Familie, Beziehung, Sexualität, Generationen und Bevölkerungsentwicklung:

Für wie wichtig erachtest Du das Thema in einem politischen Gesamtprogramm?

  • Sehr wichtig

    Stimmen: 9 52,9%
  • Wichtig

    Stimmen: 3 17,6%
  • Mittel

    Stimmen: 0 0,0%
  • Weniger wichtig

    Stimmen: 1 5,9%
  • Völlig unwichtig

    Stimmen: 4 23,5%

  • Umfrageteilnehmer
    17
Der Philo kreiert ja gerade ein ganz neues. :)

bei uns gibts kein parteibuch. auch keine mitgliedsgebühren. bei uns gibts arbeit - am programm und an der umsetzung daraus.

Ganz modern, am KINDLE. :haha:

wie sag ich's meinem kindle??? :rolleyes:

oder er bevorzug es doch eher auf die alte Art und Weise!!!??? :D


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dees is kaaa parteibuch. dees is da schefff bei da oarbeit, aus eich wos brauchbares herauszubekommen. :rofl:

Das können die Kinder nicht so einfach anzünden ......

also gut, ich nehm ins programm auf: anzündbare kindle-parteibücher ... hab ich das eh so richtig ... ???? o_O :D

Der tut wenigstens was vernünftiges,...und des sogar freiwillig und ohne dafür bezahlt zu werden!:p

also derzeit halte ich nur das "ohne dafür bezahlt zu werden" für wirklich ganz zutreffend. :lalala:

So hat jeder seinen Fetisch. :D

i hob kan fetisch - also kaffeetisch! :unsicher:
 
Immer noch? Ich dachte nach dem du / ihr bei der Wien-Wahl nicht auf die Liste gekommen bist / seid hast das abgehackt :schulterzuck:

nein, wir machen weiter. wir diskutieren immer noch über die möglichkeiten und klarerweise auch über die dinge, die wir anders machen müssen. aber aufgeben tun wir nicht. weil es ja um umsetzungen / lösungen geht, nicht vorrangig um politische macht. die umsetzungen kannst nicht aufgeben - wenn es niemand anderer, stärkerer so betreibt. leider sind in unserem kleinen häuflein auch die ressourcen begrenzt, sodass derzeit z.b. bei mir andere dringende dinge (z.b. vier mietrechtsverfahren gleichzeitig allernächster zeit voranzutreiben - weshalb ich derzeit auch hier nur sporadisch vorbeischauen kann) die wichtigkeit auf der anderen seite.
 
Begabungen gehören in der Schule von Anfang an gefördert! Ich bin der Meinung das Kinder und Jugendliche besser durchs Leben kommen wenn sie ihre Stärken ausleben können! Was bringen mir Persönlichkeiten die überall über ein Halbwissen verfügen, aber nie gelernt haben ihre Stärken in den Vordergrund zu stellen!
 
Lehrherren wären sicher froh über Bewerber, die halbwegs ordentlich Deutsch sprechen und auch die 4 Grundrechnungsarten beherrschen.
Das stimmt! Meistens scheitert es aber an der Persönlichkeit des Bewerbers! Lehre mit 15 ist viel zu früh, Lehre ab 18 wäre sicherlich die bessere Wahl, wobei vielen der Anreiz überhaupt fehlt eine Lehre zu beginnen!Kinder in der Pflichtschule werden über die Berufsmöglichkeiten kaum informiert.
 
Früher (vor Einführung des Polytechnischen) wurde die Lehre mit 14 begonnen. Trotzdem was das Niveau damals höher. Das hängt vermutlich mit dem Totalversagen (regional unterschiedlich) der Pflichtschulen zusammen.

Wiener Wut-Lehrerin packt aus...

Und es wäre auch nicht ganz abwegig, wenn Eltern gemeinsam mit ihrem Sprössling über mögliche Berufswege nachdenken. Oder ist heutzutage wirklich der Staat für alles verantwortlich?
 
Zuletzt bearbeitet:
Früher (vor Einführung des Polytechnischen) wurde die Lehre mit 14 begonnen. Trotzdem was das Niveau damals höher. Das hängt vermutlich mit dem Totalversagen (regional unterschiedlich) der Pflichtschulen zusammen.
Ich glaub nicht das man die Jugendlichen von damals mit den heutigen vergleichen kann!damals hatte eine Lehre noch nicht den negativen Beigeschmack wie heute! Heute machen eine Lehre meist Jugendliche die in einer Schule nicht mehr durchkommen! Ich z.b habe mich bewusst für eine Lehre entschieden, hätte locker die Schule noch fertig machen können, ging trotzdem den Weg der Lehre ( 2 Berufe gelernt).
 
Früher (vor Einführung des Polytechnischen) wurde die Lehre mit 14 begonnen. Trotzdem was das Niveau damals höher. Das hängt vermutlich mit dem Totalversagen (regional unterschiedlich) der Pflichtschulen zusammen.

Wiener Wut-Lehrerin packt aus...

Und es wäre auch nicht ganz abwegig, wenn Eltern gemeinsam mit ihrem Sprössling über mögliche Berufswege nachdenken. Oder ist heutzutage wirklich der Staat für alles verantwortlich?

Es gibt sehr sehr viele Kinder, die die Schullaufbahn ihrer Eltern einschlagen, obwohl es gar nicht ihrer Begabung entspricht. Deshalb fänd ich Potentialanalysen ganz wichtig - um den Eltern wirklich vor Augen zu führen, wo Begabungen liegen.

Vielen Kindern ist der Weg in dem Alter wurscht und das Ziel weit entfernt.
 
Fakt und auch wissenschaftlich untermauert ist, dass Kinder nur ganz, ganz selten das Bildungsniveau der Eltern "überbieten" bzw gar nicht erreichen. Auf der anderen Seite ist das Bildungssystem an die Wand gefahren. Statt umzudrehen wird am Wrack notdürftig repariert. Und wenn ich an die 2 überforderten Schaasdrommeln von VS Lehrerinnen meiner Tochter denke... 14 Kinder zu zweit und nit fähig 10 Jährige unter Kontrolle zu bekommen. Migrationsanteil 2 von 14. Die haben nit amol einen Halbtagsjob und jammern als müssten sie im Gulag buckeln.

Alles Kacke und ich freu mich schon auf die monatliche Belastung für eine Privatschule, was das Wort Schule verdient, nach der VS und das 2x. :shock:
 
Zuletzt bearbeitet:
Es gibt sehr sehr viele Kinder, die die Schullaufbahn ihrer Eltern einschlagen, obwohl es gar nicht ihrer Begabung entspricht. Deshalb fänd ich Potentialanalysen ganz wichtig - um den Eltern wirklich vor Augen zu führen, wo Begabungen liegen.
Das ist wohl eher nur dann der Fall, wenn ein elterlicher Betrieb vorhanden ist. Ansonsten kenn ich in meinem Umfeld keine Fälle, wo die Kinder in die Fußstapfen der Eltern getreten sind. Und was die Berufsberatung betrifft, habe ich noch nie begeisterte Lobeshymnen vernommen. Aber gut, vielleicht sollte man das besser ausbauen.

Eltern haben auch nicht immer den Einblick in Berufsfelder!betrifft auch das gelernte z.b Mathematik in der Schule, Eltern können nicht alles abdecken!
Sagen wir es so ..... nicht alle Eltern können etwas beitragen.

Fakt und auch wissenschaftlich untermauert ist, dass Kinder nur ganz, ganz selten das Bildungsniveau der Eltern "überbieten" bzw gar nicht erreichen.
Das wäre ja höchst bedenklich und würde doch bedeuten, dass die Menschheit von Generation zu Generation dümmer wird.

Alles Kacke und ich freu mich schon auf die monatliche Belastung für eine Privatschule, was das Wort Schule verdient, nach der VS und das 2x. :shock:
Dieser Satz ist ein Plädoyer gegen die Gesamtschule. :mrgreen:
 
Gogo, ja du hast recht...vll nicht deren Berufsweg, aber den, den sie sich für sich selbst gewünscht hätten oder unbedingt für das Kind wollen.
Berufsberatung an sich gehört absolut anders aufgestellt, intensiver und aufs Potential abgestimmt - es gibt ja in vielen Bereichen Jobs, die je nach Begabung Abstufungen zeigen und es gilt auf diese aufmerksam zu machen und auch als Ziel zu fokussieren.
 
Ich sag einmal so ...... Beratung ist schon OK. Für manche Leute schon deswegen, weil sie gar nicht den Überblick über die Möglichkeiten haben, die es gibt. Aber nirgendwo (weder in der Firma noch in der Politik) trifft der Berater die Entscheidung. Er übernimmt auch mitnichten die Verantwortung. Ich als Vater habe am Ende die Verantwortung gehabt. Die Entscheidung hat aber mein Sohn selbst getroffen.

Eltern können oder sollen auch - lange bevor eine Berufsberatung ins Spiel kommt - Talente ihrer Kinder erkennen und fördern. Eltern dürfen sich ihrer Verantwortung nicht entziehen.
 
Ich sag einmal so ...... Beratung ist schon OK. Für manche Leute schon deswegen, weil sie gar nicht den Überblick über die Möglichkeiten haben, die es gibt. Aber nirgendwo (weder in der Firma noch in der Politik) trifft der Berater die Entscheidung. Er übernimmt auch mitnichten die Verantwortung. Ich als Vater habe am Ende die Verantwortung gehabt. Die Entscheidung hat aber mein Sohn selbst getroffen.

Eltern können oder sollen auch - lange bevor eine Berufsberatung ins Spiel kommt - Talente ihrer Kinder erkennen und fördern. Eltern dürfen sich ihrer Verantwortung nicht entziehen.
Nein, aber das tun sie.
Kinder werden nicht selten in Schultypen untergebracht, die nicht zu ihnen passen und in denen sie unglücklich sind.
 
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