... warum ich das Gewerbe der Prostitution schätze ist, dass es sich dabei um eine sehr archaische Form des klassischen Angebot-Nachfrage-Prinzips handelt - ohne, bzw. nur mit wenigen Regulativen.
Zwangsprostitution sei an dieser Stelle gleich mal gehörig verteufelt - bzw. die Verantwortlichen "dem Häfn" überantwortet - wie bereits von einem Vorposter geschrieben.
Aber es wird immer die High-Class-SWs geben, so lange es Kunden gibt, die ihre manchmal enormen Honorarforderungen auch zu erfüllen bereit sind.
Siehe
FKK-Clubs - da ist die SW quasi freie Unternehmerin. Die eine macht 20 Kunden/abend und wird reich, die andere hat nur 2 - Angebot/Nachfrage.
Die Girls die im GT oder sonstigen Clubs gutes Geschäft machen, werden in einem Flatrate Club kaum arbeiten. Auch nicht ein Spitzenescort-Girl, das ohne Haubenfutter vorab, und 3 Stunden danach unter 1.000 euro nicht mal ein Lächeln auskommt.
Für die Mädls allerdings die sonst nur 2 Typen abgreifen, ist der Flatrateclub mit Fixgage wahrscheinlich ein wirtschaftlicher Aufstieg.
Und auch für diese zweite, dritte und vierte "Liga"- wird's Kunden geben.
Und so werden dann schon die richtigen AnbieterInnen und die jeweils richtigen Kunden zueinander finden.
Es leber der freie Markt.
In diesem Sinne:
Geiz ist geil !
