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O.k., grad noch die Kurve gekriegt. Sonst wärst Du ein Fall fürs achte Gebot "Du sollst nicht Lügen" geworden und hättest heute vom Nikolo die Rute bekommenImmer noch![]()
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O.k., grad noch die Kurve gekriegt. Sonst wärst Du ein Fall fürs achte Gebot "Du sollst nicht Lügen" geworden und hättest heute vom Nikolo die Rute bekommenImmer noch![]()
O.k., grad noch die Kurve gekriegt. Sonst wärst Du ein Fall fürs achte Gebot "Du sollst nicht Lügen" geworden und hättest heute vom Nikolo die Rute bekommen.
Aber kein Mädchen mehrImmer noch![]()

das bezweifle ich, denn nur ein bruchteil der christlichen werte ist exklusiv zum christentum, viele davon sind aus bereits existierenden moralvorstellungen übernommen worden (du sollst nicht töten, zB, ist nicht vom christentum).
generell sind die idee von gesetzen und einer moral, WEIT älter als das christentum, und ein grossteil derer werte, die du als so "selbsverständlich christlich" erachtest, sind viel älter (zB schriftlich festgehaltene regeln, also "gesetze", wenn du so willst, sind uns bereits 2100 jahre BC bekannt).
christentum ist nicht nur nicht der ursprung von moral, sondern sogar nichts anderes als eine weitere institution, die gemeint hat an moralvorstellung "nochmal" feilen zu müssen ... der grundstamm ist nicht christlich.
Ein bissl Schlag in den Kaffee oder auf die Torte schadet nichtIch mag keine schläge
Irgendwie schon nochAber kein Mädchen mehr![]()
Jo das gehtEin bissl Schlag in den Kaffee oder auf die Torte schadet nicht![]()
Hier geht es aber um eine bestimmte Religion und deren Regelwerk.
Bei der Politik wird's a bissl schwerIch finde für mich; die Religion wie auch die Politik soll sich aus meinem Leben raushalten.
Fallen wir (die EF-User) da nicht Alle darunter? Sind wir nicht alle Sünder? Ist nicht unser bloßes unkeusches Dasein bereits eine Herabwürdigung religiöser Lehren und somit auch staatlicherseits sanktionierbar? Sind wir uns dessen bewußt und überschreiten absichtlich eine moralische Grenze? Oder definiert jeder von uns selbst seine eigene Moral? Spielen Regeln und Traditionen überhaupt noch eine Rolle? Oder ist der kleinste gemeinsame Nenner, dass Jeder macht was ihm gefällt solange er nicht in Rechte Dritter eingreift? Führt ungezügelte Lust nicht auch zu unkontrollierbarem Frust? Was haben sich die, die diese Regeln aufgestellt haben, dabei wohl gedacht?
Es ist höchst blamabel, dass es so lange umgekehrt warI glaub, derzeit leben wir noch nicht im Zeitalter des Wassermanns, das die Hippies heraufbeschworen haben, aber in einem Zeitalter gewaltiger politischer und gesellschaftlicher Umbrüche. Wohin diese führen, weiss ich nicht. Was gestern Sünde war ist heute State of the Art (sprich kein Spielfilm, der auf sich hält, kommt mehr ohne Schwulenpäärchen aus) und was gestern für uns Männer State of the Art war (zB nach 3 Vierterl mal hinzulangen) is heut Sünde, is MeToo.
- Gleichgeschlechtliche Liebe
- Ehebruch, Vielweiberei
- Unzucht (außerhalb der Ehe)
- unkeusche Handlungen (Selbstbefriedigung)
- künstliche Verhütung
- die Begierde
- das Ansehen von unkeuschen Filmen
http://www.internetpfarre.de/firmunterricht_teil3_padre_at.pdf
Fallen wir (die EF-User) da nicht Alle darunter? Sind wir nicht alle Sünder?
Worin besteht diese gemeinsame Moral?Das Rückgrat einer Gesellschaft ist ihre gemeinsame Moral, nicht ihre Gesetzeslage.
Das 6. Gebot "du sollst nicht Unkeuschheit treiben"!
Lt. Bibel eine "schwere Sünde"! "... das direkte Suchen der ungeordneten geschlechtlichen Lust, durch frei gewollte Handlungen, durch begierliche Worte ("Schlampe") und durch wohlgefällige Begierde-Gedanken."
weiters:
- Gleichgeschlechtliche Liebe
- Ehebruch, Vielweiberei
- Unzucht (außerhalb der Ehe)
- unkeusche Handlungen (Selbstbefriedigung)
- künstliche Verhütung
- die Begierde
- das Ansehen von unkeuschen Filmen
http://www.internetpfarre.de/firmunterricht_teil3_padre_at.pdf
Fallen wir (die EF-User) da nicht Alle darunter? Sind wir nicht alle Sünder? Ist nicht unser bloßes unkeusches Dasein bereits eine Herabwürdigung religiöser Lehren und somit auch staatlicherseits sanktionierbar? Sind wir uns dessen bewußt und überschreiten absichtlich eine moralische Grenze? Oder definiert jeder von uns selbst seine eigene Moral? Spielen Regeln und Traditionen überhaupt noch eine Rolle? Oder ist der kleinste gemeinsame Nenner, dass Jeder macht was ihm gefällt solange er nicht in Rechte Dritter eingreift? Führt ungezügelte Lust nicht auch zu unkontrollierbarem Frust? Was haben sich die, die diese Regeln aufgestellt haben, dabei wohl gedacht?
P.S: ... weil hier in den Beiträgen immer "die Moral" auftaucht!
Worin besteht diese gemeinsame Moral?
Nein, sonst hätte ich nicht gefragt.Ich bin mir sicher, dass du dir solche Fragen auch selbst beantworten kannst.![]()
Wenn ich "gesellschaftliche Moral" in Google eingebe, kommt nichts Hilfreiches rausAnsonsten hilft Google.
