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Immer diese Fakes.da stinkt was gewaltig
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Immer diese Fakes.da stinkt was gewaltig
schön und nett aber wir sind im erotikforum. wie schauts mit dem sexleben aus. bist du damit zufrieden, ist dein pimmelchen groß und kräftig genug oder happerts da mit dem kleinen. verheiratet?Ich gehöre hier scheinbar der Mindeheit an. Ich stelle mir die Frage; was ist Zufriedenheit? Nach Liebe und Geborgenheit sehne ich mich nicht.
Mir sind Materielle Dinge wichtiger, als einen Partner zu haben, mit welchen man sowieso nur immer irgendwelche Kompromisse schliessen muss.
Ich bin zufrieden das meine Firma, die sehr gut läuft und dennoch unzufrieden, da noch mehr gehen kann.
Aber auf jeden Fall bin ich zufrieden, meist unzufrieden zu sein und noch mehr haben wollen, noch weiter gehen zu können, noch mehr erreichen zu wollen.
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Das muss ja so nicht passieren - dass man etwas erst dann als Glück wahrnimmt, wenn man es verloren hat.
Nehmen wir mal unseren Wohlstand hier in Europa.
Beruflich bedingt war ich in vielen dritte Welt Ländern auf dem ganzen Globus. Wenn man dann sieht, wie die Menschen dort sprichwörtlich täglich um's Überleben kämpfen müssen...
...weiss man das Glück, welches man schon damit hatte, zufällig auf dem richtigen Kontinent geboren worden zu sein, wirklich zu schätzen.
Es muss einem.nicht erst selbst schlecht gehen - manchmal reicht es auch, über seinen Tellerrand hinaus zu schauen.

@Mitglied #73260 eine schwester im geiste![]()
bravo früchtiDas ist mMn ein sehr guter Punkt, wo (Un)Zufriedenheit anfängt.
Es gibt so unendlich viele Leute, die sich über Österreich aufregen und dauernd sagen, wie scheiße hier alles ist, zu teuer, zu versifft, zu dreckig, die Leute sind scheiße, die Politik ist scheiße, bla, bla, bla ...
Österreich ist wunderschön.
Meiner Meinung nach eines der schönsten Länder der Welt und ich hab schon ein paar Länder gesehen.
Anhang anzeigen 5249180
Man könnte auch, anstatt das Schlechte zu sehen (und ja natürlich gibt es auch in Österreich Sachen die nicht so toll sind) einfach mal wirklich die Augen aufmachen und es auf sich wirken lassen.... dann sieht man wie unglaublich schön es ist.
Dass Österreich (v.A Wien) seinen ganz eigenen Charme hat, mit seinen grantelnden Bewohnern....
Dass es unglaublich sauber ist und wir in einem Wohlstand leben, den es in dieser Form nicht oft gibt. Dass es friedlich ist, dass wir ein Sozialsystem haben, das Leute, die es benötigen auffängt. Dass es eine wahnsinnige Variation von Kunst und Kultur gibt. Jeder kann sich aus/weiterbilden.
Das soll jetzt keine Ode an Österreich werden, sondern nur zeigen, dass es immer zwei Sichtweisen gibt, aus welchen man etwas sehen kann.
kannst ma an leksvik mitnehmen?Würde eh schwierig werden.
So...und nun werde ich mich in den Konsumterror stürzen - und ausgerechnet Samstag Mittags zu IKEA fahren.
Braucht noch jemand Teelichter oder ähnliches?
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also ehrlich, wenn ich mich ständig um die geschehnisse anderer kümmern würde, nur um mein leben anders zu betrachten, bliebe keine zeit für irgendwas.Aber wie vielen reicht denn der außenstehende Blick auf eine selbst nicht erlebte Situation wirklich um das eigene Leben anders zu betrachten?
Ich würde mir wünschen, dass es einige sind… hab da allerdings so meine Zweifel…
Ich sehe das nichts zwingend so... ich finde es eher schade wenn die Menschen erst zu schätzen lernen was sie sind, was sie haben oder wie sie leben, wenn ihnen etwas genommen wird oder vielleicht die Gefahr dessen besteht.
Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut! wie @Mitglied #247512 gepostet hat:Aber wie vielen reicht denn der außenstehende Blick auf eine selbst nicht erlebte Situation wirklich um das eigene Leben anders zu betrachten?
Ich würde mir wünschen, dass es einige sind… hab da allerdings so meine Zweifel…
Das macht mir Begegnung auf Augenhöhe mit meinen Mitmenschen möglich, ich kann ihnen Empathie entgegen bringen, kein bewerten oder verurteilen.Zum Thema:
Und dann gibt es noch die "Armseligen" (im wahrsten Sinne des Wortes)
Du siehst sie stampfen, anecken, wüten, prahlen, um Aufmerksamkeit buhlen.
Da kannst Du dich zurücklehnen, siehst ihr kleines verkrampftes Kämpfen, trinkst eine Tasse Tee und wünscht Ihnen das Beste auf Ihrem Weg.
Ohja, kein Mitleid, keine Ambition ihren K(r)ampf zu fördern oder zu beenden, nichts, auch das kann zufrieden machen.
kannst ma an leksvik mitnehmen?
also ehrlich, wenn ich mich ständig um die geschehnisse anderer kümmern würde, nur um mein leben anders zu betrachten, bliebe keine zeit für irgendwas.
1.) interssiert mich der erfolg oder misserfolg anderer nicht. wozu auch, hängt null mit meinem leben zusammen.
2.) finde ich es persönlich erstrebenswerter, wenn man bei seinem eigenen leben bleibt und bei dem, wenn nötig, resümee zieht![]()
und dass ist das schöne an den menschen. ich zum beispeil bin nirgends ehrenamtilich dabei und bin sehr zufrieden. respekt allen, die sowas machenVon sich ständig um andere kümmern zu müssen...war ja auch nicht die Rede.
Wobei es sicherlich jedoch auch zur eigenen Zufriedenheit beisteuern kann, wenn man z.B. sich ehrenamtlich engagieren würde, um anderen zu helfen.
dazu kann ich jedem empfehlen, sich einen tag in die obhut eines krankenpflegers zu begeben, und, ich wiederhole mich, einem ms patienten im fortgeschrittenem stadium einen tag gesellschaft leisten. jede wette, dass DABEI schnell die erstrebenswerten höheren umsätze einer firma, wie hier erwähnt in den hintergrund rücken. aber auch verständigung mit den augen ist möglich, weil sonst am körper nix mehr funktioniert.Aber das meinte ich nicht.
Was ich meine, ist, dass wir zumeist auf relativ hohem Niveau jammern und unzufrieden sind. Und dass es da recht erdend sein kann, sich mal einen Blick über den eigenen Horizont zu leisten.
weniger kiffen in den morgestunden, ich kenne mich ned aus wasIch habe mich vorher gewundert, weil ich dachte, du beziehst dich auf Bulsara und er offenbar männlich ist.Dabei meintest du Silberhauch und mich?
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Ich habe mich vorher gewundert, weil ich dachte, du beziehst dich auf Bulsara und er offenbar männlich ist.Dabei meintest du Silberhauch und mich?
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Sehe ich nur bedingt so.Zufriedenheit ist Stagnation, Hunger dagegen der Motor des Fortschritts.![]()
Das ist ja die Gratwanderung zwischen Stagnation und dem Getrieben-Sein nach mehr....wie bringt man das ins Gleichgewicht?Sehe ich nur bedingt so.
Zufriedenheit bedeutet für mich nicht zwingend Stagnation. Der Wunsch nach zB persönlicher Weiterentwicklung kann meines Erachtens nach die verschiedenstens Antriebsgründe haben die nicht zwingend in der Unzufriedenheit mit der derzeitigen Lebenslage/Situation zu tun haben müssen.
Wenn ich meinen Wissensdurst stillen möchte, dann aufgrund von zB Neugierde, dem Wunsch nach einer anderen Sichtweise und der Erweiterung meines Horizonts, persönlicher Weiterbildung und -entwicklung, der Freude an Neuem, etc. - und dennoch kann ich aktuell sehr zufrieden und glücklich sein.![]()
Damit hast Du es exakt auf den Punkt gebracht. Es ist fast schon einfacher einen Elefanten auf einem Stecknadelkopf zu balancieren, als diesbezüglich wirklich ein dauerhaftes Gleichgewicht zu finden.Das ist ja die Gratwanderung zwischen Stagnation und dem Getrieben-Sein nach mehr....wie bringt man das ins Gleichgewicht?
selbstreflexion........ooooommmmm.........selbstfindung.......oooommmmm.........barfuss heisse kohlen.......oooommmmDas ist ja die Gratwanderung zwischen Stagnation und dem Getrieben-Sein nach mehr....wie bringt man das ins Gleichgewicht?
selbstreflexion........ooooommmmm.........selbstfindung.......oooommmmm.........barfuss heisse kohlen.......oooommmm![]()
pass auf sonst hams dich am kickerSesselkreis und Namen tanzen?![]()
pass auf sonst hams dich am kicker![]()