Extrem devot

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Spannend ist das ganze doch erst, wenn sie dabei eine sehr starke Persönlichkeit ist, die es erregt die Kontrolle über ihre Lust und deren Befriedigung an mich auszuhändigen.
Dem gerecht zu werden und das erfüllen zu können ist eine Aufgabe, eine Herausforderung und eine Verantwortung. Sie auf dieser Basis zufrieden und befriedigt zu bekommen, ist doch was so zischt, die wachsende Spirale von „meine Lust durch Deine Lust“.
Sie Klein, blöd, minderwertig, wie ein williges rohes Stück Fickfleisch zu behandeln...dem kann ich gar nichts abgewinnen.
Aber gerade zu dem Thema dominant/devot scheint die Bandbreite der Interpretationen sehr weit auseinander zu gehen.
 
Hallo zusammen warum mögen es die Männer so gern wenn die Frau sehr devot ist.
Würde gern eure Meinungen dazu lesen
ich bin ein Gegner von "extrem", und auch das devot sein (von ihr) ist nicht meines. Ich meine damit, es ist nicht gut wenn es immer von der selben Seite aus geht.
Ich mag es ausgewogen. Bei einer "Sesion" kann das schon wechseln, Sozusagen wie das reiten auf einer Welle. Einmal nimmt er dann sie...
Zusätzlich sollte es nicht nur ein Nehmen sein, sondern auch ein Geben.
Meine Süsse steht drauf, wenn ich nach Hause komme, dass ich sie ohne zu Fragen, einfach gleich mal richtig hart nehme. Das macht schon Spass. Ich mache das aber nur dann, wenn ich sicher bin, dass es ihr auch gut geht. Soll heißen, ich hab das zuvor abgeklopft. Z.B. in dem ich am Heimweg mit ihr bereits telefoniert habe und erkannt habe, dass es ihr gut geht und sie gut gelaunt ist (kein Stress im Job usw...). Dazu gehört eine ordentliche Portion Einfühlungsvermögen und dass wir uns gut kennen.
Sie liebt das Bild, wie eine Neandertalerfrau genommen zu werden. Uhh - Frau zu Hause warten - Mann kommen heim von Jagt - Mann die Frau vor Feuer ficken.... ;)
Umgekehrt, schmeißt sie sich auch ordentlich ran, wenn sie gerade "rollig" ist. Da kann es, egal von wem es ausgegangen ist schon ziemlich heftig zur Sache gehen.
Sonst ist unser Sex vergleichbar mit jung-verliebten - wir steigern uns einfach durch gegenseitige Zärtlichkeiten ins Geschehen.
Dom/Devot mit Schmerzen, Schlägen, Würgen, Beleidigungen, Erziehungen usw... ist ganz und gar nicht unser Ding. Kleine Näckischkeiten sehr wohl, aber keine Erniedrigung! - auf gar keinen Fall!
 
Solange man miteinander harmoniert, dann wird einen die Meinung von Wattebauschwerfern und BDSM-Snobs recht wurscht sein.
Manche soll es sogar zusätzlich kicken, wenn sich so viele wie möglich darüber empören und meinen die besseren Ficker zu sein :D
 
Durch unsere Unterhaltungsindustrie wie mit RomAnen von fithy Shades of grey und Co.... Sind wieder alle devot. Es ist wie ein Mode Hype. Alle wollen auf dieser Welle mitreiten. Jahrelang hat ((man) Frau dafür gekämpft und jetzt ist man auf Knopf druck devot. Und dann frage doch bitte was der oder die unter devot sein versteht..... und dann bist schon wieder meilenweit von BDSM entfernt..... Und Darvin hatte doch recht.......
Und als Dom ist es schon schwer seine Gegenseite zu finden.......
 
Er weiss wie ichs will und setzt das dann auch um. Ich bin der leitende part eigentlich, da ich alles entscheide.

Er würgt mich zwar und drückt mich ins kissen aber ich entscheide, nicht er.

Das was ihr da schreibts hat nichts mit devot sein zu tun sondern klingt nach ner vergewaltigung.
Spannend ist das ganze doch erst, wenn sie dabei eine sehr starke Persönlichkeit ist, die es erregt die Kontrolle über ihre Lust und deren Befriedigung an mich auszuhändigen.
Dem gerecht zu werden und das erfüllen zu können ist eine Aufgabe, eine Herausforderung und eine Verantwortung. Sie auf dieser Basis zufrieden und befriedigt zu bekommen, ist doch was so zischt, die wachsende Spirale von „meine Lust durch Deine Lust“.
Sie Klein, blöd, minderwertig, wie ein williges rohes Stück Fickfleisch zu behandeln...dem kann ich gar nichts abgewinnen.
Aber gerade zu dem Thema dominant/devot scheint die Bandbreite der Interpretationen sehr weit auseinander zu gehen.

Dom/Devot mit Schmerzen, Schlägen, Würgen, Beleidigungen, Erziehungen usw... ist ganz und gar nicht unser Ding. Kleine Näckischkeiten sehr wohl, aber keine Erniedrigung! - auf gar keinen Fall!

Bei Euch.

Wie bei allem anderen ist es denke ich ein Ding der annährend gleichen Stärke beider Partner.

Bist als Mensch unsicher, fühlst Dich oft klein, bist als Dom ein Würstl und brauchst jemanden, der Selbstwert draus zieht, dass Du ihn respektierst, weil er sich von Dir alles g´fallen lasst.

Tja wenn zwei gleich starke aufeinander treffen und jeder sehr genau weiß, was er will und wohin es geht, sieht es anders aus.
Auch wenn es (@Mitglied #427136 hat es sehr elegant ausgedrückt) der "devote" Part ist, der besser visualisieren, kreativ sein kann bis hin zum Umsetzungsplan, ist der auch der Leitende. Ich persönlich nenne es den Schreiberling des ersten Kapitels - das Buch entwickelt sich dann von beiden Seiten her im gemeinsamen Spiel.

Ich bin ja sowieso der Meinung, dass der dominante Part die Arschkarte hat, der ist im Endeffekt für´s Gelingen zuständig, trägt den Großteil der Verantwortung und muss unentwegt drauf aufpassen, dass der Partner schön oben am Grat der Lust wandern darf. :D
 
Durch unsere Unterhaltungsindustrie wie mit RomAnen von fithy Shades of grey und Co.... Sind wieder alle devot. Es ist wie ein Mode Hype. Alle wollen auf dieser Welle mitreiten. Jahrelang hat ((man) Frau dafür gekämpft und jetzt ist man auf Knopf druck devot. Und dann frage doch bitte was der oder die unter devot sein versteht..... und dann bist schon wieder meilenweit von BDSM entfernt..... Und Darvin hatte doch recht.......
Und als Dom ist es schon schwer seine Gegenseite zu finden.......
1. Sexuell devot sein hat nichts mit Feminismus zu tun
2. Ein Dom ist ein Mann, der nicht ficken kann - kein Wunder, dass es für so jemanden schwer ist seine Gegenseite zu finden
3. Frauen reiten lieber einen Mann als eine Welle
 
Hallo zusammen warum mögen es die Männer so gern wenn die Frau sehr devot ist.
Würde gern eure Meinungen dazu lesen
da geht es sehr einfach ihre Stärke zu zeigen. Bei einer "normalen" Frau gelingt ihnen das nicht, mangels ihrer männl. Stärken und Selbstbewusstsein. Meiner Meinung nach, ein Zeichen von Schwäche für den Mann und die devote Frau will einen ihr überlegenen, starken Mann - also konservativ einen MANN. Keinen Waschlappen.
 
1. Sexuell devot sein hat nichts mit Feminismus zu tun
2. Ein Dom ist ein Mann, der nicht ficken kann - kein Wunder, dass es für so jemanden schwer ist seine Gegenseite zu finden
3. Frauen reiten lieber einen Mann als eine Welle

Feminismus und Sexuell devot zu sein haben vielleicht nicht viel gemein aber widersprechen tun sie sich jetzt nicht unbedingt .

Wobei hier wie überall der Härtegrad unterschieden werden sollte .
 
Weil ich gerne mit der Lust und der Leidenschaft der Frau spiele, gerne in bettelnde Augen blicke und dieses Spiel genieße.
Es wird heute leider devot und passiv sehr oft verwechselt.

Und des ist ein Spiel, daher soll mein Gegenüber sehrwohl im Leben stehen und kein Schoßhündchen sein!
 
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