an das Szenario der Machtkämpfe in der Ehe gedacht, wo die Frau vom Mann begehrt wird, sie ihn aber mit seiner Impotenz demütigen will ... vielleicht, weil sie ihn nicht mehr begehrt. In dem Fall hilft Viagra dem Mann (aber zum Nachteil der Frau).

... beides ist natürlich ein trauriger Zustand in der Partnerschaft, die aber oft aus anderen Gründen weiterbesteht (z.B. Arztehepaar mit Haus mit gemeinsamer Praxis -> Scheidung, Haus weg, keine Praxis, kein Einkommen)
 
Ich habe an das Szenario der Machtkämpfe in der Ehe gedacht, wo die Frau vom Mann begehrt wird, sie ihn aber mit seiner Impotenz demütigen will

Zur Impotenz noch ein Nachtrag: Auch vor Viagra hat es Männer gegeben, die es in der Ehe nicht mehr gebracht haben, auch wenn ihre Frau attraktiv war ... aber außerhalb der Ehe sehr wohl. Als Therapieansatz hat es z.B. Surrogatpartner gegeben.
 
Zur Impotenz noch ein Nachtrag: Auch vor Viagra hat es Männer gegeben, die es in der Ehe nicht mehr gebracht haben, auch wenn ihre Frau attraktiv war ... aber außerhalb der Ehe sehr wohl. Als Therapieansatz hat es z.B. Surrogatpartner gegeben.

Selbst wenn der Superlativ beim Weibe Burzelbäume schlagen würde, gibt es doch immer irgendwo irgendjemanden, der sie bereits gründlich satt hat. Alles nur eine Frage der Zeit.
 
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