Frauen lockerer im SC?

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In den club wo wir gehen gibts nie HÜ ausser bei den speziellen parties
Dann geht ihr vermutlich in den falschen Club. In dem wo ich, jahreskartenbesitzer bin ist sehr offt der Anteil an Solloherren sehr hoch. Der Clubbesitzer würde sich sehr oft mehr an Frau, egal ob Paar bzw. Singelfrau wünschen.
Denn nur ausreichend Singelherrn gewährleisten ein überleben eines Club,s
 
Allgemein gesehen - sicherlich eher die Frauen, haben sie doch, wie immer...ob nun hier, im RL oder im SC...die freie Auswahl. :D
ich glaub es macht aber allein nur die erwartungshaltung da einen unterschied.
im grunde genommen shiftet sich ja in der ausgangsposition nur was in den details (männer suchen eine frau die lust auf sie hätte, frauen einen mann auf den sie lust haben).
in beiden konstellationen kommt eigentlich unterm strich nicht viel anderes raus. die anzahl an kandidaten, die das entsprechende kriterium erfüllen, wird sich bei beiden seiten relativ in grenzen halten, die grauabstufungen sind da eher einer "individuellen" natur (also eigene ansprüche eben), und nicht so sehr geschlechtsbezogen.

nein, die erwartungshaltung ist einfach dadurch eine andere ... während für männer die chance beim kriterium "hätte lust auf mich" mit der anzahl an frauen steigt, steigert sich bei frauen für das kriterium "hätte lust auf ihn" die chance nur bedingt mit der anzahl an männern ... da kann eine "grosse auswahl" an nieten auch dazu führen, dass frauen enttäuscht ihre erwartungshaltung runterschrauben, und etwas "passiv" werden (was wiederum bei männern katastrophale folgen für ihr kriterium hat, wenn sie sich nichtmal trauen, die frauen anzusprechen :lol:).

ich denke, bei dem thema "jemandem zum intim werden finden" sind beide geschlechter soviel mehr mit sich selbst beschäftigt, als sonst üblich, dass es da kaum einen unterschied macht, welches geschlecht man ist ... nervosität, anspannung, aber auch gelassenheit oder selbstvertrauen ... alles dinge die gleichermassen eben bei jemanden vorhanden sind, oder nunmal nicht.
und die jeweilige ausprägung solcher eigenschaften, ist weitaus entscheidender dafür, wie man sich in so einem ambiente gibt, als welchem geschlecht man angehört ;)
das ist ja das dilemma in der gay szene, denke ich?
top/bottom und andere polare auftrennungen ... weil der bezug zu "anderes geschlecht" da fehlt, füllt man die lücke für solche "charakteristischen verhaltenszüge" dort mit solchen etwas "direkteren" begrifflichkeiten ... etwas, was auch heteros durchaus sich aneignen sollten, anstatt da das (fixe) geschlecht für herzunehmen ... aber das ist wohl noch einige jahrhunderte weit entfernt, so eine entgenderte gesellschaft mal zu erleben :D
 
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