Die Kunst zufrieden sein zu KÖNNEN

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Habs gelesen und find es toll das sich viele wirklich gedanken machen.Sehr interessante Denkansätze dabei.:up:

Stimme Dir da 100% zu, ich konnte mir auch schon einiges "rausnehmen" und die Erkenntnis, dass jeder seinen Rucksack zu tragen hat, einer einen kleinen, ein anderer einen grösseren, am Ende sind wir doch alle fast gleich...;)
 
Im Übrigen war ich gestern sehr zufrieden mit mir. Habe einen mörderischen Berg Arbeit abgeleistet, eine liebe Kollegin unterstützen können und bin frohen Mutes heimgegangen, um mit meinen Liebsten essen zu gehen. Ganz wunderbar.

Heute auch. Mein Zeitplan, den ich gar nicht hatte, hat perfekt hingehauen. Bisher :rofl:
Organisation und Timemanagment ist das halbe Leben :), bin stolz auf di:up:
 
Ich gehöre hier scheinbar der Mindeheit an. Ich stelle mir die Frage; was ist Zufriedenheit? Nach Liebe und Geborgenheit sehne ich mich nicht.
Mir sind Materielle Dinge wichtiger, als einen Partner zu haben, mit welchen man sowieso nur immer irgendwelche Kompromisse schliessen muss.
Ich bin zufrieden das meine Firma, die sehr gut läuft und dennoch unzufrieden, da noch mehr gehen kann.
Aber auf jeden Fall bin ich zufrieden, meist unzufrieden zu sein und noch mehr haben wollen, noch weiter gehen zu können, noch mehr erreichen zu wollen.
;)
 
Von wirklich allen Schriftstellern muss er einen irischen nehmen.Dessen gekonnte Zitate kennt in Irland auch jedes Kind. Macht das uns Iren jetzt zu einem besonders intelligenten Volk? Ich glaube nicht. Denn (natürlich von Joyce)
Wenn man Erziehung mit Bildung ergänzt wird man nicht intelligenter aber charakterstärker
bist du ein ire
 
....Für mich können das ganz kleine Momente oder Augenblicke sein, die kaum jemand anderes wahrnehmen würde.
Oder eben Dinge...materiell.
Ich brauche keine Breitling mehr...keine teuren Designer-Möbel oder Klamotten.
Und die Zartheit einer Hand, deren Mensch mich liebt und mir deshalb über den Rücken streichelt...ist mir 1000 Mal mehr wert, als die ausgefallenste, dekadenteste Orgie....
Guter Punkt. Wenn man diverse Dinge schon einmal hat oder hatte die einem immer erstrebenswert erschienen wie eine schöne Uhr, ein tolles Auto, eine ganz besondere Reise etc., merkt man dass diese Dinge es nicht sind, die einen nachhaltig glücklich machen.
„Ein Mensch der mich liebt und mir daher über den Rücken streichelt“ - das sind die Momente für die es sich lohnt zu leben. Darauf kommt man aber wohl meist erst mit zunehmendem Alter drauf.
 
Zum Thema:

Und dann gibt es noch die "Armseligen" (im wahrsten Sinne des Wortes)
Du siehst sie stampfen, anecken, wüten, prahlen, um Aufmerksamkeit buhlen.

Da kannst Du dich zurücklehnen, siehst ihr kleines verkrampftes Kämpfen, trinkst eine Tasse Tee und wünscht Ihnen das Beste auf Ihrem Weg.

Ohja, kein Mitleid, keine Ambition ihren K(r)ampf zu fördern oder zu beenden, nichts, auch das kann zufrieden machen.
 
Ich habe mich vergangene Woche bezüglich Zufriedenheit und Glücklichsein wieder neu auspositioniert, und mir dabei folgende Worte zu Herzen genommen

Glücklich und zufrieden zu sein bedeutet nicht immer alles zu bekommen, zu haben, was du willst. Es bedeutet zu lieben, was du hast, und dankbar dafür zu sein.

Sprich, es wird immer Menschen geben, die dem eigenen Anschein nach aus dem Vollen schöpfen können, während man sich mit Krümeln zufrieden geben muss. Wenn man aber erkennt, wie wertvoll diese Krümel sind, wird man auch glücklich und zufrieden sein, auch wenn man nicht den randvoll gefüllten Topf vor sich stehen hat.
 
Ich denke eine grundsätzlich positive Grundeinstellung zum Leben beeinflusst stark wie wir die Dinge wahrnehmen.
Nicht jeder Tag ist perfekt und muss es auch nicht sein. Wichtig für mich ist, dass einen diese Tage/Phasen nicht zum zweifeln bringen und man weiterhin das Schöne und Positive erkennen kann, sich daran erfreut und den Glauben an das Glück nicht verliert. :)
 
Ich gehöre hier scheinbar der Mindeheit an. Ich stelle mir die Frage; was ist Zufriedenheit? Nach Liebe und Geborgenheit sehne ich mich nicht.
Mir sind Materielle Dinge wichtiger, als einen Partner zu haben, mit welchen man sowieso nur immer irgendwelche Kompromisse schliessen muss.
Ich bin zufrieden das meine Firma, die sehr gut läuft und dennoch unzufrieden, da noch mehr gehen kann.
Aber auf jeden Fall bin ich zufrieden, meist unzufrieden zu sein und noch mehr haben wollen, noch weiter gehen zu können, noch mehr erreichen zu wollen.
;)

Ich hoffe mal stark (für DICH), dass da das Schild fehlt? o_O
 
Ich denke eine grundsätzlich positive Grundeinstellung zum Leben beeinflusst stark wie wir die Dinge wahrnehmen.
Nicht jeder Tag ist perfekt und muss es auch nicht sein. Wichtig für mich ist, dass einen diese Tage/Phasen nicht zum zweifeln bringen und man weiterhin das Schöne und Positive erkennen kann, sich daran erfreut und den Glauben an das Glück nicht verliert. :)
genauso machts eine grundsätzlich negative grundeinstellung auch. ich glaube aber, dass eine positive einstellung das leben leichter machen als ständig diese unzufriedenheit bekämpfen zu müssen. :)
 
Ich denke eine grundsätzlich positive Grundeinstellung zum Leben beeinflusst stark wie wir die Dinge wahrnehmen.
Nicht jeder Tag ist perfekt und muss es auch nicht sein. Wichtig für mich ist, dass einen diese Tage/Phasen nicht zum zweifeln bringen und man weiterhin das Schöne und Positive erkennen kann, sich daran erfreut und den Glauben an das Glück nicht verliert. :)

Tage müssen ja auch nicht perfekt sein.
Perfektionismus ist eh ein Irrglaube.
Wir und die Welt SIND es einfach nicht.

Zumal ich auch glaube, dass Glück ohne Unglück nicht existieren würde...bzw von uns nicht so geschätzt würde.
 
ich glaube aber, dass eine positive einstellung das leben leichter machen als ständig diese unzufriedenheit bekämpfen zu müssen. :)
Genau so sehe ich das auch.
Natürlich gibt es Dinge die mir in meinem Leben fehlen und die ich mir anders wünschen würde - aber dieses Fehlen macht es dennoch nicht weniger lebenswert oder wirft einen Schatten über alles. :)

Tage müssen ja auch nicht perfekt sein.
Perfektionismus ist eh ein Irrglaube.
Wir und die Welt SIND es einfach nicht.

Zumal ich auch glaube, dass Glück ohne Unglück nicht existieren würde...bzw von uns nicht so geschätzt würde.
Mir ging es nicht um Perfektion im eigentlichen Sinne.
Ich wollte damit eher zum Ausdruck bringen, dass es eben auch schlechte Tage geben darf ohne dass dies an der persönlichen Wahrnehmung von Zufriedenheit und Glück etwas ändert.

Meinst du?
Ich sehe das nichts zwingend so... ich finde es eher schade wenn die Menschen erst zu schätzen lernen was sie sind, was sie haben oder wie sie leben, wenn ihnen etwas genommen wird oder vielleicht die Gefahr dessen besteht.
 
Genau so sehe ich das auch.
Natürlich gibt es Dinge die mir in meinem Leben fehlen und die ich mir anders wünschen würde - aber dieses Fehlen macht es dennoch nicht weniger lebenswert oder wirft einen Schatten über alles. :)
das ist dann die kunst, zufrieden zu sein. wer dies nicht beherscht hat halt mit 35 einen herzinfarkt :D
 
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