Geschenkt ist geschenkt... oder doch nicht? Wie handhabt ihr das?

Moinsen... 😏

Mal aus recht aktuellem Anlass - wie verfahrt IHR mit Präsenten (Sexspielzeug oder Dessous oder ähnlichem) im Falle einer Trennung? 🤔

Meine neue "Zweit-Sub" steht nach ihrer Trennung von ihrem letzten Partner mit relativ leeren Händen da, weil ihr dieser alles wieder "abgenommen" hat, was er ihr zuvor gekauft/geschenkt hatte.

Ist das... ehhhmmm... "normal"? 👀

Bisher hatte ich - wenn es zu einer Trennung kam, da nie irgendwelchen besonderen Wert darauf gelegt, etwas "zurückzufordern" - allenfalls bei sehr symbolischen Dingen.

Daher frage ich mich - ist ihr Ex da eher eine Ausnahme oder bin ich es? 😂🤣😂

Wie macht IHR das? 😏
Gschenkt is gschenkt.
Simple
 
Wer ein Geschenk zurückfordert, ist ein egoistisches Arschloch, dass nur an sich denkt und nicht des Freudebereitens wegen mit Präsenten um sich geworfen hat. Und nach der Trennung versucht man dem anderen noch den größtmöglichen Schaden zuzufügen… was den schwachen und falschen Charakter nur noch bestätigt.

Fazit: man hat sich vermutlich viel zu spät getrennt und hätte viel früher schon glücklicher werden können.
 
Grundsätzlich ist das ja gesetzlich geregelt…
geschenkt ist geschenkt…
es ist nur eine Frage der Nachweisbarkeit…

Kein Gericht wird davon ausgehen, wenn es sich um Kleidung (Dessous zB), oder sonst eindeutig dem anderen Geschlecht zuordnen ist. Schwierig wird es zB bei einem Auto..

Daher wird auch ein Vertrag empfohlen…
Es gibt da aber auch noch den Passus der Zeit. Ich glaube nach drei Jahren (oder so) kann nicht mehr zurückgefordert werden.

Darüber hinaus ist es äußerst armselig und charakterlos …
Ganz sicher nicht! Eine Schenkung kann man auch rückgängig machen, wenn der Beschenkte zum Beispiel unter falschen Vorraussetzungen beschenkt wurde.

Beispiel: Ich schenke einer Frau einen Diamantring weil sie mir Liebe vorspielt. Nach der Schenkung trennt sie sich und es stellt sich heraus das sie nur materielle Absichten verfolgte.

Nichts leichter als diese Schenkung rückgängig zu machen. Noch leichter wenn es um Geld geht!

Zumindest in Österreich gibt es da großen rechtlichen Spielraum. Es gäbe da sogar einen Kniff wo sich der Beschenkte rechtlich gar nicht gegen die Rückforderung wehren könnte, zumindest wenn man rausfindet ob er einmal zwei Wochen Urlaub macht. ;)
 
Ganz sicher nicht! Eine Schenkung kann man auch rückgängig machen, wenn der Beschenkte zum Beispiel unter falschen Vorraussetzungen beschenkt wurde.

Beispiel: Ich schenke einer Frau einen Diamantring weil sie mir Liebe vorspielt. Nach der Schenkung trennt sie sich und es stellt sich heraus das sie nur materielle Absichten verfolgte.

Nichts leichter als diese Schenkung rückgängig zu machen. Noch leichter wenn es um Geld geht!

Zumindest in Österreich gibt es da großen rechtlichen Spielraum. Es gäbe da sogar einen Kniff wo sich der Beschenkte rechtlich gar nicht gegen die Rückforderung wehren könnte, zumindest wenn man rausfindet ob er einmal zwei Wochen Urlaub macht. ;)
Ahja, du möchtest also die gebrauchten Spielzeuge und Höschen zurück, um sie der neuen Flamme zu überreichen?🤔

Jep, von manchen kannst echt sparen lernen. Ob's sympadisch san kann nicht gesagt werden
 
Hi,

Ganz sicher nicht! Eine Schenkung kann man auch rückgängig machen, wenn der Beschenkte zum Beispiel unter falschen Vorraussetzungen beschenkt wurde.

nein.

Beispiel: Ich schenke einer Frau einen Diamantring weil sie mir Liebe vorspielt. Nach der Schenkung trennt sie sich und es stellt sich heraus das sie nur materielle Absichten verfolgte.

Sie Beweislast trägt der, der die Schenkung zurückfordert. Viel Spaß beim Erbrin6des Beweises.

Nichts leichter als diese Schenkung rückgängig zu machen. Noch leichter wenn es um Geld geht!

Nein. Eine Schenkung rückabwickeln geht - neben der Verarmung des Schenkenden - nur wegen groben Undanks. Wird der Geschenkgeber vom Geschenknehmer angegriffen, bestohlen, etc., dann geht das.


Zumindest in Österreich gibt es da großen rechtlichen Spielraum. Es gäbe da sogar einen Kniff wo sich der Beschenkte rechtlich gar nicht gegen die Rückforderung wehren könnte, zumindest wenn man rausfindet ob er einmal zwei Wochen Urlaub macht. ;)

Nein.

LG Tom
 
So, es reicht.
Jetzt werden wir uns alle wieder benehmen, fahren ein wenig das Gemüt herunter *ohmmmmmm*

Die Lösung ist ganz einfach, der beschenkte und der Schenker, geben einfach mir all die verschenkten Sachen.
Dann bin ich einfach der Arsch, weil ich das ganze Zeug bekomme, was ich so nicht verdient habe.
Ich bin glücklich, ihr seid glücklich, ich hab alles und ihr habt nichts 😊

Das ist ein Deal, richtig?
Richtig! 🤩
 
Moinsen... 😏

Mal aus recht aktuellem Anlass - wie verfahrt IHR mit Präsenten (Sexspielzeug oder Dessous oder ähnlichem) im Falle einer Trennung? 🤔

Meine neue "Zweit-Sub" steht nach ihrer Trennung von ihrem letzten Partner mit relativ leeren Händen da, weil ihr dieser alles wieder "abgenommen" hat, was er ihr zuvor gekauft/geschenkt hatte.

Ist das... ehhhmmm... "normal"? 👀

Bisher hatte ich - wenn es zu einer Trennung kam, da nie irgendwelchen besonderen Wert darauf gelegt, etwas "zurückzufordern" - allenfalls bei sehr symbolischen Dingen.

Daher frage ich mich - ist ihr Ex da eher eine Ausnahme oder bin ich es? 😂🤣😂

Wie macht IHR das? 😏
In Meinen Augen ein riesen A.... Loch! 💩
Geschenkt ist geschenkt und damit hat es sich. Wenn ich was schenke dann von Herzen und würde es nie im Leben zurück wollen.
 
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