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Jetzt lässt mich schon wieder ein Dom unbefriedigtDa kommt jetzt nix.![]()
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Jetzt lässt mich schon wieder ein Dom unbefriedigtDa kommt jetzt nix.![]()
ich eier nicht rum, nur weil ich keine antwort auf eine absurde frage habe.Mach mal eine klare Ansage wie ein Dom denn sein "müsste" ... nicht herumeiern![]()
das haben schlechte subs so an sich, dass sie nicht gut in dem spiel sindJetzt lässt mich schon wieder ein Dom unbefriedigt![]()
Switcher wäre eine Alternative
Dominant oder Devot ist nur eine Richtung um sich orientieren zu können, da gibt’s so viele Abstufungen und Varianten, eben so individuell wie die Menschen sind. Es kommt im Grunde nur drauf an, dass sich welche finden die zusammenpassen, dafür reichen aber zwei Wörter bei weitem nicht aus.
Das sich zwei finden und zusammenpassen, auf Langzeit, dass ist heutzutage schon recht schwer. Auch wenn beide switchen heisst es nicht, dass sie zusammenpassen bzw länger zusammenbleiben.
Ich bezog mich jetzt mal nur rein aufs gemeinsame Spiel, fürs Leben sind kompatible Neigungen ein Vorteil, reichen aber alleine sowieso nicht aus.
Eine Frage nach der Definition ist für dich absurd? Sorry, die Aussage "ein Dom ist nicht so wie du das sagst" spiegelt nur deine Meinung, hat aber recht wenig Aussagekraft.ich eier nicht rum, nur weil ich keine antwort auf eine absurde frage habe.
Eben nicht. Du bist der Meinung, aber laut Definition gehört da schon mehr dazu als nur dominant sein.ein dom muss dominant sein ... that's it. seine bezeichnung als dom, hat sich damit erfüllt, und für alles andere, was es da zu klären gibt, gibt's etliche andere begrifflichkeiten, die beim abklären hilfreich sein können. "guter" dom, "klassischer" dom, "aktiver/passiver" dom ... sind alles so dermaßen subjektive interpretationen, dass sie völlig sinnfrei sind![]()
Nein, das tue ich nicht. Das Beispiel sollte dazu dienen um den Unterschied in den impulsiven Reaktionen (einer Sub und einer nicht-Sub) auf die gleiche Aktion zu zeigen. Bei der restlichen Interpretation ist wohl deine Fantasie mit dir durchgegangendas einzige problem, weshalb sich diese absurden fragen für dich stellen, ist weil sich für dich irgendein seltsames schubladen-system offenbart, dass anderen so nicht wirklich zusagt und für unrealistisch empfunden wird.
zB urteilst du (auf erfahrung basierend), dass einem trockenen "knie dich auf den boden und sieh mir in die augen" von einem dom kein "make me" folgen kann, bzw. dass es die wenigsten anturnen kann.
Katarina hat den Begriff "Dummdom" verwendet, und ich den Begriff "Möchtegern-Dom". Nur mal zur Erklärung.ich weiss nicht, wieso du wiedermal in deiner schwarz-weiss ansicht so festgefahren bist, dass du dich mit "solche dummdoms meine ich nicht" versuchst, argumentativ rauszuwürschteln, aber fakten sind nunmal fakten
das, was du als eine bestimmte art dom meinst, existiert so klassifiziert/definiert nur für dich selbst, andere haben ganz andere schubladensysteme und die tappen dann genauso wie du im dunkeln damit.
es scheitert in der realität bereits an dein "brauchen", weil sexualität nunmal nicht so rigide und "tribut fordernd" ist, wie du es dir scheinbar vorstellst.
natürlich kannst du auch sehr "restriktiven" doms übern weg laufen, die in ihrer sexualität ein sehr strenges bedingungs-spiel abhalten, was wenig flexibilität erlaubt ...
Ja, dann bist du kein Dom, sondern ein "normaler" Mannaber du liegst halt mit deiner verallgemeinerung, dass sich doms predominant über die "spielmethoden" identifizieren, meilenweit daneben. was individuell die personen als ausdrucksmethode für ihre dominanz "auserwählen", hat auf deren spektrum, was sie beim sex alles so mögen, wenig bis teilweise gar keinen einfluss.
ich habe klar eine dominante ader, mir gefällt die vorstellung, dass eine frau sich demütig in meine hand begibt und sich von mir gehorsam führen lässt, während wir uns durch die wahrnehmung der luststeigerung des gegenübers gegenseitig treiben, ausgesprochen gut.
ich find aber auch sofort den gedanken, dass sie "make me" sagt, und somit widerspenstig die führende hand spüren möcht, sehr zielführend/vielversprechend.
und ich komm auch bestens damit zurecht, meiner frau in die augen zu sehen und anzudeuten, dass sie heute stattdessen mich führen darf, switche gerne dann in eine submissive rolle.
Frag das nicht mich. Ich habe diese Definitionen nicht gemachtdiese engstirnige selbstdefinition über's eigene "dom-sein" anhand von sexuellen präferenzen allein festzumachen, oder gar durch die definition "dom" diese präferenzen fest vorzugeben ... das ist wirklich nicht sehr tief nachgedacht, und einfach nur ein ozean an vorurteilen und missverständnissen?![]()
Du widersprichst mir die ganze Zeit, nur um mir am Ende zuzustimmen?das haben schlechte subs so an sich, dass sie nicht gut in dem spiel sind![]()
Die Person, die wirklich das Sagen hat, ist aber die Sub...Nach der Frauen Emanze wollen halt wieder viele Männer das kleine unterwürfige Mäuschen zu hause haben.
nein, kein Wort, das ich verwende.Katharina hat den Begriff "Dummdom"
nein, kein Wort, das ich verwende.![]()

Ja eh kein Thema, es ist nur keins meiner WörterIch mag das Wort...denn es trifft leider genau DEN Punkt.![]()
du bist grad verheerend tief gesunken hier in meiner wahrnehmungDas ist in der Basis der menschlichen Sexualität, dass der Mann der dominantere Part ist.
Bitte um Entschuldigung. Das war @Mitglied #447650 , sorry wegen der Verwechslung!nein, kein Wort, das ich verwende.![]()
Das ist vollkommen in Ordnung, aber doch nicht wegen dem zitierten Satz! Ich habe nicht den Menschen erschaffendu bist grad verheerend tief gesunken hier in meiner wahrnehmung![]()
Psychologische Muster spielen auch eine größere Rolle, aber hauptsächlich geht es um den biologischen Aspekt.
Die Aussage über die Reproduktion und Sextrieb würde ich so nie behaupten von daher kannst du dir die Unterstellung sparen. Wenn ein Hormon in den Hoden oder Eierstöcken gebildet wird, dann dominiert logischerweise der biologische Vorgang. Auch schon mal von der gesteigerten Lust der Frauen auf Sex während ihrer fruchtbaren Tage gehört, sowie der stärkeren erotisierenden Ausstrahlung, die Frauen während dieser Zeit auf Männer haben? Darfst jetzt ins Blaue raten ob da mehr das biologische oder psychologische Muster eine Rolle spielt. Da Sex nicht nur ein Austausch der Körperflüssigkeiten, sondern auch der zwischenmenschlichen Bedürfnisse und Emotionen ist, würde ich nicht mal im Vollrausch die psychologische Wichtigkeit der biologischen unterordnen. Die sind nur nicht immer im gleichen Ausmaß ausgeprägt.
genauso wie der unweigerliche biologische aspekt der reproduktion "hauptsächlich" für unseren sextrieb verantwortlich ist, und nicht psychologische muster hier den ton angeben
liab, naova ...![]()

..... weil ich eben KEIN "klassischer" Dom bin...und in keine Kategorie passe - wohl auch nicht passen möchte......