Extrem devot

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Mach mal eine klare Ansage wie ein Dom denn sein "müsste" ... nicht herumeiern :p
ich eier nicht rum, nur weil ich keine antwort auf eine absurde frage habe.
ein dom muss dominant sein ... that's it. seine bezeichnung als dom, hat sich damit erfüllt, und für alles andere, was es da zu klären gibt, gibt's etliche andere begrifflichkeiten, die beim abklären hilfreich sein können. "guter" dom, "klassischer" dom, "aktiver/passiver" dom ... sind alles so dermaßen subjektive interpretationen, dass sie völlig sinnfrei sind ;)

das einzige problem, weshalb sich diese absurden fragen für dich stellen, ist weil sich für dich irgendein seltsames schubladen-system offenbart, dass anderen so nicht wirklich zusagt und für unrealistisch empfunden wird.
zB urteilst du (auf erfahrung basierend), dass einem trockenen "knie dich auf den boden und sieh mir in die augen" von einem dom kein "make me" folgen kann, bzw. dass es die wenigsten anturnen kann.
ich hab keine ahnung, was für ne seltsame dom-erfahrung hinter dir hast, aber "widerspenstige" subs sind definitiv nix "unattraktives" für irgendeinen "dom-verein" ... das entscheidet wirklich jeder dom für sich selbst, ob ihn das anturnt oder nicht, und er wird sich garantiert ned irgendwie da klassifizieren lassen wollen.

ich weiss nicht, wieso du wiedermal in deiner schwarz-weiss ansicht so festgefahren bist, dass du dich mit "solche dummdoms meine ich nicht" versuchst, argumentativ rauszuwürschteln, aber fakten sind nunmal fakten :)
das, was du als eine bestimmte art dom meinst, existiert so klassifiziert/definiert nur für dich selbst, andere haben ganz andere schubladensysteme und die tappen dann genauso wie du im dunkeln damit.
es scheitert in der realität bereits an dein "brauchen", weil sexualität nunmal nicht so rigide und "tribut fordernd" ist, wie du es dir scheinbar vorstellst.
natürlich kannst du auch sehr "restriktiven" doms übern weg laufen, die in ihrer sexualität ein sehr strenges bedingungs-spiel abhalten, was wenig flexibilität erlaubt ...

aber du liegst halt mit deiner verallgemeinerung, dass sich doms predominant über die "spielmethoden" identifizieren, meilenweit daneben. was individuell die personen als ausdrucksmethode für ihre dominanz "auserwählen", hat auf deren spektrum, was sie beim sex alles so mögen, wenig bis teilweise gar keinen einfluss.
ich habe klar eine dominante ader, mir gefällt die vorstellung, dass eine frau sich demütig in meine hand begibt und sich von mir gehorsam führen lässt, während wir uns durch die wahrnehmung der luststeigerung des gegenübers gegenseitig treiben, ausgesprochen gut.
ich find aber auch sofort den gedanken, dass sie "make me" sagt, und somit widerspenstig die führende hand spüren möcht, sehr zielführend/vielversprechend.
und ich komm auch bestens damit zurecht, meiner frau in die augen zu sehen und anzudeuten, dass sie heute stattdessen mich führen darf, switche gerne dann in eine submissive rolle.
diese engstirnige selbstdefinition über's eigene "dom-sein" anhand von sexuellen präferenzen allein festzumachen, oder gar durch die definition "dom" diese präferenzen fest vorzugeben ... das ist wirklich nicht sehr tief nachgedacht, und einfach nur ein ozean an vorurteilen und missverständnissen? ;)

Jetzt lässt mich schon wieder ein Dom unbefriedigt :D
das haben schlechte subs so an sich, dass sie nicht gut in dem spiel sind :smug:
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Dominant oder Devot ist nur eine Richtung um sich orientieren zu können, da gibt’s so viele Abstufungen und Varianten, eben so individuell wie die Menschen sind. Es kommt im Grunde nur drauf an, dass sich welche finden die zusammenpassen, dafür reichen aber zwei Wörter bei weitem nicht aus.
 
Dominant oder Devot ist nur eine Richtung um sich orientieren zu können, da gibt’s so viele Abstufungen und Varianten, eben so individuell wie die Menschen sind. Es kommt im Grunde nur drauf an, dass sich welche finden die zusammenpassen, dafür reichen aber zwei Wörter bei weitem nicht aus.


Das sich zwei finden und zusammenpassen, auf Langzeit, dass ist heutzutage schon recht schwer. Auch wenn beide switchen heisst es nicht, dass sie zusammenpassen bzw länger zusammenbleiben.
 
Das sich zwei finden und zusammenpassen, auf Langzeit, dass ist heutzutage schon recht schwer. Auch wenn beide switchen heisst es nicht, dass sie zusammenpassen bzw länger zusammenbleiben.

Ich bezog mich jetzt mal nur rein aufs gemeinsame Spiel, fürs Leben sind kompatible Neigungen ein Vorteil, reichen aber alleine sowieso nicht aus.
 
Ich halte es für mich ganz einfach:
Wenn man in Kategorien denken möchte, dann sind Dom und Sub für mich stark mit der dahinterstehenden Gedanken- und Gefühlswelt verknüpft und grenzen sich für mich alleine schon dadurch von Menschen ab, die einfach gerne ihr sexuelles Erleben um Dominanz und Submission erweitern.
Und beide machen sich in meinen Augen erst gegenseitig zu Dom und Sub - wenn die Reaktion diesbezüglich aufeinander stimmt, die Chemie da ist, man sich gegenseitig in diesem Sein triggert, etc.
Was interessiert mich, was jemand anderer diesbezüglich als richtig oder falsch empfindet... mich muss er berühren und triggern und niemanden sonst. ;)
Und der Sex in dieser Konstellation ist für mich einfach nur der Wahnsinn. Also ja... manche ficken auch und verstehen nach meinem Empfinden sehr gut was sie da machen. :D
 
ich eier nicht rum, nur weil ich keine antwort auf eine absurde frage habe.
Eine Frage nach der Definition ist für dich absurd? Sorry, die Aussage "ein Dom ist nicht so wie du das sagst" spiegelt nur deine Meinung, hat aber recht wenig Aussagekraft.
Man bräuchte schon eine Definition bzw. Grundlage damit man sich auch dementsprechend positionieren kann. Würde jeder Mensch für sich definieren welcher Begriff nun welche Bedeutung hat, würden wir uns gar nicht mehr verständigen können. Es hat schon einen Sinn ausdefinierte Begriffe zu verwenden und nicht für sich neu zu definieren.

ein dom muss dominant sein ... that's it. seine bezeichnung als dom, hat sich damit erfüllt, und für alles andere, was es da zu klären gibt, gibt's etliche andere begrifflichkeiten, die beim abklären hilfreich sein können. "guter" dom, "klassischer" dom, "aktiver/passiver" dom ... sind alles so dermaßen subjektive interpretationen, dass sie völlig sinnfrei sind ;)
Eben nicht. Du bist der Meinung, aber laut Definition gehört da schon mehr dazu als nur dominant sein.

das einzige problem, weshalb sich diese absurden fragen für dich stellen, ist weil sich für dich irgendein seltsames schubladen-system offenbart, dass anderen so nicht wirklich zusagt und für unrealistisch empfunden wird.
zB urteilst du (auf erfahrung basierend), dass einem trockenen "knie dich auf den boden und sieh mir in die augen" von einem dom kein "make me" folgen kann, bzw. dass es die wenigsten anturnen kann.
Nein, das tue ich nicht. Das Beispiel sollte dazu dienen um den Unterschied in den impulsiven Reaktionen (einer Sub und einer nicht-Sub) auf die gleiche Aktion zu zeigen. Bei der restlichen Interpretation ist wohl deine Fantasie mit dir durchgegangen ;)

ich weiss nicht, wieso du wiedermal in deiner schwarz-weiss ansicht so festgefahren bist, dass du dich mit "solche dummdoms meine ich nicht" versuchst, argumentativ rauszuwürschteln, aber fakten sind nunmal fakten :)
das, was du als eine bestimmte art dom meinst, existiert so klassifiziert/definiert nur für dich selbst, andere haben ganz andere schubladensysteme und die tappen dann genauso wie du im dunkeln damit.
es scheitert in der realität bereits an dein "brauchen", weil sexualität nunmal nicht so rigide und "tribut fordernd" ist, wie du es dir scheinbar vorstellst.
natürlich kannst du auch sehr "restriktiven" doms übern weg laufen, die in ihrer sexualität ein sehr strenges bedingungs-spiel abhalten, was wenig flexibilität erlaubt ...
Katarina hat den Begriff "Dummdom" verwendet, und ich den Begriff "Möchtegern-Dom". Nur mal zur Erklärung.
Ja, Fakten sind Fakten - ich versuche mich nicht rauszuwürschteln, du hast den klassischen Dom als ein billiges Klischee bezeichnet. Ich habe dir geantwortet, dass das was für dich wohl ein klassischer Dom ist, für mich eben ein Möchtegern-Dom ist. Und diese sind kein Diskussionspunkt, wie ich dir auch schon gesagt habe.

aber du liegst halt mit deiner verallgemeinerung, dass sich doms predominant über die "spielmethoden" identifizieren, meilenweit daneben. was individuell die personen als ausdrucksmethode für ihre dominanz "auserwählen", hat auf deren spektrum, was sie beim sex alles so mögen, wenig bis teilweise gar keinen einfluss.
ich habe klar eine dominante ader, mir gefällt die vorstellung, dass eine frau sich demütig in meine hand begibt und sich von mir gehorsam führen lässt, während wir uns durch die wahrnehmung der luststeigerung des gegenübers gegenseitig treiben, ausgesprochen gut.
ich find aber auch sofort den gedanken, dass sie "make me" sagt, und somit widerspenstig die führende hand spüren möcht, sehr zielführend/vielversprechend.
und ich komm auch bestens damit zurecht, meiner frau in die augen zu sehen und anzudeuten, dass sie heute stattdessen mich führen darf, switche gerne dann in eine submissive rolle.
Ja, dann bist du kein Dom, sondern ein "normaler" Mann :D
Würde deine Beschreibung so zutreffen, dann wäre eh fast jede Hetero-Beziehung eine Dom/Sub-Beziehung. Das ist in der Basis der menschlichen Sexualität, dass der Mann der dominantere Part ist.

diese engstirnige selbstdefinition über's eigene "dom-sein" anhand von sexuellen präferenzen allein festzumachen, oder gar durch die definition "dom" diese präferenzen fest vorzugeben ... das ist wirklich nicht sehr tief nachgedacht, und einfach nur ein ozean an vorurteilen und missverständnissen? ;)
Frag das nicht mich. Ich habe diese Definitionen nicht gemacht ;)
Aber, dieses "fest vorgegeben", DAS habe ich überhaupt nicht so empfunden. Für dich reicht nur ein Faktor (dominant sein) um sich als Dom zu bezeichnen. Nun, wenn die Definition von einem Dom noch ein paar weitere Faktoren hat - so ist dies für dich offensichtlich eine feste Vorgabe, für die anderen wohl bloß eine detailliertere Beschreibung.

das haben schlechte subs so an sich, dass sie nicht gut in dem spiel sind :smug:
Du widersprichst mir die ganze Zeit, nur um mir am Ende zuzustimmen? :D
Mensch, das sage ich doch die ganze Zeit! Da ich keine Sub bin, kann ich ja nur schlecht im Sub-sein sein :p
 
du bist grad verheerend tief gesunken hier in meiner wahrnehmung ;)
Das ist vollkommen in Ordnung, aber doch nicht wegen dem zitierten Satz! Ich habe nicht den Menschen erschaffen ;)
Das ist ein biologisches Muster und hat etwas mit dem "Dominanz-Hormon" zu tun --> Testosteron. Psychologische Muster spielen auch eine größere Rolle, aber hauptsächlich geht es um den biologischen Aspekt. Darfst du natürlich ignorieren oder doof finden, ändert nur nichts an den Fakten.
 
Psychologische Muster spielen auch eine größere Rolle, aber hauptsächlich geht es um den biologischen Aspekt.
:rofl:

genauso wie der unweigerliche biologische aspekt der reproduktion "hauptsächlich" für unseren sextrieb verantwortlich ist, und nicht psychologische muster hier den ton angeben :hilarious:

liab, naova ... :fies:
 
:rofl:

genauso wie der unweigerliche biologische aspekt der reproduktion "hauptsächlich" für unseren sextrieb verantwortlich ist, und nicht psychologische muster hier den ton angeben :hilarious:

liab, naova ... :fies:
Die Aussage über die Reproduktion und Sextrieb würde ich so nie behaupten von daher kannst du dir die Unterstellung sparen. Wenn ein Hormon in den Hoden oder Eierstöcken gebildet wird, dann dominiert logischerweise der biologische Vorgang. Auch schon mal von der gesteigerten Lust der Frauen auf Sex während ihrer fruchtbaren Tage gehört, sowie der stärkeren erotisierenden Ausstrahlung, die Frauen während dieser Zeit auf Männer haben? Darfst jetzt ins Blaue raten ob da mehr das biologische oder psychologische Muster eine Rolle spielt. Da Sex nicht nur ein Austausch der Körperflüssigkeiten, sondern auch der zwischenmenschlichen Bedürfnisse und Emotionen ist, würde ich nicht mal im Vollrausch die psychologische Wichtigkeit der biologischen unterordnen. Die sind nur nicht immer im gleichen Ausmaß ausgeprägt.

Aber deine Meinung sei dir unbenommen, egal wie beleidigend und belustigend du die auch artikulieren willst. Ändert nichts an den Fakten. Ich bin mir sicher auch bei dir wird Testosteron nicht im Gehirn produziert.
:winke:
 
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