lest und sagt mir, ob das wahr ist, oder wahr werden sollte.
Ich hatte eine Einladung. Eine Freundin hatte eine neue Bar in ihrer Wohnzimmer Ecke stehen. „Etwas ganz spezielles, mit vielen Spielmöglichkeiten. Magst du kommen und sie probieren? Fragte Karin mit einem Augenzwinkern dem ich nicht widerstehen konnte. Ich wusste, das meine Freundin, genauso wie ich, gerne Spielchen mit Sex verbindet. Sie hatte etwas „fesselndes“ an sich, das möchte ich ganz besonders. Ich war voller Neugier und Vorfreude. Frisch rasiert und geduscht machte ich mich auf den Weg.
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Als ich bei ihr eintraf öffnete sie mir nur mit einem Ledermieder und einem String Tanga bekleidet. Sie sah wirklich gut aus. Wir begrüßten uns mit einem Kuss und sie machte mir dabei den Gürtel auf. Ihr Wunsch war mir Befehl und die Hose blieb an der Garderobe, wie auch die Schuhe und die Socken, bei Socken verstand sie keinen Spass. Also ging ich nun barfuß über ihren weichen Teppich, nur mit Slip und T Shirt bekleidet, an ihrer Seite ins Wohnzimmer, wo ich die Bar sah. Sie stand in der Raumecke und war eineinhalb Meter breit. Man sah, das auf der Platte zwei Abdeckungen lagen, links etwas kleiner als rechts und dort wo es sonst an einer Bar eine Haltestange, eine Stange oder Stufe für die Füße gab, hatte diese Bar nur einen zweiteiligen schwarzen Latex Vorhang. Ich blickte sie fragend an, sie lächelte und sagte zu mir „ du bist groß und stark, nimm doch bitte die rechte Abdeckung ab.“ Ich tat es und sah in der Platte eine Öffnung die mich an Micky Maus erinnerte. Ein rundes Loch, so groß, das ich mich sicher hineinstellen kann, und dann, wie die zwei Ohren von Micky Maus, zwei Kreise die in den Raum zeigten, grade groß genug um je eine Hand hineinzustecken. Die Ränder der Ausschnitte waren breit und weich gepolstert, noch war mir nicht klar, wie das zu eine Bar passen soll.
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Sie griff nun unter den Vorhang, ich hörte etwas klicken und dann zog sie die Hälfte der Platte heraus und legte sie auf die andere Seite. „Stell dich rein'“ sagte sie, und schob mich sanft mit dem Gesicht zur Ecke in den nun halbrunden gepolsterten Ausschnitt vor.“Lehne dich nach vor“ mit diesen Worten ergriff sie links und rechts von mir einen Gurt, mit dem sie mich um die Hüften fixierte. Gleich darauf war die hintere Platte wieder eingesetzt und eingeschnappt.So stand ich nun, wie ein Mann ohne Unterleib, mitten in der rechten Barhälfte. Sie ging nun hinter die Bar, küsste mich und zog mir das T Shirt aus.. „willst du ein Getränk „ flüsterte sie „mit Strohhalm?“ und da war auch schon wieder dieses Zwinkern, das so vielversprechend und neugierig machend zugleich war. Ich nickte und sie trat hinter mich, nahm meine rechte Hand und steckte sie nach unten durch Micky Maus rechtes Ohr. Dann bekam ich eine Lederfessel um mein rechtes Handgelenk das sie mit einem Karabiner an einer passenden Öse festmachte.
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Gleich darauf brachte sie zwei Gläser Wein, gab es mir eines in die linke Hand, nahm selbst das zweite Glas, hob es prostete mir zu. Wir stießen miteinander an, tranken einen Schluck und ich stellte mein Glas wieder vor mir ab. Sie trat wieder hinter mich, sagte, „oh, du wolltest ja einen Strohhalm, so, damit du ihn auch brauchst!“ Sie versorgte meine linken Hand nun genauso wie die rechte. Ja jetzt brauchte ich den Strohhalm.
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Als sie mir den Strohhalm brachte, hatte sie auch ein Kartenspiel in der Hand. Sie mischte die Karten, legte den Stapel vor mich hin und schlug trocken „Strippoker!“ vor. Ich konnte nicht einmal mit den Händen zucken, also sah ich sie nur groß an „Strippoker?“ „Klar“ lachte sie, „die höhere Karte gewinnt. Du hast zwar nur mehr deinen Slip an, ich habe noch vier Kleidungsstücke, wie du ja noch vom letzten mal weißt, zählen die beiden abknöpf - baren Brustschalen meines Mieders einzeln.“ Ich schnappte nach Luft, „Das ist unfair“ vier gegen eins“ „Ach sei nicht so!“ sie biss ganz zart in meine Nippel „wenn du nichts mehr zum Ausziehen hast, geht es mit diesen Zusatzkarten weiter“ sie schob einen weiteren Kartenstapel vor mich hin. Da steht drauf, was der Einsatz ist, was wer mit wem tun darf. Schau sie dir ruhig an!“ und da war wieder dieses Zwinkern. Wie sollte ich mir die Karten anschauen, es ging nicht. Aber so war das Spiel! Ich wollte nicht, das meine Freundin das Spiel abbrach, also spielte ich mit. Ich wollte noch einen kleinen Bonus für mich verhandeln, aber ich kam nicht zu Wort, ihre roter Lieblings-knebel kam spontan zum Einsatz.
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Und schon schlug sie zwei Karten auf, eine Dame für sich und einen Neuner für mich. Weg war mein Slip, sie holte ihn sich sofort. Das nächste Kartenpaar war zu meinen Gunsten, sie entblößte eine ihrer Brüste. Dann sah sie mich lieb an, „Ich gebe dir einen Vorschuss“ und knöpfte auch das andere Teil ab. Sie stieg auf einen Schemel, den sie hinter der Bar hatte, und bot mir ihre Brüste zum Küssen an. Ich knabberte zart auf ihren Nippel, worauf sie genussvoll summte und meine Nippel zwischen ihren Fingern rieb. Ich war mitten im Genuss, aber seltsam bewegungsunfähig, ein Sau-geiles Gefühl, als ich auch schon wieder den Knebel von ihr bekam sie zwei weiter Karten aufdeckte. Für sie eine Zehn, ich hatte Hoffnung, aber dann war es für mich eine drei, diese Runde war verloren. Sie blickte mich an, griff zum Spezialstapel und zeigte mir die oberste Karte. Darauf war ein Popsch - Stöpsel zu sehen, von dem ein Kabel wegging und ein Pfeil zu einem weiteren Kartenstapel.
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„Ach ja, das mit dem weiteren Kartenspiel muss ich dir noch erklären, sagte sie, „das sind die Spielkarten Ass ist eins, dann die Zahlenwerte und Bub, Dame König für elf, zwölf und fünfzehn“ sie machte eine kurze Pause „Minuten“.
Dann verschwand sie hinter meinem Rücken und bald darauf spürte ich wie sie etwas Öl hinten einmassierte, sie war ja eine nette Freundin, und dann drang etwas in mich ein. Sie fixierte den Stöpsel mit einem spezial Leder Tanga, der mein Gemächt frei ließ und den sie stramm verschloss.
Als sie wieder vor mir auftauchte, hatte sie eine Art Eieruhr mit Kabel in der Hand. „Schauen wir mal nach“ , sie hob eine Karte ab, zeigte mir die Herz sechs, stellte die Eieruhr auf sechs Minuten und in meinem Popsch begann es zu brummen. „Sechs Minuten sind grade richtig um aufs Klo zu gehen und kurz zu telefonieren.“ sprach´s, sog noch schnell an meinen Nippel und verschwand aus dem Zimmer. Es brummte in meinem Popo, ich war geknebelt und fixiert, und in meinem Kopf liefen die Gedanken an das was noch kommen wird, kreuz und quer durcheinander.
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Nach fünf Minuten riss mich die Türglocke aus meiner Trance. Was war das, wer wird da kommen? Mein Herz klopfte wie verrückt. Karin kam herein und sagte „wir haben Besuch, du kennst Sissi, aber sie soll dich nicht sehen. Dabei warf sie mir einen Sack über den Kopf und zog ihn ganz herunter.“ Wenn Sissi neben dir steht, dann nehme ich dir den Sack wieder ab. Ok?“ ich nickte und konnte, nachdem mein Brummer nun ruhig war, nur an den Geräuschen erahnen, das Sissi neben mir in dem etwas kleinerem Barabteil genauso versorgt wurde, wie Karin es zuvor bei mir getan hatte.
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Ich wurde von meinem Sack befreit und blickte nach links. Sissi, die ich schon von früheren Partys kannte, war in der selben Lage wie ich. Nur ohne Knebel, dafür aber mit Augenbinde. Ihre nackten Brüste wippten vor Aufregung. Da Sissi kleiner war als ich, sie aber nun genauso wie ich bei den Hüften aus der Barplatte herausragte, wird sie wohl auf einem kleinem Podest stehen, der ihre Größe ausglich.
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Karin ließ Sissi durch einen Strohalm etwas Wein trinken und griff zu den Karten. „Wir sind nun zu dritt, es geht also so weiter, dass der Gewinner, also ich“ grinste Karin “ zusätzlich jeweils einen Punkt bekommt. Wenn einer 3 Punkte gesammelt hat, wird beim nächsten Durchgang der Karten der mittlere ebenfalls als Verlierer gewertet. Da ihr beide schon Nackt seid, wird also für euch beide eine Extrakarte gezogen. Damit das für euch einfacher zu verstehen ist, nehme ich mir nun 3 Extrapunkte und Zeige euch das mal.“ Sie zog zwei Karten vom Extrastapel und legte sie vor uns hin. Langsam drehte sie meine Karte um. Ich sah eine Zunge und eine Muschi, dazu den Pfeil auf das Kartenspiel. Langsam zog sie eine Karte vom Spielstapel und drehte sie um. Ein Bube. Also 11 Minuten!
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Dann nahm sie eine Extrakarte für Sissi und sagte zu ihr, die ja durch die Augenbinde nichts sehen konnte „Sissi ich sehe auf deiner Karte einen Mund und einen Penis!“ Sissi schluckte, “und die Zeitkarte“ fragte sie, „nein keine Zeitkarte“ antwortete Karin „ ich sehe da noch einige Tröpfchen, ich denke, das heißt vollenden!“ „Ok“ schluckte Sissi, „ich habe es ja so gewollt“ auch sie spielte gerne diese Spiele.
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„So, Sissi, du musst jetzt kurz da raus“ verlangte Karin, holte Sissi aus dem linken Barabteil, und band sie kniend, die Hände auf dem Rücken, auf ein kleines Brett das auf vier Rollen lief. Ich konnte dabei zusehen bis Karin das Rollbrett, auf dem die kniende Sissi fixiert war, unter meine Seite der Bar schob. Ich spürte, das Sissis Brüste an meine Beine anstießen und dass Sissis Mund zu suchen begann, ob sie was zu fassen bekam.
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In der Zwischenzeit war Karin auf die Bar gestiegen, hat ihr Höschen ausgezogen und presste nun ihre Muschi auf mein Gesicht. Dabei hielt sie sich mit einer Hand an einer Stange fest, die über der Bar befestigt war. „Die Zeit läuft“, rief sie, als sie mir mit der anderen Hand den Knebel aufmachte und meinen Kopf gegen ihre Scham drückte. Ich spuckte den Knebel aus und machte mich an meinen Job während Sissi unter mir das ihre tat, um mich in Trance zu versetzen. Ich tat mein bestes um es Karin zu besorgen, die mit Hingabe zu zucken begann. Irgendwann nach einer Ewigkeit der Extase schrie Karin auf, stöhnte tief und fest und sprang auf den Boden. Sie stieß Sissi mit dem Fuß kurz an und rief „jetzt!“. Sissi saugte so fest, das ich aufschrie, und Karin knabberte und massierteabwechselnd meine Nippel, bis ich mich aufbäumte, mein Gemächt förmlich explodierte sich auf Sissi entlud.
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Ich atmete schwer, als Karin Sissi auf ihrem Brett unter der Bar hervorzog, mit einem feuchten Tuch ihr Gesicht abwischte und den Sitz der Augenbinde überprüfte. Sissi keuchte immer noch, Karin warf ihr einen Sack über und schob sie in die Ecke. Was hatte sie jetzt wieder vor, wollte ich sie fragen, aber da hatte ich auch schon wieder meinen Knebel drinnen und gleich darauf einen Sack über den Kopf. Ich sank nun irgendwie zusammen, hing ein bisschen vorne über, als ich Karin zu Sissi reden hörte, „ Jetzt rolle ich dich ins Bad, dort wasche ich dich und dann bekommst du deinen Startstatus mit Bustier, Höschen und freien Händen an der Bar wieder.“ Sie rollte Sissi hinaus, kam zurück zu mir und brachte mich gefesselt ins Nebenzimmer. „ich hole dich dann auch gleich“ sagte sie und legte mein Gewand auf einen Sessel.
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Nach kurzer zeit war Karin wieder da, sie trug ein wunderbares Mittelalter - Leder - Mieder mit angesetztem Höschen, machte meine Fesseln auf und half mir beim Waschen und Anziehen. Dann ging sie mit mir zurück ins Wohnzimmer zur Bar. Dort wartete bereits Sissi, sexy angezogen und Hände frei, in der linken Barhälfte. Auch den Oberkörper konnte sie frei bewegen, Karin hatte also nicht die Gurten straff gezogen, sondern nur das Halbbrett verschlossen.
Karin zog mich an Sissi vorbei in den rechten Stand der Bar. „Abschlecken könnt ihr euch später“ sagte sie, während sie mein Brett einrasten ließ und ich mich zu Sissi drehte.
„Jetzt schleckt´s schon, busselt´s rum, ich hol schnell einen Sekt für uns drei.“ sagte Karin als sie das Zimmer verließ, und Sissi mich ganz verstohlen fragte „Warst du das vorhin?“